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Hi Leute 
ich habe mal probiert das erste Buch von "Bis(s)" aus Edwards Sicht zu schreiben. Ich würde gerne wissen wie ihr sie findet also werde ich meine Geschichte hier rein stellen dann könnt ihr lesen wie ich denke das es wäre.
Also hier schreibe ich erstmal um was es geht:
Titel: Bis(s) zum Morgengrauen-Edwards Sicht
Autor : Lory94
Genre : Romantik (bisschen
), Humor
Pairing : Bella und Edward
Raiting : 13 Jahre
Disclaimer : Die Figuren gehören Stephenie Meyer
Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung: Ich habe Bis(s) aus Edwards Sicht gemacht und wer es kennt weià auch worum es geht.
Spoiler: ![[Bild: 6bdhppx3.jpg]](http://s1b.directupload.net/images/081116/6bdhppx3.jpg)
Kapitel 1:
Auf den ersten Blick:
Es war wieder ein ganz normaler Tag als ich mit Alice, Jasper, Roaslie und Emmet zur Schule fuhr. Ich nahm wieder den Volvo, im Auto sprachen wir nicht viel zusammen. Bei der Schule war es nicht anders, ich ging zu meiner ersten Stunde, Alice und Rosalie zu Englisch und wo Jasper und Emmet hin gingen hatte ich momentan vergessen.
Der Vormittag zog sich mal wieder in die Länge, da ich das alles schon kannte war ich froh als es zur Pause klingelte. Ich traf mich mit den anderen. Wir nahmen uns alle ein Tablett mit essen, brauchten es zwar nicht aber wir wollten nicht auffallen, und gingen zu dem unbesetzten Tisch ganz vorne. Ich schaute mich einfach in der Cafeteria um, ohne etwas genaueres im Blick zu haben. Dann hörte ich Alice Gedanken: Ich sollte an die frische Luft gehen. Da stand sie auch schon auf und warf noch einen Blick auf mich, sie wusste das ich es gehört hatte. Dann plötzlich hörte ich noch einen Gedanken, doch er war von einem anderen Mädchen: Ich dachte mir schon das sie nach "ihnen" fragt , ich schaute mich um und dann wusste ich wer es gedacht hatte, ihren Namen hatte ich aber schon vergessen.
Und dann sah ich sie das erste mal. Ich wusste auch nicht das es eine neue in der Schule geben würde, aber als ich weiter in die Gedanken ihrer Nachbarin hörte, wusste ich auch wie sie hieÃ. Isabella, doch sie wollte von allen nur Bella genannt werde. Als als ich merkte das sie uns anschaute musste ich weg sehen. Mein Tablett hatte ich bisher noch nicht angerührt, aber wenn sie mich immer noch anschauen sollte, musste ich es tun. Also zerrupfte ich den Bagel den ich als erstes sah. "Schaut nicht zu der neuen, sie starrt uns an.", sagte ich schnell und leise zu den anderen am Tisch. Damit sahen wir alle wieder auf andere Dinge. Doch ich musste herausfinden ob sie uns noch ansah, als ich meinen Blick zu ihr warf, schaute sie immer noch zu uns, jetzt wurde ich neugierig. Sofort wandte sie ihren Blick von mir ab. Ich musterte sie trotzdem, war aber unzufrieden. Ich wusste nicht warum sie das tat, also hörte ich einfach mal weiter in den Gedanken ihrer Tischnachbarin, es kam mir komisch vor aber ich konnte ihre nicht hören: Er ist an Mädchen nicht interessiert, mach dir keine Hoffnungen. Ich musste lachen, was hatte die denn für eine Vorstellung von mir. Ich sah aber nicht mehr zu ihnen, dann gingen wir auch schon aus der Cafeteria.
Ich musste zu Bio, setzte mich auf meinen Stuhl in der Mitte und wartete auf alle anderen. Ich zuckte zusammen, da war sie wieder und schaute mich an. Ich konnte sie riechen, sie hatte so einen wundervollen Duft und ich riechte förmlich ihr Blut. Ich warf ihr einen vernichtenden Blick zu, sie zuckte dabei zusammen und starrte sofort auf den Boden um meinem Blick zu entkommen.
Nachdem sie bei Mr. Banner war blieb ihr wohl nichts anderes Ãbrig als sich zu mir zu setzten, neben mir befand sich der einzig freie Platz. Ich hielt das gar nicht mehr aus und musste mich ganz an den Rand vom Stuhl setzten damit ich ihren Geruch nicht mehr so sehr riechen könnte. Doch es half nicht viel, ich musste mir einfach überlegen wie ich sie zu mir locken könnte. Doch hier konnte ich es nicht machen, zu viele Zeugen.
Ich überlegte mir alle Arten wie ich sie töten konnte, doch ich musste mir alles wieder aus dem Kopf schlagen. Ich stellte mir vor wie ich sie irgendwohin locken konnte wo uns keiner sah, aber ich durfte das nicht tun. Ich muss mich einfach zurück halten! Ich würde das schaffen können, wenn ich genug Kraft hatte. Ich musste sie nochmal anschauen, sie mich wohl auch und dann sah sie meinen hasserfüllten Blick und setzte sich genau wie ich an den Rand des Tisches.
Dann klingelte es und ich war so froh darüber, dass ich aufsprang und sofort hier raus rannte. Als ich nicht mehr in ihrer Nähe war ging es mir besser, doch ich konnte nicht mehr in meine nächsten Stunden, was wäre wenn ich ihr nochmal begegnete? Da könnte ich mich vielleicht nicht mehr zurück halten. Ich überlegte was ich tun sollte, mir fiel nichts besseres ein als in das Auto zu gehen und zu warten.
Als die Stunde vorüber war ging ich noch schnell in das Sekretäriat und versuchte meine Bio-Stunde umlegen zu lassen, ich konnte das nicht jeden Tag aushalten! Während ich versuchte sie zu überreden, kam ein Mädchen rein und legte einen kleinen Zettel auf die Ablage, ich drehte mich um. Da stand sie schon wieder, an der Wand gelehnt und wartend. Ich überlegte ob ich es jetzt tun sollte und könnte, es wäre nicht schwer die Sekretärin loszuwerden. Aber ich musste es mir wieder aus dem Kopf schlagen, ich durfte so etwas einfach nicht machen. Dann wandte ich mich wieder zu der Sekretärin: "Okay. Ich verstehe, dass es unmöglich ist. Haben sie vielen Dank für Ihre Mühe." sagte ich zu ihr. Ich ging schnell raus, ohne sie anzuschauen. Ich musste mich drauÃen erst wieder fangen um nicht wieder rein zu gehen und es doch durch zu ziehen.
