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Geschrieben von: stars Hollow
10.01.2005, 16:00
Forum: Musik & Charts
- Antworten (263)

Also das soll ein Thread für bands werden die in Deutschland noch unbekannter sind...gibts bestimmt viele...

also ich mach dann ma den anfang

Bowling For soup
Smash Mouth

Das sind echt geile bands Cool ..BFS macht so Punk Rock ist in etwa so wie blink182

dann postet auch ma ne paar bands....hoffe sie werden dann bekannter...

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Geschrieben von: Riska
09.01.2005, 22:36
Forum: Abgeschlossene FanFictions
- Antworten (705)

Fremd ist, was deine Lippen sagen,
fremd ist dein Haar, fremd ist dein Kleid,
fremd ist, was deine Augen fragen,
und auch aus unsern wilden Tagen
reicht nicht ein leises Wellenschlagen
an deine tiefe Seltsamkeit

Rainer Maria Rilke

PROLOG

Seine zügigen Schritte knirschen auf dem frischen Schnee, doch er ist nicht der erste der dem Schnee seine reine, unberührte Jungfräulichkeit nimmt. Obwohl es erst vor wenigen Stunden zu schneien begonnen hat, ist der gesamte Campus bereits mit Fußspuren übersät. Er fröstelt und zieht seinen Schal enger um sich. Ist er zu spät? Nein, erleichtert blickt er auf die große Kirchturmuhr. Er hat Zeit. Viel Zeit. Er entspannt sich und sein Schritt wird langsamer.
Er weiß, er sollte es nicht tun. Ehrlich, er hatte sich sogar geschworen es nicht zu tun. Aber nein, weshalb sollte er es nicht tun? Ein völlig harmloses Vergnügen. Was sind schon ein paar Blicke? Aber gestern Nacht. Schauer durchfahren seinen Körper, hitzige, erregte, ebenso wie von Schuldgefühlen getränkte. Er schiebt das eine zur Seite und schließt in wohliger Erinnerung die Augen. Ihre nackte Haut an seiner. Kleine Schweißtropfen, die ihren Körper herab rinnen, wie Regentropfen auf Alabaster, hervorgerufen durch die rhythmischen, ekstatischen Bewegungen. Sinne erwacht bis in die entlegenste Stelle seines Körpers, jede Berührung von ihr, jede Berührung von ihm so mächtig. Dann die Ernüchterung. Er öffnet die Augen, erblickt das Gesicht eines gewöhnlichen Mädchens. Erschrockene graue Augen – war er zu stürmisch? Nein – die Verblüffung rührt von etwas ganz anderem. Der erschrockenen Entdeckung die Aufgabe der eigenen Sittsamkeit zu genießen.
Ja, meine Liebe, hätte er ihr am liebsten zugeraunt. Du magst erstaunt sein, ich bin es nicht. Ich habe meine kostbare Zeit darauf verwendet eure Körper zu studieren. Mir sollte keine den Vorwurf machen, mich rücksichtslos zu bedienen. Und sieh dich doch an, stöhnend liegst du in den Laken, noch immer ganz berauscht von unserem Fick. Ich habe es gelernt, meine goldiges Zuckerpüppchen. Ich habe gelernt auf einer Frau zu spielen, wie ein Kirchenmusiker auf seiner Orgel, ich weiß was für Knöpfe ich drücken muss, um dich zum singen zu bringen. Um seine unausgesprochenen Worte zu bestätigen, hat er sie herumgezerrt und gleich noch Mal genommen, ihren Lippen Worte entlockt, von denen sie nicht einmal wusste, das sie sie kannte.
Seltsam sind sie, diese Mädchen. Es gibt sie zu Hauff an allen Universitäten dieser Welt. Ihre Kleinmädchen Körper züchtig und dennoch aufreizend verhüllt, immer auf der Suche nach dem passenden Ehemann. Dem Prinzen auf dem weißen Pferd, der ihnen das kleine weiße Haus mit den begehbaren Wandschränken kaufen wird. Und wer weiß, vielleicht vermag eine von ihnen den großen Wurf zu machen und aus dem Häuschen in der Vorstadt wird eine prunkvolle Villa.
Infantile Träumerinnen, denkt er abschätzig. Dennoch: Sag ihnen ein, zwei süße, freundliche Worte und schon mache sie die Beine breit, besoffen und feucht von Nichtsagenden Komplimenten.
Seltsame Zeiten sind das, in denen die Frauen die Bildungsinstitutionen überschwemmen, Gleichheit fordern und sich dennoch von jedem beliebigen f.icken lassen. Ihm soll’s recht sein. Immer noch besser als sich selbst Erleichterung verschaffen zu müssen.

