-
Jukebox - Was hört ihr ge...
Forum: Musik & Charts
Letzter Beitrag: ollibraun
25.08.2026, 23:56
» Antworten: 339
» Ansichten: 176.168 -
Welche Serien guckt ihr i...
Forum: TV-Serienforum
Letzter Beitrag: medea
17.08.2026, 14:42
» Antworten: 1.401
» Ansichten: 398.682 -
Gilmore Girls Doku zum 25...
Forum: Allgemeines
Letzter Beitrag: ollibraun
16.08.2026, 15:24
» Antworten: 3
» Ansichten: 178 -
In welchen Haus oder Wohn...
Forum: Allgemeines
Letzter Beitrag: Very2288
15.08.2026, 12:46
» Antworten: 475
» Ansichten: 172.051 -
Die neue Hymne für den ec...
Forum: Musik & Charts
Letzter Beitrag: ollibraun
09.08.2026, 14:16
» Antworten: 5
» Ansichten: 286 -
Jan Böhmermann
Forum: Allgemeines
Letzter Beitrag: ollibraun
01.08.2026, 19:50
» Antworten: 3
» Ansichten: 3.734 -
Gilmore Girls Kleidung
Forum: Allgemeines
Letzter Beitrag: Very2288
25.07.2026, 20:42
» Antworten: 252
» Ansichten: 214.782 -
Biff Yeager
Forum: GG Charaktere
Letzter Beitrag: ollibraun
22.07.2026, 07:46
» Antworten: 0
» Ansichten: 133 -
Was ich über den Schluss ...
Forum: Season 7 & 8
Letzter Beitrag: ollibraun
27.04.2026, 19:35
» Antworten: 30
» Ansichten: 23.811 -
25 Jahre "Gilmore Girls" ...
Forum: Allgemeines
Letzter Beitrag: ollibraun
14.12.2025, 13:15
» Antworten: 25
» Ansichten: 373.990
- Foren-Beiträge:871.096
- Foren-Themen:4.096
- Mitglieder:17.110
- Neuestes Mitglied:realrebbit04
Titel: Sweet. Sugar. Crazy. Love
Autor: meine Wenigkeit
Pairing: Rolor bzw. TFICC (the fighting ice-cream-couple) für jeden normalen: Rory und Taylor
tw. JJ
Raiting: pg-13, vlt r-16
Genre: Liebe, Drama
Inhalt: diese Geschichte handelt von Taylor und Rory und was für Schwierigkeiten sie überwinden müssen, bis sie endlich zusammen kommen.
Kapitelanzahl: Prolog, 9 Kapitel, Epilog
Spoiler: nada
Disclaimer: mir gehören die Charaktere der GGs nicht. Ich zeihe kenen finanziellen Nutzen aus dieser FF. Das einzig, was mir gehört, ist diese verrückte Idee.
Index: Prolog
Eine Besprechung im Eislager
Date oder kein Date?
Bücher, die keine Bücher sind, und ein sprechender Wein
Was der liebe Alkohol alles kann
Sag niemals nie
Die Gedanken kommen auf einmal wieder
Leute, die es sich nicht gerne einfach machen
Kampf zwischen Herz und Verstand
ich hab ganz tolle Banner gemacht bekommen: danke an alle 4 <33
![[Bild: 11778836ep9.jpg]](http://i408.photobucket.com/albums/pp166/juhui/Gilmore%20Girls/Header/11778836ep9.jpg)
made by Hvide Sande
made by scattered in time (Vevila)
![[Bild: sweetsugarcrazylove3.jpg]](http://i408.photobucket.com/albums/pp166/juhui/Gilmore%20Girls/Header/sweetsugarcrazylove3.jpg)
made by Mona
![[Bild: banner-anja2.jpg]](http://i408.photobucket.com/albums/pp166/juhui/Gilmore%20Girls/Header/banner-anja2.jpg)
made by Anni
So meine SüÃen!
Es ist soweit ich und meine erste wirklich verrückte FF, ich bin stolz sie euch zu präsentieren zu dürfen und ich nehme mal an, dass es die erste FF ist, mit diesem sehr ungewöhlichen Pairing. Bitte verurteilt mich nicht.
Auf diesen Pairingname bin ich eher auf Zufall gestoÃen. Er basiert auf der Folge: 4.01, in der Taylor sein neues Geschäft eröffnet und Rory als seine Eiskremekönigin auswählt. ^^ ich hoffe der Name ist soweit selbsterklärend.
Die FF wird hauptsächlich in der Zeit spielen, in der Taylor und Rory sich nahe kommen und ihre Gefühle für einander entdecken. Nur der Prolog und der Epilog werden in einer anderen Zeit spielen und zwar auf der Beerdigung.
Wenn die FF gut ankommt, kann ich vlt.(!) eine Fortsetzung schreiben, aber im Moment eher nicht, ich hab noch einige andere, normalere Ideen im Kopf, die ich gerne zuvor verwirklichen möchte.
Ich wünsche Frohe Weihnachten! Und diese FF ist mein Weihnachtsgeschenk an euch, zumindest mal der Prolog.
Diese FF widme ich meiner Kati, die mich ja auf diese brilliante Idee erst gebracht hat.
Dann noch ein Dankeschön an mein Julchen, die mich immer wieder aufgemuntert hat.
Und das gröÃte Dankeschöne an meine Mona, fürs Betan für Alles einfach. *knuddel*
Enjoy und bitte hinterlasst mir ein FB! Würde mich freuen.
Prolog
Von diesem Tag hatte Rory schon oft geträumt und sie fürchtete ihn so sehr. Es fiel ihr schwer überhaupt hier zu sein. Sie konnte nicht glauben, dass es passiert war. Schon jetzt! Rory hatte geglaubt, dass sie noch viele Jahre mit ihm haben würde. Doch sie hatte sich getäuscht. Es musste eines Tages leider so kommen. Das war die Natur. Kommen und gehen.
Sie stand vollkommen in schwarz gekleidet mit den Trauergästen vor dem geöffneten Sarg. Da lag er, so friedlich und unschuldig. Ein kleines Lächeln hatte er auf dem Gesicht und seine Augen waren geschlossen. In seinen Augen hatte sie sich immer verlieren können. Für Stunden sogar.
