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hier geht's zum alten Thread.
und nun kann offiziell weitergefuttert werden :wink:
editiert ..................
Ich hab mal angefangen ne FF zu schreiben und hab mir gedacht ich stell sie mal hier rein. Sie ist LITERATI
Aber sie ist meine erste FF also seit bitte nicht so hart mit den FBs.
Titel:Real Love
Inhalt:Ich sag nur so viel es geht um unsere bücherliebenden Personen die für mich für immer zusammen gehören ach ja und sie
beginnt an der Stelle wo Rory Logans Heiratsantrag ablehnt
Paare:JESS UND RORY
Disclaimer:Mir gehört leider nixx!!
Banner von Natalie Danke
und dann noch ein versuch von mir
und jetzt mal der erste Teil:
1.Teil:
Logan: Was? Warum?
Rory: Es ist nicht so das ich dich nicht lieben würde, aber ich bin noch nicht bereit mich festzulegen wo ich leben will, ich will reisen in Länder die ich nicht kenne und schon immer kennen lernen wollte.
Logan: Aber Rory das kannst du doch auch wenn wir verheiratet sind. Ich liebe Dich du bist die Frau meines Lebens und ich will dich nicht verlieren.
Rory: Logan bitte versteh doch ich bin noch nicht soweit ich kann nicht.
Ich bin grade mit dem Studium fertig und soll jetzt schon heiraten. Nein das kann ich nicht. Ich möchte jetzt richtig anfangen zu leben ohne Verpflichtungen.
Logan: aber??
Rory: Es tut mir leid
Logan: Dann glaub ich dir auch nicht das du mich liebest.
Rory: Doch das tu ich Logan.
Logan: Nein das tust du nicht sonst hättest du anderes entschieden aber ich respektiere deine Entscheidung. Leb wohl Rory!!!
Mit diesen Worten war er weg und Rory blieb alleine zurück.
Sie fühlte sich mies sie wollte ihn nicht wehtun aber sie konnte ihn nicht heiraten. Sie hat lange darüber nachgedacht und entschieden das sie nicht so weit war.
Die Abschlussfeier war zu Ende und alle Gäste waren schon weg und Rory beschloss ihre restlichen Sachen in Kisten zu packen und zu ihrer Mutter zu fahren.
In der Wohnung angekommen ging sie in ihr leeres Zimmer und setzte sich auf einen Karton. Logans Worte schwirrten ihr immer noch im Kopf herum.
Sie nahm einen Karton der noch nicht zugeklebt war und öffnete ihn. Drinnen lag ein Foto mit der Rückseite nach oben. Sie nahm es und drehte es um. Es war ein Foto von ihr und Jess ja JESS. Sie wusste gar nicht mehr das sie das Foto noch hatte.
Das Bild wurde an dem Tag geschossen als sie und Jess auf dem Winterfest der Stars Hollow High waren, sie wusste es noch ganz genau. Jess hatte sich geweigert ein Foto zu machen doch Rory hatte ihn so lange damit genervt bis er endlich nachgab.
Es war ein schöner Tag gewesen. Einer der schönen die sie mit Jess erlebt hatte.
In Gedanken legte sie das Foto zurück in den Karton, machte ihn zu , stand auf und ging Richtung Tür wo sie noch einmal stehen blieb. Sie schaute in den leeren Raum.
Rory: Leb wohl Yale!!
Sie drehte sich um und ging.
Sie fuhr Richtung Stars Hollow wo ein Videoabend mit ihrer Mutter vor ihr lag.
Am Gilmore Haus angekommen hatte Rory dieses heimische Gefühl was sie immer hatte wenn sie die grenze zu Stars Hollow überquerte. Sie fand New Haven ja schön aber sie möchte immer noch am liebsten in Stars Hollow sein. Sie ging rein und rief nach ihrer Mutter.
Rory: Mom??
Lorelai: Rory??
Rory: Wo bist du?
Lorelai: Hier!!
Rory: Wo ist hier?
Lorelai: Na hier
Rory: (stöhnend) Marco
Lorelai: Polo
Rory ging die Treppe hinauf in das Zimmer ihrer Mutter die regelrecht in ihren Schrank lag mit einen Haufen von T-Shirts, Pullovers und Jeans auf ihr drauf.
Rory: Mom was machst du da?