Aber sie, denkt er, sie ist anders. Der Gedanke an sie lässt ihn seinen Schritt nun doch beschleunigen. Schwer atmend nimmt er die letzten Stufen, stößt die schwere, gusseiserne Tür auf. Die Kälte weicht der wohligen Wärme der Bibliothek. Der Geruch nach Schnee, dem von tausenden von alten Büchern. Suchend blickt er sich um, irrt durch die zahllosen engen Gänge zwischen den dicht gestellten Regalen, bis er sie endlich gefunden hat. Lacht ein wenig über sich selbst. Weshalb irrt er jedes Mal wie ein Blinder durch dieses Labyrinth der Bücher, wenn sie doch stets an derselben Stelle sitzt? Abend für Abend, den Kopf über dicke Bücher gesenkt. Um diese Zeit verirrt sich kaum jemand hierher. Das einzige Geräusch in den Räumlichkeiten stammt von dem emsigen Kratzen ihres Füllers auf dem Papier. Er fliegt nahezu über die leeren Seiten. Nur selten hält sie inne und runzelt die Stirn. Verharrt bewegungslos, während sich ihre von dichten Wimpern umrahmten Lider langsam senken, ihre Augen das unverständliche so lange fixieren bis die Falten auf ihrer Stirn einem zufriedenen Lächeln weichen, der Füller wieder seine Arbeit aufnimmt. Ihr dichtes, braunes Haar hat sie heute zu einem lockeren Knoten gebunden, einzelne Strähnen haben sich im Laufe des Tages gelöst. Er weiß nicht, ob es ihm besser gefällt, als die sanften Locken, die ihr Gesicht manchmal umrahmen. Er grübelt darüber nach, lässt seinen Blick tiefer wandern. Ihr Brustkorb hebt und senkt sich ebenmäßig, blaue Adern schimmern durch die blasse Haut. Ader in denen ihr Blut pulsiert. Sie fasst sich an die Schläfen und hebt ihren Blick, erschrocken weicht er zurück. Doch sie hat ihn bereits gesehen. Ein schwaches Lächeln zeichnet sich auf ihren Lippen ab.
„Ich dachte schon, sie kommen gar nicht mehr“, ertönt ihre melodische Stimme, gefolgt von einem leisen Lachen, das tief aus ihrer Kehle kommt. Er fühlt sich ertappt, beißt sich auf die Unterlippe und der metallische Geschmack von Blut erfüllt seinen Mund. Sie schlägt eines der Bücher mit einem lauten Knall zu und beginnt ihre Notizen sorgfältig in ihrer Tasche zu verstauen, erhebt sich schließlich grazil und blickt ihm direkt in die Augen.
„Es ist Zeit zu gehen“, sagt sie, rauscht an ihm vorbei, hüllt ihn in eine zarte Duftwolke aus Shampoo und Parfum.
Noch immer Überrumpelt sucht er stotternd nach den richtigen Worten.„Ich begleitet sie“, er bietet ihr seinen Arm an, doch sie geht nicht darauf ein. So folgt er ihr, bleibt erst wenige Schritte hinter ihr und beobachtet ihren Gang. Sie scheint zu schreiten, nein, mehr zu schweben. Wann hat sie mich das erste Mal bemerkt, schießt es ihm durch den Kopf. Natürlich musste sie ihn eines Tages bemerkt haben. Schließlich kam er seit Wochen jeden Abend in die Bibliothek. Aber wann genau? Er muss sich beeilen ihr zu folgen, schafft es gerade noch rechtzeitig vor ihr die Tür zu erreichen und öffnet sie.