Eine Träne stieg ihr hoch und sie kämpfte mit sich selbst. Alle anderen Augen waren auf sie gerichtet. Gespannt und besorgt sahen sie auf Rory. Sie könnte es ihnen nicht verübeln, dass sie alle auf sie sahen. Schliesslich war sie die Lebensgefärtin des Verstorbenen.
Um den Sarg befanden sich einige Blumengestecke und BlumensträuÃe. Du bleibst in der Erinnerung immer lebendig, stand auf einem Schild. Der Tote selbst hatte auch eine Blume in der Hand, die hatte ihm Rory hinzu gesteckt. Es war eine Rose und Rory hatte auch darauf geachtet, dass keine Dornen seinen Finger durchstachen. Jeden einzelnen Finger hatte sie mit Vorsicht platziert. Am schwersten war ihr der Finger gefallen, an dem sein Ehering steckte.
Die beiden hatten erst vor 2 Jahre geheiratet, Rory hatte sich nie dazu bereit gefühlt, doch an einem Sommertag, als die Sonnenblumen angefangen hatten zu blühen, war sie plötzlich bereit gewesen, war ihm um den Hals gefallen und hatte ihm gesagt, dass sie endlich bereit sei.
Die Bewohner Stars Hollows hatten sich damals bereits mit dem Gedanken ihrer Beziehung angefreundet und sich über diese Nachricht gefreut und hatten fleiÃig mitorganisiert.
Die Hochzeit war vollkommen. Keine Zwischenfälle. Dieser Tag gehörte ihr und ihrem Liebsten, der nun in diesem kleinen Sarg lag.
Traurig wandte Rory ihren Blick ab und sah zu ihrer Mom, welche immer so groÃe Zweifel an dieser Beziehung gehabt hatte. Doch nun war sie für ihre Tochter da und hatte deren verstorbenen Ehemann lieb gewonnen. Einmal hatte Lorelai gesagt, dass sie froh sei, dass Rory mit ihm zusammen sei und nicht mit einem unreifen Jungen. Lorelai meinte auch noch, dass er Rory verändert hätte, auf positive Weise.
Rory stieg auf ein kleines Pult und legte ein paar Zettel vor sich ab. Sie wollte und musste eine Rede halten. Auch wenn es schwer war, sie war es ihm schuldig nach allem was er für sie getan hatte.
Ihre Hände zitterten und sie fühlte sich unwohl vor all den Leuten zu stehen.
Rory musste sich daran erinnern, wie lange sie gebraucht hatte die Beziehung überhaupt zuzugeben. Sie beide hatten keine leichte Zeit gehabt. Rory war einfach nicht stark genug gewesen, diese Beziehung öffentlich zu machen, es ihrer Mom zu sagen oder der Stadt.
Zu Beginn waren alle geschockt gewesen und hatten sich gedacht: Das ist doch ein Scherz. Das kann nicht wahr sein!
Manchmal hatte sich Rory gefragt, wie er das bloss mit ihr aushalten aushielt, da ihr diese Bindung so unangenehm war. Und doch er hatte zu Rory gehalten, das würde sie ihm nie vergessen.
Noch einmal atmete sie tief durch und begann mit unsicherer Stimme ihre Rede: âHallo! Ihr kennt alle den Grund, warum wir hier sind. Es ist ein tragischer Verlust.â
Sie lässt ihren Blick durch die Menge schweifen
âFür jeden für uns. Auch wenn es einige nie zugeben würde, dass sie ihn mögen, aber in ihrem tiefsten Inneren mögen sie ihn doch. Das weià ich. Ich könnte mir nie vorstellen, dass ich ihn jemals lieben könnte. Ich meine so richtig lieben, als meinen Lebenspartner, meinen Ehemann. Es hat lange gedauert, aber er hat mir die Augen geöffnet.â
Rory sah in die Gesichter der Anwesenden.
âSpät erst hat er mir die Augen geöffnet, aber es ist ihm gelungen. Früher war er nun ja ⦠er war â¦. nur er â¦. für mich. Ein bisschen nervig und auch rechthaberisch. Aber ich hatte das Vergnügen sein wahres Ich kennen lernen zu dürfen. Viele von euch nicht und so könnt ihr mich nicht ganz verstehen. Er war eine ganz andere Person, als wie er von AuÃen schien. Er mochte es, wenn ich ihn rumkommandierte. Ich sagte wo es lang ging. Er hatte vieles mit sich machen lassen.â
Rory grinste kurz unauffällig und erinnert sich an einiges zurück.
âMan könnte meinen, er war das genaue Gegenteil von dem, was er zu sein schien.â
Rorys Blick fiel auf den Toten. Sie wollte weiterreden, aber konnte es nicht. Der Atem blieb ihr weg und sie rang nach Luft. Eine Träne stieg ihr hoch und sie begann am Leib zu zittern. Mit leicht geöffnetem Mund starrte sie auf die tote Person, die sie lieben gelernt hatte.
Rory sprach das aus, was sie in dieses Moment dachte: âIch kann nicht glauben, dass er tot ist.â
Eine Träne ran über Rorys Wange und sie biss sich auf ihre Unterlippe.
âErst letzte Woche noch haben wir noch darüber geredet, was wir alles noch machen wollen, Urlaub, das Haus ausbauen. All diese offenen Pläne und Ideen sind noch in meinem Leben und ich will sie nicht vernichten. Er wollte es doch so. Alles ist so schwer.â
Nun wandte sich Rory an den Toten, den sie so liebte.
âAlles ist so schwer ohne dich! Warum musst du genau jetzt von mir gehen. Haben wir noch nicht ein wenig Zeit miteinander verdient?â
Die Tränen rannen immer schneller über Rorys Gesicht, welche sie sich mit dem Ãrmel wegwischte.