Ich schaffte es und ging zum Volvo, die anderen saÃen schon drinnen und warteten auf mich. Ich war froh darüber das sie keine Fragen stellten, ich lieà sie ein paar Meter vor unserem Haus raus und fuhr alleine weiter zu Carlisle ins Krankenhaus.
Dort angekommen, setzte ich mich in Dad´s Wagen und fuhr zu der anderen Vampiren, die mit meiner Familie befreundet waren.
So das wars dann, bald kommt dann auch das 2. Kapitel.
Ich bin schon ganz gespannt wie ihr es findet.
hey!
auf bitten von Sweet-Gel
habe ich beschlossen, die Twilight FF, die ich vor kurzem angefangen habe, auch hier zu posten.
Hoffe sie gefällt euch. Meinungen sind wie immer gerne gesehen 
![[Bild: bmtlbanner0-1.gif]](http://i2.photobucket.com/albums/y13/Searsha/FF%20Header/bmtlbanner0-1.gif)
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
Teil 7
Teil 8
Teil 9
Teil 10
Teil 11
Teil 12
Teil 13
Teil 14
Teil 15
Teil 16
Autor: Searsha
Email: ( Searsha@web.de )
Titel: Bring me to life
Buch: Bis(s)- Reihe
Teil: 1/?
FanFicTyp: Romanze/ Aktion/ Drama
Freigabe: ab 16 Jahren
Inhalt: Bella ist ein Vampir, mit einer schlimmen Vergangenheit, bis sie auf Edward und seine Familie trifft und sich ihr Leben grundlegend ändert...
Charaktere: Bella/Edward, Alice/Jasper, Rosalie/Emmett, Esme/Carlisle und andere...
Disclaimer: Alles gehört Stephenie Meyer!
Kommentar: Meine erste FF zur Bis(s)- Reihe. Eure Meinungen würden mich also sehr freuen.
Prolog
Ich wusste, dass etwas anders war. Noch bevor ich meine Augen öffnete, wusste ich es. Ich hörte es. Ich hörte ihren leisen, klaren Stimmen, wie sie flüsternd miteinander redeten.
Ich schlug abrupt die Augen auf und blickte augenblicklich in sieben wunderschöne, vollkommen weiÃe Gesichter. Ich schreckte unweigerlich zusammen, als mir klar wurde, was sie waren.
Ich riss die Augen auf, zog die Decke, in die ich gehüllt war, höher über mich und wich zurück. Ich wollte weg, wollte nicht bei ihnen sein. Ich kroch zurück, bis ich gegen etwas stieÃ. Ich hatte das Ende der Couch erreicht, auf der sie mich gelegt hatten.
,,Bitte...nicht!“, flüsterte ich und krallte mich fester in die Decke. Tränen liefen unaufhaltsam meine Wagen herunter. ,,Bitte.“ Ich klang so verzweifelt, dass es mir selbst Angst machte.
,,Ihr solltet gehen!“ Eine Frau, schätzungsweise Ende zwanzig ergriff das Wort. Sie wandte sich an den Rest, der mich noch immer unweigerlich beobachtete. ,,Los jetzt. Ihr macht ihr Angst!“
Sie nickten gehorsam, drehten sich um und verlieÃen das Zimmer. Nun waren wir alleine. Ich und die mir unbekannte Frau, die eine Liebe und Geborgenheit ausstrahlte, wie ich es noch nie zuvor erlebt hatte. Sie kam näher zu mir. Ich wich weiter zurück, so dass ich nun auf der Lehne der Couch saÃ, kurz davor runter auf den Boden zu fallen.
,,Du brauchst keine Angst zu haben.“ Ihre Stimme klang sanft und beruhigend. Sie erinnerte mich an meine Mutter. ,,Keiner von uns wird dir etwas tun. Wir wollen nur helfen!“
Sie lächelte. Ein Lächeln voll von Liebe und Wärme. Wieder schossen mir Tränen in die Augen.
Ich schüttelte den Kopf. ,,Ich...ich kann nicht.“, flüsterte ich. ,,Bitte! Ich...“
Die junge Frau streckte eine Hand nach mir aus. Ich riss die Augen auf, doch als sie mein Gesicht berührte, mir über die Wange streichelte und all die Tränen wegwischte, die geflossen waren, brach etwas in mir zusammen. Ich schluchzte, denn in diesem kleinen Augenblick wurde mir etwas klar. Es war vorbei! Sie würde mir nichts tun, würde mich nicht verletzen...so wie er.
Sie wollte mir einfach nur helfen, für mich da sein. Und auch wenn sie eine Fremde für mich war, lieà ich es zu. Ich schlug mir die Hände vors Gesicht und begann bitterlich zu weinen.
Sie war sofort neben mir, setzte sich und schloss mich ohne zu zögern in ihre Arme. Ich zuckte zusammen, als ihre Arme mich umfingen und sie mich an sich drückte, doch ich lieà es zu. Ich lieà meinen Kopf gegen ihre Brust sinken und weinte. Sie strich mir mit einer Hand über den Rücken. Sie stellte keine Fragen, sondern war einfach nur da.
********************
Teil 1
Ich weià nicht, wie lange sie mich in ihren Armen gehalten hatte. Wie lange sie mir beruhigend über den Rücken gestrichen hatte. Ich wusste nur, dass es sich gut angefühlt hatte. Dass ich mich geborgen gefühlt hatte. Ein Gefühl, das ich seit Jahren nicht mehr erlebt hatte. Ich schluckte, strich mir die Tränen von den Wangen und hob den Kopf. Die Frau lieà mich frei, zog ihre Arme zurück und legte die Hände in ihren Schoss. Sie lächelte, als wir uns nun direkt sahen. Ihre goldfarbenen Augen leuchteten. ,,Besser?“
Ich nickte. ,,Danke!“
Ich sah an mir herunter, und bemerkte, dass ich nichts anderes als die vollkommen dreckigen und zerrissenen Kleider trug, die ich vor einiger Zeit aus einem Hinterhof geklaut hatte. Sofort tauchten Bilder in meinen Gedanken auf. Bilder der letzten Stunden, die ich mit ihm verbracht hatte, verbringen musste. Die Dinge, die er getan und verlangt hatte. Diese Dinge....
Ich begann zu zittern, doch ehe ich wieder vollkommen zusammenbrechen konnte, lag ihre Hand an meiner Wange.