Draußen ist es kalt, ihr Atem kondensiert in der eisigen Winterluft zu weißen Nebelschwaden und steigt empor, dem sternklaren Himmel entgegen. Schweigend gehen sie durch den Park, der unter einer dicken Schneedecke liegt und im schwachen Licht der Laternen geheimnisvoll glitzert. Er beobachtet sie, befeuchtet sich die Lippen, räuspert sich.
„Es ist sehr schön hier.“ Sie lachte. Dieses Lachen, kehlig und musikalisch, es erinnert ihn an das Schnurren einer Katze. Mit einer Mischung aus Spott und Vergnügen sieht sie ihn an.
„Das ist es“, ist alles was sie erwidert, ehe sie den Blick wieder abwendet.
Ein anderes Thema muss also her. Aber welches? Es muss einfach sein, nichts zu schweres, man muss das Gespräch langsam in Gang bringen. Nur nichts überhasten. Eile ist immer schlecht, in der Eile vergißt man oft das Wichtigste. „Es muss sehr schön sein, hier zu studieren“, versucht er es mit einer anderen Variation, zuckt zusammen als er seinen Fehler bemerkt. Trottel, schilt er sich, warum sagst du ihr nicht gleich das du niemals einen Fuß über die Schwellen der altehrwürdigen Universitäten des Landes setzen wirst. Nein, er ist nicht zu dumm dazu, auch die absurd hohen Gebühren würde er zusammen bekommen. Er will nur nicht. Hat keinerlei Verlangen danach sich den Kopf mit unnützem Wissen voll zu stopfen. Weiß was er wissen muss, bringt sich das bei was ihm nützlich ist. Er hat auch ohne Diplom bereits mehr erreicht als so mancher es mit Summa cum laude und Doktortitel wird. Er legt keinen Wert auf die Gesellschaft der einfältigen Altreichen. Sie machen ihn neugierig, zugegeben, aber er wird ihre Bekanntschaft noch früh genug machen. Sie werden die seine suchen, alles eine Frage der Zeit. Wenn es soweit ist, wird er bereit sein, wohl wissend dass er ihnen überlegen ist. Alles was ihm jetzt noch fehlt ist jemand der den Triumph mit ihm teilen wird, jemanden wie sie. Sie selbst, die perfekte Gefährtin. Zunächst hat er es nur geahnt, aber je mehr er über sie in Erfahrung bringt, desto sicherer ist er sich, dass sie ihn versteht. Er bemerkt, dass ihre letzte Antwort an ihm vorbeigerauscht ist. Ärgert sich, er kann sie unmöglich erneut fragen, weiß nicht wo er jetzt anknüpfen soll. Wagt sich aus einem Anflug puren Übermuts weiter hinaus. „Sie sind sehr schön. Wunderschön“, hört er sich selbst sagen.
Da ist es wieder, dieses gurrende Lachen. Lacht sie ihn etwa aus? Ihre Augen glitzern. So undurchsichtig. „Warum fragen sie nicht einfach?“
„Was sollte ich denn fragen?“, verblüfft sieht er sie an.
„Ob ich mit ihnen schlafe.“ Oh, dieses Lachen. Sie hat ihn ins offene Messer laufen lassen. Blut schießt in seine Wangen und er schämt sich. Wie lächerlich er auf sie wirken muss. Wie ein kleiner Schuljunge, der wild auf und ab hüpfend versucht einen viel zu hohen Baum zu besteigen. Das Gesicht von der Anstrengung gerötet und doch nie auch nur den untersten Ast erreichend. „Würden sie es denn tun?“, ergreift er ein lose herabhängendes Blatt.
„Nein.“ Ihre Antwort kommt schnell, hallt wie ein Peitschenhieb durch die Nacht, obwohl ihre Stimme nicht sanfter sein könnte.
Unsanft landet er auf dem Boden und sie lacht wieder. Reicht ihm ihre Hand und zieht ihn hoch. „Sie sollten vorsichtiger sein“, mahnt sie ihn, „wenn sie sich aufs Glatteis begeben.“
Noch beschämter als zuvor, klopft er den Schnee von seinem Mantel. „Danke“, murmelt er. „Grämen sie sich nicht.“
„Weshalb sollte ich?“
„Weil es traditionsgemäß ihre Aufgabe wäre, mir aus dem Schnee zu helfen.“
„Tradition“, neugierig sieht er sie an. Tradition wäre durchaus ein angemessenes Thema, befindet er. Zwar nicht so leicht und unverfänglich wie ein Gespräch über Schnee, aber sie hat es ihm angeboten. „Sie scheinen nicht viel von ihr zu halten.“
„Wie meinen sie das?“, eine Spur von Irritation schwingt in ihrer Antwort mit, zum ersten Mal scheint er die Oberhand gewonnen zu haben. Ermutigt spricht er weiter. „Sie scheinen ihr Studium sehr ernst zu nehmen.“
„Tue ich das?“, wieder dieses undurchsichtige Glitzern in ihren Augen.
„Ich denke schon“, entgegnet er voll inbrünstiger Überzeugung. „Weshalb sollten sie sonst Abend für Abend in dieser stickigen Bibliothek sitzen?“ Weshalb sollten sie sonst Jahrgangsbeste sein, fügt er in Gedanken hinzu. Laut darf er es nicht sagen, sonst wüsste sie, dass er bereits mehr über sie weiß, als sie auch nur erahnen kann.
„Weshalb sollten sie Abend für Abend in diese stickige Bibliothek kommen, um mich zu beobachten?“
Er lacht, es ist ein nervöses Lachen, ein wenig zu hoch, wie nasse Kreide auf Ton. Versucht sich zu fangen, seine Stimme einzufangen und wieder in ihren gewöhnten Bariton zu bringen.
„Sagte ich das nicht bereits?“, kiekst er noch immer höher als gewöhnlich.
Sie schweigt, den Blick fest in die Ferne gerichtet, ihre einzige Antwort ist das Knirschen ihrer Absätze im Schnee. Er atmete tief ein, in den Bauch, so hat er gelesen, immer in den Bau atmen, zur Stimmkontrolle. Noch eine Blöße will und darf er sich nicht geben. Verdammt, weshalb hat er sich nicht früher überlegt, was er ihr auf diese Frage antwortet? „Weil“, würgt er hervor. „Weil sie anders sind.“
Noch immer einen unsichtbaren Punkt fixiert, hebt sie kaum merklich die Augenbrauen. „Anders“, wiederholt sie ihn. Es ist keine Frage, mehr ein leises Echo. Ehe er eine passable Antwort findet, ergreift sie das Wort. „Anders“, sagt sie erneut, sagt es mit fester Stimme die ein gewisses Amüsement verrät. Woher kommt es so plötzlich, schießt es ihm durch den Kopf, wie machst du das nur?
„Vielleicht ist das ja meine Masche. Der Trick mit dem ich versuche, sie hoffnungslos in mich verliebt zu machen. Sie dazu zu bringen hier im Schnee vor mir auf die Knie zu sinken und mir ewige Liebe zu schwören. Wer sagt ihnen, dass ich nicht eine der Frauen bin, die nur solange studieren, bis sie den geeigneten Ehemann gefunden haben?“
„Wieso glaube ich ihnen nicht?“
Sie zuckt mit den Schultern. „Weil es zu einfach wäre.“
„Was wenn ich es tatsächlich tun würde?“, sagt er, einer plötzlichen Eingebung folgend und sie bleibt stehen. „Ich könnte hier und jetzt um ihre Hand bitten.“
Ein erheitertes Lächeln umspielt ihre Mundwinkel und sie geht zwei Schritte auf ihn zu. Er kann sie atmen hören, ihren Atem auf seiner Haut spüren. Sie stellt sich auf die Zehenspitzen. „Gute Nacht“, haucht sie in sein Ohr und ihr weiches Haar streift dabei seine Wange.
„Was?“, verwirrt blinzelt er ein paar Mal. Erkennt enttäuscht, dass sie bereits am Ziel angelangt sind. Sie lässt ihn stehen und springt die Treppen nach oben. Sie wirft ihm noch einen Blick zu, ehe sie hinter der Eichentür verschwindet.
Die Tür fällt zu und er bleibt bewegungslos stehen. Entzückt von ihr. Diesem Mädchen? Dieser Frau? Nein, jedes dieser Worte erscheint ihm zu gewöhnlich für sie. Sie ist eine geheimnisvolle Verheißung, süßer als der edelste Wein, schöner als der funkelndste Diamant, wertvoller als alle Schätze dieser Welt. Es schaudert ihm, aber nicht von der Kälte, sondern den Gedanken zu denen er sich hat hinreißen lassen. Es ist ihm unheimlich. Wie hat sie es geschafft, ihn derart – er schaut nach oben, erkennt ihre Silhouette hinter einem der Vorhänge. Er hebt den Arm um zu winken, überlegt es sich jedoch anders, führt ihn stattdessen an seine Stirn und fährt sich durch das Haar. Dann beginnt er sich langsam in Bewegung zu setzen.