âIch bin wütend, aber andererseits auch nicht, weil ich dich liebe. Es ist so kompliziert!â
Für einen kurzen Augenblick schloss Rory die Augen und fasste sich mit einer Hand an den Kopf. Ein Gefühlsausbrauch war das letzte, was sie jetzt gebrauchen konnte. Sie versuchte das mit allen Mitteln zu verhindern, aber tief in ihr drinnen verspürte sie das Verlangen ihm all ihre Gedanken und Gefühle mitzuteilen
Immer weiter rannen die Tränen über ihr längst verschmiertes Gesicht und sie fiel zu Boden, was Lorelai gleich aufspringen und zu ihrer Tochter laufen lieÃ.
Lorelai packte Rory unter den Armen und half ihr wieder auf die Beine. Sie drehte Rory in ihre Richtung und sagte zu ihr: âAlles wir wieder gut, Rory. Bleib stark. Du bist doch eine starke Frau.â
âEs tut so weh. Hast du das schon mal erlebt? Den Mann, den du über alles liebst, zu verlieren?â, schluchzte Rory und Lorelai sah sie einfach nur geschockt an. Rory bereute das gesagt zu haben.
âDu weiÃt genau, dass ich auf dieses Thema heikel reagiere. Es war schwer für mich, aber für dich genauso. Vergisst du das? Oder warst du zu sehr beschäftigt?â, fragte Lorelai ihre Tochter leise.
âJa, das war auch ein riesiger Verlust, aber diesmal ist das anders. Ich meine er war nicht deine groÃe Liebe.â, meinte Rory ernst.
Lorelai blickte ihre Tochter entsetzt an. Das hätte sie nicht von ihr erwartet. SchlieÃlich wiederholte sie: âNicht meine groÃe Liebe? Rory er war viel mehr für mich.â
âWar er auch für mich, aber der jetzt verstorbene Mann ist noch mal so viel mehr für mich.â. erklärte Rory.
âDann halte diese Rede! Weil du damals nicht die Reden nicht halten konntest. WeiÃt du wie enttäuscht wir waren. Grandma und ich. Wir waren beide aufgelöst und du hast gekniffen.â, warf Lorelai ihr vor.
Rory warf einen Blick zu Grandma. Sie saà dort und starrte auf den Boden. Sie war schon alt und nicht mehr dieselbe wie früher. In den letzten Jahren hatten sie immer weniger Kontakt gehabt.
âIch hätte sie halten sollen.â, seufzte Rory und sah ein, dass ihre Mom schon Recht hatte. So viel anders war es nicht.
âTu deiner groÃen Liebe nicht auch noch an, dass du die Rede nicht hältst.â, meinte Lorelai fordernd.
Danke fürs Lesen und noch gute Nacht!
lg Anja
Titel : That's just like you
Autor : lit*blink
Genre : Romance
Pairing : Literati
Raiting : R-16 ?!
Disclaimer : Mit gehört nichts. Die Charaktere gehören Amy Sherman-Palladino!
Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung:
Rory ist schwanger und allein. Sie zieht nach New York und chattet viel...
ich kann keine banner machen..seid bitte gnädig ^^
![[Bild: 111111111.jpg]](http://i162.photobucket.com/albums/t256/evchen1990/111111111.jpg)
Widmung
Die FF widme ich der lieben Marie
Da sie meine treuste Leserin ist (und mich aushält ^^ oder aushalten muss...) Danke, dass du auch immer fleiÃig Fb gibst :knuddel:
---------
Tja Leute...hier bin ich schon wieder! ^^
--------
Prolog
[SIZE=3]Es war schwer für sie ihn gehen zu lassen. Immerhin war er ihre groÃe Liebe gewesen. Dennoch war sie schrecklich enttäuscht von diesem Mann. Sie verstand einfach nicht, wie man so etwas tun konnte. Sie dachte, er wäre der Richtige - aber anscheinend hatte sie sich wirklich getäuscht.
Vielleicht sollte sie einfach los lassen, doch leider war dies schwerer als erwartet. Immer wieder dachte sie an die Vergangenheit mit ihm. Sie hatten unbeschreibliche Zeiten, Gute - als auch Schlechte. Manchmal konnte sie es gar nicht in Worte fassen, was sie für ihn fühlte, denn es ging sicherlich schon über Liebe hinaus.Oder täuschte sie sich da? Sie kannte das Leben ohne ihn gar nicht mehr.
Er wurde mit der Zeit ein anderer Mann, den sie dennoch liebte und akzeptierte. Aber wie konnte sie nur bei so einem Mann bleiben? Einem Mann der sie nicht wollte... Eigentlich hatte sie noch nie etwas Falsch gemacht und dennoch hatte er sich für eine Andere entschieden.Deshalb hielt sie es nicht mehr bei ihm aus. Das Gefühl nicht geliebt zu werden, machte sie unglaublich traurig und zerbrechlich. Es war gerade die schwerste Zeit in ihrem Leben, aber sie musste es irgedwie überstehen. Das Leben ging weiter auch ohne ihn. Ihr altes Leben musste sie aufgeben und ein neues zu beginnen.
[/SIZE]Seine Gesellschaft würde sie vermissen, jedoch machte ihr im moment noch etwas ganz anders zu schaffen. Sie war schwanger. Und zwar von ihm. Auf keinen Fal wollte sie abtreiben, das hätte sie nicht übers Herz gebracht. Doch die Zukunft machte ihr wirklich Angst. Sie mit einem Kind...ganz allein?! Das konnte sie sich einfach nicht vorstellen. Aber leider konnte sie nicht zu ihm zurück - das würde nicht gehen. Er hat sie aus der Wohnung geworfen, weil er sie betrogen hatte. Diese Logik verstand sie immer noch nicht. War es nicht so das er sie mit einer anderen Frau betrogen hat...hätte sie nicht den Anspruch darauf ihn rauszuwerfen und nicht andersrum?! Manchmal war die Welt ungerecht und man konnte nichts gegen diese Ungerechtigkeit tun. Jedoch wäre sie auch ohne seinen Rauswurf gegangen...
Sie war natürlich nicht allein und genau diese Erkenntnis machte sie stark. Insgeheim wusste sie, dass sie nicht allein enden würde und darüber war sie glücklich. Ihr innerer Optimismus gewann immer in solchen Notlagen!
