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Da ich grad ein klein wenig David Cook obsessed bin, dacht ich es muss ein Thread her *g*
Hab nur leider keine Ahnung, ob ihn hier überhaupt jemand kennt..
![[Bild: davidcookkj6.jpg]](http://img90.imageshack.us/img90/9347/davidcookkj6.jpg)
David hat jedenfalls dieses Jahr die 7. Staffel von American Idol gewonnen.
Die erste Single "The Time Of My Life" gibts bei iTunes und das erste Album soll im Herbst erscheinen. Wobei erstes Album ist nicht ganz richtig, er hat bereits vor American Idol ein Solo-Album, Analog Heart, aufgenommen.
davidcookofficial.com - Offizielle Website
Anhören kann man sich die erste Single auf MySpace
http://www.myspace.com/officialdavidcook
Und da es genug Seiten im Internet mit vielen Infos gibt will ich auch gar nicht viel mehr sagen ^^
http://www.americanidol.com/
http://de.wikipedia.org/wiki/David_Cook
http://en.wikipedia.org/wiki/David_Cook_%28singer%29
http://www.davidcookonline.net/
http://wordnerd.paper-o.com/index.php
Und natürlich gibts auch ne Menge Videos von seinen Auftritten bei AI, Interviews usw bei YouTube, da müsst ihr aber einfach mal selbst suchen =)
Fandom: Crossover Gilmore Girls/Bis(s)-Reihe von S. Meyer
Autoren: Zusammenarbeit von Clara [filzlaus], Tanja [Mikeline] und Kate [.>kate<.]
Genre: Humor/Parodie
Raiting: P16-Slash [es wird keine detailierte Beschreibungen von Liebesszenen o.ä. geben ... ]
Disclaimer: Die Rechte zu den Gilmore Girls gehören A. S. Palladino; die Rechte zu Bis(s) ... S. Meyer. Wir ziehen keinen finanziellen Nutzen aus dieser Story...
Pairing: Edward Cullen/Jess Mariano
Personen: Die Cullens, Jess Mariano, Luke Danes && Gastauftritte von diversen anderen. U.a. von Stars wie Robert Pattinson.
Inhalt: Jess lebt bei seinem Onkel Luke - Besitzer von Lukes Diner - in Forks. Er und Edward sind ein Paar. Ja, ihr habt richtig verstanden, die beiden sind zusammen! Jess weiss, dass Edward und seine Familie Vampire sind und hat sich mehr oder weniger damit abgefunden. Wo die Liebe hinfällt... In dieser Story erfährt ihr, wie eine Beziehung zwischen einem emotionalen, liebeshungrigen Vampiren und einem rebellischen NYer Teenie aussieht
Zu uns && den Anfängen: Angefangen haben Tanja und Kate bei AE, in dem sie in einer RPG einfach mal drauf los geschrieben haben. Das Prinzip war einfach: Jess&Edward zusammen, jeder schreibt ein paar Dialoge, dann wird gewechselt. Bald darauf ist dann auch noch Clara dazugestossen und die Gummienten waren geboren. Kate stellt dann die einzelnen Teile zusammen,quetscht hier und da noch etwas rein - fertig. Haltet uns bitte nicht für völlig bescheuert! Wir warnen euch: Wenn ihr jetzt weiterliest, solltet ihr nicht alles zu ernst nehmen. Das gibt Falten.
auf einem See drei Entschen schwammen
und drecksversaute Liedchen sangen
la la la
~*~
Edward Cullen und Jess Mariano sitzen im silbernen Volvo und fahren zum Supermarkt. Alice â immer noch verrückt â will eine Teeparty veranstalten. Klar, dass sie den Tee nicht selber kaufen kann. Teekaufen ist schliesslich reine Männersache. Vergesst das Gerede von selbstständigen Frauen: Ohne Mann kein Tee!
Jess: [skeptisch] Seit wann rauchen Vampire? [Versteckt Zigaretten im Innenfach seiner Lederjacke]
Edward: Ich will sie nicht rauchen
Jess: Und was willst du dann damit? Gibst du dich als schlimmen Bad-Boy aus?
Edward: Du bist Bad-Boy genug für uns beide. Ausserdem bin ich eher Mann als Boy
Jess: [sarkastisch] Stimmt, darum hast du auch Gummienten dabei, wenn du ein Bad nimmst
Edward: [zieht scharf die Luft ein] EINE! Es ist nur EINE Gummiente!
Jess: [kennt die Spinnereien seines Freundes bereits] Gut, okay, dann eben nur EINE Gummiente. Wie stehtâs jetzt? Ist es deine Ente, die rauchen will?
Edward: Wieso soll meine Ente rauchen? [Zweifelt an Jessâ Verstand] Gummienten rauchen nicht!
Jess: Ich dachte, bei deiner Verwandlung ist bloss dein Blut verschwunden und nicht gleich dein ganzes Gehirn!
Edward: [lacht melodisch] Ist dir bewusst, dass du sogar in deinen Gedanken mit den Augen rollst?
Jess: [rollt die Augen â gedanklich und echt] Ist DIR bewusst, dass du seit Stunden nur Müll redest? Willst du meine Zigaretten jetzt oder nicht?
Edward: Aber ich rauche doch gar nicht!
Edward: [freut sich] Wohin gehen wir?
Jess: WIR gehen nirgendwo hin! Ich suche mir einen hübschen Sarg und verstecke mich vor dir!
Edward: [versteht heute alles falsch und lächelt stattdessen erwartungsvoll] Ich komme mit!
Edward, der natürlich alle Gedanken von Jess mitverfolgt, lächelt wie von Sinnen vor sich hin und greift sich den Arm seines Freundes. Zusammen gehen sie in den Supermarkt rein und suchen das Teeregal auf.
Jess: [genervt] Nenn mich nicht immer Jessie! Ich bin ein Kerl, kein Mädchen!
Edward: [beleidigt] Genau, und ich bin keine Gummiente!
Jess: Jetzt geht das wieder los? [holt tief Luft] Ich habe das doch nur wegen der Zigaretten gesagt!
Edward: Die ich nicht rauche!
Jess: [verdreht wieder die Augen] Könntest du jetzt bitte einfach den verfluchten Tee für deine Schwester kaufen, damit wir wieder abhauen können?
Edward: Ja, könnte ich, wenn du mir endlich sagst, welchen du willst!
Jess: [schmeisst haufenweise Tee in den Einkaufswagen] Fertig!
Edward: Wenn du keine Teeparty willst, sag ich es Alice.
Jess: [zuckt mit den Schultern] Was spielt das für eine Rolle, ob ICH eine Teeparty will oder nicht?
Edward: Was das für eine Rolle spielt? Sag mal, ist dir nicht klar, für wen diese Teeparty gedacht ist?
Jess: [ahnt Böses] Sprich!
Edward: Alice findet, es ist an der Zeit, dass wir Luke endlich gestehen, was wir füreinander empfindenâ¦
Jess: [hat auf einmal eine Pipsstimme] Ihr wollt Luke sagen, dass wir zusammen sind?
Edward: [schmunzelt] Wenn du mit âWirâ dich und mich meinst, ja. Aber wenn du mit âwirâ Alice und mich meinst, dann nein.
Jess: [bleicher als bleich] Ich glaube, es würde Luke weniger schockieren, wenn du mit deiner Schwester zusammen wärst, als mit mir.
Edward: [wirft einen Blick auf das Teesortiment] Dann denkst du, wir sollten Beruhigungstee kaufen?
Jess: [schnaubend] Wohl eher eine Ladung Morphium und ne Schrotflinte!
Edward: Komm schon Jess, so schlimm wird es nicht werden. Du hast doch nur Angst, Gefühle zu zeigen.
Jess: [rollt mit den Augen] EDWARD-SCHATZ
Edward: [knurrt angesäuert] Klar, wenn dir jemand die Kippen wegnimmt, heisst es wieder SCHATZ
Jess: Darauf stehst du doch. Gefühlsduselei und alles. Scheisse, wieso gebe ich mich überhaupt mir dir ab?
Edward: [kriegt glänzende Augen] Liebe! Ich kann mir auch besseres vorstellen, als deine Launen ertragen zu müssen, aber soll ich machen?
Jess: Wie wäre es mit einer Therapie?!
Edward: Du meinst eine Paar-Therapie
Jess: Oder eine Einwegfahrkarte in die nächste Irrenanstalt
Edward: Da darfst du aber auch mit
Jess: Klar doch. Und jetzt gib mir meine Kippen wieder!
Edward: [schaut verschmitzt] Sicher nicht!
Jess: [verflucht böse] Edward!!!
Edward: [ganz unschuldig] Hm?
Jess: Da wird man von seiner Mutter in ein Provinznest abgeschoben um nicht noch mehr auf die schiefe Bahn zu geraten, und nun das!
Edward: Was âdasâ?
Jess: Ich werde einen Mord begehen müssen!