To be continued

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Geschrieben von: Deanfan
09.01.2005, 19:01
Forum: Kaffeeklatsch
- Antworten (437)

Hallo! :hi: ich hoffe mal so einen thread in der art gibts noch nicht, ich wollte nur mal fragen, welche schuhe ihr so gerne tragt??! Also eine meiner Lieblingsschuhe sind Skechers!

Ok, und was ich noch fragen wollte: Ist hier vielleicht irgendwer, der Skechers auch mag und weiß wo man in Deutschland welche kaufen kann??Wär echt toll, wenn ihr mir helfen könntet! Smile

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Geschrieben von: Aiko
09.01.2005, 17:13
Forum: Kaffeeklatsch
- Antworten (356)

Habt ihr eigentlich schonmal einen Star getroffen?

Ich bisher noch nicht.

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Geschrieben von: maas
08.01.2005, 23:57
Forum: Allgemeines
- Antworten (38)

findet ihr Gilmore Girls (Buch und Serie) ist nur was für weibliche Zuschauer bzw. erdacht???

:zensiert:

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Geschrieben von: Kathleen
08.01.2005, 21:21
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (225)

Hey, in dieser FF geht es hauptsächlich um Taylor, Luke, Lorelai, Rory und Jess. Als, dann viel Spass beim lesen meiner FF!

Teil 1

„Wir befinden uns im Jahre 2005 n. Chr. In ganz Amerika herrscht die Demokratie. In ganz Amerika? Nein! Eine von unbeugsamen Amerikaner bevölkerte Kleinstadt im Herzen Connecticuts hört nicht auf, der Demokratie Widerstand zu leisten. Und das Leben ist nicht leicht für die Republikaner und Demokraten, die als Besatzung in den Befestigungen rund um Stars Hollow liegen ...“
„Wow, welche Laus ist dir den über die Leber gelaufen?“, fragte Lorelai den sichtlich gereizten Luke.
„Taylor!“, gab dieser bloss zur Antwort.
„Was hat er denn jetzt wieder angestellt?“
„Seit er Bürgermeister geworden ist, ist er noch viel unerträglicher geworden! Welche Idioten haben ihn überhaupt gewählt?“, fragte Luke laut und plötzlich wurde es schlagartig still im Diner, alle schauten verlegen zu Boden oder musterten interessiert ihr Essen.
„Das darf doch wohl nicht wahr sein, ihr habt ihn alle gewählt?“
Immer rührte sich noch niemand im Diner, bis Miss Patty endlich den Mut aufbrachte zu sagen: „Wenn hätten wir den sonst wählen sollen? Es hat ja niemand anderes kandidiert.“
„Ihr hättet einfach nicht zur Wahl gehen müssen!“, sagte Luke genervt.
„Also ich hab ihn nicht gewählt!“, sagte Lorelai und blickte Luke an, „krieg ich dafür einen Gratis-Kaffee?“
Mürrisch nahm Luke Lorelai ihre Kaffeetasse ab und füllt sie mit Kaffee.
„Danke! Bist ein echter Schatz!“, sagte Lorelai lächelnd.
Luke zog nur die Augenbrauen hoch und begann den Tresen zu putzen.
„Was wollte Taylor eigentlich von dir?“,fragte Lorelai nach, denn es interessiert sie sehr, sie liebte die Streitereien zwischen ihm und Luke.
„Er will genau vor meinem Laden eine Werbetafel für seinen Supermarkt anbringen. Der Typ hat sie doch nicht mehr alle!“, sagte Luke wütend, „ich hab ihm gesagt, dass ich das nicht will, aber er hat nur gesagt, er wäre jetzt hier Bürgermeister, er könne jetzt machen was er will, aber ich sage dir, er ist kein Bürgermeister, sondern ein Diktator!“
Lorelai lächelte, Luke war einfach zu süss wenn er sich aufregte.

Bitte gibt ordentlich viel FB ab!!!

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Geschrieben von: Su
08.01.2005, 20:29
Forum: GG Charaktere
- Antworten (39)

Findet ihr es nicht irgendwie schlimm, dass der Freund von Paris, also der Uni-Professor (den Namen weiß ich nicht genau) nach der Reise stirbt?? Ich mein, ich könnt mit einem so alten Freund nichts anfangen...aber sie denkt ja danach öfter darüber nach, ob er nicht vl. doch ihre große Liebe war...sie veranstaltet ja sogar so eine "Abschiedsfeier" und stellt ein Druckgerät in ihrer Wohnung auf...

Naja, in 5x10 findet sie dann eh wieder Trost ... Wink

Bye

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Geschrieben von: Fepa
08.01.2005, 12:10
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (51)

Hallihallo alle zusammen!

Jetzt wirds mal Zeit für meine erste FF!Okay,ich weiß aber,dass ich allein dafür nicht genug Zeit hab und deswegen wollte ich einfach mal fragen,ob jemand spontan Lust hat,mitzumachen.Ich hab da so an 2 oder 3 Andere gedacht,wer Lust hat,soll sich einfach melden!!!

Okay,hier ist mal ganz grob zusammengefasst,worum es geht:
Na ja,Rory und Jess und Lorelai und Luke(Ich weiß,schon wieder,aber mir gefällt das Pairing einfach am Besten!!!!)