An dem Tag an dem sie in ihre eigene Wohnung zog, war sie sichtlich erleichtert. Sie wollte ihn hinter sich lassen und ein neues Kapitel in ihrem Leben beginnen - wobei sie sich sicher war, dass dies ein schwerer Weg werden würde, doch damit käme sie schon klar. Jedoch konnte sie einfach seine Worte nicht vergessen "Ich will dieses scheià Kind nicht! Treib doch ab!" -wie konnte man nur so herlos sein? Niemals würde sie soetwas machen oder nur in Erwägung ziehen. Sie würde ihren Weg meistern, da war sie sich sicher...doch stand sie erst am Anfang ihrer groÃen Reise.
-----
Würde mich wirklich sehr über Fb freuen
Und weiter geht es.
Zeigt uns euren Desktop =)
Hallo zusammen,
vielen Dank an alle die teilgenommen haben.
Hey Ihr alle.
Ich hatte ne neue Idee für eine FF, und hab mir nach langen überlegen entschlossen sie zu posten.
Sie wird nicht allzulang, das weià ich jetzt schon, da mir eigentlich das Ende schon im Kopf schwirrt.
Achja meine andere FF " Real Love" werde ich natürlich weiter schreiben
Soo bin gespannt was ihr davon haltet, denn für mich war es mal etwas ganz anderes
Titel: Ausbruch aus dem falschen Leben
Autor: Ich
Pairing: hmm klare sache bei mit Literati
Raiting: Ich würd sagen R-16
Disclaimer: Mir gehört nichts, auÃer die Idee
Spoiler und sonstige Bemerkungen: Spoiler sind keine vorhanden, da ja die Serie schon ausgelaufen ist*schnif*.
Und sonst kurz zum Inhalt. Die FF beginnt so am Ende der 7 Staffel.Alles ist so passiert wie in der Serie bis nach der Abschlussfeier.
soo mehr verrat ich nicht.
Bin gespann ob sie jemand liest und wie sie euch gefällt.
FB und auch Kritik ist immer gerne gesehen.
den tollen Banner von Anni Dankeschön<3
und den schönen von ordinary auch dir dankeschön<3
soo lange rede kurzer Sinn, hier der Anfang.
Ausbruch aus dem falschen Leben
Prolog
Sie war jetzt 24 Jahre alt, und fühlte sich leer, einsam. Einsam in einer Stadt, in der sie eigentlich nicht leben wollte, es aber trotzdem tat.
Jeden Morgen wenn sie die Augen öffnete und sich umsah, und sah in welchen Bett sie lag, über kam sie die Traurigkeit.
Jeder Tag verstrich gleich, um 6 Uhr klingelte ihr Wecker, sie stand auf ging zum Fenster und sah auf die Stadt in der sie lebte hinab.
Kalifornien, nie hätte sie gedacht das sie jemals hier leben würde.
Sowieso verlief ihr Leben anders als sie es sich je hätte träumen lassen.
Eigentlich hätte sie glücklich sein sollen, doch sie war es nicht, nicht hier, an einem Ort an dem Sie nicht leben wollte, und nicht mit ihm der sich so geändert hatte seit sie hierher nach Silicon Valley gezogen waren.
Sie waren jetzt auf den Tag genau 2 Jahre verheiratet, und es hatte sich so vieles geändert. Er hatte sich geändert, doch sie liebte ihn, das wusste sie.
Immer wenn er mal wieder spät und schlecht gelaunt Nachhause kam, und sie begrüÃte, um gleich danach ins Bett zu gehen, schob sie es auf den Stress den er bei seiner Arbeit hatte.
Er war ein erfolgreicher Unternehmer und reiste viel in andere Länder. Er tat das was sie sich immer gewünscht hatte, doch sie saà hier, in einem viel zu groÃes Apartment, und fühlte sich verlassen.
Jeden Tag sah sie das gleiche, tat das gleiche, währenddessen er die Welt erkundete.
Manchmal erschien ihr das Leben nicht fair.
Sie vermisste Ihre Freunde und ihre Familie in dieser groÃen Stadt.
Doch am meisten vermisste sie ihre Mutter, die sie schon 1 ½ Jahre nicht gesehen hatte.
Sie telefonierten zwar oft, doch trotzdem vermisste Sie, sie schrecklich, und machte sie noch einsamer.
Das einzigste was sie jeden Tag freute war, das sie endlich machen durfte was sie schon immer tun wollte, und das war schreiben. Sie arbeitete in einer kleinen Zeitungsagentur, die jeden Tag eine Zeitung rausbrachte. Diese war nicht grad die erfolgreichste, doch ihr gefiel es trotzdem.
Sie hoffte das es irgendwann wieder so wie früher sein würde, sie wieder Spaà am Leben hatte und sie wieder glücklich wurde, mit ihm.
Dies wünschte sie sich jeden Tag, mit der Hoffnung das ihr Wunsch bald in Erfüllung gehen würde.
soo das wars,bisschen kurz ich weiÃ, aber das muss so
Bin schon gespannt auf eure Meinungen.
liebe grüÃe
Hallo lieber Schreiberlinge,
die letzten Challenge liegt noch nicht lange zurück und schon habe ich eine neue Idee gehabt. Falls Ihr Anregungen oder Kritik habt, vielleicht auch nur mal ein Thema, bin ich für alles offen.
Viel Spaà & Viel Erfolg, Carö
Thema: Ich habe etwas für die jeweiligen, im Forum vertretenen Serie charakteristisches genommen, das Ihr benutzen müsst, allerdings nicht im Rahmen der Serie zu der es gehört. Ich nehme mal ein Beispiel, das nichts mit dem Forum zu tun hat. Xander (Buffy) stellt fest, dass er ein mathematisches Wunderkind (Numb3rs) ist.
