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Geschrieben von: Sugar Kane
05.05.2008, 14:34
Forum: Fanfiction
- Antworten (20)

Titel: Confused
Autor : Sugar Kane
Genre : Romance
Pairing : Rory & Logan
Raiting : PG 16
Disclaimer : Mir gehört nix (sonst wäre das Ende von GG anders ausgefallen!)
Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung: Die Story beginnt in Episode 5x08 "The Party's Over", nachdem Rory und die Jungs ins Poolhaus zurückkehren beginnt meine eigene Storyline. Die Geschichte ist bereits abgeschlossen, also werde ich relativ regelmäßig neue Kapitel posten.
Viel Spaß beim Lesen!

1. That’s What Friends Are For

[I]That's what friends are for[/I]
[I]For good times and bad times[/I]
[I]I'll be on your side forever more[/I]
[I]That's what friends are for[/I]

Rory konnte es nicht fassen. Dean hatte sie tatsächlich verlassen. Nach allem, was sie in den letzten Wochen gemeinsam durchgemacht hatten um zusammen zu sein hatte er einfach so mit ihr Schluss gemacht. Es hatte sich merkwürdig angefühlt, ihn gehen zu sehen. Rory konnte sich nicht erinnern sich schon einmal so gefühlt zu haben und sie konnte das Gefühl nicht beschreiben. Es tat weh, aber ein kleiner Teil von ihr schien genau so etwas schon erwartet zu haben. Doch im Moment wollte sie sich einfach nicht damit auseinandersetzen.
Darum war sie dankbar, dass Logan sofort bei ihr war sodass sie nicht weiter darüber nachdenken musste. Außerdem fühlte sie sich gleich ein wenig besser als er ihr in die Augen sah und sie anlächelte. Also ließ sie es zu, dass er ihr den Arm um die Schultern legte und sie zurück zum Poolhaus führte. Irgendwie fühlte es sich einfach so an, als würde sie genau dort hingehören, an seine Seite.
Zurück im Poolhaus schenkte Finn ihr sofort ein Glas Champagner ein, welches sie mit einem Zug leerte.
“Hey, Ace, nicht so schnell.” sagte Logan leise. Allerdings war er anscheinend nicht leise genug gewesen, denn Finn sah ihn überrascht an.
“Wow, ich hätte nie gedacht so etwas mal aus deinem Mund zu hören, Logan.” sagte er, jedoch so, dass niemand es mitbekam, wofür Logan dankbar war. Er entschied, einfach nicht weiter darauf einzugehen. Zumal er gar nicht gewusst hätte, was er erwidern sollte.
“Hör auf, dir um mich Sorgen zu machen, Huntzberger!” sagte Rory und griff nach der Flasche Champagner die Finn in der Hand hielt. Sie machte sich nicht einmal die Mühe, ein Glas zu nehmen sondern trank einfach einige große Schlucke aus der Flasche, ohne dass Logan sie davon abhalten konnte.
Als sie die Flasche absetzte verlor sie etwas das Gleichgewicht, doch Logan hielt sie sofort fest um zu verhindern, dass sie umfiel.
“Ups, das war wohl doch etwas viel auf einmal.” sagte sie kichernd. “Willst du dich vielleicht kurz hinsetzen?” fragte Logan und hasste den besorgten Ton in seiner Stimme.
Was war nur los mit ihm? Er benahm sich doch sonst nicht so väterlich wenn ein Mädchen mal etwas zu viel trank. Wieso also jetzt, bei Rory?
“Ja, ich glaube das wäre gut.“ antwortete Rory und er führte sie zum Sofa. Sie setzte sich und ihr entfuhr ein leises Seufzen. „Alles okay, Ace?“ fragte Logan, diesmal so leise, dass garantiert niemand außer Rory ihn hören konnte.
Für einen Moment sah es so aus als wollte sie einfach nicken, doch dann antwortete sie: “Nein. Mir dreht sich alles.” Daraufhin legte sie sich auf das Sofa und schloss die Augen.
Logan rückte ihr ein Kissen zurecht, dann stand er auf. “Okay Jungs, die Party ist vorbei! Raus mit euch.” Einige von ihnen murrten, doch schließlich machten sich alle auf zurück ins Haupthaus.
Colin war der Letzte und Logan hielt ihn auf. “Colin, du musst mir einen Gefallen tun. Sag bitte ihren Großeltern bescheid, dass sie hier ist und schläft. Ich will nicht, dass die hier reinplatzen.” bat er seinen Kumpel.
“Ja, Logan, schon klar, dass du das verhindern willst.” antwortete der grinsend und zwinkerte Logan zu.
“Colin! Glaubst du wirklich ich gehör zu der Sorte, die eine solche Situation ausnützen? Ich will nur nicht, dass die Gilmores sie so sehen, betrunken und fertig!”
Colin hob beschwichtigend die Hände. “Schon gut, Logan. Ich sag’s ihnen.”
Als Antwort nickte Logan nur, sein Ausbruch war ihm etwas peinlich. Schließlich hatte er den Ruf des größten Playboys von Yale, da war es kein Wunder, dass die Leute ihm zutrauten, dass er in Gegenwart eines betrunkenen Mädchens die Situation ausnützen würde. Auch wenn es Logan enttäuschte, dass ausgerechnet einer seiner beiden besten Freunde ihm ein solches Verhalten zutraute.
Colin war schon fast aus dem Poolhaus verschwunden, da drehte er sich noch einmal um. “Hey, Huntzberger! Schon klar, dass du so eine Situation nicht ausnützt. Aber glaubst du wirklich ich hätte nicht bemerkt wie du die kleine ansiehst?” sagte er bevor er die Tür hinter sich schloss und Logan mit diesem Satz stehen ließ.
Dieser war zu überrascht über diese Aussage um schnell genug eine Antwort parat zu haben. Was wollte Colin damit sagen? Er hatte Rory nicht anders angesehen als irgendein beliebiges Mädchen. Bestimmt war Colin das nur so vorgekommen weil sie das einzige weibliche Wesen in einem Raum voller Kerle gewesen war. Jeder von ihnen hatte sie angesehen. Er war nur derjenige gewesen, der sich um sie gekümmert hatte, immerhin kannte er sie von allen am besten. Aber da steckte sicher nicht mehr dahinter!
“Logan.” Rorys leise Stimme riss ihn aus seinen verwirrenden Gedanken. Sofort lief er zur Couch und kniete sich neben sie.
“Hey, Ace. Das war wohl doch etwas viel Champagner für einen Abend, hm?” fragte er und Rory nickte leicht. “Komm, ich bring dich ins Bett, du brauchst jetzt etwas Schlaf und diese Couch ist nun wirklich nicht sonderlich bequem.”
Rory setzte sich auf und versuchte aufzustehen, doch sie sank sofort zurück auf die Couch. Also nahm Logan sie kurzerhand auf den Arm und trug sie zum Schlafzimmer. Rory lächelte ihn dafür dankbar an, legte ihre Arme um seinen Nacken und lehnte ihren Kopf gegen seine Schulter. Und wie schon etwas früher an diesem Abend, als er seinen Arm um sie gelegt hatte, fühlte sich das einfach richtig an.
Im Schlafzimmer legte er sie auf das Bett und deckte sie zu. “Schlaf gut, Ace! Und träum süß.” flüsterte er und gab ihr einen sanften Kuss auf die Stirn.
Doch als er sich aufrichten und gehen wollte hielt Rory ihn am Handgelenk fest. “Bitte, bleib.” flüsterte sie.
Logan glaubte nicht, dass sie das wirklich gesagt hatte. Bestimmt spielte ihm nur seine Fantasie einen Streich. Kein Wunder, nach all den Anspielungen, die Colin gemacht hatte. Doch als sie ihn nicht losließ und mit ihren großen blauen Augen bittend ansah wurde ihm klar, dass er doch richtig gehört hatte.
“Bist du sicher, Ace?” fragte er, sicher, dass sie das nur sagte weil sie zu viel getrunken hatte. Doch sie nickte und nachdem sie ihn noch einmal angelächelt hatte gab er nach. Er zog sein Jackett und seine Schuhe aus, lief um das Bett herum und legte sich neben sie.
“Gute Nacht, Ace!” flüsterte er erneut bevor er die Nachttischlampe ausschaltete. Er lag auf dem Rücken und starrte in die Dunkelheit bis er sich schließlich zwang die Augen zu schließen und versuchte zu schlafen. Doch kaum hatte er die Augen geschlossen da spürte er wie Rory zu ihm rutschte und ihren Kopf gegen seine Schulter lehnte. Logan zögerte einen Moment, dann legte er seinen Arm um sie und zog sie näher an sich. So schliefen sie schließlich ein, jeder von ihnen glücklich über die Nähe des anderen.
Als Logan am nächsten Morgen aufwachte war er zunächst nicht sicher, wo er war. Doch als er die Augen öffnete und Rory sah, die noch immer in seinem Armen lag fiel ihm alles wieder ein.
Was Colin gesagt hatte bevor er das Poolhaus verlassen hatte verwirrte ihn noch immer, doch inzwischen musste er sich wohl eingestehen, dass da etwas dran war. Rory war einfach etwas besonderes, auch wenn er nicht genau beschreiben konnte, woran das lag. Rory war etwas besonderes, schon allein weil sie die erste war bei der Logan sich nicht unwohl fühlte wenn er neben ihr aufwachte und sich fragte, wie er am besten verschwinden konnte.
Im Gegenteil, er könnte sie in alle Ewigkeit im Arm halten und ihr einfach nur beim Schlafen zusehen. Er lächelte bei diesem Gedanken und flüsterte leise: “Es ist schön, neben dir aufzuwachen.”

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Geschrieben von: MissKeks
04.05.2008, 18:44
Forum: Feedback
- Antworten (22)

Ich weiß, die alte Box hat probleme bereitet, aber das ist kein Grund ein derartig hässliches Ding als Ersatz zu benutzen.
Und wenn sie nur hässlich wäre ... aber nein.