Das kann ruhig ziemlich verrückt werden,sollte nur wenigstens ein bisschen logisch bleiben! Wink

Wenn sich ein paar gemeldet haben,würde ich dann mit dem ersten Teil anfangen,also los,traut euch!!!!! Pc

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Geschrieben von: cara
07.01.2005, 23:33
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (5)

ich hab mich endlich mal dazu durchgerungen eine ff zu schreibn, anders werde ich ja nie meinungen dazu hören! ich hoffe ich bekomme ein paar feedback's die mir sagen was ich ihnen gefällt, ich besser machen kann oder was gut ist...ich freu mich über jede meinung

„Dean?“, Rory betrat sein Zimmer, er war aber nicht da, „Dean, ich finde das nicht lustig, wir waren verabredet um zu....!“, sie stoppte, es wollte ihr nicht über die Lippen gehen, wie sehr sie es sich auch gewünscht hätte, es ging nicht! Es war ein komisches Gefühl für Rory nicht aussprechen zu können das sie sich nur trafen um sich zu küssen und in einer ewigen Umarmung zu verschmelzen und sich zu wünschen es würde für immer so bleiben, warum sie es nicht sagen konnte wusste sie selbst nicht so genau. Es war einfach so, „...jedenfalls nicht um verstecken zu spielen!“, sie hatte ein komisches Gefühl im Bauch, doch plötzlich wurde sie von hinten am Hals geküsst, Rory drehte sich erschrocken um. „Hallo mein Schatz! Ich hab was für dich.“ „Mach das Bitte nie wieder, also mich so zu erschrecken. Das mit dem Küssen ist immer Willkommen!“, Rory lächelte ihn an, „Darf man fragen was es ist, oder ist es eine Überraschung?“ „Keines von beidem, es gehört schon dir. Und es ist kein ‘es’.“
*Was kann es sein?* überlegte Rory für sich, doch sie hatte keines Wegs eine Ahnung was es sein könnte. Sie guckte überlegend, doch Dean wollte sie nicht lange auf die Folter spannen, „Ich!“ flüsterte er ihr zärtlich ins Ohr, „Du?! Stimmt du gehörst schon mir und du bist kein ‘es’!“ meinte Rory erfreut, Rory lächelte ihn an, und anstatt das er zurückklächelte gab er ihr einen leidenschaftlichen Kuss. Sie bewegten sich Richtung Sofa, ohne die Lippen voneinander zu lassen. (Es war zwar nicht sehr leicht das Sofa zu finden, weil Dean ein Stück größer ist und Rory sich so auf Zehenspitzen fortbewegen musste, aber letztlich haben sie es doch geschafft) Sie ließen sich auf’s Sofa fallen und küssten sich ununterbrochen. Es verging eine Ewigkeit, so kam es ihnen zumindest vor, *Tristan* dachte Rory auf einmal, *Oh mein Gott, ich habe an Tristan gedacht*, sie löste sich zaghaft aus seinen Armen und von seinen Lippen und wurde plötzlich ziemlich blass. „Was ist den Rory, habe ich etwas falsches gesagt? Oder eher getan?“ fragte Dean ziemlich besorgt, da Rory immer blasser wurde. Dean hatte wirklich Angst etwas falsches getan zu haben, „Nein, nein, du doch nicht! Ich...ich...“, stotterte sie verwirrt, „...ich muss gehen Dean, es tut mir Leid. Wir sehen und vielleicht später noch mal oder morgen.“ Rory gab ihm schnell einen Kuss und verließ schnell das Zimmer. *Warum, wieso habe ich an Tristan gedacht*

Lorelai betrat unterdessen ziemlich geschafft das Diner. Nachdem sie nun ein paar Minuten gewartet hatte und Luke anscheinend verschollen schien, gab sie verzweifelte Hilferufe von sich, „Luuuke!!! Wo bist du, Luke ich brauche Kaffee, was soll ich denn tun wenn du dich nicht endlich mal blicken lässt, du magst es schließlich nicht, wenn ich ihn mir selber nehme! Also komm, BITTE!! Luke!!“ Ihre Miene verfinsterte sich etwas, den sich brauchte wirklich Kaffee und zwar so viel wie nur möglich. Luke kam endlich aus der Küche und erwiderte etwas unfreundlich „Ich bin kein D-Zug und auch nicht dein Dienstmädchen, Ceasar hat den Herd ruiniert, ich musste ihn schnell reparieren - das hätte mir ja gerade noch gefehlt, wenn ich mir jetzt einen neuen Herd hätte kaufen müssen - was willst du denn?...ach ja Kaffee.“ Luke drehte sich von Lorelai in Richtung Kaffeemaschine, holte eine extra große Tasse und schenkte ihr ein. Lorelai war etwas überrascht, denn wegen so etwas würde Luke eigentlich nicht so schnell ausflippen, vorsichtig fragte sie was denn los sei - sie fragte sehr vorsichtig - , doch das wäre gar nicht nötig gewesen denn es sprudelte nur so aus Luke heraus, „Nicole, ich habe dir doch von ihr erzählt, oder?“ „Ja hast du, aber nichts konkretes!“ „Na ja ich habe sie um ein Date gebe...“, weiter kam er jedoch nicht, denn Lorelai fiel ihm ins Wort „...du hast was? WOW, du hast ein Date, das ist ja toll!“ Lorelai hüpfte erfreut durch das Diner und jubelte ‘Er hat ein Rendezvous, er hat ein Rendezvous’, „Lorelai, bitte! Sonst bekommst du nie wieder Kaffee von mir“ grinste er. Stock steif blieb sie stehen und setzte sich wieder an den Tresen. „Aber was ist so schlimm daran?“, fragte sie, „Es ist nur ein Date. Oder hat die Geschichte einen Haken?“, und während Lorelai genüßlich ihren Kaffee trank, erzählte Luke ihr alles von Anfang an, mit Taylor und Nicole, dessen Rechtsanwältin...