Gilmore Girls: Schnee
Grey's Anatomy: Krankenhaus
Private Practice: Los Angeles
Desperate Housewives: Tornado
Heroes: Ãbernatürliche Fähigkeiten
McLeods Töchter: Pferde
How I Met Your Mother: die ewige Suche
Serien: Gilmore Girls, Grey's Anatomy, Private Practice, Desperate Housewives, McLeods Töchter, Heroes, How I Met Your Mother
Einsendeschluss: 30.01.2009
Länge: Max. 4 Seiten bei Schriftart "Verdana", SchriftgröÃe: 10
Bitte denkt daran, diese Informationen anzugeben: Titel, Autor, Genre, Pairing, Raiting, Disclaimer, Spoilerwarnung
Die Beiträge:
Leila - Die verlorene Tochter
Pretyn - Chicago, Chicago
Sindy85 - Du darfst nicht gehen!
Colorblind - Vielleicht
ok, also, das ist meine erste FF die ich jemals irgendwo veröffentliche und eigentlich bin ich mir meiner sache auch nicht ganz so sicher, aber ich bin dann mal über meinen schatten gesprungen, hab meinen inneren schweinehund angekettet und veröffentliche sie hier nun
ich hab noch keine Ahnung, wo das ganze hinführen wird, aber mal schaun, allzu schlimm kanns ja (hoffentlich) nicht werde
Autor: dweety
Pairing: Literati
Raiting: noch keine ahnung, mal schaun wie es weitergeht
Disclaimer: mir gehören weder die charaktere noch die serie, aber die idee ist *mein schatz*
Sonstige Bemerkungen: ich stell das ganze erst einmal unter diesem Titel ein, bis mir ein treffenderer einfällt
process: in progress
viel spaà beim lesen
PROLOG
Ein Blick der Zukunft in die Vergangenheit
Hier saà sie nun, in diesem kleinen, ruhigen Café, in das sie immer wieder kam, denn für sie symbolisierte dieses Café Geborgenheit, Heimat und Liebe. Und jetzt saà sie hier, um über ihre Vergangenheit nachzudenken. Ãber den Zeitpunkt, an dem sie eine Entscheidung getroffen hatte, die ihr ganzes Leben veränderte und sie dachte darüber nach, was wohl passiert wäre, wenn sie ihn weggeschickt hätte, wobei sie ihre Entscheidung von damals keinesfalls bereute, denn erst durch sie hatte sie die ihr seitdem wichtigsten Menschen in ihrem Leben. Während sie darüber nachdachte schweifte sie mit ihren Gedanken in die
Vergangenheit und erlebte alles noch einmal nach.
KAP1
Der Tag der alles veränderte oder Der Beginn der Zukunft
âRory, komm mit mir! Lass uns einfach gehenâ¦â
âJess, nein, dass kann ich nicht!â âAberâ¦â âNein!â, er sah sie an. âRory, sag nicht âneinâ, damit ich gehe, sag nur âneinâ, wenn du mich nicht mehr liebst!â, er sah sie verzweifelt an und sie sah ihm tief in seine momentan schokoladenbraunen Augen und versuchte all ihre Gefühle in ihren Blick zu legen. âIch liebe dich Jess, aber ich kann nicht mitkommen!â, versuchte sie ihm ihren Standpunkt zu erkläre. Er sah sie einfach nur an und wollte gerade ansetzten was zu sagen, als Dean aus ihrem Zimmer kam âIch verstehe!â, war das einzige, was Jess noch sagte und Rory erschrak, als sie seinen kalten Tonfall hörte und die Leere in seinem Blick sah, ehe er sich umdrehte und aus ihrem Wohnheim raus ging, mit der festen Absicht auch ihr Leben zu verlassen. Noch ehe sie reagieren konnte war er weg und sie drehte sich nur kurz zu Dean um und meinte âIch glaube, es ist besser, wenn du jetzt gehst!â, ehe sie sich umdrehte um hinter Jess herzulaufen. âAberâ¦â, wollte Dean sie aufhalten aber ohne sich noch mal umzudrehen rief sie über ihre Schulter âNichts aber! Da läuft gerade meine groÃe Liebe weg und ich möchte das alles mit ihm klären. Es ist sehr nett, dass du gekommen bist, als ich deine Hilfe gebraucht habe, aber wenn du jetzt noch hier bleibst kriege ich nur noch mehr Probleme und das möchte ich nicht!â und beschleunigte so sehr, dass sie nun wahrlich lief. Eine Gilmore, die lief, was sie nicht alles für Jess tat. Als sie das Tor passierte konnte sie seine schwarze Lederjacke in leichter Entfernung sehen und auch sein Auto, von dem er nicht mehr allzu weit entfernt war. Sie mobilisierte noch einmal all ihre Energie, um zu Jess zu sprinten, doch es schien, als würde die Entfernung zwischen ihnen sich nicht wirklich verringern und so schrie sie im Laufen âJess!