Sie streichelte mich. ,,Ich weià nicht, was dir passiert ist, Liebes, aber ich verspreche dir, dass es niemals wieder passieren wird.“ Sie lächelte. ,,Wir werden auf dich achten. Niemand aus unserer Familie wird von uns im Stich gelassen.“
Ich schluckte. Familie? Sie kannte mich nicht einmal und bezeichnete mich bereits als Teil ihrer Familie. Ich sah zu Boden und mir wurde bewusst, dass ich nicht einmal ihren Namen kannte. Ich sah wieder auf und wieder strahlte sie mich voller Liebe an.
,,Wie...wie heiÃt du?“ Es wurde mir erst später bewusst, aber ich klang wie ein Kleinkind, als ich diese Frage stellte.
Die junge Frau lächelte erneut. ,,Meine Name ist Esme. Esme Cullen.“ Sie sah sich um. ,,Du befindest dich im Haus meiner Familie.“, erklärte sie und ich nickte.
,,Wie bin ich hier hergekommen?“
Esme sah mich verwundert an. ,,Erinnerst du dich nicht?“
Ich schüttelte den Kopf. Sie seufzte leise. ,,Wir waren jagen. Ich und meine Familie. Wir fanden dich bewusstlos unter einem Baum. Wir wussten sofort das du eine von uns bist, kaum als wir dich gesehen hatten.“
Wieder ein Nicken von mir. ,,Danke!“
Sie legte ihre Hände auf meine, und drückte sie. ,,Würdest du mir auch deinen Namen verraten?“
Ich seufzte leise. ,,Isabella. Ich heiÃe Isabella Swan, aber bitte nenn mich nur Bella!“, antwortete ich und wieder entlockte ich Esme ein Lächeln.
,,Bella!“, flüsterte sie.,, Ein schöner Name!“
Ich erwiderte ihr Lächeln kurz. ,,D...danke!“
,,Wie wäre es, wenn du dich frisch machst und dann den Rest der Familie kennen lernst?“, fragte sie nach einigen Momenten der Stille. Wieder zuckte ich zusammen, als ich an die vier Männer dachte, die ich zuvor kurz gesehen hatte.
,,Ich...weià nicht..!“, gab ihr ehrlich zu und sah beschämt zu Boden. Sie nahmen mich bei sich auf und ich wollte nicht einmal den Rest kennen lernen. Sie musste mich für ziemlich undankbar halten.
,,Du musst nicht, wenn du dazu nicht bereit bist, Bella. Es ist vollkommen ok!“ Ich sah sie überrascht an.
Sie lächelte. ,,Wenn du nicht möchtest, geh einfach zurück in dieses Zimmer. Es ist vollkommen ok.“
Sie stand auf und reichte mir die Hand. Ich zögerte, ergriff sie dann aber.
,,Ich zeige dir das Bad, und gebe dir ein paar neue Sachen, die du anziehen kannst.“
Ich nickte, und lieà mich von ihr mitziehen, als sie in Richtung Zimmertür ging.
********************
15 Minuten später:
,,Was hat sie gesagt?“ Esme schüttelte amüsiert den Kopf, als Alice, wie ein kleiner Gummiball, auf sie zu gehüpft kam. Sie ging an ihr vorbei, und setzte sich auf die Couch. Sofort hatte sie die vollkommene Aufmerksamkeit ihrer Familie.
,,Ihr Name ist Bella.“, erklärte Esme und sah zu Carlisle, der direkt neben ihr saÃ. ,,Ich denke, sie hat schlimme Dinge durchgemacht.“
Sie wandte sich an Alice, Emmett, Rosalie und Edward. ,,Deswegen bitte ich euch ihr Zeit zu lassen. Bedrängt sie nicht. Sie wird Zeit brauchen und die werden wir ihr geben, verstanden?“
Ihre Stimme lieà keinerlei Widerspruch zu. Sie nickten einstimmig.
,,Sie ist irgendwie komisch!“ Rosalie verschränkte die Arme vor der Brust. ,,Ich meine, wie kann sie überhaupt bewusstlos werden. Sie ist ein Vampir. Warum hat Alice sie nicht gesehen, warum hat sie braune, menschliche Augen und...!“ Sie sah zu Edward. ,,Kannst du ihre Gedanken lesen?“
Edward schüttelte den Kopf. Seine Gedanken gingen zu den Sekunden über, in denen er ihr in die Augen gesehen hatte. Diese dunklen braunen Augen. Diese wunderschönen Augen.
,,Nein.“, antwortete er langsam.,, Kann ich nicht.“ Er sah zu Carlisle. ,,Wie kann das sein?“
Der blonde Arzt zuckte die Schultern. ,,Ich weià es nicht, aber wie mir scheint, ist Bella ein auÃergewöhnlicher Vampir.“ Er sah zu Jasper. ,,Konntest du etwas tun?“
Jasper schüttelte verneinend den Kopf. ,,Sie hat nicht reagiert.“
Carlisle dachte kurz nach. ,,Vielleicht ist das ihre Gabe. Vielleicht ist sie gegen vampirische Einflüsse immun.“ Er hob den Kopf und sah zu Esme. ,,Hat sie gar nichts zu dir gesagt?“ Esme schüttelte den Kopf. ,,Sie hat geweint, Carlisle. Du hast sie selbst gesehen. All die Narben an ihrem Körper. Ich denke, das Mädchen hat eine schlimme Zeit hinter sich und sie braucht unsere Hilfe.“
Sie sah ihre Familie mit einem Blick an, von dem alle wussten das er keinen Widerstand duldete. ,,Sie wird bei uns bleiben.“
Alice klatschte freudig in die Hände und sah zu Rosalie. ,,Endlich noch ne Frau im Haus.“ Rose grinste und sah zu Emmett, Jasper und Edward. ,,Endlich drei gegen drei.“
Emmett legte einen Arm um seine Freundin. ,,Es sei euch gegönnt.“
Edward beobachtete seine Geschwister flüchtig, dann schloss er für einen kurzen Moment die Augen und erinnerte sich an ihr Gesicht, ihre Augen. Ein kleines Lächeln breitete sich auf seinen Lippen aus.
Sie würde also bei ihnen bleiben. Sie würde...Bella würde bei ihnen bleiben.
Schön, dass Jodi nochmal zu sehen war. ^^ Aber Rob hat gefehlt - so ne bodenlose Frechheit!
Eig wärs jetzt schon interessant zu wissen, wies weiter gegangen wär, hätte es ne neunte Staffel gegeben. Aber so als Ende isses auch okay.
