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Hey ...
Ich bin gerade wieder aus dem Kino da ... Batman ... The Dark Knight !
Der Film war spitze. Ich habe nun lange keinen wirklich so guten Film gesehen.
Jeder der überlegt zu gehen, sollte nicht weiter überlegen, sondern einfach gehen.
Jeder der nicht gedenkt zu gehen, geht trotzdem. 
Er war oft komisch und doch so ernst, einfach genial.
Regt zum Nachdenken an.
Die Handlungen waren spannend und ich würde sagen: da hat sich jemand echt mal Mühe gegeben. 
Also: 9,5 / 10 Punkten. 1/2 Abzug: es kam nichts mehr nach dem Abspann.* 
* Hätte allerdings auch nicht gepasst. ^^
Also, auf ins Kino meine Freunde. (Wer schon war, der geht eben noch mal.) 
PS: Es gab sogar eine Pause im Film ... da war das Kino wohl doch sehr geldgeil.
Titel: Mr. Monk and the final case
Autor :Meine Wenigkeit J
Genre :Krimi; Monk
Pairing :Adrian & Trudy
Raiting : PG – 13
Disclaimer :Ich bin nicht Inhaber der Figuren, die in dieser FF vorkommen oder der bereits verfilmten Fälle, sie sind alle Eigentum der WB Studios und von Andy Breckman.
Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung: Die Geschichte ist irgendwann nach der 7ten Staffel angesiedelt (oder zumindest dort, wo ich ein Ende der Staffel sehe^^). Deshalb werden kurzzeitig Ereignisse aus der 6ten Staffel/ 7ten Staffel erwähnt.
Wie man unschwer erkennen kann, bin ich ein groÃer Monk Fan, und so lag es für mich nahe eine Monk FF zu schreiben. J
![[Bild: athomelrgkopieyh3.jpg]](http://img374.imageshack.us/img374/3407/athomelrgkopieyh3.jpg)
Es war kalt und es regnete in Strömen, was nicht ungewöhnlich war, in San Francisco regnete es während der Wintermonate sehr häufig und die Temperatur viel auf wenige Plusgrade. Adrian Monk stand an einem der Wohnzimmerfenster und beobachtete die Regentropfen. Sie prasselten laut gegen das Fenster und verweilten dort für einige Sekunden. Er ärgerte sich. Warum konnten Regentropfen nicht in geordneten Strukturen fallen? An solchen Tagen, wie diesem, musste er besonders häufig an Trudy, seine geliebte Frau, denken die bei einem Autobombenanschlag vor elf Jahren ums Leben kam.
Und er, der berühmte Detektiv des San Francisco Police Department, war bis heute nicht in der Lage gewesen diesen Fall zu lösen.
Nun war er seit zwei Monaten offiziell im Ruhestand, obwohl Captain Leland Stottlemeyer nicht gänzlich auf in verzichten konnte. Offiziell bezahlt wurde er für diese Hilfe nicht mehr, aber es gab einen Spendenfond aus dem ihm Stottlemeyer für gelöste Fälle Geld gab, es hatte gedauert bis der Bürgermeister einwilligte, aber als er erkannte, dass die Stadt nicht auf Monk verzichten konnte, willigte er schlussendlich doch ein.
Und Monk konnte auf Natalie nicht verzichten. Ihr Gehalt wurde nun ebenfalls durch diesen Spendenfond finanziert. Es gab erstaunlicherweise genug Bewohner der Stadt, die der Meinung waren groÃe Summen spenden zu müssen. Monk war sich sicher, dass es sich bei den Spender hauptsächlich um Angehörige der Opfer oder um die Opfer selbst (denn er hatte sich nicht ausschlieÃlich um Mordfälle gekümmert) handelte, deren Fälle er gelöst hatte.
Er beobachtete einen Tropfen, wie er langsam das Fenster hinab glitt um dann gänzlich aus seinem Blickfeld zu verschwinden.
Es war 22:30 Uhr. Natalie war zu Hause. Er wusste nicht was er tun sollte, seit er im Ruhestand war, war sein Leben noch unmöglicher als zuvor.