Ständig muss man sie aktualisieren, weil sie hakt (und nein, ich muss den/das/wieauchimmer Cache nicht leeren).

Der Platz zum tippen ist viel zu klein, in der Spambox finden Gespräche statt, wir sagen uns nicht nur "Hallo", da brauch man schon mal mehr als dreieinhalb cm zum Tippen.

Überhaupt ist die Box zu klein oder die Schrift zu groß, man sieht 5,5 Beiträge, wenn alle nur eine Reihe beanspruchen. Wenn mehr als 2 Personen in der Box sind ist das extrem unübersichtlich, bei der alten Box gabs die schöne Möglichkeit sie zu vergrößern, was einem dann das nervige Hochscrollen ersparte.

Die Idee mit den Schriftarten usw. ist zwar nett, muss aber jedes Mal neu eingegeben werden, was wieder Platz im Tippfenster braucht, wodurch man dann fast gar nicht mehr sieht, was man schreibt.

Wenn es Probleme mit der alten Box gab, dann ist dsa natürlich doof, aber eine derartig unpraktische Box (und nein, ich habe nichts gegen neues, die alte Box mochte ich ja auch) kann keine Lösung sein. Wenn meine Turnschuhe zu klein sind, kauf ich keine Pumps in der Hoffnung, darin besser laufen zu können.

Gruß,
Der Auf-Eine-Brauchbare-Ersatzbox-Hoffende Keks

Edit: Die Box kann ja nichtmal mehr Links anzeigen?! Das ist doch schwachsinnig. So schlimm können die Probleme mit der alten Box nicht gewesen sein. oO

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Geschrieben von: melitta
02.05.2008, 23:51
Forum: Fanfiction
- Antworten (52)

So hmm ich hab mich auch mal dazu durchgerungen was zu schreiben, allerdings auf englisch, also k.a. wie das ankommt Wink

ich hab auch noch null plan wie's weiter gehn soll, aber zu bald wird es nicht enden denk ich?

naja mal schaun....

Titel:leaving Stars Hollow
Autor : melitta
Genre :ich würd sagen crossover
Raiting : PG-13
Disclaimer :

Ich bin nicht der Copyrightbesitzer der vorkommenden Gilmore Girls Figuren und ziehe keinerlei finanziellen Nutzen aus dieser Geschichte.
Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung:

In englischer Sprache
Inhalt: It’s about Rory’s time while her work at the Barack Obama campaign trail. Wink


Chapter One:

Rory wasn’t sure about her feelings, leaving Stars Hollow for who knows how long, but most of all, leaving her mother, who, literally, had given her everything she needed.
All this made a complexity of feelings inside her, which didn’t felt very good.
She leant back on her seat, in the back row of the Barack Obama campaign bus, as her mother had suggested her, and tried to look forward.

After some minutes of regret due to the fact that she left Stars Hollow, the feeling of joy and anticipation came back.
She took a deep breath, forgot all anxieties, smiled and beheld the girl sitting next to her.
Rory remembered that her name was Jane, but she had hardly any time to speak with her while they all introduced theirselfes and asked their chief questions about work at the meeting briefly before they got on the bus, but now, on the bus, there was plenty of time.
,,Your name is Jane, right?’’
Jane, who seemed to deliberate about something, didn’t respond immediately.
,,Jane?’’
,,Oh, ahm, sorry, I was just, I ahm, right, my name’s Jane, and you are..?’’
,,Rory, my name’s Rory.’’
,,Right, Rory, you were the one who asked the great number of questions.’’
,,Yes, that was me. I need to have a good overview before I start things, that’s my philosophy- have an overview- make a plan-and then write, that’s how I work.’’
,,Ah, you’re a little control freak?’’
,,Maybe. I just want to make sure, that I’ll give my best before I start writing.’’

Jane smiled and Rory wasn’t sure how to take it. Was she smiling about her? Or was she just smiling to be polite?
Jane noticed Rory's doubts.
,,Oh, no need to be upset, I’m the same way, I need an overview before I start work, if there’s no overview, there will be no good work.’’
,,Exactly! Jane, I think we might get gum buddies.’’
,,Gum buddies?’’
,,Yeah, my mum, she made fun of the things on the list, they gave us, and meant I may get gum buddy with Obama when he needs gum, cause’ my fanny pack might have been lime green, but finally it’s not, and someone could commemorate me, the lime green fanny pack girl and might say, what about the lime green fanny pack girl? You know lime green like gum, and then I will meet Obama giving him gum, so we’re gum buddies, but of course, this will never ever happen.’’.
,,Wow, your mum seems pretty cool.’’
,,Yes, she defintitely is.’’
,,Be thankful for that, my mom, is a beast, she left me and dad for a guy called Darren, when I was five, dad and I tried to make the best of that situation, but then he met Jessica, who’s been my stepmother, since ten years. She’s crazy.’’
,,Why?’’
,,She believes that she’s the reincarnation of an old egypt cat. She truely has lost her marbles.’’
Rory laughed the first time since she has left Stars Hollow.
Their conversation last till’ their first stop at an Inn somewhere in Pennsylvania.
Jane and Rory got a bedroom for two and went sleeping after having shower.

In bed, Rory was lying wide awake. She was happy to be close forming a friendship with Jane, who seemed very nice to her.
Finding sleep wasn’t easy, but after some time Rory finally fell asleep, with great anticipations for the following days.

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Geschrieben von: Literati*lover
02.05.2008, 21:41
Forum: Fanfiction
- Antworten (139)

Hey Leute ich bin wieder da; und ich hab´ne neue Story im Gepäck!!
Sie heißt -Can they turn hate into love?- und ist natürlich eine Literati! Big Grin

zur Ff:
Autor: Literati*lover
Genre:fun,love...ganz vieles
Pairing:Rory&Jess
RaitingTongueG-13
Disclaimer: Rory wohnt mit ihrem älteren Bruder Brandon bei ihrem Vater (Christopher) in Hartford und Beide besuchen die Chilton. Vor einem Jahr ist Jess Mariano in das Haus neben ihrem eingezogen, nachdem seine Mutter wieder geheiratet hat. Zu ihrem Missfallen wird er Brandon´s bester Freund, was man von ihnen nicht sagen kann...

joa...ich würde mal sagen viel Spaß!!!

********

Rory´s P.O.V.
Montage, ich hasse Montage! Erst kann man zwei Tage ausschlafen und dann muss man um halb Acht aufstehen und zur Schule gehen. Reicht es denn nicht wenn wir um neun Uhr anfangen?
Ich verschränke meine Arme und schau zu meinem Bruder runter der in seinem Wagen irgendetwas sucht. „Bist du endlich fertig?“ frag ich ihn und nehme einen Schluck meines heiß geliebten Kaffees. „Moment.“ er seufzt leise und krabbelt wieder raus. „Ich hab sie!“ grinsend hält er ein Blatt Papier hoch. „Meine Mathe Hausaufgaben!“ kommt es stolz aus ihm. Augenrollend dreh ich mich um und knall sofort gegen jemanden. Erschrocken lass ich meinen Pappbecher fallen und schau auf. „Kannst du nicht aufpassen? Jetzt hab ich keinen Kaffee mehr, du Trampel!“ Jess Mariano, Brandon´s bester Freund und ein absoluter Blödmann grinst mich mit seinem dämlich arroganten Grinsen an. „Schlechte Laune, Dickhead?“ will er von mir wissen und stopft seine Hände wie immer lässig in seine Hosentaschen. Gott, wie gerne würde ich diesem selbstverliebten Deppen kräftig in den Arsch treten, damit er mich nicht mehr so blöd ansieht! „Wenn du meinen Kaffee verschüttest schon!“ ich geh an ihm vorbei, natürlich nicht ohne ihn mit der Schulter an zu rempeln und betrete das Schulgebäude.

Ich geh direkt zu meinem Spind, öffne ihn und schmeiß meine Bücher rein. Mir tippt jemand auf die Schulter und ich dreh mich um, um Tristan DuGrey vor mir stehen zu sehen. Der nächste Typ, den ich absolut nicht ausstehen kann! „Hey Maria!“ ich nicke leicht. „Tristan.“ ich schließe meinen Schrank wieder und geh los. „Wie war dein Wochenende?“ er folgt mir in die Klasse und bleibt vor meinem Tisch stehen. „Was willst du Tristan?“ genervt schau ich zu ihm rauf. Kann er mich denn nicht mal in Ruhe lassen? Er zuckt mit seinen Schultern. „Ich dachte mir, wir könnten nächstes Wochenende mal was zusammen machen.“ schlägt er vor. Ist das sein Ernst? Wenn mein Lehrer nicht gleich kommt, lach ich mich tot. Leider ist es wohl sein Ernst, weil er mich fragend ansieht. „Uhm.“ ich unterdrücke ein amüsiertes Lachen. „Ich denke nicht, dass es so´ne gute Idee wäre, wenn wir ausgehen würden.“ bitte akzeptier das! „Wieso nicht?“ fragt er dann und meine Hoffnung auf Ruhe ist zerstört. Verdammt, jetzt muss ich mir was einfallen lassen! „Weil ich nicht dein Typ bin und ich nicht auf Typen stehe, die jede Woche ne Neue haben.“ und das stimmt. Tristan hatte in den letzten zwei Monaten bestimmt vier Freundinnen! „Ach und was ist mit Mariano?“ äh, wie kommt er denn jetzt auf den? „Was soll mit ihm sein?“ frag ich verwirrt nach. „Du stehst doch auf ihn!“ ew, würg, kotz!