Und die Ansprache von Stevie... das war ja wie aufm Traumschiff. Sogar das mit der Torte hat gestimmt.
Titel: Make it mine (koennte sich bei nem ganz tollen Blitzeinfall aber auch noch aendern
)
Autor : Ich (Kinki)
Genre : hmm.. ich denk mal Romance
Pairing : Sag ich noch nicht
Aber die, dich mich kennen, koennen sich's wohl denken 
Raiting : PG-13
Disclaimer : Mir gehoert keine der GG Charaktere und ich verdiene kein Geld damit. Nur die selbsterfundenen Charaktere und die Idee gehoeren mir.
Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung: Jaa, ich hab immer fleissig eure FFs gelesen, da dacht ich, ich schrieb auch mal eine. Viel hat sie jedoch nicht mit GG zu tun, Stars Hollow ist in Southern California und ich komm praktisch als Austauschschuelerin nach Stars Hollow.
Da das meine erste FF ist, hoff ich auf ne Menge Kritik von euch.
Und was ich noch zum ersten Kapitel sagen muss, ich mag High School Musical nicht... des is mir erst danach gekommen 
Kapitel 1: Start of something new
âHast du denn auch wirklich alles?â
âJa, Mom.â
âDein Ticket? Deinen Pass? Deine Medikamente?...â
âMooom! Jaa, ich hab alles. Wirklich.â, sagte ich allmählich genervt.
Sie schaute mich traurig an. âOkay. Dann ist es jetzt wohl soweit.â
âJa, ist es wohl.â, antwortete ich, jedoch eher aufgeregt als traurig.
âWir werden dich wirklich vermissen.â, sagte nun auch mein Dad, der sich bis jetzt eher im Hintergrund gehalten hatte.
âEs sind nur 10 Monate.â, warf ich ein und fiel ihm in die Arme. âKümmere dich um Mom, okay?â, flüsterte ich leise.
Er nickte. âUnd du passt auf dich auf, klar?â
Ich lächelte und umarmte nun auch meine Mom, die sich nun nicht länger zurückhalten konnte und anfing zu weinen.
Ich schluckte und schaute sie an. So lange hatte ich gewartet in die weite Welt zu gehen und jetzt stand ich kurz davor. Doch die Freude wurde ein wenig durch den Abschied gedämpft, jedoch hielt ich die Tränen zurück.
âAlso dann...â, sagte ich und nahm meinen Rucksack. âBis in 10 Monaten.â
Meine Mom gab mir noch einen Umschlag und warf sich dann schluchzend in die Arme meines Dads, der versuchte sie zu beruhigen. Ich ging zur Sicherheitskontrolle, schaute noch kurz zu meinen Eltern, lächelte und ging dann durch die Kontrolle. Mein Abenteuer konnte beginnen.
âAusziehen!â, blaffte der Sicherheitsmann und deutete auf meine Hose.
âWie bitte?â, fragte ich fassungslos.
âDen Gürtel, ausziehen!â, brummelte er unfreundlich.
Mit diesen Männern war wohl nicht zu spaÃen, also zog ich meinen Nietengürtel lieber schnell aus und warf ihn zu meinen Sachen in die Box.
âT-Shirt hoch!â
âHallo? Was will der von mir?â, dachte ich empört und zog grimmig mein T-Shirt etwas hoch.
Der Sicherheitsmann nickte und schickte mich zur nächsten Frau. Während ich durch einen Bogen ging, fing das Ding auf einmal an zu piepsen.
âOh nein...â, dachte ich nur. âPiepsen ist nie gut.â
Natürlich wurde ich gleich von der Frau gestoppt und sie fing an mich abzutasten.
âHalten die mich für ne Verbrecherin?â
Sie machte an meinen Schuhen rum und fing nun auch noch an, mich zwischen meinen Beinen abzutasten.
âHallo? Gehtâs noch?â, dachte ich nur und wurde allmählich sauer. âIch hab echt nicht vor zur Terroristin zu werdenâ
Endlich lieà sie mich los. âAlles okay, da vorne kannst du deine Sachen abholen.â
Ich nickte und näherte mich dem nächsten Sicherheitsmann, der mich misstrauisch anschaute.
âHast du eine Schere im Rucksack?â
Ich überlegte. âEhm... ist das âne Fangfrage?â
Er musste grinsen.
âUhh, doch menschliche Gefühle.â
âMach bitte deinen Rucksack auf.â, sagte er wieder weniger freundlich.
Beim Ãffnen meines Eastpaks fiel mir gleich mein Mäppchen entgegen.
âOh Mist, meine Schere von der Schule. Ich hab vergessen sie raus zu tun.â, sagte ich ängstlich und holte sie raus. âBitte steckt mich nicht irgendwohin... ich will in das Flugzeug.â
âJa, hmm...â, meinte der Sicherheitsmann nur.
âSammeln Sie jetzt meine Schere ein? Bitte nicht, die hab ich seit der ersten Klasse.â, sagte ich und trauerte in mir schon um meine Schere.
Der Kerl fing an zu lachen. âNa wenn das so ist. Nimm sie mit, aber psst.â
âWirklich? Dankeschön.â, sagte ich, setzte mein charmantestes Lächeln auf und packte meinen Rucksack wieder ein. Erleichtert ging ich weiter und war froh endlich durch die Kontrolle zu sein. âSchon allein der Teil vor dem Fliegen ist spannend.â, dachte ich, grinste und freute mich meinem Traum ein Stück näher zu sein.
[FONT="]âAmerika, ich komme.â[/FONT]
Ist das nicht ein unglaublicher Zufall, dass alle supertoll singen können? 
Und ich find Ben toll, der hat die Serie noch n bissl aufgelockert. Hätte ruhig schonmal eher vorbeischauen können.
Titel: Dark Secret
Autor: lit*blink [Eva]
Genre: Romance / Drama
Pairing: ?
(mal was anderes)
Raiting: R-16 (manchmal sogar erst ab 18 ^^)
und aus der ich-Perspektive geschrieben. AuÃerdem ist es eine relativ kurze FF. Ca. 15 Kapitel.Banner im Spoiler
Anfangs vielleicht etwas langweilig und auch sehr kurz!
Ich würde mich über Fb sehr freuen.