Er beschloss die Küche zu putzen. Es war schon lange her, dass er sie das letzte Mal geputzt hatte. Ganze vier Stunden.
Widerwillig wandte er sich vom Fenster ab, in der Hoffnung, die Tropfen würden sich nun doch endlich entschlieÃen geordnete Formen anzunehmen, doch er wusste, das würde niemals passieren.
In der Küche angekommen holte er Putzfetzen und einen Wassereimer und begann zu schrubben.
Als er gerade dabei war, die Kühlschranktür zu säubern, fiel sein Blick auf das Bild von Trudy, das im Vorraum hing.
Trudy. Das Glück seines Lebens, die einzige Person, die imstande war rund um die Uhr mit ihm zu leben, und ihn zu lieben. Wie sehr liebte er sie doch.
Er überlegte, die einzige Spur, die sie für lange Zeit hatten, war der Mann mit den sechs Fingern. Und nun war er tot. Er hatte die Bombe unter dem Beifahrersitz angebracht, die Trudy getötet hatte. Er war zu früh gestorben, um ihm Informationen über seinen Auftraggeber zukommen zu lassen. Die Qualle hatte danach noch etwas von einem Richter erwähnt, aber alle Spuren verliefen im Sand. Es schien aussichtslos.
Warum war er in der Lage das Leid anderer Menschen zu lindern, aber sein eigenes nicht? Warum musste Trudy sterben, warum nur?
Er zuckte erst mit der linken dann mit der rechten Schulter, ehe er etwas Wasser aus einer Flasche schüttete, um sie dem Inhalt der Flasche daneben anzugleichen.
Er war gerade dabei, Putzfetzen und Eimer zu verstauen, als es an der Tür läutete.
Eine Ahnung lieà ihn vermuten, dass es Kevin Dorfman war, einer seiner Nachbarn, der oft wegen Banalitäten bei ihm klingelte.
Vor fünf Stunden, als Natalie noch hier war, hatte Kevin schon einmal geläutet, um sich, ein wenig Waschpulver auszuborgen, Monk hatte ihm die ganze Packung gegeben.
Langsam und unwillig ging er nun zur Tür. Mit dem rechten Ãrmel putzte er den Türspion ehe er nach drauÃen sah. Es war nicht Dorfman. Es war Natalie.
Was wollte sie noch hier? Sie war doch nach Hause gefahren, um heute endlich Ruhe vor seinen Phobien zu haben.
Nun klopfte sie heftig mit beiden Fäusten gegen die Tür. Monk zuckte zurück.
,,Mr. Monk nun machen sie schon, öffnen sie die Tür, Captain Stottlemeyer schickt mich, er wollte sie anrufen, aber er dachte es wäre besser, wenn ihnen jemand persönlich davon erzählt, Mr. Monk, nun öffnen sie schon!“
Mr. Monk, der nun völlig aus seinen abschweifenden Gedanken erwacht war, öffnete Natalie die Tür.
Aufgeregt rannte sie hinein und lieà ihre Tasche auf den nahe stehenden Esstisch fallen.
,,Natalie...“, meinte Monk vorwurfsvoll ,,Sie können die Tasche doch nicht...“, doch er kam nicht dazu, den Satz zu beenden.
,,Mr. Monk!“, meinte Natalie aufgeregt ,,Wir haben eine Spur!“
Langsam lieà sich Monk auf einen Sessel gleiten, um das Gehörte zu verarbeiten.
Brett Tucker (Dave) wird defintiv nicht dabei sein - das er zurückkehrt ist unwahrscheinlich
Kate und Dave trennen sich, sie kommt in Epi 185 endgültig nach Drover´s zurück
Stevie und Alex heiraten - Epi 186
Aaron Jeffery (Alex) wird ab Mitte der Staffel eine Pause einlegen, aber dann und wann zu sehen sein. Er hat einen Unfall und landet in der Klinik
Als Besucher dabei: Basia A´Hearn (Rose) - ab Episode 185
Es gibt eine Romanze zwischen Moira und Phil Rakich
Eine Tierärztin namens Ingrid wird kommen, gespielt von Rachel Coopes
Zoe Naylor ist nicht die komplette Staffel dabei (geht in Epi 184), aber sie kommt zum Finale wieder
Stevie ist schwanger (Episode 7.29)
quelle mcleodstoechter.de
Simmone (aka Stevie) wird defintiv dabei sein.