„Erstens: Nein, ich steh nicht auf Jess Mariano, zweitens: Wieso willst du mit mir ausgehen, wenn du glaubst zu wissen, dass ich auf ihn stehe?“ ist er dumm oder dumm? „Weil du bei ihm keine Chance hast, er steht auf Mädchen in seinem Alter.“ antwortet er sofort. Hey ich bin fünfzehn er siebzehn, das sind gerade mal zwei Jahre! Aber das spielt hier keine Rolle. „Tristan du nervst!“ grummel ich dann und seh ihn mit zusammengedrückten Augenbrauen an. „Ich steh nicht auf Jess und will auch nicht mit dir ausgehen, also könntest du jetzt bitte gehen?“ langsam bin ich wirklich sauer! „Okay, aber dein lächerlicher Versuch mich zu überzeugen, dass du nicht auf Jess stehst, hat nicht geklappt!“ er dreht sich um und geht aus dem Klassenraum.
„Gott!“ zisch ich mir leise zu und schau ihm nach. In dem Moment, in dem er um die Ecke biegt, seh ich Jess an seinem Spind stehen. Ich stütz mein Gesicht in meinen Handballen. Wieso glaubt jeder, wirklich jeder, ich würde auf ihn stehen? Er ist arrogant, rücksichtslos, egoistisch...ich könnte tausend Dinge aufzählen, die seine schlechten Eigenschaften beschreiben, aber dann würde ich hier morgen noch sitzen! Da ist nichts was mich an ihm reizt! Okay, er sieht ganz passabel aus, das muss ich zugeben, aber das reicht doch nicht! Oh scheiße! Er schaut zu mir! Schnell wende ich meinen Blick von ihm ab und vergrabe meine Nase in meinem Buch. Bitte, bitte lass es ihn nicht gemerkt haben!
*******

Jess´ P.O.V.
Was sollte das denn jetzt? Dickhead starrt ziemlich nervös in ihr Buch und zappelt mit ihrem übereinander geschlagenem Fuß auf und ab. Vorsichtig blickt sie wieder auf und versucht mich wieder mal mit ihrem Blick zu töten, als sie merkt, dass ich sie immer noch anschaue. Augenrollend klapp ich mein Buch zu und geh in meine erste Stunde. Jegliche Gedanken an Rory Dickhead Hayden verdrängend, setz ich mich in die letzte Reihe und sofort dreht Brandon sich zu mir um. „Na, warst du wieder mit meiner Schwester beschäftigt?“ fragt er grinsend nach. Oh Mann, hört er denn nie damit auf? „Halt die Klappe, Hayden!“ er rollt mit seinen Augen und dreht sich wieder weg.
„Erinner mich das nächste Mal vor Mathe, dass ich nicht nüchtern hingehe.“ wir betreten den Speisesaal und Brandon geht direkt auf den Tisch von Dickhead und ihrer besten Freundin Natally zu. Ich seufz leise auf. Weil er auf Natally steht muss ich jetzt jede Pause mit Dickhead verbringen. Brandon setzt sich neben Natally, also muss ich Wohl oder Übel neben Dickhead sitzen. Ich stell mein Tablett neben ihrem ab und schnipp mit meinem Finger gegen ihre Schulter. „Rück´n Stück.“ sie schaut auf und hebt ihre Brauen. „Warum sollte ich?“ fragt sie mit ihrer total nervigen Zickenstimme. „Du kannst dich auch neben Brandon setzen.“ fügt sie zu. „Hätte ich ja auch gemacht, aber da ist nur für Zwei Platz und wenn du deine Äuglein aufsperrst, siehst du, dass da schon zwei sitzen.“ sie wirft Natally einen bittenden Blick zu, die aber sofort ihren Kopf schüttelt. „Ähäh, haltet mich aus eurer komischen Sache raus, außerdem sitze ich hier ganz gut.“ sie dreht sich zu Brandon und grinst ihn leicht an. Würg!

Beleidigt verschränkt Dickhead ihre Arme und schmollt. Seufzend quetsch ich mich zu ihr. „Hey!“ beschwert sie sich und sieht mich mit blitzenden Augen an. „Ich hab gesagt du sollst rücken.“ erwider ich nur und widme mich meinem Buch. Gott bin ich froh, dass nächste Woche das Schuljahr vorbei ist und ich sie drei Wochen lang nicht sehen muss, denn dann heißt es Kalifornien, wir kommen!

********

und wie war´s für den ersten Teil? Gutes oder schlechtes Thema??

ich bitte um FB und Tips!

Ciao, amigos!

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Geschrieben von: JamieA
30.04.2008, 19:55
Forum: Musik & Charts
- Antworten (11)

Da die letzte Umfrage in der Richtung schon ein Bisschen her ist, starte ich einfach mal eine Neue Wink
Leider konnte ich aufgrund von technisch begrenzten Möglichkeiten nicht alle Musikrichtungen/stile in die Umfrage mit reinnehmen, also hab ich mich mal auf ein paar einzelne begrenzt. Wenn ihr am liebsten etwas hört, das nicht in der Umfrage aufgelistet ist, dann könnt ihr auch einfach so posten, was eure "Lieblingsmusikrichtung" ist.

Ihr könnt auch gerne Begründungen warum ihr gerade diesen einen Musikstil mögt und den anderen nicht so, posten .

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Geschrieben von: 23 Zwerge
25.04.2008, 10:36
Forum: Musik & Charts
- Antworten (3)

Rund 200 verschiedene Bands und Künstlern, darunter Herbert Grönemeyer, Culcha Candela, Tokio Hotel, Monrose, Söhne Mannheims, Udo Lindenberg, Juli u.v.m., haben einen offenen Brief an die Bundeskanzlerin geschrieben.

Die Künstler fordern von Bundeskanzlerin Angela Merkel besseren Schutz gegen den Diebstahl von "geistigem Eigentum". Im Internet werden immer noch millionenfach Songs, Filme und Hörbücher illegal runtergeladen. Herbert Grönemeyer: "Nehmen Sie sich dieses Thema an und machen es zur Chefsache".

In der "Süddeutschen Zeitung", der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" und der "Tageszeitung", sollen heute ganzseitige Anzeigen erscheinen.

Die Autoren betonen, dass geistiges Eigentum das Öl des 21. Jahrhundert sei. Im vergangenen Jahr seien in Deutschland mehr als 300 Millionen Musikstücke illegal aus dem Internet heruntergeladen worden. Das sind zehnmal mehr als legal verkauft wurden.

Man sieht also, dass mit dem Urheberrechtsschutz absolut fahrlässig umgegangen wird.

Was haltet ihr von diesem Brief? Glaub ihr, dass es einen Sinn macht, der Kanzlerin zu schreiben? Dass sie nun eingreift? Oder glaubt ihr eher, dass dies jetzt grade mal aktuell ist und in 1-2 Monaten wieder vom Tisch ist und alles so läuft wie bisher?

Den Brief findet ihr hier.

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Geschrieben von: r.eg.02
21.04.2008, 22:20
Forum: Abgeschlossene FanFictions
- Antworten (65)

Autor: r.eg.02
Rating: FSK 12
Pairing: Sophie
Inhalt: Rory versucht Logan am Flughafen davon ab zu halten, zu fliegen. Wird sie es schaffen???
Genre: Glück, Trauer usw...
Anmerkung: 1)Über Kritik oder Lob würde ich mich sehr freuen. Ich möchte mich auch ganz herzlich bei Starli bedanken, sie hat mich bei dieser FF seh r gut unterstütz und mir sehr gute Ratschläge gegeben. Danke dafür *Knuddel*Und dann möchte ich mich auch noch bei Anni (Sophie) für das Betan bedanken. Vielen lieben danke Süße. *Knuddel*
2) Vor ab möchte ich noch sagen, das es nur eine Kuze FF wird. Also das heißt, Prolog, 3 oder 4 Teil und dann noch einen Epilog. 3) Da ich mit der FF noch nicht ganz fertig bin, wird es leider, wahrscheinlich nur jede oder zweite Woche einen Teil geben. Sorry!!
Disclaimer:Alle GG Charaktere gehören mir nicht. Diese Fanfic wurde lediglich zum Spaß geschrieben und nicht um damit Geld zu verdienen. Jegliche Ähnlichkeiten zu Lebenden und Toten Personen sind zufällig und nicht beabsichtigt.

Don`t Leave me Alone

Prolog

Rory stand genervt vor der roten Ampel und trommelte auf dem Lenkrad herum. Wenn diese Ampel nicht bald wieder grün wurde, dann würde sie das Flugzeug auf jeden Fall verpassen und dann…wenn sie daran dachte kamen ihr Tränen. Nein, das durfte auf keinen Fall passieren. Sie musste Logan noch erwischen, bevor er aus ihrem Leben ganz verschwinden würde. Sie würde es sich nie im Leben verzeihen, wenn sie die Liebe ihres Lebens ziehen ließ. Ja, das war er, daran hatte sie keine Zweifel mehr. Ein Leben ohne ihn konnte und wollte sie sich nicht vorstellen und genau deshalb musste sie so schnell wie möglich zum Flughafen.
Als hätte die Ampel Rorys Gedanken gelesen, schaltete sie auf grün um. Mit zittrigen Fingern startete Rory ihr Auto wieder und drückte auf das Gaspedal. Sie würde rechtzeitig kommen, daran musste sie jetzt einfach glauben.
Sie sah nach vorne und erkannte, dass der Flughafen nicht mehr weit von ihr entfernt war, also drückte sie noch mehr aufs Gaspedal. Was machten schon die paar Kilometer, die sie auf dem Tacho mehr hatte, schon aus? Genau, überhaupt nichts.
Sie hatte noch nicht einmal das Auto ganz zum Stehen gebracht, als sie sich schon von ihrem Gurt los machte,und versuchte schon mit der anderen Hand die Türe zu öffnen. Ihr Atem raste als sie über den Parkplatz in Richtung Türen lief und dabei beinahe von einem Auto umgefahren wurde, aber sie hatte es nicht mal richtig mitbekommen, denn ihre Gedanken waren bei Logan und dass er jede Minute in dieses verdammte Flugzeug steigen könnte und sie ihn dann niemals wieder sehen würde. Keuchend blieb Rory einen kurzen Moment stehen, um die Türe zu öffnen. Als sie drinnen stand und sich um sah, wusste sie, dass die Chance, Logan zu finden, gering war. Es war so voll, dass man nicht einmal jemanden finden würde, sollte man sich in diesem Flughafen auskennen. Aber sie musste es versuchen.
Sie merkte, wie der Kloß in ihrem Hals wieder größer wurde, und am liebsten wäre sie einfach umgedreht und hätte sich für den Rest ihres Lebens unter einer Decke verkrochen, aber jetzt war sie hier und würde es auch durch ziehen. Sollte sie Logan nicht finden, hatte sie immer noch Zeit, der Liebe ihres Lebens nach zu trauern. Sie durfte jetzt keinen Rückzieher machen, denn das hatte sie erst in diese Situation gebracht. Warum hatte sie erst gezögert, Logan zu sagen, wie viel er ihr bedeutet, und dass sie ihn heiraten wollte? Jetzt war es vielleicht zu spät. Hastig wischte sie sich ihre Tränen aus den Augen und holte noch mal tief Luft, bevor sie sich suchend nach einem Schild mit der Aufschrift „Auskunft“ oder „Information“ umsah. Ja, es war ein großer Flughafen, das musste sie zu geben, aber sie dachte ganz fest daran, dass sie Logan schon irgendwo finden würde. Immerhin war er ihr Seelenverwandter, und da musste es doch irgendwie so was in der Art wie ein unsichtbares Band zwischen ihnen geben?