â und selbst sie konnte den verzweifelten Unterton ihrer eigenen Stimme wahrnehmen. Auch Jess schien ihre Verzweiflung gehört zu haben, denn er blieb stehen, drehte sich jedoch nicht um. Rory legte die letzten paar Meter, die sie von ihrer groÃen Liebe trennten in wenigen Sekunden zurück und schlang ihm danach ihre Arme um seinen Bauch um ihn festzuhalten. Da er immer noch mit dem Rücken zu ihr stand konnte sie sein Gesicht nicht sehen, doch sie spürte, dass er leicht zitterte und um ihn zu beruhigen stellte sie sich auf ihre Zehenspitzen und wollte ihm einen Kuss auf den Nacken, an dem er besonders empfindlich war, geben, doch in dem Moment, in dem sie ihre Lippen auf seinen Nacken drücken wollte drehte Jess sich in ihren Armen rum, sodass sie ihre Lippen stattdessen direkt auf seine presste. Im ersten Moment war sie einfach nur verwirrt ob dieser plötzlichen Berührung, doch sobald das Ãberraschungs-Moment vorüber war genoss sie einfach nur das Gefühl Jess wieder zu küssen und spüren zu können â wie hatte sie seine Lippen und seine Nähe doch vermisst. Sie merkte, wie Jess einen Moment lang vor Ãberraschung erstarrte und sie wollte sich gerade zurückziehen, als er anfing den Kuss leidenschaftlich zu erwidern. Sie konnte förmlich spüren, wie eine Last von ihm abzufallen schien, wie er vollkommen auf den Kuss einging und sich gänzlich in diesen fallen lies. Für beide war es so, als würden sie nach langer Zeit wieder aufatmen können, als wäre ihnen die Luft abgeschnitten worden und sie hatten es erst jetzt wirklich bemerkt. Nach einiger Zeit lösten sie sich, wenn auch nur widerwillig, voneinander, sie waren jedoch nicht bereit, dem Körperkontakt vollkommen zu entsagen und so legten Jess seine Stirn gegen Rorys und die beiden sahen sich tief in die Augen während sie versuchten ihre Atmung wieder auf den Normalzustand zu kontrollieren. Nachdem beide wieder in der Lage waren klar zu denken beugte sich Jess leicht zu ihr runter, gab ihr einen leichten Kuss und löste sich dann langsam von ihr. âIch liebe dich!â, war das einzige was er sagte und in dem Moment beobachtete er Rorys Gesicht und ihre Augen genau und sah, dass dieses vor lauter Glück und Emotionen geradezu zu explodieren schien. In dem Moment war er sich sicher, dass es die richtige Entscheidung gewesen war zurückzukommen, doch dann fiel ihm wieder der Grund ein, warum er hier drauÃen stand und sie hinter ihm hergelaufen war. Rory, die die Distanziertheit, die mit einem Mal in seinem Blick lag sofort wahrnahm, überbrückte die kleine Distanz, die er zwischen ihnen geschaffen hatte und schmiegte sich wieder an seinen Körper. Sie merkte, wie er sich sofort wieder etwas zu entspannen schien, aber nicht vollkommen und sie wusste augenblicklich warum dem so war. âEr war nur hier, um mir zu helfen.â, teilte sie ihm mit und als sie den fragenden Blick sah fügte sie erklärend hinzu âmeine Grandma wollte mich mit einem Kerl âverkuppelnâ, sie kam, als ich gerade beim packen war und er schien nett zu sein. Ich war mit ihm und seinen Freunden in einer Kneipe, doch das ganze ist irgendwie aus dem Ruder gelaufen und ich wollte nur noch nach Hause. Meine Mum konnte ich nicht erreichen und so habe ich ohne nachzudenken Dean angerufen und ihn gefragt, ob er mich abholen kann. Nichts weiter!â er hatte sich während ihrer Erklärung entspannt, doch als er ihren Tonfall bei den letzten Worten hörte sah er ihr tief in die Augen und Rory, die die Verletztheit in seinem Blick nicht ertragen konnte, nahm sein Gesicht in ihre Hände, sah ihm tief in die Augen und sagte mit all den Gefühlen, sie sie für ihn hatte âIch liebe dich!â und er konnte in ihrem Blick alles erkennen, was er wissen musste. Sie liebte ihn wirklich, denn warum wäre sie ihm sonst hinterher gelaufen? âBist du eben wirklich gelaufenâ, fragte er sie scherzend und erst in diesem Moment wurde Rory sich darüber bewusst dass er recht hatte. Sie war nicht nur gelaufen, sondern regelrecht gerannt. âWas würdest du denn bitte tun, wenn deine groÃe Liebe gerade dabei ist zu verduften?â, fragte sie ihn in einem Tonfall, der ihren ernsten Blick Lügen strafte âaber gewöhn dich nicht dran! Ich werde nie wieder laufen, rennen oder irgendeine andere Art von Sport machen!â, versicherte sie ihm und er glaubte ihr das aufs Wort und fing an leise zu lachen. âHey Mister, dass ist überhaupt nicht lustig!â, schimpfte Rory los, doch an dem kleinen Lächeln in ihrem Gesicht konnte man sehen, dass sie es nicht ernst meinte. Eine Weile sahen sich die beiden einfach nur lächelnd in die Augen, bevor sie gleichzeitig aufeinander zu gingen, sich in die Arme fielen und sich küssten. Nach einer Weile löste sich Rory von ihm, nahm seine Hand und begann in Richtung ihres Wohnheims zu gehen. Jess folgte ihr ohne Widerworte. Er wusste, dass jetzt die Zeit für Erklärungen gekommen war, nicht nur von ihm sondern auch von Rory und sosehr er sich früher vor tiefgründigen Gesprächen gefürchtet hatte, so sehr wollte er nun dieses Gespräch führen, was über seine Zukunft entscheiden würde.