Aaron wird in der 8. Staffel hin und wieder zu sehen sein und wird vermutlich sterben (er ist in Episode 208 dabei)
Dustin Clare ist nicht mehr dabei (Ausstieg Epi 203)
Zoe Naylor wird in einigen Episoden dabei sein (209 bis 212)
Michala Banas verläÃt die Serie ebenfalls - Kate verläÃt Drover´s um eine Farm für schwierige Jugendliche zu leiten (Episode 206)
Jasmine McLeod kehrt zurück - sie wird allerdings nicht mehr von Anna Torv dargestellt sondern von Edwina Ritchard (Episode 210)
Ein Cousin von Stevie taucht auf, sein Name ist Ben (gespielt von John Schwarz), Episode 210
Stevie bringt sich in Gefahr als sie eine gewisse Sharon auf der Farm arbeiten läÃt (Episoden 203 + 204)
Tayler und Patrick gestehen sich ihre Gefühle (Episode 203)
Ingdrid und Marcus kommen sich näher - sie erzählt ihm, dass sie sich vor ihrem gewalttätigen Mann versteckt
Es wird eine Musical Episode geben
Rachael Carpani scheint im Laufe dieser Staffel zurückzukommen
Vermutlicher Titel der allerletzten Episode: The long paddock
In der allerletzten Episode spielt ein Silo eine groÃe Rolle....
quelle mcleodstoechter.de
Wie hat euch die Folge gefallen? Jetzt wo Riley und Matt aufeinander getroffen sind, hab ich erst gemerkt wie wenig ich Riley leiden kann. Der Typ nervt mich einfach. Und diese neue "Taylor" ist auch seltsam. Ich hableider die ersten Minuten verpasst. Was für eine Erklärung gab es denn für sie? Also woher sie stammt und warum sie aufgetaucht ist.
Ingesamt würd ich der Folge 4 von 5 Punkten geben
Kate Manfredi
![[Bild: 6x32happy20end0731ax7.jpg]](http://img92.imageshack.us/img92/1317/6x32happy20end0731ax7.jpg)
Kate ist italienischer Abstammung und Teil einer sehr erfolgsorientierten Familie, weshalb sie sich zu einer Perfektionistin entwickelt hat. Kates Leben dreht sich um ihren „Fünf-Jahres-Plan“, den sie sich in der Universität erstellt hat und der sie auch zu ihrer Bewerbung um den Posten der Vorarbeiterin auf Drover's Run gebracht hat. Jodi und Kate sind seit Schulzeiten befreundet und stehen sich so nahe wie Schwestern. Durch ihre Naivität tritt Kate ständig ins Fettnäpfchen. Sie hegt Gefühle für Dave, der in ihr jedoch nur eine gute Freundin sieht. Sie kommt später mit Daves jüngerem Bruder Patrick zusammen. Die beiden trennen sich jedoch später wieder und Kate merkt, dass sie Dave immer noch liebt. Und als Dave von den anderen erfährt, dass Kate nie aufgehört hat ihn zu lieben, merkt auch er, dass sie für immer zusammen gehören. Die beiden gehen zusammen nach Afrika und beginnen dort ein neues Leben.
The Boss braucht einen eigenen Thread.
Mein absolutes Lieblingslied ist Streets of Philadelphia.
Born in the U.S.A. ist auch toll, The Promised Land...Human Touch...I'm on Fire...Glory Days..Hungry Heart und und und.
Nicht zu vergessen, ohne die E Street Band, wären diese Songs nicht die Songs die sie sind.
Hört jemand den Boss? oder ist man "out" wenn man sowas hört?^^
Titel: Will you –love affairs
Autor : Marie /Hayden
Genre : Romance
Pairing : Literati?/Sophie?/Narco?
Raiting : R-16
Disclaimer : die Charaktere gehören alle nicht mir sondern Amy Sherman-Palladino. ich schreibe diese Story nur zum reinen Vergnügen und verdiene kein Geld damit.
Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung:
das ist mal etwas vollkommen eigenes von mir und ich übe mich gerade an einer neuen schreibweise. Die ich bisher nur selten bis gar nicht in FF verwendet habe. es wird auch eher eine kurz FF werden mit so ca 10 kapiteln denk ich mal...
Kapitelanzahl: FF ist noch nicht abgeschlossen.
Kurze Inhaltsangabe: / ich denke der Name sagt schon so ziemlich alles worum es in der FF geht.
![[Bild: willcover.png]](http://i4.photobucket.com/albums/y144/SamanthaSammy/willcover.png)
Widmung: Ich widme diese FF meinen zwei besten Leserinnen. Eva und Sindy. Ich danke euch für eure lieben Fb´s, euer Verständniss wenn ich mal gar nicht weiter komme, mit meinen FF´s und eure Unterstützung die mich anspornd immer weiter zu schreiben. :knuddel: ( ich überarbeite die widmung noch einmal, ich kan mich gerade nicht so konzentreiren, da ich milo im fernsehen anstarren muss sorry XD )
der erste teil ist noch etwas kurz, wird aber länger in den folgenden teilen.
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1.
Schnell zog sie ihre Schuhe an und sprang auf, den sie wollte nicht zu spät kommen. Zu spät zu dem Treffen mit ihren Freund. Sie zog die Tür hinter sich zu und tapste auf ihren Pumps die Stufen zur Haupttür des Wohnhauses, in dem sie wohnte herunter. Kaum hatte sie die Tür geöffnet, blieb sie stehen. „ Oh Mist!“ fluchte sie und lief wieder zur Treppe zurück, rauf zu ihrer Wohnung.
Wiedereinmal, hatte sie ihre Tasche liegen lassen, in der sie alle ihre wichtigen Sachen hatte, von Handy bis zum Führerschein bis hin zum Geld. Mit vor Anspannung zitternden Fingern, kramte sie ihren Schlüssel aus ihrer vorderen rechten Hosentasche und schloss die Tür wieder auf.
Doch gerade, als sie ihre Tasche nehmen wollte, klingelte ihr Telefon. „ Wo ist es?“ denkt sie sich panisch und machte sich auf die Suche danach. SchlieÃlich fand sie es recht schnell auf ihrer Couch liegen. „ Ja?“ meldete sich die junge Frau und versuchte so auszuatmen, das man es am anderen Ende der Leitung nicht hören konnte. „ Hi, Schatz. Ich bin es.“ Meldete sich ihr Freund. „ Hast du wieder das Telefon verlegt?“ sie wusste genau, das er grinste, bei dieser Bemerkung. „ Ja, wiedereinmal“ antwortete sie ihm, doch so war sie eben. Sie verlegte öfter ihre Sachen und suchte sie dann wie verrückt. „ Aber wie dem auch sei, ich war gerade dabei loszugehen..“ bemerkte sie. „ Genau deswegen rufe ich dich auch an, Kleines. Mir ist etwas dazwischen gekommen. Tut mir Leid.“ Entschuldigte sich ihr Freund. Doch er klang nicht wirklich traurig, das sie sich Heute nicht sehen konnten, so wie es früher einmal gewesen war. Doch nach dem Grund, warum er keine Zeit für sie hatte, wollte sie nicht wissen. Sie hatte schon länger damit aufgehört, ihn zufragen, was los sei und warum er absagte. „ oh, okay..“ sagte sie schlicht und lies sich auf ihre Couch fallen. Es war jetzt schon das dritte Mal in der Woche, das er sie vertröstete. „ Wir holen das am Wochenende nach, okay?“ fragte er seine Freundin. „ Ja klar“ antwortete diese jedoch nur knapp. Sie wusste, das er dann wieder kommen würde und ihr etwas teures schenken würde, als Entschädigung, das er keine Zeit hatte. Sie mochte es aber nicht, das er ihr so viel schenkte. Sie wollte schon seine Aufmerksamkeit, aber nicht sein Geld, das er ihr ja so gesehen schenkte, in dem er ihr Geschenkte machte. „ Es tut mir wirklich Leid“ beteuerte er noch einmal. „ Ist schon gut. Solange wir das nachholen.“ Ein kleines Lächeln huschte dennoch über ihr Gesicht, da sie wusste, das sie ihren Freund das Ganze Wochenende für sich alleine hatte, und sie niemand stören würde. „ Okay, dann Bye!“ verabschiedete er sich. „ Bye“ verabschiedete sie sich ebenfalls und legte das Telefon zur Seite.