Edward: An wem? Mir? [lacht] Gutes Gelingen! Ich lese so lang mal die heutige Tageszeitung
Jess: [finster] Wie tötet man Vampire?
Jess: Grrr. [das hätte eigentlich wie das Knurren eines Löwen klingen sollen, aber es wurde mehr ein Katzenschnurren daraus] Ich sag dir Edward, hör endlich auf zu nerven!
Edward: [süffisantes Grinsen] Ich nerve nicht â denke ich zumindest â ich bin nur ⦠äääähm ⦠nett!
Jess: Gemüse?
Edward: Haha.
Edward: [verunsichert] Danke, ich bleibe lieber bei Stangensellerie
Jess: [überhört die Selleriebemerkung grosszügig] Verkaufen Sie hier auch noch was anderes, als nur sich selbst?
Verkäuferin: [empört] Soll ich IHNEN etwas bringen?
Jess: Zigaretten
Jess sieht das Zigarettenpäckchen skeptisch an.
Jess: Wollte nur sicher gehen, dass Sie Ihre Nummer nicht draufgeschrieben haben. Aber ich merke schon, Ihr Interesse gehört in erster Linie meinem Freund
Edward: [verlegen] Ich habe eine Gummiente
Edward: [nickt ernst] Ja, Gummiente!
Verkäuferin: Was haben Sie? Sind sie etwa ein Paar? [lacht]
Jess: [schaut doof drein] Auch wenn wir heute nicht im Partnerlook rumlaufen: Ja
Verkäuferin: [total schockiert blickt sie zu Edward] Aber so einer wie Sie, der so toll aussieht, kann doch nicht schwul sein!
Edward: [empört und geschmeichelt zugleich] Halten Sie die Klappe!
Jess: Ja, ja, wir Schwulen immer mit unseren Manierenâ¦
Edward: Wir leben im 21. Jahrhundert. Schwul sein ist keine Schande! Sie und Ihre Melonen brauchen wir nicht!
Jess: [leise] Melonen? Im Bestfall Erbsenâ¦
[Kates/N: Wieso kennt mein Word das Wort âVerkäuferinâ nicht??? Wieso??? Soll ich jetzt etwa die ganze Zeit Detailhandelassistentin schreiben? Aber das Wort âVerkäuferâ existiert natürlich! Was für ein frauenfeindlicher Scheiss!]
Jess: [zieht an der Kippe] Bin ja auch nicht nett. Sorry, ich bin schwul.
Edward: Hmmâ¦stimmt! [greift sich Jessâ Hand]
Jess: [schlägt Eddies Hand weg] Edward, lass das!
Edward: Sorry, ich vergass. Ãffentliche Liebesdingsda magst du ja nicht.
Jess: Du behauptest ein Medizinstudium abgeschlossen zu haben und kennst den Begriff âöffentliche Liebesbekenntnisseâ nicht?
Edward: [verlegen] Wer sagt, dass das das Wort war, das ich gesucht habe?
Jess: Oh ja, bestimmt wolltest du eigentlich so etwas wie âmikrobiologische Pheromonenzyklenbeweiseâ sagen
Edward: Gut, egal. Wir haben den Tee, du hast deine Zigaretten [blickt verachtend auf den Glimmstengel] und angemacht wurde ich auch. Wir können wieder los
Jess: Jaaa! [übertrieben] Lass uns ne Teeparty schmeissen!
Edward: Mach es Alice zu Liebe
Jess: Klar doch, Alice zu Liebe. Alice, die mir während meines Schlafes die Haare geschnitten hat. Alice, die mein Haargel versteckt. Alice, die mich mit Jessie-Boy anspricht. Alice, die lauter ist als Brody Armstrong an ihren besten Tage. Alice, dieâ¦
Edward: [unterbricht ihn] Eigentlich bist du ja mehr der schweigsame Typ, aber kaum regst du dich mal auf, bist hysterischer als eine Horde Cheerleader!
Jess: â¦Alice, die unbedingt will, dass wir uns vor Luke outen. Alice, dieâ¦
Edward: [legt einen Finger auf Jessâ Lippen] Es reicht schon! Ich verstehe dich. Aber Jess, Alice hat Recht. Ist es dir Lieber, immer in einer Lüge zu leben, als Spass zu haben und zu tun, was du willst?
Jess: Wenn ich tun könnte, was ich will, wäre ich nicht mit DIR zusammen, SCHATZ
Edward: Gut, ich verstehe schon, dass wir uns nicht verstehen
Jess: Scheisse, wir könnten echt aus nem Oscar Wilde Roman stammen
Edward: [wird theatralisch] Ernst sein ist alles! Ohh!! Jetzt fällt mir wieder ein, was ich mit deinen Zigaretten wollte!
Jess: WAS? Echt? Und was ist bzw. war es?
Edward: Gib mir mal ne Zigarette her!
Jess: [verwirrt] Wie war das noch mal mit deinem Nichtraucherbekenntnis?
Edward: [qualmt] Ich rauche nicht
Jess: Ãhm, nein
Edward: Gedulde dich doch! [raucht weiter]
Jess: [zischt leise] Irgendetwas muss mit dem Trinkwasser in Forks nicht stimmen. Ãberall Verrückte und Spinner
Edward: Du scheinst vergessen zu haben, dass ich kein Wasser trinke
Jess: Aber die Hirsche die du tötest, tun esâ¦
Jess: Ach, nix. Nur eine Packungâ¦
Edward: Für?
Jess: Geht dich ja nix an, SCHATZ!
Edward: [rollt mit den Augen] Schon gut, schon gut.
Jess: [deutet auf die Kippe] Wofür war die nun?
Edward: Wirst du dann schon sehen. Und jetzt, steig ein. Alice wird schon verrückt.
Jess: Oh, scheisse!
Edward: Was ist?
Jess: [flucht] Ich hab den Tee vergessenâ¦
Und?
Gummienten
Hallo!
So, wieder mal eine schlaflose Nacht und eine Idee, die mir nicht mehr aus dem Kopf gehen will.
Es ist aber was ganz anderes als das, was ich sonst schreibe. Normalerweise schreibe ich reine Liebesgeschichten und meistens auch Narco, aber dieses Mal wird es was ganz anderes, sowohl vom Pairing, als auch von der Art der Geschichte.
Ich habe auch einige Dinge geändert, das heiÃt das manche Sachen aus der Serie nie passiert sind oder anders verlaufen sind.
Am Anfang muss man eigentlich kaum etwas wissen, das klärt sich dann nach und nach auf. Das einzige, was ich vielleicht sagen sollte ist, dass die Dean/Rory & Rory/Jess Sache anders verlaufen ist als in der Serie, das heiÃt Dean und Jess hatte nie einen Grund sich nicht zu mögen.
Titel: If you could go back...
Autor : Katrin
Pairing : Mal gucken,...
Raiting : R-16
Disclaimer : Mir gehört nichts, ich schreibe das Ganze nur zum SpaÃ. Die kursiven Textzeilen sind von Rebecca Lavelle.
Sonstige Bemerkungen: Der Prolog ist in der Ich-Perspektive geschrieben, den Rest der Geschichte werde ich aber in normaler Erzählform schreiben.
So, ich freue mich über FBs, gerne auch Kritik. Weià selbst nicht ganz was ich davon halten soll... war eine spontane Idee und ich dachte, dass ich es einfach mal poste 
![[Bild: ff2-1.jpg]](http://img.photobucket.com/albums/v293/Katrin01/ff2-1.jpg)
Kapitel
Prolog
1. Kapitel
2. Kapitel
3. Kapitel
4. Kapitel
5. Kapitel
6. Kapitel
7. Kapitel
8. Kapitel
9. Kapitel
10. Kapitel
11. Kapitel
12. Kapitel
13. Kapitel
14. Kapitel
15. Kapitel
16. Kapitel
"Charakterübersicht"
Rory war bis zu ihrem Collegeabschluss mit Logan zusammen, der sich dann aber von ihr trennt und ihr sagt, dass er sie mit Eveline betrogen hat. Danach (2008) kommt sie mit Marty zusammen.
Dean ist seit 2010 mit Eveline verheiratet. Josh ist ihr gemeinsamer Sohn und ist fünf Jahre alt.
Jess ist seit 2011 mit Patricia zusammen.
Logan ist seit 2009 mit Samantha verheiratet. Sie haben zwei Kinder: Allie und Mitch.
Prolog
September 2015
,,Es wird alles wieder gut, glaube mir.“
Ich weià nicht, wie oft ich diesen Satz in den vergangenen Wochen gehört habe. Ich weià auch nicht, wie oft ich mir daraufhin über die Augen gewischt, brav genickt und tapfer gelächelt habe... alles so, wie es von mir erwartet wird. Doch nun kann niemand mehr etwas von mir erwarten, schlieÃlich sitze ich hier alleine im Wohnzimmer, eingekuschelt in meine rote Lieblingsdecke, und kann mich ganz meinen Gedanken und Ãngsten hingeben.