Das erste was Rory tat nachdem sie in ihrem Zimmer waren, war nach dem Handy zu greifen. Jess wollte gerade ansetzen was zu sagen doch Rory unterbrach ihn noch ehe er anfangen konnte: âIch rufe nur meine Mum an und sage ihr bescheid, dass ich heute nicht komme.â Doch als sie die kurze Unsicherheit in seinem Blick sah fügte sie âIch sag ihr den Grund erst einmal nicht!â, hinzu, beugte sich kurz zu ihm âDas ist erstmal was zwischen uns. den Rest kann ich ihr auch noch morgen erzählen.â, erklärte sie ihm. Jess atmete erleichtert aus. Er wollte nicht, dass Lorelai, die ihn noch nie leiden konnte Rory davon abriet mit ihm zu reden und die Sache zu klären. Nachdem Rory aufgelegt hatte wandte sie sich Jess komplett zu, grinste ihn kurz an und meinte nur âUnd nun zu unsâ¦â
Jess sah das als Aufforderung und fing an zu reden âRory, ich wollte dich nie verletzen! Das damals bei Kyleâs Partyâ und dabei sah er ihr tief in die Augen âwar ein Fehler. Ich wollte dich niemals dazu zwingen mit mir zu schlafen, dass musst du mir glauben! Ich habe überreagiert! Ich habe ab selben Tag erfahren, dass ich von der Schule geflogen bin und ich wollte das alles nicht! Ich habe mich für dich nicht gut genug gefühlt, wollte mir selber was beweisen und was dabei herausgekommen ist hast du dann ja gesehen! Nach diesem Vorfall wollte ich nur noch weg! Ich habe den Menschen der mir am meisten Bedeutet weh getan und ich wollte nicht die Ablehnung in deinem Blick sehen, nach dem zu was ich dich beinahe gezwungen habe. Heute weià ich, dass Abhauen das schlimmste war, was ich damals tun konnte. Ich hätte dableiben und mit dir reden sollen, hätte dir und Luke alles erklären sollen und dann mit dem Konsequenzen leben müssen. Aber ich wollte weg und das Jimmy auftauchte schien mir damals wie ein Wink des Himmels, alles so schnell wie möglich hinter mir zu lassen, dich zu verlassen, damit du ein besseres Leben ohne mich führen kannst. Aber das ich mich nie ganz von die lösen konnte hast du ja mitbekommen. Ich wollte am Telefon immer mit dir reden, aber immer dann, wenn ich deine Stimme gehört habe, habe ich mich wie ein Feigling gefühlt und konnte nichts sagen. Und als du dann wusstest das ich es war, mir gesagt hast, wie weh ich dir getan habe und mir dann gesagt hast, dass du weiter leben wirst, ohne mich und dass ich in deinem Leben nichts mehr zu suchen hatte, da wusste ich, dass ich dich verloren hatte! Ich habe lange gebraucht, alles zu verstehen! Aber dafür weià ich heute um so besser, dass du der einzige Mensch bist, den ich jemals geliebt habe, der einzige Mensch, der sich jemals für mich interessiert habe und der Mensch für den ich jemals anders sein wollte!â Während der ganzen Erklärung hatte er Rory tief in die Augen gesehen, hatte ihr mit seinem Blick gezeigt, wie ernst er es meinte und hatte in ihren all ihre Emotionen lesen können. Nachdem er fertig war liefen beiden die Tränen übers Gesicht und um ein Gefühl der Geborgenheit zu bekommen griff Jess nach Rory und umarmte sie. In dieser einen Umarmung fanden beide dass, was ihnen seit ihrer Trennung damals gefehlt hatte, ihre zweite Hälfte.
Nach einiger Zeit hatten sich bedien wieder beruhigt und waren in der Lage, nun auch noch die letzten Missverständnisse, die sie quälten zu beseitigen.
âJess, das auf Kyleâs Party⦠Es war gar nicht so sehr, dass ich nicht wollte, aber es ging um den Ort, an dem es beinahe passiert wäre.â, während sie das sagte sah sie ihm tief in die Augen und er konnte in ihren die Ehrlichkeit dessen lesen, was sie zu ihm sagte. Nachdem auch noch die letzten Probleme beseitigt worden waren nahm Jess Rory ganz fest in den Arm, sah ihr tief in die Augen und fing an zu sprechen âEs tut mir leid!â, als er ihre überraschten Blick wahrnahm fuhr er fort âdas ich von dir wollte, dass du dein ganzes Leben hinter dir lässt um mit mir mit zukommen, weg von hier. Das hätte ich nicht von dir verlangen dürfen! Ich hätte nicht versuchen dürfen, dein Leben, das du dir mit so viel Mühe und Ehrgeiz aufgebaut hast zu zerstören. Ich weiÃ, dass das falsch von mir war und deswegen hab ich jetzt einen anderen Vorschlag; ich will nicht, dass du mit mir wegläufst, aber wie wäre es, wenn du deine Semesterferien mit mir verbringen würdest, sodass wir beiden sehen, was das mit uns ist und gucken können ob wir das schaffen. Du kannst natürlich erst nach Stars Hollow fahren um mit deiner Mutter zu sprechen und zu sehen, was sie dazu sagt.â Rory sah ihn einen Moment lang einfach nur perplex an, doch als sie merkte wie er immer unsicherer wurde lächelte sie und nickte âIch würde gerne meine Semesterferien mit dir verbringen! Dafür muss ich meine Mum gar nicht erst fragen! Aber ich würde trotzdem erst einmal kurz nach Stars Hollow fahren, um alles zu klären und meiner Mum zumindest Bescheid zu sagen. AuÃerdem würde Luke sich bestimmt auch freuen dich mal wieder zu sehen!â Sie konnte die Freude in Jess Blick sehen, als er hörte, dass sie mit ihm die Ferien verbringen würde und auch die Erwähnung von Luke lieà seine Augen noch ein wenig mehr aufblitzen. Rory packte dann noch ihre letzten Sachen zusammen und sie fuhren nach Stars Hollow.
Damit man nicht alle Seiten durchwühlen muss, um eine FF zu finden, die man gerne lesen möchte und ja auf der ersten Seite auch nicht immer verraten wird, um was es in der FF geht, kam der Vorschlag (Danke, Simi) auf, dass man ja eine Ãbersicht der FFs machen könnte, so wie es auch bei den abgeschlossenen Storys gibt.
Also, dieser Thread ist nur für laufende Geschichten.
Bitte gebt folgende Dinge an: Autor, Titel, Rating, Inhalt
Danke schon mal
Autor : ordinary
Rating : R-16
Pairing : /
Beta: curlie_angel
Anmerkung :
Neverlost ist/war meine erste längere Twilight FanFiktion. Ich habe sie schon vor einiger Zeit beendet und seitdem das ein oder andere verändert. Was ihr hier findet, ist die überarbeitete, längere und gebetate Version der FanFiktion auf fanfiktion.de.
Bitte beachtet, dass diese FF entstanden ist, bevor "Breaking Dawn" veröffentlicht wurde.
Prolog, 2062 und Recounteur wurden beta gelesen von Kurumi (fanfiktion.de)
Attic Treasures und die darauffolgenden Kapitel hat freundlicherweise Jassy (curlie_angel) übernommen - an dieser Stelle ein groÃes Dankeschön dafür!
![[Bild: neverlostbanner.jpg]](http://img.photobucket.com/albums/v95/ordinary/X%20PRIVAT%20X/neverlost/neverlostbanner.jpg)
Inhalt
2062 > [...] Es war mitten in der Nacht gewesen, er hatte geschrien, hatte geflucht, um sich geschlagen. Berichtete im Detail wie sie ausgesehen hatte. Wie immer, sowie sie ausgesehen hatte, als sie heiratete. Jung, vital, gerade achtzehn Jahre alt. Sie lebt noch. Er schwor es. Mit tränenerstickter Stimme schwor er seinem Sohn, dass seine Schwester noch am leben war. [...]