Lorelai: Ich such was passendes zum anziehen. Ich hab nämlich morgen Abend noch ein Date mit Luke.
Rory: Und wie läufst den mit ihm?
Lorelai: Super ich weià jetzt genau das er der Richtige ist und das mit Christopher nur eine Ablenkung.
Rory: Das freut mich.
Sie war glücklich ihre Mutter so fröhlich zu sehen. Sie fand es toll das sich Luke und ihre Mom sich wieder versöhnt hatten, denn nach ihrem Streit und der danach folgenden Trennung und Entlobung war Lorelai total am Ende gewesen und das mit ihren Vater war für sie wie Lorelai schon gesagt hatte nur eine Ablenkung.
Rory: Mom ich muss dir was erzählen.
Lorelai: Klar schieà los.
Lorelai kam aus ihren Wäscheberg hervor und setzte sich neben ihre Tochter aufs Bett.
Rory: Also ich habe den Antrag abgelehnt.
Lorelai: Ohh bist du dir den auch sicher?
Rory: Ja 100%
Lorelai: Und was hat Logan dazu gesagt?
Rory: Er hat gesagt ich würde ihn nicht lieben und ist gegangen.
Lorelai: Liebst du ihn denn?
Rory: (zögernd)....Klar liebe ich ihn aber ich bin einfach noch nicht bereit zu heiraten.
Lorelai: Verstehe.
Rory: So was machen wir denn heute noch?? Film??
Lorelai: (kuckt verliebt) Was hältst du davon ins Luke`s zu gehen?
Rory: Einverstanden lass uns gehen.
Ich hab' ne kleine Meise^^
Aber ich hab mir gedacht, dass das ganz witzig ist.
ich hab sowieso ein seltsames Verhältnis zu FüÃen.
Also es gibt drei FuÃformen:
1) Griechische (der zweite Zehe ,,Zeigezehe" ist der längste Zehe)
2) Ãgyptische (der GroÃe Zehe ist der längste, die zehen sind wie ,,Orgelpfeifen")
3) Quadratische (der GroÃe Zehe und der Zeigezehe sind gleich lang)
Was für eine fuÃform habt ihr? und seid ihr mit euren FüÃen zufrieden? Was gefällt euch was würdet ihr ändern wenn ihr könntet?
Ich hab eine ägyptische FuÃform, und meine FüÃe sind ziemlich schmal, deswegen hab ich bei vielen Schuhen Probleme, wie etwa bei Sandalen, da rutsche ich vorne bei den Riemen immer^^ also hätte ich gern etwas breitere FüÃe.
Wäre nett, wenn einer der Moderatoren das ganze zu einer Umfrage machen könnte, Vielen Dank
Als die studierte Medizinerin Dr. Gretchen Haase kurz vor der Hochzeit von ihrem Bräutigam betrogen wird, kehrt sie zurück zu ihren Eltern. Als sie sich bei ihrer patenten Ãbermutter und Papa, dem arbeitswütigen Chefarzt, in ihrem rose Zimmer wieder findet, ist schnell klar: Ihr Leben muss sich ändern: Gretchen beschlieÃt ihren Facharzt für Chirurgie zu machen. Doch so ein Krankenhaus ist ein Haifischbecken und ehe sie sich versieht, befindet sich Gretchen in einer romantischen Dreiecksgeschichte mit zwei Kollegen...
mit Diana Amft, Florian David Fitz, Kai Schuhmann in den Hauptrollen
letze Woche kamen die ersten beiden Folgen, heute eine weitere
und ich muss sagen ich finds goldig 
hats jemand gesehen?
[/url][url=http://www.kino.de/star/kai-schumann/124142.html]
Hallo ihr Lieben!
Inhalt
Die Hochzeit rückt immer näher, doch Edward weià von Bella’s Zweifeln, die nach wie vor bestehen. Er weiÃ, dass diese Zweifel etwas mit dem Scheitern der Ehe ihrer Eltern zu tun haben, aber es kann nicht alles sein, denn die Unsterblichkeit, und Bella will unsterblich werden, so viel ist klar, ist soviel unerschütterlicher, soviel entgültiger als eine Ehe. Edward fasst den Entschluss Bella zu zeigen, dass es keinen Grund zum Zweifeln gibt.