Rory war inzwischen zu Hause und redete mit sich selber, „ Ich habe Dean geküsst und an Tristan gedacht, wie konnte ich nur? Tristan, dieser Idiot, ich mag ihn doch überhaupt nicht! Tristan, der mich immer Maria nennen muss, weil ich so ‘brav’ bin,...der mich aber so unglaublich leidenschaftlich beim Theaterstück geküsst hat, auf der Party als ich grade von Dean und er von - wie hieß sie noch, vergessen - getrennt war...stopp, was denke ich denn, aber seine Lippen waren so weich und das Gefühl in näher als sonst zu spüren war so toll....“, Es klingelte, Rory wurde aus ihrem Selbstgespräch gerissen, *Wer ist das denn?* Sie sah auf die Uhr... *Und um diese Uhrzeit, mum hat sicher einen Schlüssel, sie ist es also nicht!*
Rory ging zur Tür und öffnete sie, ihr Atem stockte...
„Dean!...Ähm...ich hab gedacht du wärst...“ Sie stockte, „Wer wäre ich?“ „Meine mum.“, sagte sie schnell, „Ich hab mich nur gewundert das sie klingelt wo sie doch einen Schlüssel hat.“ Dean küsste sie sanft und lächelte, „Wenn ich mir die Haare wachsen lassen würde und die Kleider deiner Mum tragen würde, würde ich ihr vielleicht ähnlich sehen. Ich wollte aber eigentlich nur noch mal schauen wie es dir geht, auf dem Weg hab ich deine mum im Diner getroffen und sie meinte, wenn du nicht bei mir wärst seist du wohl zu Hause. Du warst vorhin so bleich!“ Er nahm ihre Hand und küsste sie zärtlich, „Was ist los gewesen?“, Dean hielt ihre Hand immer noch, doch Rory zog sie weg, „Es tut mir Leid, ich hatte vergessen ob ich den Fernseher ausgestellt habe, da wurde mir plötzlich schlecht.
Aber willst du nicht erst einmal rein kommen?“, sie sah ihn fragend an und keiner konnte diesem Blick widerstehen, nicht einmal Jesus hätte das gekonnt, so ging Dean in den Eingang, obwohl er sich etwas wunderte, *Den Fernseher!?* „Gerne, Wohnzimmer!?“ Sie gingen ins Wohnzimmer und machten es sich auf der Couch bequem.

„...na ja und so ist das alles gekommen. Nicole hat mich bei unserem ersten Date dann sitzen gelassen und gestern hat sie angerufen und sich dafür entschuldigt und wollte nochmal ein Date, aber ich bin mir nicht sicher ob ich wirklich zu sagen soll. Noch Kaffee?“, Lorelai sah Luke so ernst es ging an, sie wollte sich nicht anmerken lassen das es sie irgendwie verletzte das Luke Dates mit anderen Frauen hatte. Auch wenn sie sich vorhin so grefreut hatte, jetzt schien es sie zu stören. Sie versuchte sich ein zu reden das es bloß ungewohnt ist das Luke ausging, aber innerlich kochte sich vor Eifersucht und Wut auf diese Nicole Luke so mies zu behandeln schließlich meinte sie „Luke, wenn sie dir wirklich etwas bedeutet, dann geh hin und hör dir an was sie noch zu sagen hat. Wenn du es nicht tust machst du dir vielleicht später mal große Vorwürfe, warum du nicht zu gesagt hast. Andererseits kann es auch sein das sie dir nur sagen möchte das endgültig Schluss ist, aber wenn du es nicht machst wirst du es nie erfahren.“ Lorelai kamen diese Worte nur schwer über die Lippen, denn sie hatte das Gefühl Luke würde sie anrufen und Nicole und er würden sich wieder vertragen. Luke hielt ihr die Kanne hin, Lorelai nickte und versuchte ein wenig zu lächeln, was ihr sichtlich missglückte. Es tat ihr weh Luke so zu sehen, aber was sollte sie denn sagen? Luke geh nicht mit ihr aus, sondern lieber mit mir? Lorelai war sich selber noch nicht bewusst ob sie etwas für ihn empfand. Aber möglich wäre es. Er schluchzte, Lorelai trank in einem Zug ihren Kaffee, sah ihn an umarmte ihn so gut es über die Theke geht jemanden zu umarmen „Tu das was du für Richtig hältst, hör auf dein Herz! Bis morgen, Rory wartet.“

*Dean küsst doch so wunderbar, seine Lippen und seine Zunge, warum Tristan, war der Kuss von Tristan so anders?* Es war einige Zeit vergangen, doch Dean scheinte das wenig zu stören, das es schon fast 22 Uhr ist, er konnte sich nicht von Rory losreißen. Rory konnte das auch nicht, doch ihre Gedanken waren trotzdem immer bei Dean UND Tristan, sie wusste nicht warum, doch es war so. Die Liebe war für sie eine ungewohnte und neue Sache, bisher war sie ja nur mit Dean zusammen gewesen. Von ihren Gefühlen hin und her gerissen, wusste sie nicht was sie tun sollte. „Dean...?“, sie löste sich von seinen Lippen, „Was ist denn, bitte rede nicht so lange, ich will deine Lippen, deine Stimme hör ich viel öfter...“, Rory traute sich gar nicht richtig etwas zu sagen, denn sie wollte ihn ja auch viel lieber küssen. Sie wusste nicht wieso sie das ausgerechnet jetzt sagen wollte, aber schließlich flüsterte sie, „Ich liebe Dich!“. Dean der die ganze Zeit an Rory’s Hals „gehangen“ war, blickte auf, „Ehrlich? Das meinst du wirklich ernst?“, „Ja, sonst hätte ich es kaum gesagt. Ich liebe dich Dean!“ Ihm zu sagen das sie ihn liebt, dachte Rory wäre die beste Lösung Tristan aus ihren Gedanken zu verbannen. - In ihren Augen war es wahre Liebe die sie ihm entgegen brachte, er erwiderte sie auch, aber war es wirklich wahre Liebe? Sagte Rory es nicht einfach nur so? - Und anstatt Rory zu sagen was er für sie fühlte küsste er sie auf eine so unbeschreibliche Weise, die Rory fast vor Verlangen, Leidenschaft und vor allem Liebe in tausend Splitter Glück zerspringen hätte lassen, er hatte sie noch nie jemals so geküsst. Rory bildete sich ein, dass die Gedanken an Tristan nicht von großer Bedeutung waren, nur das sie, sie geweckt hatten, was Dean betraf. Sie konnte Tristan für immer vergessen, denn er hatte ihr die Augen geöffnet und sie dazu gebracht zu ihren wahren Gefühlen zu stehen und ihrem Freund zu sagen, was sie empfand. Es war ein unbeschreiblich schönes Gefühl geliebt zu werden und selber lieben zu lernen.