Ich habe begonnen die Nächte zu lieben. Ich liebe die Stille, die Ruhe, die zumindest in diesem Zimmer herrscht, das nicht der StraÃe zugewandt ist. Manchmal komme ich mir nachts vor, als wäre ich wieder in Stars Hollow und nicht in der Stadt, in der tagsüber die Hölle los ist. Ich blicke auf den Laptop, der auf meinem Schoà liegt, öffne ein neues Fenster und tippe die Adresse www.Starshollow.com ein. Es ist eine meiner Lieblingsbeschäftigungen geworden stundenlang auf den Seiten der Stadt zu surfen.
Man kann dort alles finden: Die Geschichte, Feste, Bilder, sogar die Nachrichten und Veranstaltungen, die Jahrzehnte zurückliegen. Auf dieser Seite kann ich mir Bilder von Mum und mir ansehen, auch als ich noch ganz klein war. Hier sehe ich all die Bewohner der Stadt, die ich so schmerzlich vermisse. Das Intro der Seite wird meistens jeden Tag geändert. Normalerweise ist es ein Vortrag von Taylor über neue Schilder, neue Ampeln, neue Einkaufsregeln, Regeln für die Farben der Zäune oder ähnlichem. Diese Vorträge bringen mich fast immer zum Lächeln. Trotz allem. Es ist schön zu wissen, dass es noch einen Ort auf der Welt gibt, wo das gröÃte Problem Kaugummi auf den StraÃen ist.
Doch das Intro fehlt heute, stattdessen ist nur eine groÃe, schwarze Wolke zu sehen. Als ich auf die Wolke klicke, lande ich auf der Startseite, wo mir ein bekanntes Gesicht entgegen lächelt. Sie haben ein Foto verwendet, auf dem er mit seinem Sohn zu sehen ist, ist das erste, was mir durch den Kopf schieÃt. Wie geschmacklos! Hätten Sie nicht wenigstens ein Foto aussuchen können, auf dem er grimmig in die Kamera sieht? Ein Foto, auf dem er nicht wie der perfekte Dad aussieht? Ich lese die wenigen Zeilen durch, die unter dem Bild stehen. Eigentlich steht nur da, dass sich die Stadt von dem Täter distanziert, da er ja kein Einheimischer ist, sondern vor Jahren hierher gezogen ist und, dass sie trotzdem mit der Familie des Opfers trauern.
Trauern? Er ist nicht tot! Ist ihnen das nicht bewusst? Ich blicke auf den Namen, der unter dem Artikel steht: Kirk Gleason! Es wäre typisch für ihn solche Halbwahrheiten zu verbreiten. Vielleicht steht es wirklich schlecht für ihn, aber es besteht immer noch Hoffnung. Vielleicht hat Eveline mir geschrieben, sie hat versprochen sich sofort zu melden, wenn es etwas Neues gibt. Ich logge mich in mein Email-Postfach ein, sehe aber, dass ich keine neuen Nachrichten erhalten habe.
Ich wollte mich ablenken, das ist der Grund, wieso ich jede Nacht diese Seite besuche. Schlafen kann ich sowieso nicht, also versuche ich mich mit etwas Schönem aus der Vergangenheit abzulenken, mit der Stadt, in die ich einmal gehörte. Doch dieses Mal hat mir die Nachricht auf der Startseite einen Strich durch die Rechnung gemacht.
Trotzdem fange ich an durch das Archiv zu stöbern. 2000! Ich sehe Lane und mich auf einem Stadtfest. Wir stehen vor einem Stand und essen Zuckerwatte. Das Lachen auf unseren Gesichtern wirkt so echt und ich bilde mir ein schon ewig nicht mehr ein Lächeln gesehen zu haben, das nicht aufgesetzt wirkte. Wo sind die beiden fröhlichen Mädchen hin?
2001 sehe ich den Riesenartikel, der verkündet, dass ich an der Chilton aufgenommen wurde. Mein Lächeln auf dem Foto in der Chilton Uniform wirkt noch immer echt, doch mit den Jahren wird dieses Lächeln seltener. Wenn ich mir Bilder von den Jahren ansehe, in denen ich in Yale war, sieht man mich seltener auf den Festen und falls doch, wirke ich immer abwesend, als wollte ich gar nicht wirklich dort sein. War es wirklich so? Ich kann mich nicht mehr richtig daran erinnern. Doch die junge Frau, die ich auf den Fotos sehe, gefällt mir selbst nicht. Ich sehe in ihr nichts von dem glücklichen Mädchen, das lachend mit ihrer Mutter über den Stadtplatz läuft. Ich spüre wie sich Tränen in meinen Augen sammeln und obwohl ich sie zu verdrängen versuche, spüre ich wie sie schlieÃlich heià meine Wangen hinunterlaufen. Ich begreife mal wieder, dass ich das unbeschwerte Mädchen nicht nur in den Fotos vermisse, ich vermisse es auch jetzt und hier. Ich würde alles dafür tun nochmal in diese Zeit zurück zu kehren. Ich möchte wieder das Mädchen sein, das stundenlang für die Schule lernt und mit Paris um die besten Schulnoten kämpft. Ich möchte das Mädchen zurück, das mit seiner Mutter Videoabende veranstaltet, Unmengen von Essen vertilgt, sich mit seiner besten Freundin stundenlang Musik anhört.
Ich stöbere weiter und stoÃe auf Fotos aus meiner Kindergartenzeit. Die Kindergärtnerin liest gerade eine Geschichte vor, während alle Kinder im Kreis um sie sitzen. Ich trage Zöpfe und meine blauen Augen sind vor Entsetzen weit aufgerissen. Es muss wohl eine Geistergeschichte oder so etwas gewesen sein, denn ich klammere mich ängstlich an den Jungen, der rechts neben mir sitzt. Lane sitzt auf der anderen Seite des Junges und tut das Gleiche. Ich schlucke und wieder laufen mir die Tränen übers Gesicht. Wer hätte gedacht, dass der Junge, der mich durch meine Kindheit und Jugend begleitet hat, eines Tages wegen versuchten Mordes verurteilt werden würde? Und wer hätte gedacht, dass ich…
Schlurfende Schritte auf dem Flur reiÃen mich aus den Gedanken und kurz darauf wird die Tür geöffnet. Licht fällt in den Raum und ich sehe wie er in der Tür steht und sich durch die zerzausten Haare fährt. Er knipst das Licht an, bevor er das Zimmer durchquert, den Laptop von meinem Schoà nimmt und ihn auf den kleinen Tisch, der neben dem Sofa steht, stellt. Dann setzt er sich neben mich, zieht mich an sich und wischt mir mit dem Daumen die Tränen aus dem Gesicht. Er fragt nicht, was los ist und wieso ich nicht schlafen kann... er hat es einfach schon zu oft erlebt. Stattdessen hält er mich einfach nur in seinen Armen und als er mich noch enger an sich zieht, protestiere ich nicht, sondern kuschle mich an ihn. Ich sehe wie sein Blick auf den Laptop fällt und als er das Fenster schlieÃen will, klickt er schlieÃlich doch auf Home und sieht das Bild auf der Startseite. ,,Ich kann es immer noch nicht glauben,“ sagt er leise. ,,Wenn er es nicht zugegeben hätte, hätte ich gedacht, da stimmt doch irgendwas nicht. Ich meine, er schien immer so normal, normaler...“
,,Normaler als die ganzen anderen,“ vervollständige ich seinen Satz.
,,Das meinte ich damit nicht. Es ist nur...“ Er bricht ab. ,,Lass uns nicht mehr darüber reden.“ Eine Weile sagt niemand was von uns.
,,Warum bist du hier?“ Es ist eine dumme Frage, das ist mir mehr als bewusst. SchlieÃlich war ich es, die ihn gestern gebeten hat zu bleiben.
Für einen Moment sieht er mich verwirrt an. ,,Du hast doch gestern…“
,,Wieso hast du auf mich gehört?“
,,Ich wusste, dass du mich brauchst.“ Er küsst mich auf den Scheitel und streicht mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht.
,,Du hättest das nicht tun sollen. Es...“
Ich spüre wie er mich von sich schiebt, aufsteht und zum Fenster geht. Da es zum Innenhof zeigt, ist es dunkel und es gibt natürlich nichts zu sehen und trotzdem starrt er hinaus, während ich schweigend sitzen bleibe.