Wie immer ist FB gerne gesehen und auch Kritik wird angenommen.
***
![[Bild: carpenoctem.jpg]](http://img.photobucket.com/albums/v95/ordinary/X%20PRIVAT%20X/neverlost/carpenoctem.jpg)
Ihm war es egal, wirklich, alles was er wollte, war sie seine Frau nennen zu können. Mrs. Cullen, die zweite Mrs. Cullen, nach Esme, Mrs. Carlisle Cullen. Sie würde Mrs. Edward Cullen sein.
Ob die Hochzeit nun im kleinen Kreis, oder mit der gesamten Stadt gefeiert wurde, spielte keine Rolle, solange sie heirateten.
Das war sein Standpunkt.
Ihrer sah anders aus. Er musste nicht Gedankenlesen, um es zu wissen. Man konnte es sehen, ihr ganzer Körper sprach davon. Ihre Augen. Ihr Mund, auch wenn er keine Worte ausspuckte.
Zum Teil verstand er sie, wusste warum ihr alles so unangenehm, so stressreich erschien.
Ihre Eltern hatten geheiratet, als sie nicht Ãlter waren, als sie jetzt. Ihre Ehe war zerbrochen, hatte nicht funktioniert. Zu früh, zu übereilt.
Sie kümmerte sich darum, was andere dachten, über sie dachten und in einer Situation wie dieser, dachten die Leute oft nichts gutes.
Er konnte es beurteilen, er konnte es hören.
Aber der Teil der übrig blieb, war mangelndes Verständnis.
Sie wollte unsterblich werden, für ihn, hatte es gewollt, bevor er es überhaupt ernsthaft in Betracht gezogen hatte.
Unsterblichkeit. Für jemand anderen unsterblich werden, war das nicht mehr ein Versprechen für die Ewigkeit, als eine Heirat.
Eine Heirat, etwas das Sterbliche zu einer der gebräuchlichsten Rieten gemacht hatten, immer mit dem Wissen, dass die Ehe nur gültig ist “bis das der Tod sie scheidet”.
Für ihn gab es keinen Tod. Für sie würde es keinen Tod geben.
Und doch hatte sie sich mit der Ehe nur einverstanden erklärt, weil es seine Bedingung war.
Seine Bedingung, die erfüllt werden musste, bevor er mit ihr schlief, bevor er sie verwandelte.
Sie schaute Alice hinterher, während diese das Wohnzimmer der Cullens verlieÃ.
Ihr Gang, jede ihrer Bewegungen, war so anmutig wie immer und doch hatten sie in Bella’s Augen an Glanz verloren.
Sie liebte Alice, wie sie jedes Mitglied dieser, ihrer zukünftigen Familie liebte und doch fühlte sie im Moment eine gewisse Abneigung ihnen gegenüber.
Abneigung. Dieses Wort traf es nicht genau. Eigentlich wäre sie nur froh gewesen mal ein, vielleicht auch zwei, Tage ruhe vor ihnen zu haben. Vor ihnen und vor allem vor den Vorbereitungen.
Alice und Esme hatten es übernommen sie jeden Tag aufs Neue mit Ideen für die Dekoration, den Blumenschmuck, ihre BrautstrauÃ, ihre Haare, ihre Schuhe, ihr Make-Up zu überhäufen.
Wenigstens konnte das Thema Dekoration heute abgeschlossen werden.
Sie hatte sich letztendlich für die klassische Variante des Farbschemas entschieden. Rot und WeiÃ.
Alice war begeistert gewesen und hatte ihr mehr als freudig erregt mitgeteilt, dass sie schon mit Edward gesprochen hatte und auch ihm diese Kombination am besten gefiel.
Ihr Brautstrauà sollte in den gleichen Farben gehalten werden. Rote Rosen, weiÃes Schleierkraut und diverses Grün, damit der Strauà voller wirkt.
Es war nicht so, dass sie die Hochzeit ablehnte. Wenn es jemanden gab, der es schaffte sie vor den Traualtar zu bringen, dann hatte er es verdient, das sie “Ja” sagte und abgesehen davon liebte sie Edward, dessen war sie sich bewusst.
Aber die Hochzeit, das ganze elende drum herum nahm Dimensionen an, mit denen sie nicht zurecht kam.