Die Tür wurde geöffnet, genau in dem Augenblick als Dean und Rory sich voneinander lösten, „Hallo, ihr beiden! Na, wie geht es euch?“ Lorelai hängte ihre Jacke an den Hacken und stellte die Tasche auf den kleinen Tisch im Eingang. Keiner der beiden antwortete, sie waren wie in Trance. „Na gut, dann eben nicht. Ich mach noch einen Kaffee, falls ihr mich sucht, ich bin in der Küche.“ Das realisierten die beiden anscheinend nicht, doch das merkte Lorelai gar nicht, denn sie hatte sich schon in Richtung Küche aufgemacht, um ihren heiß geliebten Kaffee zu machen. Währenddessen starrten sich die beiden an als hätten sie sich noch nie zuvor gesehen, es war so viel wärme ihn ihren Augen „Ich muss leider gehen, Rory.“ Sie standen auf und Rory begleitete ihn noch zur Tür, bevor er ging gab er ihr nur einen kurzen, zärtlichen Kuss. Rory stand lange an der Tür, bis sie ihn nicht mehr sehen konnte.
Rory torkelte (nicht auf Grund von Alkoholeinfluss) in die Küche und setzte sich zu ihrer mum. Lorelai bemerkte dies nicht, jetzt war sie nicht ansprechbar, sie war in Gedanken total bei Luke *Warum musste er diese Nicole auch um ein Date bitten? Ich freue mich ja für ihn nur warum ausgerechnet sie, sie ist blond. Gut man darf ja eigentlich nichts gegen Blonde sagen, aber hätte er sich nicht eine andere aussuchen können, die so aussieht wie ich, die so ist wie ich, die ich ist* Lorelai dachte noch die ganze Nacht darüber nach, sie merkte gar nicht das sie mit Luke ausgehen und zusammen sein wollte. Rory verschwand in ihr Zimmer um ins Bett zu gehen, da ihre mum nicht ansprechbar war und sie das ganze Glück das ihr an diesem Tag
widerfahren ist verarbeiten musste.

Lorelai wachte schlagartig auf als sie den Geruch von Kaffee in der Nase hatte, sie suchte ihren Morgenmantel und ihre Hello - Kitty Pantoffeln und rannte - so wie ihr morgendlicher Zustand es zu ließ - die Treppe runter, „Danke Schätzchen, du hast ja schon Kaffee gemacht...seit wann bist du Frühaufsteher?“
Rory war sehr früh aufgestanden um zu Luke zu gehen und Kaffee, Panecake’s, Muffins und Donuts zu holen. „Du warst bei Luke!“ stellte Lorelai überrascht fest, als sie einen Schluck von ihrem Kaffee nahm. *Ich wusste doch das sie ihn nicht selber gemacht hat* schmunzelte Lorelai, *Der Kaffee schmeckt so nach Luke...* „Ich bin heut so früh aufgewacht und als ich festgestellt habe das ich auch nicht mehr einschlafen kann, dachte ich, ich erfreue meine liebste aller lieben Freundinnen damit!“ Rory holte noch zwei Teller und setzte sich zu Lorelai, „Na, gut geschlafen?“ fragte sie ihre Mutter. „Na ja abgesehen davon das es grade mal kurz vor sechs ist und ich schon am Tisch sitze, ganz gut. Aber wie sieht es mit dir aus? Warum bist du schon so früh aufgewacht? Ist gestern abend was passiert das ich verpasst habe?“ - *Ich wollte es dir ja erzählen, doch du warst ja so in Gedanken vertieft, dass ich keine Lust hatte bis Mitternacht und später zu warten, das ich es dir endlich erzählen kann* - „Na ja, gestern nachmittag war ich doch bei Dean, als wir uns küssten musste ich plötzlich an Tristan denken...“, Lorelai unterbrach sie erstaunt, „Tristan!? Der, der dich so stürmisch bei diesem Theaterstück geküsst hat?“ „Mum, fall mir bitte nicht ins Wort, und zu deinem Entsetzten, ja dieser Tristan! Egal, auf jeden Fall wurde mir plötzlich schlecht, daraufhin bin ich so schnell ich konnte nach Hause, ich habe darüber nachgedacht, warum ich an Tristan gedacht habe, wenn es Kirk gewesen wäre, hätte ich mich nicht weiter damit beschäftigt, aber Tristan.“ Rory trank einen Schluck Kaffee, „Süße, wenn es Kirk gewesen wäre, hätte ich mir Sorgen gemacht und dich vor das nächst beste Auto geworfen...“ grinste Lorelai. „Kirk gehört doch mir, du kannst mir doch nicht meinen Zukünftigen ausspannen...du bist so gemein!“ Lorelai machte einen Schmollmund und versuchte nicht zu lachen „Mum!! Bleibt bitte ernst. Danke, da ich nicht gemerkt habe wie die Zeit verging und auch nicht auf die Uhr sah, dachte ich als es klingelte es wäre ein Einbrecher, der...“ „Ja, sicher ein Einbrecher der klingelt, ich bring dich zum Arzt. Du solltest dringend behandelt werden, oder vielmehr deine Fantasie!“ unterbrach Lorelai ihre Tochter, die gerade einen weiteren Schluck Kaffee trank. Bei diesem Gedanken musste Lorelai nun so lachen, das Rory mühe hatte ihre Mutter wieder still zu bekommen. „MUM!! Lass mich ausreden!“ „Sicher doch, red weiter von den Einbrechern die klingeln....Der Einbrecher hätte doch gleich die Hintertür nehmen können, die is doch immer offen. Er hätte nur ums Haus gehen müssen, wenn er getestet hätte ob alle Türen dieses Hauses zu oder offen sind, hätte er sich das klingeln sparen können.“ Nun musste auch Rory lachen, bis sie sich wieder ein bekamen verging zwar nur wenig Zeit, aber so schnell würden die beiden das sicher nicht vergessen. Nachdem Rory sich wieder einigermasen gefasst hatte redete sie weiter „...der Einbrecher sah aus wie Dean - und war es auch - er wollte wissen wie es mir geht und dann sind wir ins Wohnzimmer und die Gedanken an Tristan wollten nicht verschwinden, da hab ich es einfach gesagt!“ „Was gesagt?“ Rory wäre fast wütend geworden, weil Lorelai so blöd fragte, aber um wütend zu werden war sie viel zu gut gelaunt, „Das ich ihn liebe, und anstatt zu sagen ‘Ich dich auch’ küsste er mich!“ „Das ist doch toll, ich freu mich für...“, nun musste Rory ihre mum unterbrechen, „Danke mum, aber weißt du, er hat mich so anders geküsst, ganz anders als sonst, wenn ich nicht gesessen wäre, wäre ich wohl auf Grund weicher Knie zusammengebrochen! Und...oh mein Gott ich muss zum Bus! Wir sehen uns später!“ Rory sprang auf, holte ihre Tasche und rannte aus dem Haus, *Ich freu mich für dich mein Engel*, das war das einzige das Lorelai denken konnte als sie ihrem kleinem Schatz nach sah. Lorelai blickte auf den Tisch, Rory hatte keinen Bissen gegessen *Wenn sie jetzt vor Hunger stirbt hätte der Einbrecher nicht viel von ihr!* sie musste grinsen und für ein paar Minuten hatte sie nicht an Luke gedacht.