Doch innerlich hasste sie es, wenn er etwas anders zu tun hatte, sie fühlte sich immer alleine gelassen... Auch Freunde hatte sie nicht wirklich. Er sagte immer das er es nicht wollte, das sie sich mit anderen Treffen würde. So beschloss er für sie, das seine Freunde auch ihre werden sollten. Doch nicht jeder nahm sie gut auf, denn einige waren dabei, die sie gar nicht leiden konnten. Eigentlich konnte man auch sagen, das nur einer von seinem Freunden sich wirklich ab und zu mit ihr befasste und mit ihr redete. Er gab ihr das Gefühl dazu zugehören, auch wenn nur er mit ihr sprach und sie beachtete. Doch so war es auch nur, wenn sie sich alle mal trafen...
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Achtung: automatische Beitragszusammenführung!
Seufzend, legte sie sich auf ihre Couch und starrte die Decke an. Wiedereinmal, wusste sie nicht, was sie den ganzen Tag tun sollte. Wiedereinmal hatte sie niemanden, der sie von ihrer Einsamkeit hier in der Stadt ablenken würde. Letztes Mal, hatte sie ihre gesamte Wohnung aufgeräumt und strahlend sauber geputzt. Aber da es gerade einmal zwei Tage her war, konnte sie nicht schon wieder alles aufräumen und sauber machen. Wieder entwich der jungen Frau ein seufzen. „ Warum muss das auch alles so langweilig sein?“ fragte sie sich selbst und stand auf. kurz sah sie sich in ihrer Wohnung um und beschloss dann etwas zu unternehmen. Sie wollte nicht mehr länger, das ihr Leben von ihrem Freund bestimmt wurde. Sie wollte ihre eigenen Freunde, ihr eigenes Leben, ohne die Verbote und Grenzen einzuhalten, die ihr Freund ihr vorgab. Sie wollte frei sein und tun was immer sie auch wollte.
Ohne weiter lange zu überlegen, stand sie auf und verlieà schlieÃlich ihre Wohnung. Als sie DrauÃen angekommen war, atmete sie einmal kräftig durch und machte sich dann einfach auf den Weg. Wohin? Darüber machte sie sich keine Gedanken. Ziellos lief sie durch die StraÃen und schaute in die Schaufenster, der Geschäfte, bis sie schlieÃlich an einem kleinen Café vorbeikam. Plötzlich bekam sie den Drang nach Kaffee, also betrat sie den kleinen Laden und setzte sich auf einen der Stühle, der vor einem der Tische stand. Es war nicht sehr viel los hier, vielleicht so drei Tische waren belegt. Die junge Frau bestellte sich eine Vanillalatte und sah aus dem Fenster. Es war Herbst geworden. Längere Zeit schaute sie aus dem Fenster und sah zu, wie die Blätter von den wenigen Bäumen, die in der StraÃe standen, fielen. Sie liebte den Herbst.
„ Bitteschön, ihre Vanillalatte“ erklang die Stimme der jungen Frau die hier arbeitete. „ Danke“ bedankte sie sich bei der jungen Frau für ihren Kaffee.
Die Frau war schön, stellte sie fest. Sie hatte schöne, lange schwarze Haare, die zu einen langen Zopf geflochten waren. Ihre Gesicht war schmal aber ihre Beine unendlich lang. Sie dachte diese Frau schon einmal irgendwo gesehen zu haben, da sie ihr sehr bekannt vorkam. Doch es wollte ihr einfach nicht einfallen, woher sie die Frau kennen könnte oder zumindest schon einmal gesehen haben könnte. Kurz beobachtete sie die junge Frau noch, bevor sie sich ganz und gar ihrem Kaffee widmete.