Und dann waren da die Gedanken, die Zweifel. Unsterblich werden - kein Problem! Heiraten gehörte in eine andere Kategorie.
An manchen Tagen wünschte sie sich Renée wäre hier, um die Ãberschwänglichkeit der Cullen Frauen, und es waren nur die Cullen Frauen, Rosalie hielt sich weitestgehend raus, abzubremsen.
Es war nicht so als wäre ihre Mutter mit der Hochzeit nicht einverstanden. Sie hatte überraschend gelassen reagiert, ebenso wie Charly.
Bella starrte mit leerem Blick auf die Blumenmuster vor ihr. Sie wusste, dass er sie beobachtete, wusste es immer und sie wusste, dass er ihre Gedanken kannte.
Es war unglaublich wie gut sie sich kannten. Inzwischen verstanden sie sich, ohne wirklich reden zu müssen.
Seine Stimmungswechsel sorgten nicht mehr für Verwirrung bei ihr, was eventuell auch einfach daran lag, das sie seltener geworden sind. Der innere Kampf, der sie ausgelöst hatte, hatte aufgehört.
Sie hatte Angst ihren Blick zu fokussieren, ihn zu heben und ihm in die Augen zusehen. Sie wollte seinen fragenden Blick nicht sehen. Nicht schon wieder.
Sie hatte keine Antworten für ihn.
- editiert -
Titel: Ever ever after
Autor : Greysgril
Genre : mhm, alles mögliche
Pairing : Logan/Rory und ein bisschen Lorelai/ Ãberraschung
Raiting : G-16
Disclaimer : Keine der Figuren gehört mir und ich ziehe auch keinen finanziellen Nutzen aus der FF. Ich schreibe nur zum SpaÃ.
Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung: Die FF setzt da ein, wo Logan und Rory nach ihrer Abschlussfeier zusammen stehen und sie ihm die Antwort mitteilt. Ich habe in den Ferien das Ende noch mal gesehen und da kam mir die Idee für eine FF! Meine andere FF (A long way) wird unter dieser FF nicht leiden! Ich werde beide updaten!
![[Bild: loganroryffzu5.png]](http://img411.imageshack.us/img411/9282/loganroryffzu5.png)
1.Teil
Das Richtige? Was ist das schon, wenn man sich zwischen zwei Sachen entscheiden soll und beide scheinen Richtig, wie soll man sich dann entscheiden. Bei einfachen Sachen wirft man eine Münze, aber bei schweren Entscheidungen?
Logan stand direkt vor Rory, nervös redete er vor sich hin. âLogan.â Er stoppte und sah sie an. Er spürte genau, dass jetzt ihre Entscheidung kommen würde. Rory dachte an die Liste, die sie gestern Abend noch gemacht hatte, die eindeutig eher zu nein tendierte, aber jetzt wo sie in seine Augen sah, spürte sie es. Diesmal konnte sie sich nicht auf ihren Verstand verlassen, diesmal musste sie auf ihre Gefühle hören. âHör auf dein Herz.â Sie flüsterte es leise, ihre Mutter hatte es ihr oft genug gesagt. âWas?â Rory sah auf und sofort blickte sie in Logans Augen. âLass uns springen.â Rory schloss die Augen, es war wie in einem der Filme, die sie sooft mit ihrer Mutter gesehen hatte, sie sah sowohl die schönen Augenblicke, zwischen ihr und Logan, als auch die schlechten. âMaster und Comader.â Sie lächelte und erst sah sie mehr schlechte Erinnerungen, die Trennung und alles, doch dann siegten die positiven und sie spürte es, er war es. âRory?â Sie sah auf und Tränen hatten sich in ihren Augen gebildet. âLogan, ich liebe dich und gestern Abend war ich mir fast sicher, dass ich nein sagen sollte, aber ich liebe dich. Ich möchte nicht ohne dich sein und auch wenn meine Liste nein sagt, mein Herz schreit förmlich ja.â Logan sah sie an, er konnte ihre Worte noch nicht ganz begreifen. Langsam holte sie den Ring raus und reichte ihn Logan, der den Kopf hängen lies. âSteck ihn mir an.â Er sah auf. âWas?â Sie lächelte. âSteck ihn mir an.â Er fasste es nicht. âDas bedeutet ja? Aber ich dachte deine Listeâ¦.â Sie legte ihm den Finger auf den Mund. âIch höre auf mein Herz.â Er nahm den Ring. âDu willst das wirklich.â Sie nickte. âJa, ich habe zwar Angst, aber ich will es.â Logan zog Rory fest an sich und dann steckte er ihr den Ring an und wenige Sekunden später, waren ihre Lippen vereint und mischten sich mit den Tränen, die sowohl von Rory als auch von Logan kamen.