Die Frau hinter dem Schalter las gerade Zeitung, als Rory bei ihr ankam.
Sie schien zu glauben, dass ihre Jobbeschreibung darauf bestand, alle Kunden zu ignorieren, aber da war sie bei Rory an der falschen Adresse. Rorys Panik wandelte sich langsam in Wut um. Wut auf sich selbst. Wut auf den Rest der Welt. Wut auf Logan…einfach auf alles und jeden.
„Hallo! Ich muss jetzt wirklich wissen, wann der Flug nach San Francisco geht, also machen sie gefälligst ihre bescheuerte Zeitung zu und sehen in ihrem verdammten Computer nach“, schrie Rory sie genervt zur Ordnung. Was Rory überhaupt nicht leiden konnte, waren Leute wie diese Frau an der Information. Die Frau am Schalter schaute sie genervt an und wandte sich an ihrem Computer. Rory kam es vor als würde sie sich wie in Zeitlupe an ihren Computer wenden und nach sehen. Rory wurde immer nervöser. Wenn diese Person vor ihr noch länger brauchen würde, dann würde sie Logan auf jeden Fall verpassen. Die Frau am Schalter wandte sich an Rory. „Der Flug nach San Francisco startet in 20 Minuten“, meinte die Frau und wollte sich gerade wieder ihrer Zeitung widmen, aber Rory unterbrach ihr Vorhaben. „Und jetzt, wenn sie mir noch sagen könnten auf welchem Gate der Flug nach San Francisco abfliegt, dann lasse ich sie in Ruhe und sie können sich wieder voll und ganz ihrer blöden Zeitung widmen“, meinte Rory leicht sarkastisch. Die Frau wandte sich wieder ihrem Computer zu. „Gate 13“, sagte die Frau knapp und wandte sich wieder ihrer Zeitung zu. Kopfschüttelnd drehte sich Rory um und wollte los laufen, als ihr klar wurde das sie sich noch nicht bedankt hatte, auch wenn diese Person sehr unhöflich war. „Danke“, meinte Rory über der Schulter hinweg und ging weiter. An dem Platz, wo Rory stand, versuchte sie sich nach dem Gate 13 um zusehen. Sie konnte nichts erkennen, weil der Flughafen einfach zu voll war. Also lief sie los und versuchte durch die Menschen Masse vorbei zu kommen, aber das war schwieriger als sie gedacht hatte.
Trotzdem musste sie sich beeilen, denn Logans Flug würde in 20 Minuten starten, und sie wollte ihn auf jeden Fall davon abhalten, ohne sie zu gehen. Sie hatte ein paar Tage Zeit gehabt darüber nach zu denken und in der Zeit wurde ihr klar, dass sie nicht nur heiraten wollte, sondern dass sie auch gerne mit ihm nach San Francisco gehen würde. Sie lief durch den Flughafen, auf der Suche nach Gate 13 und war so in ihren Gedanken versunken, dass sie nicht mal mitbekam, dass sie schon längst an Gate 13 vorbei gelaufen war.
Ruckartig blieb Rory stehen und sah sich um. Sie war so in ihren Gedanken, dass sie nicht mal wusste, wohin sie lief. Sie sah sich um. Das einzige was sie sehen konnte war Gate 16. ‚Wo zum Teufel war Gate 13?‘, dachte sie und als sie sich umdrehte, stand sie nur ein paar Schritte davon entfernt. Mit schnellen Schritten lief sie auf das Gate zu und sah sich hoffnungsvoll um. Aber es war kein Logan weit und breit zu sehen. Hoffentlich hatte Logan keinen Flug früher genommen, denn Honor hatte ihr erzählt, dass er eigentlich vorhatte, eine Maschine früher zu nehmen. Aber weil er sich noch von Colin und Finn verabschieden wollte, hatte er einen Flug später gebucht.

Flashback
Rory rannte zu ihrem Wagen und stieg ein, aber dann fiel ihr ein, dass sie keine Ahnung hatte, wann Logans Maschine ging und ob er überhaupt noch in Connecticut war. Es hätte ja sein können, dass er ja schon längst im Flugzeug saß und in Richtung San Francisco war. Ihre Hände begannen zu zittern und Rory überlegte, was sie tun könnte, als ihr plötzlich ein Blitzgedanke kam. Sie nahm ihr Handy und wählte Honors Nummer. Wenn einer wusste wo Logan war, dann sie. Logan und Honor hatten schon immer eine gute Beziehung zueinander und das hatte sich auch nicht geändert. Das Tuten in der Leitung machte Rory verrückt, wenn sie nicht bald hin gehen würde, dann würde sie verrückt werden. Rory kam es vor wie eine Ewigkeit, aber plötzlich hörte sie ein „Hallo?“. Ein Lächeln machte sich auf ihren Lippen breit, als sie Honors Stimme hörte. „Hallo Honor. Hier ist Rory“, meinte sie und konnte praktisch hören, wie Honor einmal stark einatmete und wieder ausatmete. „Hey Rory. Das ist ja eine Überraschung. Mit dir habe ich überhaupt nicht gerechnet. Was verschafft mir die Ehre?“, fragte Honor und war gespannt, was Rory von ihr wollte. „Kannst du mir sagen, wann Logans Maschine nach San Francisco geht? Oder ist er schon weg?“, wollte Rory wissen und hoffte, dass es nicht zu spät war. Gespannt zog Honor ihre Augenbrauen nach oben. Hatte sie gerade richtig gehört? Sie hatte sie gefragt, wann Logans Flieger geht? „Du hast Glück, Logan wollte eigentlich eine Maschine früher nehmen, aber er wollte sich erst noch von Colin und Finn verabschieden und deshalb hat) er einen Flug später gebucht. Wenn du dich beeilst, dann erwischt du ihn vielleicht noch am Flughafen“, erklärte Honor leicht verwirrt. Sie wollte gerade weiter sprechen, weil sie wissen wollte, warum Rory das wissen wollte, aber sie hörte nur noch wie Rory hastig ein „Danke“ sagte und auflegte.
Flashback Ende.

Sie merkte, wie sich ihre Schulter Verspannte und sich ihr Herz verkrampfte. Das konnte doch nicht sein! Hatte sie ihn wirklich verpasst? Tränen schossen ihr in die Augen, wenn sie daran dachte, Logan nie wiederzusehen. Warum konnte das Schicksal nicht einmal Mitleid mit ihr haben? War sie denn wirklich so ein schlechter Mensch? Ein paar Tränen liefen ihr die Wange herunter, aber schnell wischte sie die Tränen weg. Sie musste Stark sein, auch wenn es bedeuten würde, dass sie Logan nie wieder sehen würde. Aber sie würde ihn immer lieben.
Sie wollte stark sein, also ließ sie ihren Blick nochmals durch den Flughafen und besonders durch Gate 13 schweifen, aber wieder konnte sie keinen Logan sehen. Traurig ließ Rory ihre Schultern sinken. Sie drehte sich um und wollte gehen, als sie plötzlich eine Hand an ihrer Schulter spürte. Verwirrt drehte sich Rory um und konnte nicht glauben, wen sie sah.

*****

Gut gelaunt kam Logan am Flughafen an. Gerade hatte er sich von seinen beiden besten Freunden verabschiedet. Der Abschied fiel ihm nicht leicht, aber er musste diesen Schritt einfach tun. Erstens weil es um seine Zukunft ging und zweitens, weil er keine Lust darauf hatte, Rory irgendwo oder irgendwann mal zu begegnen. Er sah auf die große Anzeigetafel vor ihm und suchte den Flug nach San Francisco. Als er es gefunden hatte, murmelte er vor sich hin „Gate 13“, und lief weiter. Als er am Gate 13, ankam, ließ er sich auf einem Sitz nieder und sah auf seine Uhr. Noch 20 Minuten, dann würde er in diesem Flugzeug sitzen und sein altes Leben hinter sich lassen. In San Francisco wartete ein neues Leben auf ihn. Ein neues Leben ohne Rory. Auch wenn es schwer für ihn werden würde, hatte er sich doch geschworen, Rory nicht nach zu trauern. Sie hatte ein Leben ohne ihn gewählt und das musste er akzeptieren, ob er nun wollte oder nicht. Bloß eins machte in zu schaffen, würde der Schmerz, den er spürt, jemals wieder nach lassen? Würde er Rory je vergessen können? Er musste es versuchen, das hatte er Colin und Finn fest versprochen.
Traurig von seinen Gedanken über Rory, lehnte er sich zurück und sah nach oben. Eine ganze Weile saß er so da, als sein Hals plötzlich steif wurde. Er sah wieder gerade aus und ließ gerade seinen Blick schweifen, und blieb bei einer Frau die mit Rory sehr viel Ähnlichkeit hatte stehen. Sie hatte lange braune Haare, mehr konnte er nicht sehen, weil er sie nur von hinten sah. Nur für kurz machte er seine Augen zu um sie kurz darauf wieder zu öffnen, aber als er wieder zu dieser Frau Blicke, war sie immer noch da. Zu erst dachte er ja, dass er sich das alles einbilden würde, dass er halluzinieren würde, aber je länger er die Frau anstarrte, desto klarer wurde es ihm. Es war seine `Ace´. Na ja sie war mal seine `Ace´. Er wollte aufstehen und zu ihr rüber gehen, aber irgendetwas in seinem Inneren hielt ihn davon ab. Vielleicht war sie auch gar nicht wegen ihm hier? Aber warum war sie dann hier, wenn sie nicht wegen ihm gekommen war?
Er kämpfte mit sich, ob er wirklich zu ihr gehen sollte, aber letztendlich gewann die Neugier und er stand auf, um zu ihr zu laufen. Als er sah, dass sie ihre Schulter sank und sich umdrehte, lief er schneller und legte eine Hand an ihre Schulter. Er wusste nicht warum er das gemacht hatte, aber er musste verhindern, das sie weg ging ohne miteinander zu reden. Vielleicht wollte das Schicksal, dass sie sich noch einmal sahen, bevor sich ihre Wege für immer trennten. Sie drehte sich um sah ihn ungläubig an.