---
Kapitel 1
Ich sah ihn das erste Mal an dem Tag meiner Hochzeit wieder.Aber ich merkte erst in diesem Moment, wie sehr ich ihn vermisst hatte. Er sah unglaublich gut aus. Natürlich merkte ich, dass er sich für meinen Mann und mich freute, zumindest hatte es den Anschein danach, denn er wünschte uns alles Gute und gab meinem Mann sogar die Hand. Er gratulierte uns und ging schnell wieder zu den anderen Gästen. Ich hätte zu gern noch ein wenig mit ihm geredet, aber ich hatte an diesem Tag nicht viel Zeit gehabt. Immerhin war es meine Hochzeit gewesen. Ich musste zugeben, dass es eine wunderschöne Trauung war. Alle meine Freunde waren da und feierten den Tag mit uns. Nur leider war ich damals nicht ganz bei der Sache. Ständig musste ich zu ihm rüber schauen um mich zu vergewissern, dass er noch da war.
Oh mein Gott was sah er gut aus. Schon immer liebte ich sein Auftreten, aber ich konnte meine Zuneigung eigentlich gut verstecken. Immer wieder musste ich mich zusammen reiÃen ,damit ich ihn nicht anstarrte. An dem Tag meiner Hochzeit konnte ich mich doch nicht so ablenken lassen.... Und noch dazu von einem anderen Mann. Viele hätten mich wohl für verrückt erklärt, doch ich konnte nichts gegen meine Gefühle machen. Es kam einfach so ,...ohne Vorwarnung.
Schon damals hatte ich ein Auge auf ihn geworfen, aber ich hätte es niemals zugegeben. Das hätte einfach alles durcheinander gebracht. Wir waren einfach nicht füreinander geschaffen, dennoch hatte ich diese groÃe Sehnsucht nach ihm.
Abermals musste ich mich aus meinen Tagträumen reiÃen. Ich musste an meinen Mann denken, an die schöne Hochzeit. Doch merkte ich schnell ,dass ich diese gewisse Leidenschaft nur für Einen verspürte...
Es war nicht so, dass ich meinen Mann nicht liebte. Ich liebte ihn wirklich. Er war nett, fürsorglich, hübsch und vor allem vergötterte er mich. Damals dachte ich,dass ich das selbe empfinden würde, aber ich musste nur einen Blick auf ihn werfen, da waren meine Gefühle für meinen Mann auch schon wieder wie weggeblasen. Manchmal fragte ich mich warum...doch ich fand keine Antwort darauf. Es sollte mich wohl mein ganzen Leben lang verfolgen.
Die Hochzeit verlief ruhig und friedlich. Ich wollte mir nichts anmerken lassen und hatte es auch geschafft.
Leider sehnte ich mich an meiner Hochzeitsnacht nach einem anderen Mann. Als wir miteinander schliefen und mein Mann in mich eindrang,kam mir alles so irreal vor.
Ich kam mir schlecht vor, da ich mir vorstellte ,dass er es sei. Doch ich wurde enttäuscht.
Am nächsten Tag wachte ich auf und sah neben mich. Dort lag nicht der Mann den ich wollte, aber ich musste nun damit leben. AuÃerdem hätte es sowieso nicht funktioniert. Es wäre einfach eine Sünde gewesen mit diesem Mann etwas anzufangen.
Ich verstand die Welt nicht mehr. Wie konnte ich mich von dem einen auf den anderen Tag wieder in ihn verlieben? Verlieben war wohl nicht das richtige Wort. Es war eher Verlangen.Ich sehnte mich nach ihm und wollte seinen Körper auf meinem spüren. Mir war bewusst,dass meine Gedanken ' verboten ' waren. Doch ich konnte nichts dagegen unternehmen. Er war einfach ein unglaublicher Mann geworden. Vielleicht sogar der Mann für mich...
---
Titel: It´s not over
Autor : sosmitten (Head Writer)
Genre :The virtual Season 8
Pairing :Lasst euch überraschen!
Raiting : PG-13
Disclaimer : Ich bin nicht der Copyrightbesitzer und ziehe keinen finanziellen Nutzen aus diesem Werk.
Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung: Den englische Originaltext (meine direkte Quelle) findet ihr unter http://virtualgilmore.squarepins.org/episodes/vs8.php
[/FONT]
[/FONT]
![[Bild: virtualgilmoregraphicsq1.jpg]](http://img117.imageshack.us/img117/2488/virtualgilmoregraphicsq1.jpg)
[FONT="]
[/FONT]
[FONT="]We're writing this season not just for ourselves; rather, we're writing it for all the Gilmore Girls fans out there who wanted to hear more of Lorelai and Rory, and the rest of Stars Hollow. We hope you enjoy following the continuing Gilmore Girls story as much as we did planning and writing it. [/FONT][FONT="]Please read, review, recommend and enjoy![/FONT]
by sosmitten[/FONT]
[FONT="]
[/FONT]
[FONT="]Während sie ihr Handy aus der Tasche nahm, begann sie automatisch zu wählen, aber dann klappte sie es wieder zu und lieà es in ihren Schoss fallen.[/FONT]
[FONT="]
[/FONT]
[FONT="]Sie betrachtete die Naht des Gepäckgriffs, dann wandte sie sich wieder ihrem Buch zu um es ein paar Sekunden später auch schon wieder wegzulegen. Schnell klappte sie das Handy erneut auf und tippte die Nummer ein, bevor sie es sich noch anders überlegen würde. [/FONT]
[FONT="]
[/FONT]
[FONT="]Das Telefon läutete dreimal bevor abgehoben wurde, und in der Zwischenzeit wunderte sich Rory warum ihre Mutter das Telefon so weit auÃer Reichweite hatte. Als Lorelai abhob war kein Funken Besorgnis in ihrer Stimme zu vernehmen. âHallo Liebling.â ?[/FONT][FONT="][/FONT]
[FONT="]
[/FONT]
[FONT="]âHier ist Billie Newman.â, antwortete Rory fröhlich.[/FONT]
[FONT="]
[/FONT]
[FONT="]âWer?â, fragte Lorelai, sichtlich irritiert.[/FONT]
[FONT="]
[/FONT]
[FONT="]âErinnern sie sich nicht an den Reporter des Lou Grant. Sie wissen schon.â, veralberte Rory sie. âDie ganzen Anspielungen wären viel effektiver, wenn sie diese auch bemerken würden.â[/FONT]
[FONT="]
[/FONT]
[FONT="]âTut mir Leid wenn ich dich enttäusche.â, entgegnete Lorelai.[/FONT]
[FONT="]
[/FONT]
[FONT="]âUnd ich sah dich all die Jahre als mein Vorbild des pop-kulturellen Wissens.â[/FONT]
[FONT="]
[/FONT]