Als sie diesen ausgetrunken hatte, bezahlte sie und verlieà wieder das kleine Café. Sie blickte sich in der GroÃen Stadt um und fühlte sich sofort erschlagen. Noch nie mochte sie groÃe Städte. Eigentlich war sie damals nur seinetwegen hier her gezogen, um in seiner Nähe zu sein. Das ganze war jetzt zwei Jahre her, doch sie fühlte sich hier immer noch nicht wohl. Sie sehnte sich sehr in eine kleinere Stadt zu ziehen. So eine wie die aus der sie kam. Eine kleine friedliche Stadt mit wenig Einwohnern. Wie sehr sie doch diese kleine Stadt vermisste. Ihre ganze Kindheit hatte sie in dieser Stadt verbracht und dann war sie einfach weggezogen, wegen eines ‚ Jobs, den sie schon wieder verloren hatte und ihres Freundes. Besonders vermisste sie die Leute aus der kleinen Stadt, vor allem ihre Mutter..
Ja diese vermisste sie wirklich sehr und alleine nur bei dem Gedanken, das sie soweit weg war, schlichen sich einzelne Tränen in ihre Augen. Klar sie war erwachsen, doch sie hing wirklich sehr an ihrer Mutter und es ärgerte sie sehr, das sie, sie so selten die Möglichkeit findet, sie zu besuchen. Wieder entwich ihr ein seufzen, da sie nun vor ihrer Wohnung wieder angekommen war, auch wenn dies unbewusst war. Wiedereinmal schloss sie die Tür auf und betrat ihre kleine Wohnung. Dort lies sie sich wieder auf der Couch nieder und schaltetet den Fernseher an, bis plötzlich das Telefon klingelte. „ ‚Hallo? Meldete sich die junge Frau. „ Hi, Schätzchen!“ begrüÃte sie ihre Mutter. „ Hi Mom!“ sie freute sich wirklich sehr über den Anruf ihrer Mutter, da diese auf Grund des Berufes ihrer Mutter sicht gerade häufig waren.
*.C0mpLicated L0ve.*
Titel: Complicated Love
Autor : SiiLverm0onxX (Ich) ^^
Genre : Crossover
Pairing : Eigentlich von fast allem was
.. aber ihr werdet schon sehen 
Raiting : PG 13
Disclaimer : Ist nur meine Idee .. & ich verdiene auch kein Geld damit oder so
Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung: Die FF fängt an gerade zu der Zeit bevor Rory
nach Yale geht. Sie und Lorelai waren aber nicht auf Europareise. In der FF ist eigentlich
das meiste von mir erfunden und nicht viel aus der Serie .Hoff sie gefällt euch trotzdem
.
Achjaa noch was .. das ist meine erste FF
.. und da ich eigentlich ziemlich gern in meiner Freizeit schreibe und auch eine ziemlich ausgeprägte Fantasie hab dachte ich mir ich probier mich
mal an einer FF ^^. Hoff sie gefällt euch. Würd mich über FB's sehr freuen (:
Lg SiiLverm0onxX
(Mein Versuch eines Banners ^^)
( Und mein zweiter Banner
Mady by Anjaa :gg: dankee süÃee <3 )
KAPITEL 1
"Schatz, aufstehen ! Luke - Kaffee !!" rief Lorelai laut und unüberhörbar ins Zimmer ihrer Tochter. Diese war von dem
Tonfall so früh am Samstagmorgen gar nicht begeistert. Noch dazu wenn Ferien waren und sie sich eigentlich ent-
spannen, und an sowas wie aufstehen oder lernen nicht mal im entferntesten denken, wollte.
"Muum! Wenn du unter Koffeinentzug stehst bist du unmöglich!" grummelte Rory ihre Mutter
mürrisch an. Es war ja nichts neues dass ihre Mum Morgens Kaffee brauchte aber doch nicht um 7 Uhr an
einem Samstag. Sonst meinte sie ja auch immer dass dieser Tag ein Vorruhetag für Sonntag sei und dass
man da keinesfalls schon so früh aufstehen durfte.