Vorsichtig löste er sich von ihr. âIch denke, wir sollten es deinen Eltern sagen.â Sie nickte und lächelte. Vorsichtig legte Logan ihr seinen Arm um, während er spürte, wie sich Rory verkrampfte. âEs wird alles gut, du wirst sehen.â Sie lächelte und nickte. âJa, also dann.â Rory hörte Lorelai schon. âDu musst sie selbst entscheiden lassen, so etwas kannst du ihr nicht abnehmen!â Emily schien sich wieder einmal mit Lorelai angelegt zu haben. âUnd wenn sie ja sagt?â Lorelai sah sie an. âDann was?â Rory blieb mit Logan stehen. âDann verlierst du sie, deswegen willst du, dass sie nein sagt.â Lorelai schüttelte den Kopf. âIch will, dass sie glücklich wird.â âUnd das wird sie, wenn sie nein sagt?â âDas habe ich nicht gesagt. Wenn sie Logan heiraten will, kann sie es tun. Ich freue mich dann für sie, er ist lieb und er tut ihr gut. Wenn sie nein sagt, werde ich sie trösten. Darum geht es doch.â Rory nahm ihren Mut zusammen. âSie hat ja gesagt und du wirst sie nicht verlieren.â Lorelai drehte sich um und lächelte. âIch freue mich für dich.â Sie stürmten einander in die Arme. âKomm her!â Beide traten auf Seite und zogen Logan in die Umarmung.
âEs wird sich jetzt einiges ändern.â Rory lag mit dem Kopf auf Logans Schoss und blickte zu ihrer Mutter, die neben Christopher im Gras saÃ. Rorys GroÃeltern waren schon gegangen, da es schon spät war und sie die drei noch alleine feiern lassen wollten. âJa, aber eins wird belieben.â Lorelai sah zu Rory. âIch werde so oft ich kann vorbei kommen und wir werden telefonieren, wo bekomme ich sonst meine WeiÃheiten her?â Lorelai lachte. âDu musst waschen lernen, dann wird sich doch einiges ändern.â Rory lachte. âIch werde einen Waschservis finden.â Logan beugte sich zu ihr und küsste sie sanft. âDeswegen gefällst du mir?â Sie lachte. âWeil ich nicht waschen kann?â Er nickte. âgenau deswegen. Willst du eigentlich unser Haus sehen.â Rory nickte und beobachte Logan, wie er ein Papier aus seiner Tasche zog. Vorsichtig gab er es Rory. âDas ist ja riesig!â Er nickte. âIrgendwie schon.â Lorelai zog ihr das Papier aus der Hand. âDa hast du ja viel zu putzen und wenn du dann fertig bist, kannst du auch bei mir putzen.â Rory schüttelte den Kopf. âNur weil ich eine Ehefrau werde, werde ich sicher nicht mit dem putzen anfangen.â Logan blickte auf die Uhr. âIch will ja den schönen Abend nicht unterbrechen, aber wir müssen noch deine Sachen aus eurer Wohnung holen.â Rory lachte. âStimmt, Paris ist sonst sauer und dass wollen wir doch nicht.â Logan stand auf und zog Rory dann an sich. âIch werde auch mal gehen, sonst sitzt Gigi wieder vor irgendeiner Sendung, die sicherlich nicht für eine 6 Jährige geeignet ist. Neulich war es Sex and the City.â Lorelai sah auf. âDas läuft wieder?â Kopfschüttelnd packte Christopher die Gläser ein. âWillst du noch mitkommen Mom?â Sie sah zu Rory. âKistenschleppen? Ich weià nicht? Ich will euch nicht stören, das klingt so romantisch.â Rory schüttelte den Kopf. âKlar erst tragen wir die Kisten und dann fallen wir auf offnerer StraÃe übereinander her.â âIch wusste es doch, du bist versaut.â Lorelai zog Rory an sich. âBis morgen.â Lachend küsste Rory ihre Mutter auf die Wange und ging dann Arm in Arm mit Logan davon.