[FONT="]âHab ich dir nie erzählt, dass ich dir immer was vorflunkerte?â Rory gluckste in sich hinein, erleichtert vom Hin und Her, das sie so vermisste. Einen kurzen Moment später fragte Lorelai dennoch: âAlso ist dein Flug verschoben worden?â[/FONT]
[FONT="]
[/FONT]
[FONT="]âNein. Wieso?â[/FONT]
[FONT="] [/FONT]
[FONT="]âIch dachte du solltest schon im Flugzeug sitzen.â[/FONT]
[FONT="]
[/FONT]
[FONT="]âIch sitze ja im Flugzeug. Wir sind gerade eingestiegen.â [/FONT]
[FONT="]
[/FONT]
[FONT="]âUmmâ¦das Handy?â bemerkte Lorelai. âIch weiÃ, ich halte mich normalerweise nicht an die -kein Telefon im Café Regel- nur um zu sehen wie die Vene an Lukes Stirn hervortritt, wenn er sich aufregt, aber du befindest dich in einem Flugzeug.â [/FONT]
[FONT="]
[/FONT]
[FONT="]âDas ist ok, sie haben die âalle elektronischen Geräte bitte abschalten Durchsage- noch nicht gemacht. Wir können also noch ein paar Minuten plaudern.â[/FONT]
[FONT="]
[/FONT]
[FONT="]âWenn du es sagst. Aber falls du rausgeschmissen wirst, sag nicht ich hätte dich nicht gewarnt.â[/FONT]
[FONT="] [/FONT]
[FONT="]âHey, Mom?â, unterbrach Rory, als ihr der Lärm im Hintergrund am anderen Ende der Verbindung bewusst wurde. âIst das etwa Musik? Sitzt du im Auto?â[/FONT]
[FONT="]
[/FONT]
[FONT="]âJa?â, antwortete Lorelai, als würde sie die Frage nicht verstehen.[/FONT]
[FONT="]
[/FONT]
[FONT="]âDu sitzt im Auto?â, bekräftigte Rory ungläubig. âNach Hause fahrend?â[/FONT]
[FONT="]
[/FONT]
[FONT="]âIn die übliche Gegend von Stars Hollow, ja, das ist der Plan. Ich dachte noch darüber nach, mich irgendwo herumzudrücken, aber ich will nicht die Aufmerksamkeit der K-9 Einheit mit ihren Suchhunden provozieren, sonst würde Paul Anka eifersüchtig werden.â[/FONT]
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[FONT="]âKlar, wenn ein Hund Notiz davon nehmen würde, wäre es Paul Anka.â, stimmte auch Rory bei. Nach einer kleine Pause fuhr Rory fort, darauf bedacht, dass sich ihre Stimme klar anhörte. âAber ich bin mir nicht sicher was passiert, wenn dieses ganze Journalisten-Ding ein Fehler war und ich dann bemerke, dass ich eigentlich schon immer Meteorologe sein wollte.â[/FONT]
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[FONT="]âMeteorologe?â, plapperte Lorelai. Durch das Gekicher hindurch fragte sie: âwie Kimmy Live at Five?â[/FONT]
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[FONT="]Rory spottete zurück: â Nicht ein TV Wettermädel. Ein richtiger Meteorologe, der herausfindet wie das Wetter wird um es dann dem Wettermädel vorzusagen.â[/FONT]
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[FONT="]âOh, also einer der Leute die im Hintergrund des Nachrichtenstudios am Computer sitzen?â, zog sie Lorelai auf. âDenn das würde nach Rory schreien.â[/FONT]
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[FONT="]âGut, man kann ja nie wissen?â, fragte Rory während sie an einem imaginären Faden an ihrem Shirt zog. âWenn das nun die Sache ist von der ich immer wusste, dass ich sie machen will und ich bemerke es erst in der letzten Minute und muss es nun hinter mir lassen? Da ist die Chance auf eine Karriere als Meteorologe für immer dahin.â Ich mache nur SpaÃ, sagte sie zu sich selbst, sie spielte nur das Spiel, dass sie und ihre Mutter unzählige Male amüsiert hatte.[/FONT]
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[FONT="]Lorelai griff pflichtgemäà ein. âIch habe ein kleines Problem den Anreiz an der Meteorologie zu sehen, wirklich. Was mir ernsthaft einfällt? Mit dem erstklassigem Angebot am all-you-can-eat Buffet: FBI Agent, Neurochirurg...â[/FONT]
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[FONT="]âOh, jetzt hältst du mich und meine hypothetische Karriere-Krise zum Narren?â Sie hasste es wenn sie hören konnte, dass ihre Stimme zitterte.[/FONT]
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[FONT="]âRory, Liebling.â, sagte Lorelai sanft. âEs wird alles gut werden. Das ist es doch was du immer tun wolltest und du bist bereit rauszugehen und es auch zu tun.â[/FONT]
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[FONT="]âJa?â, fragte Rory unsicher.[/FONT]
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[FONT="]âSicher!â, sagte Lorelai mit fester Ãberzeugung. âDu wirst sie alle umhauen.â[/FONT]
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[FONT="] âIch sag´s euch.â, Kirk beharrte, mit einem vertuschenden Flüstern zu einer Gruppe von Stadtbewohnern die sich für ihren morgendlichen Kaffee i Luke´s Diner angesammelt hatten, darauf, dass...âSie sind wieder zusammen. Er hat heute früh für Lorelai und Rory geöffnet.â[/FONT]
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[FONT="]Miss Patty sah ihn freundlicherweise an. âAww, Liebster Kirk, Ich glaube ja Luke und Lorelai gehören einfach zusammen, aber du brauchst einen überzeugenderen Beweis, als ein zeitiges Frühstück. Nach allem was passiert istâ¦â Sie schüttelte traurig den Kopf.[/FONT]
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[FONT="]âUnd nach diesem Lied.â, kreischte Babette. âWenn er ihr dann nicht hinterherläuft und einen Schmatz aufdrückt, weià ich auch nicht weiter.â[/FONT]
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[FONT="]Als Kirk weiter seine Argumente ausführte, parkte Lorelai ihren Jeep am gegenüberliegenden StraÃenrand des Cafés, stieg langsam aus und warf einen düsteren Blick über den Platz, als würde sie dabei Erinnerungen sortieren. Kirk war es, der sie als erstes sah und dirigierte die Aufmerksamkeit der Anderen aus dem Fenster. âJa, ja, ja.â, warf er wissend ein, âWie ich sehe ist sie wieder zurück. Ja, da läuft wirklich etwas.â Von dem skeptischen Ausdruck auf den Gesichtern der Stadtbewohner ausgehend, waren sie nicht wirklichüberzeugt, aber sie starrten weiter aus dem Fenster mit nicht weniger Interesse.[/FONT]