„Logan“, flüsterte Rory ungläubig und sah ihn mit großen Augen an. Auch Logan konnte nichts sagen und sah sie einfach nur an. Er brachte kein einziges Wort heraus, obwohl er sie fragen wollte, warum sie hier war. Beide sahen sich an und auf Rorys Gesicht machte sich ein sanftes Lächeln breit. Logan war der erste von beiden, der seine Stimme wieder fand und fragte sich immer noch, warum sie hier war. „Rory, was willst du hier? Was machst du hier“, fragte er sie mit sanfter Stimme. Er freute sich seine `Ace´ noch mal zu sehen, aber zu gleich machte es ihn traurig. Es wäre besser gewesen, sich nicht noch mal zu sehen, denn jetzt würde ihn der Abschied noch viel mehr schmerzen. „Ich bin hier um dich zu sehen“, flüsterte Rory wieder. Ihre Stimme hatte versagt, und deshalb brachte sie nur ein Flüstern zustande. „Du hättest nicht kommen sollen. Es wird nur noch schwerer“, versuchte Logan vernünftig zu sein, auch wenn er sich nichts sehnlicher gewünscht hatte, sie noch mal zusehen, bevor er für immer die Stadt verlässt, um wo anders ohne sie neu anfing. Bevor Rory Logan erklären wollte warum sie gekommen war, holte sie einmal tief Luft. „Logan du darfst nicht gehen. Du musst bei mir bleiben. Ich liebe dich“, flehte Rory Logan an und sah ihn tief in die Augen. Sie konnte schon immer in seinen Augen lesen, was er gerade in so einem Moment Empfand. Sie wollte nicht, dass er ging. Sie liebte ihn doch über alles. Logan sah Rory ungläubig an. „Was soll das heißen?“, fragte er sie und sah sie dabei etwas Skeptisch an. Er konnte nicht glauben, was er da gerade gehört hatte. Er kam sich vor als würde er träumen, aber er stand wirklich hier mit ihr und sie sagte gerade, dass er nicht gehen sollte, weil sie ihn liebte. Ganz vorsichtig und sanft legte Rory eine Hand auf Logans Arm und sah ihn weiter hin tief in die Augen. Leider konnte sie nicht erkennen, was Logan gerade fühlte. Seine Augen zeigten ihr nicht was er in diesem Moment empfand. „Das soll heißen, dass ich dich über alles liebe. Und dass ich bereit bin mit dir nach San Francisco zu gehen. Und es soll heißen, dass ich dich auch heiraten möchte. Natürlich nur, wenn du auch noch willst“, meinte Rory und sie hoffte so sehr, dass er sie nicht stehen lassen würde, und ohne sie nach San Francisco gehen würde.
Geschockt starrte Logan Rory an. Hatte er gerade richtig gehört? Sie liebte ihn über alles, und sie würde mit ihm nach San Francisco gehen, und sie würde ihn heiraten? War das bloß wieder so eine Masche von ihr, um ihm irgendwann wieder das Herz zu brechen? „Aber…Aber…Wieso jetzt? Warum kommst du jetzt damit her? Du wolltest mich nicht heiraten, und wir haben uns getrennt. Kannst du mich nicht einfach gehen lassen?“, flüsterte Logan und eine Träne machte sich auf den Weg runter zu seiner Wange. So sehr er sich das auch gewünscht hatte, aber er wollte nicht noch einmal verletzt werden. Er liebte sie doch auch noch so sehr, dass es wehtat. Aber er musste endgültig einen Schlussstrich ziehen, sonst würde er sein Leben lang um sie trauern und das wollte er nicht.

„Ich kann dich verstehen, Logan. Du bist verletzt, aber bitte glaube mir, das wollte ich nicht. Ich kann manchmal eine richtige selbstsüchtige Zicke sein, die nur an sich denkt, und die Menschen um sich herum verletzt. Du hattest Zeit über alles nach zudenken. Du hattest dich schon in San Francisco umgesehen, nach einem Haus für uns, der so gar einen Avocado Baum hat. Du hast dich für mich bei einer Zeitung umgehört. Du hattest unsere ganze Zukunft geplant und hattest mich nicht mal gefragt. Aber dann ist mir klar geworden, dass ich nichts Besseres zutun hatte, als all deine Träume mit mir zu vernichten. Ich habe die letzten Tage darüber nachgedacht, und ich finde die Idee und die Zukunft mit dir wirklich sehr schön. Mit dir an meiner Seite, fühle ich mich immer sicher und wohl. Und mir ist auch klar geworden, dass du der einzige Mensch bist, mit dem ich alt werden möchte. Bitte gib uns noch eine Chance, Logan. Ich liebe dich so sehr“, beendete Rory ihre kleine Rede. Sie war selber überrascht, dass sie das überhaupt heraus gebracht hatte, aber nur so konnte sie Logan davon überzeugen, dass sie es wirklich ehrlich und erst meinte. Sie sah Logan wieder tief in die Augen, und sah dass sich eine Träne auf seinem Gesicht breit machte. Gespannt sah sie Logan an.
Logan sah Rory ungläubig an. Er legte eine Hand auf ihre Wange und sah ihr auch ganz tief in die Augen. „Ace“, murmelte er vor sich hin. Er brachte nichts anderes heraus. Ihre kleine Rede hatte ihn total aus der Bahn geworfen. Er war gerührt von ihrer kleinen Liebeserklärung, das musste er zu geben.
Plötzlich hörte man eine laute Frauenstimme, die durch das Mikrofon durchsagte: „Alle Passagiere, mit dem Flug nach San Francisco, sollten sich auf den Weg zum Schalter machen. Ich wiederhole. Alle Passagiere an Bord. Die Maschine startet gleich“. Und so schnell die Stimme da war, war sie auch wieder weg. Logan drehte sich kurz um, und sah, wie sich alle Leute in eine Reihe stellten und ihre Flugtickets vorzeigten und dann hinein liefen. Er sah wieder Rory an und zögerte mit sich, ob er auch in dieses Flugzeug steigen sollte oder nicht. Er machte einen Schritt von Rory weg, als er spürte, dass Rory ihre Hand um sein Handgelenk gelegt hatte.
„Logan? Bitte geh nicht. Ich würde es nicht verkraften, wenn du ohne mich gehst. Ohne dich hat mein Leben dann keinen Sinn mehr. Ich liebe dich doch, und ich möchte mit dir Kinder haben und alt werden. Ich möchte all die Sachen mit dir machen, die du gesagt hattest. Du kannst nicht einfach gehen und mich hier alleine lassen“, sagte Rory verzweifelt und die ersten Tränen machten sich auf den Weg zu ihrer Wange. Sie wollte stark sein, aber das Logan sie hier alleine lassen würde, brach ihr das Herz. Verzweifelt ließ sie von Logans Handgelenk los und wischte sich schnell die Tränen aus den Augen, aber das gelang ihr nicht so recht, denn es wurden immer mehr.
Logan sah Rory an und kämpfte mit sich. Denn jedes Mal, wenn er sie weinen sah, brach es ihm das Herz. Aber er konnte es nicht. Er musste gehen und sie zurück lassen. Auch wenn es ihm schwer fallen würde sie zu vergessen. Aber er musste es tun, denn sie würde bloß wieder sein Herz brechen, und das würde er kein zweites Mal zulassen. Er ging ein paar Schritte rückwerts von Rory weg und dann drehte er sich um und lief immer weiter auf den Schalter zu. Auch er versuchte gegen seine Tränen anzukämpfen, aber die waren stärker als er, also ließ er es einfach zu. Am Schalter angekommen zeigte er sein Ticket vor und verschwand aus Rorys Blickfeld.
Kurz bevor er in das Flugzeug einsteigen wollte, hielt er in seiner Bewegung inne und dachte nach. „Was mache ich hier? Warum lass ich die Frau, die ich über alles liebe, zurück, nur weil ich zu Stolz bin ihr…uns eine zweite Chance zugeben“, murmelte Logan vor sich hin drehte um und lief wieder auf dem Ausgang zu. Als er dort ankam sah er wie die Frau am Schalter gerade die Türen schließen wollte. „Halt warten sie. Ich muss hier raus“, rief Logan und stellte sich vor die Frau. „Tut mir Leid, Sir. Aber das geht nicht mehr. Bitte gehen sie wieder zum Flugzeug zurück. Es wird gleich starten“, meinte sie und sah Logan an. Logan schüttelte mit dem Kopf. Das konnte doch nicht sein. Warum kann er hier nicht wieder raus? Es musste doch gehen! Ging es in seinem Kopf herum. „Hören sie ich muss da aber wirklich raus. Da draußen wartet eine Frau, die ich über alles liebe“, begann er zu sagen, und versuchte die Frau zu überzeugen.