Ãber Jahrzehnte hinweg hat ihr Verschwinden das Leben der ganzen Familie geprägt. Genug geprägt, um die "alten Geschichten" wieder aufzuwärmen
~~~~~
Kapitelübersicht
24 Kapitel ; gepostet 10/24
~~~
Prolog
2062
Recounteur
Attic Treasures
Private Property
Roadtrip to Sitka
Contemporary Witnesses
Clutch a Straw
Five Months in Fast Motion
Foolishness
Fighting for Sanity
Atrocious Hours
Everthere
Bloody Mindedness
Bereavement
Avouched Remedy
Cryptical Session
Unknown Aquaintance
Solve the Riddle
Rise Against Royalty
...
...
...
...
~~~~~
![[Bild: nlprolog.jpg]](http://img.photobucket.com/albums/v95/ordinary/X%20PRIVAT%20X/neverlost/nlprolog.jpg)
~
In dem Augenblick, als sie durch die Drehtür des Flughafens nach drauÃen in die graue Nacht trat, traf ein eisiger Windhauch sie. Nicht, das sie gefroren hätte. Die Kälte schadete ihr nicht, sie nahm sie gar nicht richtig wahr. Aber der Wind, die kleinen Eiskristalle darin, erinnerten sie an den Ort, den sie vor drei Tagen so überstürzt verlassen hatten. Sie wollte wieder zurück, aber sie konnten nicht. Das Problem war nicht, was dort geschehen war, sondern, dass sie so überstürzt verschwunden waren. Jetzt zurück zugehen konnte ihr aller Leben, ihre Existenz, zerstören. Noch weiter zerstören, wäre wohl der passende Ausdruck. Während ihres Zwischenstopp in Frankfurt, Deutschland, hatte ihr Mann mit seiner Familie telefoniert. Ihr Plan würde nicht funktionieren, nicht so wie sie es sich erhofft hatten.
Sie alle mussten ihre Heimat verlassen. Keiner von ihnen wollte es, aber es gab eine Vereinigung, die sie dazu zwang. Ohne ihnen die Möglichkeit auf einen Kompromiss zu geben. Schon in ein paar Monaten, würden sie alle wieder zusammen sein. Sie zweifelte nicht daran, dass sie es zu ihrem Schutz taten, dass sie es taten, um alle zu schützen, aber es war nicht richtig. Ihr Mann und sie selbst, sie sollten die einzigen sein, die alles aufgeben mussten. Es war nicht fair, dass nun auch ihre Familie darunter litt.
Sie lieà den Gedanken los. Schwenkte ihren Kopf, als wollte sie ihm nachsehen, während er in der Dunkelheit verschwand. Darüber nachzudenken, sich Vorwürfe zu machen, brachte nichts. Es war zu spät dafür.
Sie konzentrierte ihren Blick auf einzelne der ersten dicken Schneeflocken, die vom Himmel segelten. Trotz der Kälte, trotz des Eises in der Luft, schmolzen die meisten, als sie den Boden berührten.
„Du heiÃt ab heute Marie Castle.“ Ihr Mann stand plötzlich hinter ihr.
Die Koffer, die er in seinen Händen hielt, fielen mit einem leisen Knall zu Boden. Sie lehnte sich zurück. Sie wusste, egal, wie weit er von ihr Weg stand, bevor sie Gefahr lief zu fallen, wäre er da und so war es auch. Seine Arme schlossen sich um ihre Hüften, seinen Kopf senkte er auf ihre Schulter „Und ich bin Anthony Castle.“
Sie seufzte „Müssen wir wirklich alle unsere Namen ändern?“
Er schwieg einen Moment, strich ihre Haare zur Seite und küsste ihren Hals. „Wir haben kaum eine Wahl.“ Er küsste sie wieder „Es macht niemandem etwas aus. Ich bin mir sogar sehr sicher, dass ich dir wenigstens eine Person nennen kann, der es Spaà macht.“
Während sie sich in seiner Umarmung drehte, um ihn anschauen zu können, lachte sie leise. Zum ersten Mal seit Tagen.
Als sie ihn anschaute, lag auch auf seinen Lippen ein Lächeln. Sie streckte sich, legte ihre Arme um seinen Hals und berührte seine Lippen mit den ihren.
Sie löste sich wieder von ihm. Sie hatte aufgehört zu lachen, die Traurigkeit war in ihrem Gesicht wieder deutlich zu sehen. Es schien fast, als würde sie verzweifelt versuchen, den Geschehnissen wenigstens eine gute Sache abzugewinnen. Sie betrachtete ihn, dann, ohne den Kummer damit zu vertreiben, schmunzelte sie ihn an.
„Wenigstens sind wir zusammen“, sagte sie, wobei auch in ihrer Stimme, die Niedergeschlagenheit noch mit schwang.
„Und das werden wir für immer bleiben“, bestätigte er.
Ich hoffe der Einstieg gefällt euch. Ich freue mich schon auf euer Feedback. Auch Kritik ist immer gerne gesehen.
So, jetzt hat ja Prosieben endlich die letzte Folge ausgestrahlt und jetzt können wir hier ganz fröhlich drauflosplappern. ^^ ohne auch zu spoilern.
Wie fandet ihr es? Zufriedenstellend? Was hat euch gestört?
Hat euch das Geheimnis geschockt?
Wie findet ihr, dass die Serie jetzt 5 Jahre später spielt? Zufrieden mit dem zukünfigten Leben der Housewives?
Fragen über Fragen ^^
Ich bin recht zufrieden mit der Folge. Das Geheimnis war einfach so der Hammer so arg und einfach alles, war ja wie immer verspoilert und deswegen, war es immer lustig mitanzuhören, was Freundinnen so vermuten.
5 Jahre später: kann ja ganz lustig werden, es überrascht mich eig. nicht viel, auÃer natürlich: SUSAN!! Was ist mit Mike? *heul*
Dann disskutiert mal drauf los:
Viel SpaÃ