[FONT="]Lorelai blickte kurz zum Café aber hielt Inne. Sie zögerte und überlegte ob sie schwungvoll hineingehen sollte, so wie sie es immer tat. Drinnen konnte sie all die bekannten Köpfe durch Gespräche gebeugt sehen und Luke, der zwischen ihnen Kaffee nachschenkte. Ihre FüÃe wollten sie nicht hineingehen lassen, nur um sich den vielen Fragen und mitfühlenden Blicken zu unterziehen, und so stand sie, wie versteinert, am Gehsteig. Sie sah Luke wie er stehenblieb und sie durch das Fenster erblickt, sie schaute zu wie er die Kaffeetasse auf den Tresen stellte und wieder für einen Moment aus dem Fenster starrte, bevor er durch die Tür und über die StraÃe zu ihr ging.[/FONT]
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[FONT="]Sie sah auf, als er näher kam und warf ihm ein trauriges Lächeln zu. Er erkannte ohne zu fragen was die Abwesenheit Rorys aus ihr machte. Er nahm noch ein paar Schritte um sie zu umarmen und sie schmiegte sich in die Umarmung, den Kopf auf seine Schulter gelegt.[/FONT]
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[FONT="]Für einen langen Moment hielt er sie nur fest und seine Hände strichen beruhigend an ihrem Rücken auf und ab. SchlieÃlich löste sie sich von ihm und er lieà seine Hände zur Seite fallen und senkte den Kopf um in ihre Augen zu sehen.âBist du okay?â, fragte er.[/FONT]
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[FONT="]âJa.â Sie nickte langsam.âIch bin okay. Sie ging weg um das zu tun was sie immer tun wollte. Also ist es gut. Ist es wirklich? Es ist nurâ¦â, sie zuckte mit den SchulternâEs ist jetzt alles anders. Wie Little House on the Prairie nur ohne Laura Ingalls.â[/FONT]
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[FONT="]Er nickte zur Antwort, dann deutete er hinter sich.âWillst du einen Kaffee oder etwas anderes? Ich könnte dirâ¦â Er verstummt als sie den Kopf schüttelte.[/FONT][FONT="][/FONT]
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[FONT="]âNein ich will nichts â Hey kannst duâ¦â Die Worte sprudelten nur so heraus. Sie atmete tief ein und wedelte mit den Händen, sie begann von Neuem.âIch frage mich, und ich verstehe es wirklich, wenn du nicht kannst oder nicht willst, nachdem du das ganze Wochenende mit der Abschiedsparty für Rory zu tun hattest und du musst todmüdeâ¦â[/FONT]
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[FONT="]âLorelai.â, unterbrach er sie behutsam, âSag mir einfach was ich tun kann.â[/FONT]
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[FONT="]âIch frage mich nur, ob Ceasar und Zach das[/FONT][FONT="] [/FONT][FONT="]Café heute wirklich schmeiÃen können.â, sagte sie zögernd.[/FONT]
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[FONT="]âIch bin mir sicher sie schaffen das. Ceasar ist schon hier und Zach hat mich schon um eine Extraschicht angebettelt bevor er auf Tour geht, also wird er heute sicher auch kommen. Was ist los?â[/FONT]
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[FONT="]âGlaubst du wir könnten, ich weià auch nicht, aus Stars Hollow für einen Tag verschwinden? Ich weià gar nicht wohin â Ich hab das Buch Einsame Plätze in Connecticut nicht bei der Hand, aber ich glaube ich brauche noch einen Tag bevor ich wieder hier sein kann, verstehst du?â Sie schaute zu Luke auf, ihre Lippen formten sich seitlich zu einer unsicheren Bitte.[/FONT]
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[FONT="]Er nickte.âIch mache das schon.â Lachend, als wäre ihm gerade eine Idee gekommen, fügte er zuversichtlich hinzu,âUnd ich weià auch schon was.â[/FONT]
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[FONT="]âJa?â fragte sie und ihre Augen blitzten auf, nur durch den Klang seiner Stimme.[/FONT]
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[FONT="]âJa. Zach wird bald hier sein und ich muss nur ein paar Sachen zusammensuchen, also können wir in ein paar Minuten los. Wie klingt das?â[/FONT]
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[FONT="]âGut, bist du jetzt plötzlich Julie McCoy?â, ärgerte sie ihn. âWo bringst du mich hin?â[/FONT]
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[FONT="]Er warf ihr ein verschlagenes Lächeln zu. âDu wirst es sehen, wenn wir dort sind.â[/FONT]
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[FONT="]Die Augen verengend sagte sie: âSchön. Du gehst deine âSachenâ zusammensuchen.â Sie gestikulierte mit ihren Händen Luft-Anführungszeichen. âIch sollte das noch mit Sookie klären. Sie brauchen mich nicht unbedingt im Inn, ich wollte ja weg um mit Rory Achterbahn zu fahren, aber ich habe ihr gesagt ich schaue noch vorbei.â Einen Moment war sie ernüchtert von der Erinnerung an den vertagten Trip, und Luke warf ihr ein mitfühlendes Lächeln zu.[/FONT]
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[FONT="]âGut, ich werde in ein paar Minuten wieder da sein.â, sagte er, hinter sich zeigend. Er blickte auf als würde er losgehen, da stoppte er plötzlich und seufzte.âAus der Stadt verschwinden klingt immer besser.â, sagte er und zeigte aufs Fenster des Cafés, an dem sich die Kunden von Innen die Nasen plattdrückten. Einer nach dem Anderen löste sich wieder von der Scheibe und ging zurück um Desinteresse vorzuspielen, bis Kirks Gesicht das einzige war, dass ans Glas gedrückt wurde.[/FONT]
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Hallo lieber Schreiberlinge,
die Auswertung und Prämierung der Gewinnerinnen der letzten Challenge ist gerade erst von statten gegangen und schon steht eine neue an.