Hektisch scheuchte Lorelai ihre Tochter durch die Haustür und die beiden machten sich mit eiligen Schritten
auf den Weg zu Luke's Diner.
"Du benimmst dich als hättest du 2 Tage keinen Tropfen Kaffee getrunken" motzte Rory Lorelai an, welche
aber nicht weiter auf die mürrischen Aussagen ihrer Tochter achtete.
"Heute hat mein Fellwecker ein Attentat auf mich gestartet.. er hat schon um 10 vor 7 geläutet" erzählte Lorelai während sie sich immer näher zum Diner begaben
"Ich glaub kaum dass ein Wecker mit einem Durchmaà von nicht mal 10 cm ein Attentat auf dich planen, geschweige denn es auch wirklich durchführen kann"
"Doch ich sag dir der kann das .. der Wecker war mir damals schon nicht geheuer .. als ich ihn da gesehen hab in diesem .. Laden"
"Wieso hast du ihn dann gekauft?"
"Das war der einzige Pinke Wecker in ganz Conneticut"
"Das erklärt alles"
Als sie dann im Diner ankamen stellten die beiden fest dass sie nicht die einzigen waren die sich um
halb 8 uhr an einem Samstagmorgen zu Luke's begaben.
"Anscheinend sind mehrere auf das schöne Pink von dieses Wecker reingefallen"
"Ich glaub .. die Leute sind freiwillig schon so früh hier"
"Wollen wir sie fragen?"
"Nein wollt ihr nicht" sagte Luke Danes der Inhaber des Ladens mit einem bestimmten Tonfall als er
mitbekam das seine beiden Stammkunden wieder mal etwas verrücktes im Schilde führten.
"Spielverderber!!" rief Lorelai ihm mit gespieltem Unterton zu.
Die beiden begaben sich an den Tresen zu Luke und setzten einen Dackelblick auf.
Dieser verstand sofort was sie wollten und stellte den beiden jeweils einen
Kaffee und einen Donut vor die Nase.
"Luuke du bist unser Held.. Der Mann der uns den Lebensnotwendigen Koffein zum Ãberleben gibt..
Hoch lebe unser Kaffeedealer unser Burgerboy unser ... "
Luke unterbrach Lorelai:
"Ich fühl mich geehrt. Was wollt ihr überhaupt um die Zeit schon hier?"
"Mum's Wecker betreibt seit neuestem kriminelle Machenschaften!" erklärte Rory und nahm einen groÃen
Schluck von ihrem Kaffee um munter zu werden.
"Schon wieder ?" wunderte sich Luke.
"Nein! Felli war immer brav .. ich hab mich so in ihm getäuscht..und ich dachte wir wären Freunde"
seufzte Lorelai und auch sie trank innerhalb von 3 Sekunden ein Viertel ihres Kaffees aus.
"Felli?!" Luke war zwar die Witze von Lorelai gewohnt aber jetzt verlor er den Faden.
"Ja Felli .. der Wecker" sagte Lorelai als wär es das Selbstverständlichste der Welt dass man seinem Wecker einen Namen gibt.
"Deine Mutter wird von Tag zu Tag verrückter. Pass auf dass du nicht auch so wirst"
"Schon zu spät!" grinste Rory Luke unschuldig an.
Nachdem die beiden fertig mit ihrem morgentlichen Koffeinbedarf waren gingen sie ein bisschen
in der Stadt herum. Sie wunderten sich noch immer wie um die Zeit schon so viele Leute
wach sein konnten. Plötzlich kam ihnen Rory's beste Freundin Lane entgegen.
"Hi Rory, Hi Lorelai. Rory, Dean sucht dich überall er möchte mit dir reden!" begrüÃte
die Koreanerin die beiden hektisch.
"Hi Lane! Luft holen nicht vergessen" witzelte Lorelai.
"Was will er denn? Ich hab doch gesagt ich bin nicht mehr sauer weil er
gestern unser Date abgesagt hat." fragte Rory ihre Freundin.
"Ja schon, aber ich glaub es geht um was ernsteres als das Date
gestern Abend.." erwiederte Lane besorgt ...