He, he don't belong any more
And he, he has no place any more
It's dark and cold, so dark and cold
And he, he don't belong any more
Plötzlich beginnt er zu sprechen, jedoch so leise, dass ich Mühe habe ihn zu verstehen. ,,Du wolltest gestern nur nicht alleine sein, habe ich Recht?“ Ich sehe, wie er den Kopf schüttelt und während er weiter spricht, fängt er an mit seinen Fingern Muster auf die Fensterscheibe zu malen. ,,Ich habe die ganze Zeit darauf gewartet, weiÃt du? Und während ich gewartet habe sind Jahre vergangen und ich habe es nicht mal gemerkt. Ich wollte nicht einsehen, dass du nie...“ Für einen Moment versagt seine Stimme, doch dann bekommt er sich wieder unter Kontrolle. ,,Gestern Abend wolltest du einfach nicht alleine sein, nicht wahr?“
Als ich nicht antworte, dreht er sich zu mir um und fährt sich mit beiden Händen übers Gesicht. Als er die Hände wieder runter nimmt, sehe ich die Verzweiflung in seinen Augen. Ich kann seine Hilflosigkeit fast spüren, er weià nicht mehr, was er sagen oder tun soll. ,,Nicht wahr?“ wiederholt er noch mal.
Nothing in his heart
Nothing in his soul
Nothing in his eyes,
empty and cold
Nothing left to stand for
Noone left to hold
Nothing in his hands any more
He don't belong any more
Ich möchte ihm so gerne widersprechen, möchte ihm sagen, dass ich ihn die ganzen Jahre geliebt habe und es nur nicht richtig zeigen konnte. Doch die Worte bleiben mir im Hals stecken. Ich kann es nicht sagen, weil ich weiÃ, dass es eine Lüge ist. Ich habe drei Männern mein Herz gegeben, doch er ist keiner der drei. Ich liebe ihn als Freund, ich bin gerne mit ihm zusammen, doch der Funke ist leider nie übergesprungen, obwohl ich es mir sooft krampfhaft gewünscht habe. Ich habe mir sooft gesagt, dass es bei uns eben länger dauert, weil wir so gut befreundet waren. Doch es war eine Geschichte, in der sich der beste Freund in seine Freundin verliebt und die sich nicht in ihn, aber trotzdem eine Beziehung eingeht. Ich habe mir oft gedacht, dass ich ihm nie weh tun könnte, doch in dieser Sekunde begreife ich, dass es der gröÃte Verrat unserer Freundschaft war diese Beziehung einzugehen. Hätte ich ihm ins Gesicht gesagt, dass ich nicht mehr als freundschaftliche Gefühle für ihn habe, hätte es ihn niemals so verletzt, wie der Moment, in dem er das selbst begreifen muss.
Einen Augenblick sieht er mich nur an, dann beiÃt er sich auf die Unterlippe und nickt.
He, don't understand any more
And he, he can't believe any more
The truth, the lies, the pain when he tries
He, can't understand any more
He don't belong any more
Ohne ein weiteres Wort verlässt er schlieÃlich den Raum und verschwindet im Schlafzimmer. Erst jetzt merke ich, wie kalt mir ist und ich ziehe die Decke wieder enger um mich. Ich sitze nur da, starre auf die Bilder an der Wand und warte, obwohl ich nicht sagen kann, worauf. Als ich eine Tür höre, blicke ich auf und bin nicht überrascht als er komplett angezogen aus dem Schlafzimmer tritt. Er stützt sich am Türrahmen ab.
,,Ich sollte gehen?!”
Obwohl in seiner Stimme ein fragender Unterton mitschwingt, weià ich, dass er keine Antwort erwartet. Und trotzdem höre ich mich plötzlich sagen: ,,Aber es regnet.“
,,Ist es ok, wenn ich gehe? Ich meine… kommst du klar?“ Er steht jetzt direkt neben der Couch und als ich nicke, gibt er mir einen Kuss auf die Stirn und geht zur Tür. Als ich höre wie die Klinke der Wohnungstür runter gedrückt wird, werfe ich die Decke von mir und springe auf. Die Fliesen des Flurs fühlen sich eiskalt unter meinen nackten FüÃen an und im selben Augenblick frage ich mich, wieso ich an so was denken muss, während er schon halb aus der Tür ist.
,,Hey, warte!“
Er dreht sich um, kommt wieder einen Schritt hinein und sieht mich abwartend an. Ich sehe die Hoffnung in seinen Augen, er hofft, dass ich ihn aufhalte.
,,Ich…“ Ich suche nach den richtigen Worten, doch ich weiÃ, dass es sie nicht gibt. ,,Es tut mir leid,” sage ich schlieÃlich mit krächzender Stimme.
Wieder nickt er nur schweigend, dann dreht er sich um und verlässt endgütig die Wohnung. Als die Wohnungstür ins Schloss fällt, drehe ich den Schlüssel dreimal um und kehre ins Wohnzimmer zurück.
Ich setze mich zurück aufs Sofa und im selben Moment verkündet ein klickendes Geräusch die Ankunft einer neuen Mail. Sie wird von Eveline sein! Sie wird mir schreiben, dass es ihm besser geht! Aufgeregt öffne ich die Mail, doch eine Sekunde später starre ich nur auf den Bildschirm. Ich merke, wie meine Hände zittern, als ich den Absender sehe: YS-1305@yahoo.com
Triff dich mit mir,… übermorgen, 16 Uhr, gleiche Stelle im Park wie letztes Mal. Ich weià doch, dass du einsam bist. Ich weià wohl mehr, als ich wissen sollte…
Ich zittere am ganzen Körper, als ich auf das Sofa zurücksinke. Ich dachte, es sei vorbei!
True love
![[Bild: 2b2.jpg]](http://i288.photobucket.com/albums/ll180/LorelaiGilmore1510/2b2.jpg)
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Titel: True love
Autor : KleineMichi
Genre : Romanze
Pairing : Sophies und Balcony Buddy
Raiting : G-6
Disclaimer : Ich schreibe diese Fanfiction nur zum Spaà und bekomme kein Geld für die Veröffentlichung. AuÃerdem gehört keine der Personen mir (leider^^)
Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung: Die Fanfiction beginnt kurz nach der letzten Folge der Gilmore girls. Alles ist so passiert, wie in der Serie, auch wenn ich damit nicht sonderlich einverstanden bin....
Seit Tagen konnte ich nicht mehr schlafen. Ich musste immer wieder an ihn denken. Immer, wenn ich meine Augen schloss, sah ich sein Gesicht und ich musste sie sofort wieder öffnen. Es tat so weh. Ich hatte alles kaputt gemacht. Meine Antwort war die falsche gewesen und nun musste ich die Konsequenzen tragen. Aber das wollte und konnte ich nicht länger. Darum machte ich mich heute auf den Weg zu ihm. Ich muss es ihm sagen. Ich musste dieses Wort mit den zwei Buchstaben aussprechen. Es ging nicht anders. Ansonsten würde ich nie wieder glücklich in meinem Leben werden. Ich hatte mich dazu entschlossen, ihm endlich die einzig richtige Antwort zu geben. Es war das richtige.
Ich lief durch die StraÃen und jeder Schritt nässte meine Kleidung nur noch mehr durch. Warum musste es ausgerechnet heute und hier in strömen regnen? Aber das würde auch nichts mehr an meiner Entscheidung ändern. Ich lief weiter und nach kurzer Zeit kam ich endlich an. Ich hatte von Finn erfahren, dass Logan nun hier lebte und ich ihn um diese Uhrzeit antreffen würde. Mein Herz klopfte als würde es mir gleich aus der Brust springen und meine nassen Hände zitterten. Was, wenn er mich gar nicht mehr zurück haben wollte? Wenn ich ihn damals so verletzt hatte, dass er froh war mich nicht mehr sehen zu müssen? Aber daran durfte ich nicht denken. Ich war total durchnässt und fror, als ging ich zur Türe und auf einem der klingeln stand tatsächlich Logan Huntzberger. Sollte ich einfach klingeln. Ich entschloss mich es zu tun, als die Türe geöffnet wurde und ein junges Paar aus der Türe kam. Der Mann hielt für mich die Türe auf, sodass ich ins Haus konnte. Mein Herz raste immer schneller und plötzlich wurde mir richtig warm. Ich hatte schreckliche Angst, dass er mich nicht mehr wollte. Ich ging zum Treppenhaus und stieg in den 3. Stock in dem Logan in Apartment 320 lebte. Auch das wusste ich von Finn. Erst hatte ich Angst er würde es mir nicht sagen, aber dem war nicht so. Er war sogar froh, dass ich endlich mit Logan sprechen würde.
Nun stand ich vor seiner Türe und hatte Angst zu klopfen. Gleich würde er sicher vor mir stehen und von mir wissen wollen, was ich hier tat. Was, wenn ich kein Wort heraus brachte und er die Tür gleich wieder schloss? Aber ich musste all meinen Mut zusammen nehmen und an die Türe klopfen. Ich musste es einfach tun. Also klopfte ich an. Erst ein wenig zaghaft, aber dann doch bestimmt. Plötzlich hörte ich Schritte die immer lauter wurden. Noch wenige Sekunden, dann würde er vor mir stehen. Dann würde ich ihn wieder sehen. Meine Hände waren nass, doch diesmal nicht von dem Regen, sondern von AngstschweiÃ. Ich wusste, dass die Türe jeden Moment aufgehen würde und er vor mir stand. Und tatsächlich ging genau in diesem Moment die Türe auf.