Rory rannte, um den Bus zu erwischen genau in Dean’s Arme. *Dean* sie küsste ihn stürmisch und deutetet Richtung Bus, der aber schon weiter fuhr. „Bus, Chilton, wie?“, stotterte Rory hektisch, Dean versuchte sie zu beruhigen indem er ihr Gesicht in seine Hände nahm und sie zärtlich küsste, „Soll ich dich fahren? Bei mir fallen die ersten beiden Stunden heute aus, wenn es dir recht ist?“ Rory strahlte ihn an, „Danke, du bist ein Schatz. Aber könnten wir vorher noch zu Luke schnell was zu essen holen? Ich bin am verhungern!“ „Klar, du gehst zu Luke, ich hole das Auto“ meinte Dean, küsste sie noch einmal und ging los.

Lorelai stand gerade unter der Dusche als das Telefon klingelte,
Sie rannte im Handtuch bekleidet in Richtung Telefon, „Hallo?“, „Lorelai, Emily deine Mutter! Schön das du dich auch mal meldest. Und zieh dir was an wenn ich mit dir telefoniere!“, Lorelai unterbrach sie, „Ich stand gerade unter der Dusche *woher wusste sie das ich nichts an habe?*, ich kann mir nichts anziehen wenn ich zum Telefon renne!“ „Ist ja schon gut, das nächste mal! Merk dir das und unterbrich mich nicht immer. So, da das geklärt ist, möchte ich dich Bitten nächsten Freitag allein zu uns zum Essen zu kommen, aber bring einen Mann mit!“ „Ich soll alleine kommen, aber einen Mann mitbringen? Ein männliches Gespenst also, ist Freitag etwas besonderes?“ „Mach nicht aus allem was ich sage so lächerliche Witze! Ja, nächsten Freitag findet bei uns eine Party statt wegen der Firma deines Vaters. Ich bitte dich, dich anständig anzuziehen und nichts zu freizügiges und aufreizendes! Geht das klar?“ „Aber sicher mum, ich werde im Latex BH und Leder Mini kommen, wenn ich meine Plateu Schuhe finde, zieh ich die auch noch an...“ „Lorelai! Hör auf mich lächerlich zu machen!!“ „Entschuldige bitte, ich werde da sein, ohne Rory dafür mit männlichem Gespenst und Strapse.“ „LORELAI!“ „Ja mum, bis Freitag!“ Emily legte auf und ärgerte sich mal wieder darüber das Lorelai sie so provozierte. Die aber tigerte (dieses Wort liebe ich, versteht ihr wahrscheinlich nicht, aber das sag ich immer wenn ich irgendwo hingeh) wieder in Richtung Bad, stellte sich unter die Dusche und überlegte wen sie als männliches Gespenst verkleiden kann, der auch mitgeht.

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Geschrieben von: Lilly_beth
07.01.2005, 21:14
Forum: Allgemeines
- Antworten (341)

Ich wollte mal wissen ob ihr in Stars Hollow leben wolltet!
Ich find Stars Hollow zwar voll cool und ich würde gerne dort leben, aber ich kann mir gut vorstellen das Stars Hollow gewöhnungsbedürftig wäre!
Denn immerhin ist sie eine richtig verrückte stadt!

Bitte schreibt was das Zeug hält und falls es so einen Theard schon mal gegeben hat dann tut es mir echt leid!

[Bild: gilmore_girls.jpg]

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