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Geschrieben von: Sommersonne
21.04.2008, 09:30
Forum: Season 7 & 8
- Antworten (5)

Hallo alle zusammen,

habe gerade die letzte Folge gesehen und war etwas enttäuscht, dachte Logan würde wenigstens nochmal auftauchen.
Ich habe sämtliche Staffeln zu Hause und nun wollte ich mal fragen, ob es irgendwo noch Making-off-szene gibt.
Ich dachte auf der DVD Staffel 7 wäre wenigstens eine dicke Abschlussszene mit allen Darstellern (die einfach nochmal über die schöne Zeit bei GG erzählen), doch leider wurde ich enttäuscht.
Die Mode wird vorgestellt und Kaiko zeigt einen Tag in ihrem Leben am Set der GG.
Ich hätte mir sehr gewünscht, dass alle nochmal zu Wort kommen (ungefähr wie bei "Hör mal wer da hämmert")
Gibt es solche Szenen irgendwo?
Ganz lieben Gruß
Steffi

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Geschrieben von: Ansk
18.04.2008, 00:12
Forum: Fanfiction
- Antworten (77)

Hey, also ich dachte mir, das ich mal ne FF poste. Ist meine erste FF und feedback (positiv und negativ) sind sehr erwünscht.

Es waren 2 Wochen vergangen seit Rory Logans Heiratsantrag abgelehnt hatte. Seitdem musste sie dauernd daran denken, hätte sie den Antrag annehmen sollen? diese Frage stellte sie sich immer wieder, sie vermisste ihn von Tag zu Tag mehr. Jeden Abend telefonierte sie mit ihrer Mom, die wieder Glücklich war, denn sie und Luke waren wieder ein paar.

Rory hatte heute ein Vorstellungsgespräch bei einer Zeitung in New York Sie zog sich ihren Mantel an, nahm sich ihren Schlüssel und verließ ihre Wohnung.
Auf dem Weg zu der Zeitung holte sie sich noch in ihrem Stammcafe, natürlich nach dem Lukes, einen Kaffee zum Mitnehmen. In der Zeitung angekommen überprüfte sie Ihre Kleidung noch mal und ging dann zielstrebig zur Anmeldung, wo eine nette junge Frau saß. „Schönen guten Tag kann ich Ihnen helfen?“ „Ja, Rory Gilmore ist mein Name, ich habe hier heute ein Vorstellungsgespräch.“ „Ah Miss Gilmore aber natürlich, setzen sie sich doch bitte noch einen Moment ich sag nur eben bescheid das Sie da sind“ „Ok vielen dank“.
Fünf Minuten später saß sie im Büro des Chefs und wartete auf diesen. Und dann ging die Tür auf und wen sie dort sah verschlug ihr die Sprache.
Was tat er hier? Gehörte ihm die Zeitung? „Oh mein Gott“ war das einzige was Rory raus brachte. Die Empfangsdame hatte Rory´s Ausruf anscheinend nicht mitbekommen und stellte sie einander vor. „Mr. Huntzberger, das ist Rory Gilmore sie hat bei Ihnen ein Vorstellungsgespräch“. Logan stand wie versteinert da als er durch die Tür getreten war und Rory erblickt hatte, sein Herz schlug ihm bis zum Hals.
Langsam erlöste er sich wieder aus seiner Erstarrung und schickte die Empfangsdame weg. „Rory, …“ mehr brachte er nicht raus. „Logan es, …ich hatte…“ doch auch sie brach ab weil sie eigentlich nicht wirklich wusste was sie sagen sollte, doch sie wolle sich bei Ihm entschuldigen das sie seinen Antrag abgelehnt hatte, dass sie einfach Ihre Liebe weggeschmissen hatte, ohja sie liebte ihn noch immer über alles. Aber wie sah es bei Ihm aus, könnte er ihr das verzeihen?
„Logan es tut mir alles so schrecklich leid, es war der größte Fehler meines Lebens“. Logan war irritiert meinte sie damit das es ihr leid tat den Antrag abgelehnt zu haben oder hier aufzutauchen? „Was tut dir leid Rory?“ „Es tut mir leid das ich den Heiratsantrag abgelehnt habe, das war der größte Fehler meines Lebens, ich meine ich habe einfach unsere Liebe aufgegeben nur wegen eines dämlichen Jobs, dabei liebe ich dich doch über alles und …“ weiter kam sie nicht den sie wurde durch einen sanften und zögerlichen aber gleichzeitig auch leidenschaftlichen Kuss von Logan unterbrochen.
Er hatte ihr genausten´s zugehört und als sie dann noch sagte dass sie ihn über alles liebte war es um ihn geschehen, er musste sie einfach Küssen. Nach einem schier endlosen Kuss lösten sie sich wieder voneinander „Rory, Ich liebe dich auch über alles und ich bin wahnsinnig froh dass du hier bist und mich auch noch liebst.“ „Heißt das du kannst mir diesen dummen Fehler verzeihen?“ „Heißt das du möchtest mich doch Heiraten?“ „Ja unglaublich gerne“
Logan konnte sich nicht mehr zurück halten er nahm sie hoch und drehte sich mit ihr im kreis bis er sie wieder absetzte und leidenschaftlich Küsste. Nachdem sie sich gelöst hatten ging Logan zu seinem Schreibtisch, schloss die obere Schublade auf und nahm die Schatulle mit dem Verlobungsring raus, öffnete sie und steckte Rory den Ring an den Finger.
„Du hast mich gerade zum Glücklichsten Mann der Welt gemacht, kannst du dir das Vorstellen?“ „Ja denn ich bin genau so Glücklich“ „So und nun zu einem anderen Thema Miss Gilmore, sind sie sich sicher das sie hier arbeiten wollen? Ich meine wir würden uns tagtäglich sehen das ist Ihnen doch hoffentlich klar oder?“ „Ja Mr. Huntzberger dessen bin ich mir bewusst, aber es stört mich nicht, und wenn sie noch einen Job für mich haben dann nehme ich diesen mit größter Freude an!“ antwortete Rory und musste dabei grinsen und auch Logan fing an zu Grinsen.
Es war wie früher als hätten sie sich nie getrennt. „Okay dann darf ich gratulieren sie haben den Job, Ich sag Julia sie soll die Papiere Fertig machen.“ „Gut und da wir das geklärt haben wann sagen wir es unseren Familien?“ „Das können wir später noch klären vorher sollten wir unsere Wohnsituation ändern immerhin wollen wir Heiraten und da sollten wir doch auch zusammenziehen oder?“ „Hmm… du hast recht und zieh ich zu dir, du zu mir oder leben wir auf der Straße?“ „Ich würde sagen wir suchen uns eine Gemeinsame Wohnung oder noch besser ein Haus in Stars Hollow, da ich weiß wie sehr du an dieser Stadt hängst und ich glaub ich hab da auch schon eine Idee, bevor ich dir den Antrag gemacht habe hatte ich mich schon ein wenig umgesehen und auch schon was im Blick. Ich telefonier kurz und dann können wir los, wenn du möchtest können wir danach auch zu deiner Mom und ihr erzählen das wir Heiraten wollen und was sagst du?“ „JA du bist genial“
Rory Küsste Logan Kurz „Okay Moment“ Während Logan telefonierte klingelte Rory´s Handy.
„Ja?“ nahm sie gut gelaunt ab „Hey süße wie war dein Gespräch hast du den Job?“ „Hey Mom, ja ich hab den Job“ „Wirklich das ist ja wundervoll, wann sehen wir uns das nächste mal meine viel beschäftigte Tochter?“ „was hältst du von nachher?“ „Was du kommst heute her?“ „Jap“ „Das ist Toll, wann bist du hier Mommy vermisst dich nämlich ganz schrecklich“ „Ich weiß noch nicht ich hab vorher noch einen Termin erklär ich dir nachher, las uns im Lukes treffen ich muss dir und Luke was erzählen“ „Okay machen wir“ „gut ich ruf dich 30min bevor ich da bin an okay?“ „Ja bis später ich hab dich lieb Lieblingstöchterchen“ „ich dich auch bye“ und schon hatte sie aufgelegt und auch Logan legte auf.
"Und?“ „Wir können gleich vorbei kommen“ „wunderbar na dann los“ „okay auf geht’s“. Sie zogen ihre Jacken an und gingen aus Logans Büro es waren 2stunden vergangen seit sie angekommen war.
Deshalb sahen die Leute auch seltsam als die beiden aus Logans Büro traten. Logan schloss ab. „Bist du mit Auto hier?“ fragte Logan Rory. „Nein ich bin zu Fuß gekommen“ „Gut mein Auto steht in der Tiefgarage, wir sollten nur kurz bescheid sagen das wir gehen und das sie die Papiere bis morgen fertig haben sollen“.
Gesagt getan sie gingen zum Empfang. „Julia, ich wollte sie bitten bis Morgen einen Vertrag für Miss Gilmore aufzusetzen.“ „Wie sie wünschen Mr. Huntzberger, soll ich Miss Gilmore auch gleich ihren Schreibtisch zeigen?“ „Ich denke das ist nicht nötig, sie wird kein Schreibtisch brauchen!“ „Werd ich nicht?“ mischte sich nun auch Rory ein und einige Mitarbeiter die das Gespräch mitbekommen hatten wurden nun hellhörig und bildeten eine richtige Traube um die beiden. „Nein wirst du nicht“ „Aha und wie soll ich dann Bitte arbeiten? Da komm ich nicht ganz mit“ „Du kriegst schon einen Schreibtisch, aber...“ „aber? Jetzt bin völlig verwirrt“ und nicht nur Rory war verwirrt sondern alle anderen auch. „Du bekommst einen Schreibtisch in meinen Büro, Ace“ „Wirklich?“ „Wirklich“ „Ist das ihr ernst?“ fragte nun Julia. „Ja natürlich ist das mein ernst, was dachten sie den?“ „Aber wieso?“ „Ja Logan wieso eigentlich?“ fragte nun auch Rory neugierig. „Heißt da etwa du willst nicht mit mir in einem Büro arbeiten?“ fragte Logan Rory schockiert „Du weißt das das so nicht gemeint war“ „Dann ist ja gut, Ace“ sagte Logan sichtlich erleichtert „aber jetzt müssen wir Los Taylor bringt mich sonst um“
„Taylor?“ „Ja ich hab ihm gesagt das wir in 45 min da sind und jetzt haben wir nur noch 30min und…“ „wow, wow, wow ganz langsam du hast vorhin Taylor angerufen?“ „Ja wieso?“ „Ohje sie bringt mich um!“ „Wer?“ „Mom“ „wieso?“ „Weil Taylor bestimmt Miss Patty erzählt hat das du kommst“ „Ja und?“ „Dann weiß es jetzt die ganze Stadt einschließlich Mom und Luke und Mom bringt mich um weil ich ihr nichts gesagt habe“ und genau in dem Moment klingelt Rory´s Handy. „wer ist das“ „keine Ahnung die Nummer ist unterdrückt“ und mit diesen Worten nahm Rory ab.
„Ja hallo Gilmore?“ „….“ „Ist nicht dein ernst“ „….“ „aha und wann?“ „…“ „ok ich danke dir und ich freu mich riesig für dich bye“ und schon hatte Rory aufgelegt.
„du glaubst mir nie wer das gerade war.“ „wieso wer war es den?“ „Paris“ „aha was wollte sie denn?“ „also erstens ist in ein paar Wochen ein Klassentreffen der Chilton wo ich hin muss und zweitens … Paris und Doyle wollen Heiraten“ „ist nicht dein ernst“ „doch“ „wow das sind ja mal nachrichten.“ „apropro wir müssen los bevor Taylor dich wirklich noch killt also komm.“ Und mit diesen Worten hatte Rory Logans Hand ergriffen und war Losgelaufen.
„Weißt du denn wo du hin musst?“ „öhm nein nicht so wirklich aber du verrätst es mir bestimmt.“ „und was krieg ich dafür?“ „Hmm… was möchtest du den haben?“ die Mitarbeiter hatten auch das mitbekommen und bildeten wieder eine Traube „einen Kuss“ „jetzt?“ „Jap sonst rühr ich mich keinen Zentimeter vom Fleck“ „du bist echt unmöglich“ „ich weiß“ Rory ab ihm einen kurzen Kuss auf den Mund und ein Raunen ging durch die Menge. Als Rory dann gehen wollte hielt Logan sie am Arm fest und zog sie zurück so das sich ihre Gesichter gefährlich näher kamen „Das nennst du einen Kuss das kriegst du doch besser hin oder muss ich’s dir erst beibringen“ und damit verschmolzen sie zu einem Leidenschaftlichem Kuss.