,,Hallo.“, war das einzige, was ich sagen konnte.
Als ich ihn ansah bekam ich einen Schock. Er sah wirklich schlecht aus. Er hatte wohl auch kaum geschlafen, denn seine Augenringe waren riesig und in seiner Wohnung war es dunkel.
,,Was willst du?“, fragte er mich, nachdem er den ersten Schock überwunden hatte, nicht gerade freundlich.
,,Reden.“, sagte ich und versuchte ihn anzuschauen, doch er mied meinen Blick.
,,Was soll das noch bringen? Du hast deutlich gemacht, dass du mich nicht mehr willst und jetzt lass es doch auch gut sein.“, sagte er und wollte die Türe wieder schlieÃen, doch ich konnte gerade noch meinen Fuà dazwischen stellen.
,,Logan hör mir doch bitte zu. Seit unserer Trennung geht es mir mehr als nur beschissen. Ich schlafe kaum mehr und vermisse dich so sehr.“, sagte ich und eine Träne bahnte sich den Weg über mein Gesicht.
Ich merkte, dass er mir zuhörte, denn der griff, der die Türe schlieÃen wollte lockerte sich, sodass ich meinen Fuà weg nehmen konnte.
,,Was willst du damit sagen?“, fragte er mich nun ganz direkt.
,,Ich will dir damit sagen, dass ich meine Antwort mehr als nur bereue.“, schluchzte ich vor mich hin und ich hoffte, dass er mich trotzdem verstanden hatte.
,,Was?“, fragte er mich und langsam bildete sich ein lächeln auf seinem Gesicht.
,,Ich habe dir die falsche Antwort gegeben und würde sie nun gerne Rückgängig machen. Ja ich will dich unbedingt heiraten, aber nur, wenn du mich überhaupt noch willst.“, sagte ich und versuchte mich ein wenig zu beruhigen, denn immer noch liefen Tränen ohne halt über mein Gesicht.
,,Was soll das denn für eine frage sein. Natürlich will ich dich immer noch heiraten.“, sagte er und zog mich zu sich.
Er wischte mir die Tränen aus dem Gesicht und küsste mich. Es tat so gut endlich wieder in seinen Armen zu liegen und von ihm geküsst zu werden. Es war das richtige. Ich hatte ihm die richtige Antwort gegeben.
,,Warum bist du eigentlich so durchnässt?“, fragte er mich als er mich richtig ansah.
,,Hast du schon mal raus geschaut. Es schüttet wie aus Eimern.“, sagte ich und wrang meine Haare über dem Waschbecken in der Küche aus.
,,Dann solltest du ganz schnell aus den nassen Klamotten raus bevor du dich noch erkältest.“, sagte er und holte mir ein Handtuch.
Als er wiederkam versteckte er etwas hinter seinem Rücken.
,,Aber etwas fehlt noch.“, sagte er.
Er kniete sich vor mich hin und nahm das etwas hinter seinem Rücken hervor. Nun sah ich, dass es der Verlobungsring war, den er mir schon an meiner Abschlussfeier anstecken wollte.
,,Rory Gilmore. Willst du meine Frau werden?“, fragte er mich.
,,Ja ich will.“, antwortete ich nur zu gerne und er steckte mir den Ring an den Finger. Von diesem Moment an waren wir beide offiziell verlobt.
Da die gute Gin sich entschieden hat nicht weiter zu übersetzen, haben Sweet-Gel und ich uns entschieden, die Arbeit fortzuführen!
Zu unsere Ãbersicht machen wir das in einem neuen Thread und posten abwechselnd!
Also bitte schön und viel Spass!
Wenn ihr nochmal die ganze Geschichte lesen wollt, dann hier!
Zuerst eine kleine Zusammenfassung von Sweet-Gel:
In dieser Story geht es um Rory und Logan. Sie fängt Anfang der 5. Staffel an wo die beiden sich kennenlernen. Doch im Gegensatz zur Serie geht es hier um die Gedanken von Logan, wie er alles miterlebt. Hier eine kurze Zusammenfassung bis zum neuen Kapitel:
Logan und Rory treffen sich zufällig im Branford Haus in dem sie wohnt. Sie liefern sich eine Art Wortduell und er merkt sofort das sie ihn nicht leiden kann. Sein Interesse an diesem Mädchen entflammt, immer öfter schleicht sie sich in seine Gedanken. Richtig gefährlich wird sie ihm aber erst als sie einen Artikel über die Life and Death Brigade schreiben möchte. Logan überredet die anderen Rory mitzunehmen. Dabei lernen sich die beiden besser kennen und auch seine Freunde scheinen sie zu mögen. Sie merken im Gegensatz zu Logan, dass er mehr für sie empfindet als er es zugeben möchte. Also Logan Rory auf einer Party vor einem schleimigen Kerl rettet und sie den ganzen Abend zusammen mit Colin und Finn verbringen, sieht es so aus als ginge es ihr genauso wie Logan. Logan tröstet sie, nachdem Dean mit ihr Schluss macht und der Weg für ihn zu Rory scheint endlich frei zu sein. Logan hat Angst vor seinen Gefühlen für Rory, er fühlt sich noch nicht bereit für eine richtige Beziehung mit ihr. Finn und Colin warnen ihn davor, nicht zulange zu warten und auch Logan erkennt, dass er Rory nicht mit jemand anderem als ihm sehen will. Also Rory sich um eine Schülerin ihrer alten High School kümmert beschlieÃt Logan ihr einen kleinen Streich zu spielen....
Und nun der neue Teil:
âLos Jungs, beeilt euch ein Bisschen!â Logan versuchte seine Kumpels anzutreiben, als sie auf dem Weg zum Pub waren.
Nein, es war nicht schwer, die beiden zu überreden, mit ihm zu kommen. Das Problem war nur, sie dazu zu bekommen, endlich loszugehen.
Es hat allein eine Stunde gedauert, um Finn aus dem Bad zu bekommen. Logan hatte keine Ahnung, was er so lange im Bad gemacht hat, aber er war sich auch ganz sicher, dass er das gar nicht so genau wissen wollte.
Und Colin wollte nicht eher gehen, bevor seine Serie im Fernsehen zu Ende war. Logan wusste, das Colin diese Episode schon ein paar Mal gesehen hatte, eine Wiederholung von Baywatch.
Jeder Junge bzw. Mann, mit Blut in seinen Venen, hat Baywatch das ein oder andere Mal gesehen, aber Colin? Ehrlich, manchmal dachte Logan, seine besten Freunde wären Frauen und keine Kerle.
Er hätte natürlich alleine gehen können, aber wenn Rory wirklich da ist, dann kommt sie vielleicht auf die Idee, dass er nur wegen ihr da wäre, um sie zu treffen, in der Hoffnung, das Anna sie dazu überreden konnte, mitzukommen. Das ist natürlich alles die Wahrheit, aber das musste Rory ja nicht unbedingt mitkriegen!
Ace denkt natürlich, er würde die meisten Nächte in diesem Pub verbringen und das ist gar nicht mal so unwahr. Er war zwar nicht jede Nacht hier, aber er und seine Freunde sind schon so was wie Stammgäste hier. Finn zum Beispiel hat seit seinem ersten Jahr einen Schlüssel, so müssen sie nicht nach Sperrstunde gehen, wenn sie nicht wollen.
Also sieht Logan keinen Grund Rorys Meinung zu ändern und es sieht einfach natürlicher aus, wenn er mit seinen Kumpels auftaucht. AuÃerdem gibt es ja noch die Möglichkeit, dass Rory gar nicht da ist, so wäre es langweilig, bis seine Freunde auftauchen würden.
Gerade, als er fünf Minuten davor war, alleine zu gehen, waren Colin und Finn endlich bereit und sie machten sich auf den Weg zum Pub.
Was Logan noch ein wenig Sorgen bereitete, war, das es schon zehn Uhr war. Sicher, weit entfernt, um zu spät zu sein. Ganz im Gegenteil, in diesem Pub, gerade an einem Montag, aber das war Rory.
Die Studentin, die er nirgends sah, wo es Spaà gab. Die sich einem sechzehn-jährigen Mädchen annahm und die darauf bestehen würde, um zehn zu Hause zu sein. Genau, das klingt exakt nach ihr. Sein Verdacht verstärkte sich immer mehr.
âSag mal, kannst du mir mal sagen, warum du so ein ungeduldiger Spielverderber bist, an einem so schönen Abend?â fragt Finn und legte seine Stirn in Falten. âOder erklär mir mal, warum du praktisch schon rennst. Der Alkohol wird schon noch da sein, wenn wir kommen!â
Als die drei ankamen, beeilte sich Logan, der Finn keine Antwort geben wollte, in den Pub zu kommen. Drinnen lieà er seinen Blick über die Menge gleiten. Verdammt. Keine Ace.
Hat er sie verpasst? Er hätte eher kommen sollen und nicht auf diese zwei Idioten warten sollen!