Viel Spaà & Viel Erfolg, Carö
Serien: Gilmore Girls, Grey's Anatomy, Private Practice, Desperate Housewives, McLeods Töchter, Heroes, How I Met Your Mother
Zu benutzende Wörter: Dauerwelle, Senf, tanzen
Einsendeschluss: 24.11.2008
Länge: Max. 4 Seiten bei Schriftart "Verdana", SchriftgröÃe: 10
Bitte denkt daran, diese Informationen anzugeben: Titel, Autor, Genre, Pairing, Raiting, Disclaimer, Spoilerwarnung
Die Beiträge:
Pretyn - Sag nicht, du hast es doch gesagt!
melitta - Der Abschlussball
Vevila - Im Winter ein Jahr
JUHUI - Bodyguard Lorelai und Pancakes mit/ohne Ketchup und Senf
Hallöchen,
gibt es Leute hier im Forum, die diese neue "Trendsportart" kennen oder spielen?
Gute Tipps haben oder Regeln kennen?
Ok, nach Absprache mit den lieben Mods, ein neuer Thread, da der 1. Post des alten nicht auf dem neusten Stand ist.
![[Bild: 4zin6qyx4yy.jpg]](http://img295.imageshack.us/img295/609/4zin6qyx4yy.jpg)
„Supernatural: Sam und Dean Winchester sind zwei junge Brüder, die ein Ereignis, das vor 20 Jahren stattfand, zusammengeschweiÃt hat: Der Tod der Mutter. In ihrem 69er Chevy Impala fahren sie Kreuz und Quer durch das Land und versuchen Geistergeschichten und anderen geheimnisvollen Begebenheiten auf die Spur zu kommen.
Drehbuch Eric Kripke. Produzenten McG, Peter Johnson, Eric Kripke und David Nutter. Supernatural ist eine Warner Bros. Television Production-Produktion in Zusammenarbeit mit Wonderland Sound and Vision.
Quelle: http://www.serienjunkies.de/
Darsteller
Jensen Ackles - Dean Winchester
Jared Padalecki - Sam Winchester
Recurring Roles
Jeffrey Dean Morgan - John Winchester
Nicki Aycox - Meg Masters
Jim Beaver - Bobby Singer
Samantha Ferris - Ellen Harvelle
Alone Tal - Joana „Jo“ Harvelle
Chad Lindberg - Ash
Fredric Lehne - Yellow-Eyed-Demon /Gelbäugiger Dämon
Sterling K. Brown - Gordon Walker
Charles Malik Whitfield - Special Agent Henricksen
Staffel 1
1x01 - Pilot
1x02 - Wendigo (Wendigo)
1x03 - Tod im Wasser (Dead In The Water)
1x04 - Phantom Reisender (Phantom Traveler)
1x05 - Bloody Mary (Bloody Mary)
1x06 - Haut (Skin)
1x07 - Hakenmann (Hook Man)
1x08 - Insekten (Bugs)
1x09 - Zu Hause (Home)
1x10 - Asylum (Asylum)
1x11 - Vogelscheuche (Scarecrow)
1x12 - Der Wunderheiler (Faith)
1x13 - Route 666 (Route 666)
1x14 - Albtraum (Nightmare)
1x15 - Menschenjäger (The Benders)
1x16 - Tödliche Schatten (Shadow)
1x17 - Spukhaus (Hell House)
1x18 - Eine Hexe kehrt zurück (Something Wicked)
1x19 - Das Gemälde (Provenance)
1x20 - Der Wunder-Colt (Dead Man's Blood)
1x21 - Die Erlösung (Salvation)
1x22 - Teufelsfalle (Devil's Trap)
2x01 - Während ich starb... (In My Time Of Dying)
2x02 - Alle lieben Clowns (Everybody Loves A Clown)
2x03 - Blutrausch (Bloodlust)
2x04 - Spiel nicht mit toten Dingen (Children Should’t Play With Dead Things)
2x05 - Simon hat gesagt ... (Simon Said)
2x06 - Mörderburg (No Exit)
2x07 - Die üblichen Verdächtigen (The Usual Suspects)
2x08 - Kreuzung zur Hölle (Crossroad Blues)
2x09 - Croatan (Croatoan)
2x10 - Gejagt (Hunted)
2x11 - Spielsachen (Playthings)
2x12 - Der Mandroid (Nightshifter)
2x13 - Haus der Heiligen (Houses Of The Holy)
2x14 - Unter einem schlechten Stern (Born Under a Bad Sign)
2x15 - Tricks und Legenden (Tall Tales)
2x16 - Highway 41 (Roadkill)
2x17 - Herz (Heart)
2x18 - Hollywood Babylon (Hollywood Babylon)
2x19 - Hinter Gittern (Folsom Prison Blues)
2x20 - Wie es ist und wie es niemals sein sollte (What Is and What Should Never Be)
2x21 - Der Sturm bricht los Teil 1 (All Hell Breaks loose Part 1)
2x22 - Der Sturm bricht los Teil 2 (All Hell Breaks loose Part 2)
(Angaben ohne Gewähr)
(Als Spoiler, da die Liste ziemlich lang ist/wird)
Quellen: www.tv.com, www.fanforum.com
Die letzten Beiträge des letzten Threads:
female schrieb:ich hab gerade den fehler gemacht und mir tatsächlich die folge auf pro7 angeschaut.
und omg, die haben tatsächlich deans gesang synchronisiert!![]()
ordinary schrieb:Fand ich auch nicht so prickelnd... allerdings hätte es auch schlimmer sein können. Die Stimme des Synchronsprechers war ja eigentlich noch ganz ok.
Schlimmer fand ich egtl. dass sie aus dem zweideutigen Spruch
"DEAN: Should’ve cleaned the pipes."
"Ich hätte aufräumen sollen" gemacht haben...
btw. was würde eigtl. aus dem Katie Holmes Spruch?
Zitat:Dean: Young girl got kidnapped by an evil cult.War der noch drin?
Sam: Yeah, and does this girl have a name?
Dean: Katie Holmes.
Ich hab zwischendurch immer umgeschaltet und es nicht mitbekommen.
Und Mörderburg war anscheinend doch nicht so verkehrt, im orginal heiÃt das Haus "The Murder Castle", allerdings verstehe ich nicht, was das Haus groÃartig mit der Folge zu tun hat, da sie ja nicht in dem Haus waren, sondern in dem Apartmentgebäude...
melitta schrieb:Ja der war dabei, in etwa so:
Dean: Jetzt fahren wir nach L.A.
Sam: Wieso L.A.?
Dean: Ein kleines Mädchen wurde von einer Sekte entführt (Dabei denk ich mir nein der meint doch nicht...^^?)
Sam: Ein kleines Mädchen?
Dean: Katie Holmes!
Das und das mit O.J. Simpson waren nette Seitenhiebe auf "Promis"


![[Bild: draksecret.jpg]](http://i162.photobucket.com/albums/t256/evchen1990/draksecret.jpg)