So das war der erste teil, ich hoffe auf Feedback. Smile

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Geschrieben von: Lilia
11.04.2008, 16:54
Forum: Fanfiction
- Antworten (102)

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~Vielen Dank an ace-19 für den Banner!!~

Na dann, ich versuche hier auch mal mein Glück! Ich bin gerade erst ins Forum eingestiegen und seit kurzem in einem riesigen Gilmore- Girls-Fieber.

Die Story spielt in der 5. Staffel, Lorelai und Luke haben sich gerade wieder versöhnt und Rory ist in Yale und hat gerade ihre "Affäre" zu Logan begonnen. Es war mir wichtig, mich an die Serie zu halten und das "Flair" zu verfolgen, also nicht lauter AU oder OOC- Zeugs. Also, wünsche euch allen viel Spaß mit meiner Story!


Titel: Wettbewerbe
Autor: Meine Wenigkeit
Genre: Humor, aber auch Beziehungsstress usw.
Pairing: Luke/ Lorelai; Rory/ Logan
Raiting: R-16
Disclamer: Gehört alles den Machern von GG und nicht mir, allein die Ideen entstammen meiner Phantasie Wink
Kapitel: Mehrere... weiß noch nicht genau wie weitläufig das alles wird

Kapitel 1: Weltbeherrschende Fastfoodketten und Superluke


Lorelai streckte sich in auf dem Barhocker und sah sich um. Acht Uhr und Lukes Diner war schon vollkommen überfüllt. Irgendwann würde Stars Hollow zu einer richtigen Touristenattraktion werden, sie sah es schon kommen. Endlich kam nun auch Luke mit dem üblichen 2-Liter- Kaffeebecher und der Kanne an.
„Hi“ meinte sie lächelnd und er erwiderte ihren Gruß. „Die Leute müssen deinen Kaffee lieben, wenn sie nach letzter Woche noch her kommen.“ Merkte sie an.
Er hob nur eine Augenbraue und schenkte den Kaffee ein. „Trink deine Dosis, dann reden wir weiter. Du brauchst Kaffee“
„Wow, du bist echt n Hellseher“ gab die Brünette voll gespielter Verwunderung zurück. „Du könntest meiner Tante Bonnie Konkurrenz machen. Die hat einem immer die Zukunft aus Kaffeesatz gelesen. Nach deiner jahrelangen Dinererfahrung wäre es doch ein leichtes, sie da zu übertrumpfen.“
„Lorelai, du hast keine Tante Bonnie… und jetzt trink“
„Du bist echt beeindruckend, denk über den Vorschlag nach!“ Meinte sie und setzte dann endlich den Becher an ihre Lippen, während Luke Pancakes und Rühreier an die Tische verteilte, die angenehmerweise nicht mehr die Geschmacksnoten „roh“ oder „verkohlt“ aufwiesen.

Lorelai entfuhr ein glückliches Seufzen. Seit letzter Woche war alles endlich wieder alles so, wie es sein sollte. Nicht, dass sie den Anspruch erhoben hatte, dass alles wieder so werden würde… aber mindestens den Kaffee, den sie jetzt nicht mehr auf Rosengeschirr und Rüschenuntersetzern serviert bekam- nicht dass sie die auch nur im Geringsten vermissen würde- war das alles wert gewesen.
„Wie geht’s Rory?“ Meinte Luke als er zurückkehrte um neuen Kaffee zu kochen.
„Oh, gut“ erwiderte Lorelai die Tasse abstellend. „Es scheint ihr gut getan zu haben, dass die den Urlaub hier in Stars Hollow abgekürzt hat. Ihr Wäscheberg ist jetzt mein!“
„Ja, warum eigentlich?“ Erkundigte er sich, Donuts auf Teller legend.
„Naja die Waschmaschine war kaputt und du weißt wie pingelig Teenager mit ihren Sachen sind. Nicht eine Woche lang nicht dieselbe Unterhose und solcher Luxus“
„Warum hat sie den Urlaub abgekürzt?“ Fragte Luke hartnäckig erneut und blieb an der Ladentheke stehen, seiner Freundin scharf ins Auge blickend.
„Oh… Angelegenheiten“ erwiderte sie zögerlich.
„Jetzt sag schon“ drängte er während die Leute im Laden sehnsüchtig auf die vollen Teller in seinen Händen starrten.
„Es ist wegen… ihrem neuen Freund. Du kennst Logan?“
„Doch nicht etwa dieser Kerl, der Rory an dieser schwachsinnigen Wiederhochzeit deiner Eltern befummelt hat?!“
„Ich wusste, du erinnerst dich!“ Meinte das Gilmore Girl ihr charmantestes Lächeln aufsetzend. Erbost und schweigend stellte Luke die Teller wieder auf der Theke ab, dass sie klirrten.
„Komm mit!“ Zischte er durch die Zähne.
„Was?“ Gab Lorelai perplex von sich. Mit zwei Schritten war der Dinerbesitzer um die Theke gegangen und packte Lorelai am Handgelenk, zog sie mit sich nach hinten
„Er ist immer so temperamentvoll, ich steh auf diese Spielchen“ meinte sie zu den Gästen des Diners, deren Aufmerksamkeit sie beide soeben erlangt hatten.