Oder hat Anna sie gar nicht überreden können hierher zu kommen? Man, wird diese Frau sich irgendwann einmal erlauben Spaà zu haben?
âWen suchst du?â fragte Colin und lieà seinen Blick ebenfalls über die Menge gleiten, um zu sehen nach wem Logan suchte.
âNach niemandem!â Logans Laune sank immer mehr in den Keller, er hatte so gehofft, das Rory hier ist.
Hinter ihm brach Finn in schallendes Gelächter aus und zwängte sich zwischen seine beiden Kumpels: âIch denke, da ist unser Zeitungsmädchen auf zehn Uhr.â, antwortete er auf Colins Frage.
Was? Logan schaute nach oben in die Richtung und da war sie, Rory, an der Bar gelehnt und auf ihre Bestellung wartend.
Erst sah er sie nicht richtig, weil zwei Kerle sie verdeckten, aber jetzt war die Sicht frei und was für eine Sicht das war.
Finn flüsterte: âHeiÃ!â Ja, das war das einzigste Wort, was sie beschrieb, in ihrem kurzen Rock, mit ihren langen Beinen, die in schwarzen Schuhen endeten. Mit ihrer Jacke und ihrem Schal trug sie, nach Logans Meinung, viel zu viel. Aber das minderte ihre sexy Art nicht.
Ihre Schönheit war umwerfend und es ist eine Schande, dass sie nur gelegentlich ausgeht und das so selten macht. Logan musste seine Meinung wohl korrigieren.
âWas macht sie hier? An einem Montag?â Colin war verwirrt und schaute zu Logan, dessen Blick immer noch an Rory hing. âHast du sie eingeladen?â
âHey Kumpel, wie hast du sie dazu bekommen hierher zukommen und warum hast du nicht schon früher was gesagt, wir hätten uns doch beeilt. Wir können doch so eine Schönheit, wie unser Mädchen hier, nicht mit all den bösen Jungs alleine lassen!â
Finn schaute ebenfalls zu Logan.
âIch war mir nicht sicher, ob sie kommt. Das Highschool Mädchen, dass sie Freitag erwähnt hat, ist hier und Ace zeigt ihr hier alles und führt sie rum. Ich habe die beiden in der Bibliothek getroffen und ich denke ich habe Anna da auf eine Idee gebracht. Anna ist das Mädchen und ich habe gehofft, dass sie Rory so lange bearbeitet, bis sie aufgibt und mitkommt.â
Die Erinnerung daran lieà ihn lächeln und er wandte seine Augen von dieser wunderschönen Vision ab und grinste seine Freunde an: âAch ja, als ich die beiden getroffen habe, erklärte Ace ein paar Bücher und roch daran. Ernsthaft, könnt ihr das glauben?â
âAbsolut, das erklärt einiges. Armes Mädchen, Kaffeejunkie und Buchschnüfflerin.â Gluckste Finn. âWir müssen ihr unbedingt helfen!â
âEs sieht aus, als hättest du harte Konkurrenzâ, grinste Colin, aber er ahnte schlimmes, âDiesen Loser da!â
âWas?â fragte Logan und drehte sich wieder um. Oh nein. Rory, die gerade drei Tassen Cappuccino balancierte, setzte sich an einen Tisch, an dem Anna saà â¦â¦. und Marty, der aufstand, um ihr zu helfen. Ein Bisschen spät, wie Logan fand, sie hätte Hilfe von Anfang an gebraucht. Was macht der hier? Muss er nicht irgendwo kellnern? Es ist Montag. Irgendeiner wird schon eine Party geben.
âWir hätten wirklich eher da sein sollen!â kommentierte Finn schlecht gelaunt. Colin betrachtete Marty genauer: âDieser Kerl sieht familiär aus, kennen wir den?â
âDas ist Martyâ, sagte Logan. âDer Barkeeper von einigen unseren Partys. Er macht klasse Martinis!â
âAh!â, meinte Colin. âDer neben ihr stand, als wir sie mal getroffen haben!â
âDer einzig Wahre!â, meinte Logan sarkastisch und sah, wie die drei miteinander sprachen und sich prima verstanden. Ihm entging nicht, wie Marty seine Ace ansah. Dieser Kerl wollte definitiv etwas von ihr.
Man, so wie er sie ansieht, ist der hoffnungslos verliebt!
Mist.
âLos, kommt schon, worauf warten wir noch?â meinte Finn, als er Logans Gesicht sah und begab sich auf den Weg direkt zu Rorys Tisch.
Logan und Colin wechselten einen ängstlichen Blick und beeilten sich, an ihm dran zu bleiben. Es konnte nichts bedeuten, wenn Finn diesen Ausdruck bekam.
Rory, die mit dem Rücken zu den Dreien saÃ, hatte keine Ahnung, welche Gefahr da lauerte, in Form von Finn. Und so war sie überrascht, als er, natürlich versehentlich, gegen ihren Stuhl rannte.
So, hier gehts dann weiter...
Zitat:Gütiger Himmel, das weibliche Geschlecht!
Also ... ich hatte ja mal angekündigt, dass ich meine englische FF übersetzen und dann hier ins Forum stellen werde. Allerdings komme ich einfach nicht zum übersezen und da dachte ich mir, ich könnte sie ja trotzdem mal hier einstellen.
Titel: Back where I belong
Autor : das wär dann wohl ich
Genre : hmm ... bis jetzt zum groÃteil vermutlich romance - gespickt mit Stars Hollow
Pairing : PDLD (Punch drunk love duo)9, also Finn/Rory
Raiting : kann meiner Meinung nach jeder lesen
Disclaimer : Mir gehören werder die Gilmore Girls, noch Stars Hollow oder sonst irgendwas auÃer der Idee. Ich werd damit auch kein Geld verdienen.
Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung: Spoiler sind keine drin, da die Serie ja zu Ende ist. Ansonsten wäre nur noch zu erwähnen, dass die FF eben auf englisch geschrieben ist.
So, und nun auf zur Story ...
As he opened the door to his apartment he was greeted by quietness. It was unusual. Normally his wife would come out of the kitchen and greet him smiling. She would have cooked something and they would have had dinner together.
This time it was completely quiet in their whole home.
âAce? Iâm home honey, where are you?â He looked into the kitchen and the bedroom, but there was no sight of her. Getting worried he looked in his office, the last room. There, on his desk, were two things:
One was a picture, cut in two halves; the other was a letter, written by his wife. He took it and began to read:
You said you loved me, you said that I make you happy.
But you cheated on me and hurt me over and over again.
By the time you read this, I will be back to where I belong.
Iâm not going to take it anymore!
Rory
For a moment he stood completely still, even forgot how to breathe. She left him? Then he finally looked at the two halves of the picture, lying on his desk. It was their wedding picture â¦
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Slowly she drove through the streets of her hometown. It seemed as nothing had changed in the five years she hadnât been here. It was all the same, the gazebo, Lukeâs, the houses, the people she had known her whole life. Miss Patty looked at her and then pointed at her car, saying something to Babette. She pulled up in front of her house. No, it wasnât hers anymore. Her mom lived here with her husband Luke, she went away with Logan!
She got out of the car and slowly walked to the door. She knocked and waited, nervous what would happen now. Lorelai opened the door, looking into the house and obviously speaking with her best friend Sookie. As she looked at Rory, she went quiet.
âRory?â was the only thing she said.
âHey mom â¦â
âWhat are you doing here?â
âIâm back home â¦â
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alter thread
auf weitere 100 seiten (spannungsreiche) diskussionen, tipps und so weiter.
Ich weiÃ, ich weiÃ, ich habe bereits 2 FFS an denen mal wieder dringend gepostet werden sollte. Seid mir nicht böse. Here Without You habe ich gestern komplett abgeschlossen, also ist das vorerst fertig. Aber Anja meinte, die FF wäre so gut, sie hat sogar geheult
Dann habe ich mich halt überreden lassen, es doch zu tun und es zu posten. Die FF liegt mir wirklich sehr am Herzen und ich schreibe an dieser ziemlich oft, (wenn auch anfangs ziemlich dramatisch :-O) da ich dazu sehr viele Ideen habe.
Lasst euch durch den Titel und die ersten Teile nicht beirren, die Story wird gröÃtenteils wahrscheinlich ziemlich glücklich sein. Der Titel kommt von dem gleichnamigen Song von Good Charlotte. Es war eher Zufall, dass der Song mit eingebracht wurde, die FF existierte schon vorher und dann habe ich plötzlich den Song gehört und er passt einfach wie wenn er für diese FF geschrieben wäre oder umgekehrt
Im Laufe der Teile wird teilweise am Anfang ein Ausschitt aus einem Gedicht/Spruch/Lied, ich weià es nicht genau stehen. Habe es vor langer Zeit mal gelesen und wollte es mit einbauen. Leider konnte ich den Autr dazu nicht finden und es konnte mir auch niemand sagen. Wenn es also jnd weiÃ, sagts mir bitte
Hoffe es gefällt euch, auch wenn ich persönlich nicht weiÃ, wie es ankommt bzw. ob ich es selbst so mag wie es ist. Ich verlasse mich mal auf Anja...
Jetzt will ich aber aufhören rumzuquasseln, lest es einfach selbst
kizz Anni
![[Bild: 156.jpg]](http://i263.photobucket.com/albums/ii125/Anni-Huntzberger/156.jpg)
Titel: The Day That I Die
Autor: meine Wenigkeit
Genre: Drama/vllt Dark. Zwischendurch jedoch Crossover
Pairing: hauptsächlich Lorelai und Rory und Java Junkie, nebenher Lit
Raiting: PG-13
Disclaimer: Ich bin nicht der Copyrightbesitzer und ziehe keinerlei finanziellen Nutzen aus diesem Werk. Die Figuren sind ebenfalls nicht mein Eigentum, sondern gehören Amy Sherman-Palladino und den Gilmore Girls. Mir gehören nur die Idee und selbst erfundene Personen.
Das Gedicht zu Anfang mancher Teile habe ich im Internet gefunden, konnte den Autor jedoch nicht herausfinden.
Das Lied, nachdem die FF benannt ist stammt von Good Charlotte.
Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung: Ich bin für jede Art von Kritik offen, freue mich aber auch über Lob und konstruktives FB ;-);
KEINE SPOILER
Was ihr vllt wissen solltet:
Lorelai ist an Krebs erkrankt, die Ãrzte geben ihr nur noch ein paar Monate vllt ein Jahr. Die Story wird sich hauptsächlich um Lorelai + Rory und Luke + Lorelai (JJ) drehen. Nebenbei ist es auch Lit.
Die FF wird nicht nur aus traurigen Momenten bestehen, sondern gröÃtenteils glücklich sein, da Lorelai ihr Leben sozusagen noch einmal leben und all die Orte noch einmal zu besuchen, mit denen sie etwas verbindet und an die sie gute sowie schlechte Erinnerungen hat. Diese letzte Zeit ihres Lebens will sie mit Luke und Rory (+Jess) verbringen.
Diese ganze FF habe ich für mein Schatzi Anja geschrieben. kizz :herz:
Weil sie bis jetzt immer meine Sophie Storys gelesen hat und regelmäÃig FB gegeben hat, obwohl sie ein so groÃer JJ is

Und danke auch fürs Betan wie immer :-*
If Tears could build a stairway
And memories were a lane
I would walk right up to heaven
And bring you back again
Es kam ohne Vorankündigung.
Es traf sie alle wie ein Blitz, als das Ergebnis nach Wochen endlich vor ihnen lag. Sie hatten ja nichts Schlimmes erwartet, doch es war ganz anders verlaufen. Lorelai Gilmore wurde schwarz vor Augen, doch es kümmerte sie nicht. Alles drehte sich, das schwach beleuchtete Zimmer verschwand und einzelne Bilder traten ihr vor die Augen. Bilder ihrer Familie und Freunde. Alle verschwommen. Nur einige Gesichter konnte sie klar und deutlich erkennen. Es waren die Gestalten ihrer Tochter und ihres Mannes. Ein kleines, nebliges Bild stach ebenfalls aus der bunten Menge schemenhafter Gestalten heraus. Sie konnte das Gesicht des kleinen Wesens nicht erkennen, doch sie wusste, was es war. Das kleine Kind, das sie in sich trug, noch nicht gröÃer als ein paar Millimeter. Alle blickten sie geschockt an und sprachen undeutliche Sachen, schrieen sie fast an. Lorelai hielt es nicht mehr aus, sie hielt die Hände fest an die Ohren, um nichts zu hören, doch es nutzte nichts. Sie wollte weg von diesem Ort und die wirklichen Personen zu den Bildern sehen, sie wollte wissen, dass es noch nicht zu spät war und sie kämpfen konnte. Sie wusste nicht, ob sie die Kraft dazu hatte, aber sie hatte geliebte Menschen, die ihr dabei helfen würden und ihr den Abschied leichter machen könnten. Nur würde ein Abschied jemals leicht sein können? Alle geliebten Menschen und das Leben hinter sich zu lassen, in den Köpfen der Leute nichts weiter als eine kleine mehr oder weniger lebhafte Erinnerung? Konnte sie das ihnen allen antun, nicht nur den drei schemenhaften Gestalten vor ihr? Was würden die anderen sagen?
Plötzlich schreckte sie wieder auf, sie befand sich wieder in dem dunklen Raum, die einzige Lichtquelle war ein schwaches Licht einer Lampe einige Meter vor ihr auf dem Schreibtisch. Sie sah, wie der Mann, der dort gebückt über einige Unterlagen saÃ, den Kopf hob und den Blick prüfend durch das Zimmer gleiten lieÃ. Sein Blick blieb an dem Umriss des Körpers seiner Frau hängen. Schnell schloss sie die Augen, sie konnte ihm nicht in die Augen sehen und die ganze Sorge und Trauer darin wiederspiegeln sehen. Sie würde es nicht ertragen, die Schmerzen zu erkennen, die er ihretwegen erleiden musste. Sie spürte, wie er den Blick wieder von ihr nahm und schmerzerfüllt seufzte, jedoch erleichtert aufatmete, als er ihre leisen Atemzüge vernahm. Er bückte sich wieder über die Unterlagen auf dem Schreibtisch und sie vernahm das leichte, schnelle Kratzen eines Stiftes auf Papier. Sie wusste, was er dort tat und was es war, was er las. Es war das, was sie nicht sehen wollte, was sie versuchte zu verdrängen. Sie kannte den Inhalt, es war der Grund und gleichzeitig der Beweis für ihren Zustand. Sie kauerte sich zusammen, zog die Knie bis zur Brust und vergrub den Kopf zwischen Beinen und Oberkörper. Es konnte so nicht weitergehen, sie musste und wollte kämpfen. Doch ihre Beine würden sie nicht zu ihrem Ziel tragen, dessen war sie sich bewusst. Sie würde Luke gerne über die Schulter blicken, ihm helfen, so wie er ihr half. Sie wusste, er hatte es genauso schwer wie sie, vielleicht sogar noch schwerer, denn danach würde es für ihn weitergehen müssen, während sie das alles nicht mehr fühlen würde. Am liebsten würde sie aufstehen und die Briefe von Verwandten und Freunden, die er beantworten musste und ihnen erzählen musste, was los war, zerreiÃen und das Telefon still legen. Nur sie wusste, sobald sie sich aufrichten würde, würden die Bilder wieder auftauchen. Und sie hatte Angst davor, denn dort sah sie, was sie auch in den Augen der Menschen um sie herum sehen könnte. Schmerz. Und sie hatte Angst, darin zu ertrinken. Sie könnte es für die anderen leichter machen und sich selbst dafür noch mehr Schmerzen bereiten. Sie könnte wegrennen und alles sofort hinter sich lassen, doch wäre es besser oder würde es etwas ändern?
***
Sie war zu weit weg. Sie konnte ihre Mom nicht trösten und ihr durch diese Zeit helfen. Rory stand mitten in dem geräumigen Raum, was ihr Büro war. Sie hatte ihm den Rücken zugedreht und blickte hinab auf die StraÃen New Yorks. Er konnte es nicht hören, doch er sah, wie ihr Körper von Schluchzern geschüttelt wurde. Ihre Stimme wurde von dem lauten Prasseln des Regens, der seit Tagen unaufhörlich gegen die groÃe Glasfront des Büros in irgendeinem groÃen Hochhaus einer New Yorker Zeitung schlug, erstickt. Nicht irgendeiner Zeitung. Es war die New York Times, ihr ehemals groÃer Traum. In all den Jahren hatte sie sich das, was sie nun hatte, erarbeitet, hatte alles dafür gegeben. Und nun saà Jess Mariano hinter dem groÃen hölzernen Schreibtisch und versuchte ihr einzureden, das alles aufzugeben. Er stand aus dem Ledersessel auf und ging um den Tisch herum. Zaghaft legte er seine Hand auf ihre Schulter. Er spürte, wie sie leicht zusammenzuckte und im Begriff war, ihn wegzustoÃen, doch der Druck, den er auf ihre Schulter ausübte, war sanft und trotzdem bestimmend. Sie drehte sich um und sofort lieà er seine Hand von ihrer Schulter gleiten. Wieder sah Jess das Gesicht, das er seit Monaten immer falsch sah. Jedenfalls nicht so, wie es normal war, wie es sein sollte. Glücklich und mit ihrem typischen Funkeln in den Augen. Stattdessen war dort nichts als gähnende Leere und der harte, traurige Ausdruck ihrer Augen, ohne jegliches Glitzern. Ihre Haltung war abweisend und er merkte, wie sie begann, die durchsichtige Mauer um sich herum aufzubauen, die alle Gefühle verbergen sollte. Doch er konnte sie jedes Mal durchdringen, während andere vor der einst so freundlichen lebenslustigen und nun kühlen und gefühlslosen Rory Gilmore zurückschreckten.