Luke zog Lorelai in den Nebenraum und die Glastür klirrte, als er sie schloss.
„Kannst du mir mal verraten, was das soll?!“ Meinte er wütend und sie sah ihn nur an.
„Ich weiß nicht, was du meinst“
„Na die Sache mit Rory und diesem… diesem üblen Grabscher!“
„Oh sie hat zurückgegrabscht, ich habe es selbst gesehen… falls dich das aufmuntert… okay es muntert dich nicht auf…“
„Sie ist deine Tochter! Es liegt in deiner Verantwortung darauf zu achten, mit wem sie verkehrt und mit wem nicht! Bei Jess damals….“
„Das mit Jess war etwas ganz anderes!“ unterbrach ihn Lorelai. „Es ist Rorys Angelegenheit und sie ist alt genug, um zu wissen, was sie tut!“
„Das ist sie eben nicht, wenn sie diesen Kerl…. Ach was rede ich überhaupt! Ich wünschte, ich hätte davon gewusst!“
„Und was hättest du dann gemacht? Superdad gespielt? Rory, ich rette dich vor dem Missetäter!“ Ahmte sie mit tiefer Stimme nach.
„Das ist nicht witzig!“
„Finde ich schon. Dieser hellblaue Neoprenanzug würde dir sicher ausgezeichnet stehen. Oh ich habe ein Geburtstagsgeschenk für dich! Wann war der noch mal?“
„Ach, vergiss es“ meinte Luke nur verärgert und wandte sich wieder der Tür zu.
„Na schön, wie du willst. Ich geh jetzt arbeiten. Sag mir Bescheid, wenn du dich ausgegrummelt hast.“ „Ich grummle nicht!“ Erwiderte Luke. „Ich bin ernsthaft sauer über das!“
„Klar Schatz.. bis später“ meinte sie und ging zur Tür, doch Luke stemmte seinen Arm gegen den Türrahmen und schnitt ihr den Weg ab.
„Dein Arm ist im Weg“ bemerkte sie
„Ist mir bewusst.“
Sie sah ihn an. „Jetzt komm schon, Luke. Beruhig dich. Das auf der Hochzeit… hat dir ein falsches Bild vermittelt. Rory mag Logan… sehr sogar. Sie ist kein Kind mehr und wenn ich ihr den Umgang mit ihm verbieten würde- und du kennst mich, das könnte ich nicht gut- würde sie es doch erst recht machen.“
Er seufzte „Ja so ist Rory…“
„Meine unverbesserliche Tochter“ lächelte sie und er merkte an
„In manchen Angelegenheiten dir viel zu ähnlich.“
„Du hast es schon nicht leicht mit uns“ Sie tätschelte seinen Arm, der sie immer noch davon abhielt, den Raum zu verlassen. „Komm, ich muss jetzt. Mein Kaffee wird kalt und will noch getrunken werden. Außerdem hätte ich Lust auf Pancakes“
„Du solltest gesunder frühstücken!“
„Versuch nicht noch mal, mir da Äpfel reinzubacken! Ich merke das! Und ich liege im Clinch mit dem Obst… wenn ich in den Apfel beiße, beißt er zurück!“
„Mein Beileid“ meinte Luke und sah sie an.
„Dein Arm… ist immer noch da“ Sie zupfte an seinem Ärmel.
„Mhm…“
Sie sah zu ihm hinauf „Haben sie etwas vor, Mr. Danes?“
Er musste grinsen „Raten sie mal, Miss Gilmore“ meinte er und beugte sich ebenso hinab, wie sie sich zu ihm hin schob zu einem Kuss. Sie lächelte ihn etwas an und meinte dann „Weißt du was?“ „Nein…“ gab er nur zurück.
„Wie wäre es… du und ich… nach oben?“
„Lorelai! Ich habe das ganze Diner voller Gäste… du müsstest schon längst auf der Arbeit sein und… wenn jemand etwas hört…“
„Dann drehen wir gleich ein Video dazu…One Night in Gilmore“
„Oh mein Gott, mir wird schlecht“ Sie lachte und küsste ihn nochmals „Komm schon…“
„Ich sagte nein! Und dieser Titel wäre miserabel! Gilmore ist nicht einmal eine Stadt und das zerstört die ganze Pointe!“ Sie zog hartnäckig an seinem Arm und schließlich folgte er ihr nach oben.


Rory verließ gerade einen ihrer Kurse und schaute auf die Uhr. Knapp halb neun… und sie hatte riesigen Hunger. Oft vermisste sie das Essen aus dem Diner zu solchen Zeiten…von dem Kaffee ganz zu schweigen! Das Kantinenessen war scheußlich gesund. Gerade als sie überlegte ob sie Automaten- M&Ms belegten Frischkäsebagels mit extra viel Salat vorziehen sollte, gesellte sich Paris zu ihr.
„Hallo Rory“
„Hi Paris“ meinte sie etwas gequält lächelnd zurück und hatte das Gefühl, ihr Magenknurren habe gerade ihre Worte übertönt.
„Du bist blass. Eine Stunde täglich spazieren gehen regt Körper und Geist an. Aber natürlich haben wir hier so viel zu lernen…“
„Ich habe nur riesigen Hunger. Gehst du mit mir zu MC Donalds?“
„MC Donalds?!“ erwiderte Paris entsetzt.
"Ja, so ne große Filiale, die mit dem großen gelben M… das einzig Essbare hier im Umkreis von 100 Meilen.“
„Das ist nicht dein Ernst, oder?! Hast du dich denn nie darüber erkundigt, was du da alles zu dir nimmst?!“
„Frittierte Kartoffelschnitze, Rindfleisch mit Brötchen…“
„Nimm das bitte ernst, Rory! MC Donalds gefährdet die Gesundheit aller hier! MC Donalds ist dafür zur Verantwortung zu ziehen, dass zwei Drittel der amerikanischen Bevölkerung übergewichtig oder sogar fettsüchtig sind! Und MC Donalds zielt genau darauf. Diese Produkte machen erwiesenermaßen süchtig. Du könntest dir genau so gut jeden Tag Heroin injizieren! Und das ist noch längst nicht alles!
Unwürdige Zucht- und Schlachtpraktiken, Umweltverschmutzung durch Mengen von unnötigen Plastikverpackungen oder die Politik der Niedrigbezahlung seiner Angestellten und mangelhafte Mitbestimmungsrechte. Im Ernst Rory, wie kannst du so etwas nur unterstützen! Zu allem Übel ist MC Donalds inzwischen schon in 119 Ländern vertreten und bekannter als das Hilton oder George Bush! Es ist eine Weltmacht und beherrscht bald uns alle wenn wir nichts dagegen unternehmen.“
„Wow… du kennst dich ja echt aus.“ Murmelte Rory. „Also verstanden.. MC Donalds… böse! Oh da ist Logan, bis später“ entschuldigte sie sich und kappte sich schnell von Paris ab, um weiteren Vorträgen über weltbeherrschendem Fastfood zu entkommen.

„Hi Logan“ lächelte die Blauäugige dem jungen Mann zu, der an die Wand gelehnt stand und dessen Blick sie fixiert hatte, seit sie sich ihm zugewandt hatte.
„Hi.“ Erwiderte er zärtlich und zog sie dann an sich, um sie ein einen Kuss zu verfangen. Einen Moment sträubte sie sich, gab aber dann den Kuss zurück.
Als sie sich voneinander lösten, strich sie sich etwas verlegen über die Lippen. Es waren seltsame Begrüßungsküsse, nicht diese kleinen, flüchtigen, wie sie sie immer mit Dean getauscht hatte. In jedem Kuss von Logan steckte so viel, dass sie manchmal danach nicht wusste, wohin mit sich.
Sie musste sich an dieses „Offene Beziehungs“- ding noch gewöhnen… sicher lag es daran… Er grinste sie an, als sie ihm nun den Blick wieder zuwandte.
„Ich hab Hunger… und jetzt keinen Kurs. Hast du Lust, was essen zu gehen?“ fragte sie, denn ihr knurrender Magen erinnerte sie wieder in ihren Hunger.
„Klar… wohin du willst. Ich lade dich ein.“ Gab Logan sofort zurück.
„Das… das musst du aber nicht!“ sagte sie schnell. Zugegeben, sie war immer noch pleite und dass sie ihren Nebenjob im Buchladen frühzeitig beendet hatte, tat sein Übriges dazu. Aber das war schon das dritte Mal in diesem Monat, dass Logan sie einlud. Und langsam fühlte sie sich ziemlich unwohl damit…
„Jetzt komm schon, Rory“ meinte er sie weiter wie immer charmant anlächelnd. „Hab dich nicht so. Ist doch zur Feier des Tages.“
„Ach, und was feiern wir?!“ meinte er sie die Arme vor der Brust verschränkend.
„Na unser Zusammenkommen an so einem herrlichen Tag!“ meine er in den veilchenblauen Himmel blickend.
Rory seufzte ergeben. „Na schön… aber das war das allerletzte Mal!“
„Das allerletzte Mal!“ wiederholte er und sie ließ sich mitschleifen zu seinem Auto.


Lorelai lehnte sich mehr an Luke und strich mit den Fingern über seine Brust „Wegen dir komme ich viel zu spät zur Arbeit. Michel wird schrecklich schimpfen. Und wie er schimpft wenn er sich aufregt… er gibt dann immer diese sarkastischen Bemerkungen von sich, stundenlang“
„Mhm“ erwiderte ihr Freund nur und hielt die Augen geschlossen, regte sich nicht.
Sie lächelte zu ihm hinauf. „Versöhnungssex ist der beste Sex überhaupt, findest du nicht auch?“ meinte sie Kreise aus seiner Brust fahrend
„Mhm“
„Hey, was hast du?“
„Nichts“ brummte er nur.
„Irgendwas ist doch!“ beharrte sie.
„Nein!“ Er öffnete nun ein Auge „Ich versuche nur den Moment zu genießen. Und eigentlich redet kein Mensch in so einem Moment so unverhältnismäßig viel.“
„Soll das jetzt heißen, ich bin kein Mensch?!“ gab sie voll gespielter Entrüstung von mich.
„Nun, dem FBI bist du schon gemeldet“
„Tz, mieser Verräter“
„Die wollten dich aber nicht… als sie dich beobachtet haben, haben sie Angst vor deinem Redeschwall in unpassenden Momenten bekommen und die Flucht ergriffen“
Sie richtete sich etwas auf und schubste den immer noch entspannt liegenden Luke an. „Sei nicht so gemein!“
„Das magst du doch an mir“ brummte er.
„Nein das mag ich nicht! Und selbst wenn, zu diesem Zeitpunkt unserer Beziehung bin ich noch nicht bereit, dir meine masochistische Ader offen zu legen. Außerdem war das alles viel pompöser geplant. Mit Sklavinnenkostüm und Peitsche zwischen den Zähnen.“
„Halt die Klappe“ erwiderte er nur und drehte sich auf die Seite.

Sie lächelte etwas und lehnte sich an seinen Rücken. „Ich muss jetzt los“
„Dann solltest du aufstehen und zur Arbeit fahren.“
„Und dabei gleich noch meine nudistische Ader zeigen.“
„Na schön, dann stehst du eben auf, ziehst dich an und fährst zur Arbeit.“
„Und was ist mit meinem Kaffee?! Und den Pancakes?“
„Ich dachte es ist so dringend weil Michel schimpft?!“
„Der schimpft sowieso den ganzen Tag! Und so lange wird auch mein Magen knurren und mein Gehirn aussetzen ohne Kaffee und Pancakes.“
„Ich steh ja schon auf!“ knurrte Luke und schlug die Decke weg.
„Großartig“ seufzte Lorelai zufrieden.




To be continued....
Würde mich sehr über Rückmeldungen und Verbesserungsvorschläge freuen

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