âRory. Hör mir zu.â, versuchte er es zum wiederholten Male wie in den letzten Stunden und Tagen.
âIch will nichts mehr hören Jess! Ich habe es verstanden, ich bin nicht blöd. Aber hör du mir doch mal zu und überleg mal, wie ich mich fühle.â, schrie sie sofort zurück und Jess erschrak bei dem barschen Ton ihrer Stimme. Er hatte sie schon ewig nicht mehr gehört, seit dem Tag, an dem die Ergebnisse da waren.
âDu redest ja nicht, Roryâ, flüsterte er. Doch Rory hörte es und ihr Gesicht versteinerte zu einer undurchdringlichen Maske.
âIch will nicht mehr reden. Ich habe genug geredet, für immer. Ich werde erst wieder reden, wenn es vorbei ist und ich wieder bei ihr bin. Richtig bei ihr bin.â, presste sie mit zusammengebissenen Zähnen heraus.
âDann lass uns hinfahren Rory. Unsere nötigsten Sachen sind gepackt, wir können sofort losfahren, wenn du willst. Deswegen bin ich doch hier. Um dich endlich zu ihr zu bringen, damit du es ihr nicht noch schwerer machst. Und auch dir. Du stürzt dich nur noch in deine Arbeit, du bist morgens schon weg. Wenn ich aufwache, ist das Bett neben mir kalt und leer, so als wärst du nie darin gelegen sondern als hättest du die ganze Nacht auf der Arbeit verbracht. Und abends kommst du heim, wenn ich bereits wieder schlafe. Jeden Abend sitze ich alleine in der Küche und starre die Uhr an, während ich mich frage, wann das alles endlich ein Ende hat und ich dich wieder lachend sehe. So strahlend, wie ich dich kennengelernt habe, so wie du früher warst, wie du bis vor kurzem noch warst, so wie ich dich immer gesehen habe und sagen konnte: Dafür lohnt es sich zu leben.â
Kurz huschte ihr Blick über sein Gesicht, ehe sie wieder einen Punkt anstarrte, der nicht existierte. Ohne ein Wort drehte sich Jess wieder um und lief zur Tür. Als er die Hand auf die Türklinke legte, hielt er jedoch noch einmal kurz inne und sah noch einmal zurück. Sie hatte im bereits wieder den Rücken zugekehrt und sah wieder hinaus in den wolkenbehangenen Himmel. Leise lieà er die Tür wieder hinter mir ins Schloss fallen. Es war, als würde er in eine andere Welt treten. In den offenen Büros der Redakteure herrschte hektisches Treiben und niemand schien ihre Auseinandersetzung mitbekommen zu haben. Langsam bahnte er sich einen Weg zum Ausgang. An der frischen Luft atmete er einmal tief ein, ehe er wieder zu seinem Auto lief. Es war wieder voll beladen mit Koffern und Kleidern, alles, was Rory und er brauchen würden, wenn sie nach Stars Hollow fahren würden. Jess würde es an diesem Abend wieder auspacken und am nächsten Morgen wieder hoffnungsvoll einpacken und wieder das selbe tun, nämlich zu Rory fahren und sie auffordern, endlich den Schritt zu tun.
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Ok das war der Prolog. Ich hoffe es hat euch gefallen,
Anja fand es gut, dann hoffe ich mal dass es euch ähnlich ging.
Oh man jetzt bin ich ganz schön nervös :lach:
Würde mich über ein bisschn Feedback freuen
kizz Anni
Begriffserklärung:
Es bedeutet nichts anderes, als eine Antwort auf eine FF, oder ein bestimmtes Kapitel einer FF zu erstellen und dem Autor damit mitzuteilen, ob einem das Gelesene gefällt oder nicht.
StillLeser/SchwarzLeser
Sind die User, die regelmäÃig bestimmte FanFictions verfolgen ohne ein FB zu hinterlassen.
Stammleser
Sind die User, die eine Geschichte lesen und regelmäÃig (nicht zwangläufig nach jedem Teil) ein FB abgeben
Warum ist FB wichtig?
Feedback ist so wichtig, da es für den Autor immer eine Motivation darstellt.
Die Motivation zum Weiterschreiben.
Die Motivation an seiner Geschichte zu arbeiten.
Die Motivation seinen Stil zu verbessern etc.
Feedback zeigt, was geschätzt wird, es ist einen permanente Wertschätzung für die Arbeit des Autors, für die Zeit die er in seine Arbeit investiert.
Warum ist auch kritisches/negatives FB wichtig?
Kritisches/negatives Feedback ist wichtig, damit der Autor sieht woran er arbeiten muss.
Diese Dinge können sich auf stilistische Punkte, wie Rechtschreibung, Grammatik und den âFlussâ der Geschichte beziehen, oder auf inhaltliche Aspekte, wie die Glaubwürdigkeit der Geschehnisse, die Darstellung der Personen in der Geschichte, oder auf die Darbietung, z.B. ob die Geschichte übersichtlich gestaltet ist, oder verliert man den Ãberblick irgendwann?
Am besten ist negatives FB in Form von konstruktiver Kritik.
Was ist konstruktives FB?
Konstruktives FB bedeutet zu sagen, was einem nicht gefällt und einen Verbesserungsvorschlag zu liefern.
z.B. âDu hast viel zu viele Rechtschreibfehler drin, persönlich fände ich es nicht schlecht, wenn du dir einen Beta-Leser suchen würdest.â
âIch finde du stellt xy zu übertrieben da, erinnere dich doch mal an xy in der Serie, würde sie/ er wirklich so reagieren? Ich glaube ...â
Ob ein Autor bereit ist ein solches FB anzunehmen und zu berücksichtigen ist natürlich eine andere Sache, aber ihr könnt euch sicher sein, euren Teil zur Verbesserung einer Geschichten beigetragen zu haben.
Muss FB wirklich lang und ausführlich sein?
Nein, muss es nicht.
Ein zwei Sätze, deren schreiben nicht mehr als ein vielleicht zwei Minuten dauert, reicht aus.
Wie formuliere ich FB am besten möglichst kurz und schnell, wenn ich keine Zeit habe?
Die kürzeste Möglichkeit ist bestimmt :
âDiese Story gefällt mir. Freue mich auf mehr.â
Etwas länger:
âMir gefällt gut, dass... Und ich finde, dass...â
âIch finde es toll, dass... Aber mir hat nicht so gut gefallen, dass...â
âIch habe schon bessere Teile von dir gelesen, dieses mal hast du...â
Wie kann ich ein kurzes FB geben, wenn ich gerade in eine FF eingestiegen bin und sie schon mehrere Seiten/Kapitel hat?
Wenn ihr in eine Story reingelesen habt, die ersten beiden Kapitel gefallen euch, ihr habt aber keine Lust und Zeit im Moment weiter zulesen, könnt ihr trotzdem FB geben!
âIch habe gerade die ersten beiden Kapitel deiner FF gelesen und muss sagen...â
Dabei spielt es keine Rolle, wie viele Kapitel insgesamt schon gepostet wurden, der Autor wird sich auch so darüber freuen.
Wenn ihr das nächste Mal weiterlest, spielt es auch keine Rolle, wie weit ihr kommt.
âHab gerade weitergelesen. Gefällt mir immer noch!â
Oder, wenn ihr die ganze Geschichte gelesen habt, könnt ihr auch einfach ein allgemeines Urteil abgeben und z.B. kurz auf den letzten geposteten Beitrag eingehen.
Wird mein FB von den FF-Autoren überhaupt gewürdigt?
NATÃRLICH! Wobei jeder Autor seine Würdigung für seine Leser anders zeigt.
Der eine schreibt vielleicht nur ein kleines Dankeschön, zu beginn eines neuen Teils.
Der andere bedankt sich vielleicht, bei jedem FB-Geber einzeln.
Der nächste wiederum geht vielleicht auf jedes FB gezielt ein.
Für Gäste des Forums
Gibt es eine Geschichte die euch gut gefällt, und die ihr lest ohne angemeldet zu sein?
Vielleicht findet ihr ja mal ein paar Minuten Zeit um euch zu registrieren und ein kleines FB dazulassen.
Die Autoren würden sich darüber freuen.
Für StillLeser/ Schwarzleser
Nehmt euch hin und wieder ein paar Minuten, um etwas zu den FFs, die ihr lest zu schreiben. Jeder weià wie schwer es ist, zu jeder FF die man liest immer etwas zu schreiben. Aber einmal die Woche, einmal alle zwei oder drei Wochen, ein zwei Sätze, dafür sollte man die Zeit aufbringen.
Für die Stammleser
Ich denke ich spreche im Namen aller Autoren, wenn euch hiermit ein dickes, fettes Dankeschön aufâs Auge drücke!


![[Bild: 2jkwcv.jpg]](http://www.pic-upload.de/28.06.08/2jkwcv.jpg)