âDie beiden sind süÃ.â Lorelai drehte sich zu Christopher. âJa und er liebt sie wirklich.â Vorsichtig legte er Lorelai einen Arm um. âJa, das glaub ich auch.â âOkay, wir sollten wirklich los. Bist du mit dem Auto hier?â Lorelai nickte. âJa, natürlich. Man sieht sich.â Sie lächelte ihm zu.
âDu hast was?â Paris sah Rory sprachlos an. âWir haben uns verlobt, er hat mich gestern gefragt und nachdem ich die ganze Nacht überlegt habe, kam ich heute zu einer Antwort.â Paris blickte zu Logan. âBist du etwa schwanger Rory?â Sie schüttelte den Kopf. âNein.â Paris dachte kurz nach. âErpresst er dich?â Rory lachte. âNein, auch das nicht.â Erneut strengte Paris sich an eine andere Erklärung zu finden. âDie Erklärung ist, dass ich Rory liebe und wir zusammen wegziehen.â Paris riss die Augen auf. âIhr zieht auch noch um?â Rory sah zu Logan, der entschuldigend lächelte. âParis, du ziehst doch auch weg und ich eben auch. Ich habe das Stipendium nicht bekommen. Ich werde noch ein paar Bewerbungen rausschicken und dort einen Job bekommen und wir beide werden uns trotzdem sehen.â Paris nickte. âAlso gut, ich gratuliere euch.â Rory lächelte. âDanke, also dann räumen wir die Kisten raus und dann fahren wir noch zu Olivia und Lucy, da wir unseren Abschluss feiern wollen, willst du auch mit?â Paris schüttelte den Kopf. âNein, wir fahren jetzt los.â Rory nickte. âDann heiÃt es jetzt wohl bis bald.â Paris nickte. âUnd werde ja nicht sentimental.â Doch auch Paris konnte sich nicht zurückhalten und beide fielen sich mit Tränen in den Augen in die Arme.
âEs ist schon komisch, wir haben jetzt unseren Abschluss.â Olivia reichte Rory die Flasche, da die beiden in ihrer neuen Wohnung feierten, hatten sie die Gläser noch nicht ausgepackt. âJa schon irgendwie, aber ich glaube eh, dass ich euch noch etwas sagen muss.â Lucy, die auf dem Boden lag setzte sich auf. âWas ist es?â Rory griff Logans Hand. âAlso wir beide haben uns verlobt.â Lucy sprang auf. âWas das ist ja wunderbar, aus Rorys unsichtbarem Freund, ist ihr unsichtbarer Verlobter geworden.â Olivia öffnete eine weitere Flasche. âDarauf müssen wir noch einen trinken.â Rory schluckte. âIch muss euch noch etwas anders sagen.â Olivia sah zu Rory. âWas den?â Rory schluckte. âLogan und ich werden umziehen.â Lucy winkte ab. âDas ist doch klar, dass ihr wieder zusammen zieht.â Rory schüttelte den Kopf. âNein. Wir ziehen in die Nähe von San Fransisco.â Einen Augenblick waren die beiden sprachlos. âDas ist doch egal. Wir bleiben trotzdem Freunde. Du kommst ab und zu vorbei, wir telefonieren und überfallen euch zwischen durch.â Rory lächelte. âDas ist super.â Olivia lächelte. âhabt ihr schon einen Termin?â âNein, wir sind erst seit ein paar Stunden verlobt.â Lucy stand auf und holte einen Kalender. âWas tust du da?â Logan sah ihr auch verwirrt hinterher. âWir müssen uns das doch notieren. Der Tag an dem Rorys unsichtbarer Freund zu ihrem unsichtbaren Verlobten wurde.â Logan lachte. âIch denke, wenn Rory und ich zusammen wohnen, werde ich nicht mehr unsichtbar sein.â Olivia schüttelte den Kopf. âEigentlich wird Rory auch zu unserer unsichtbaren Freundin, dadurch, dass sie wegzieht.â Lucy sah auf. âStimmt ja, eigentlich ist es so. Naja auch egal. Ihr werdet ein tolles unsichtbares Paar.â Rory lächelte. âJetzt lasst uns aber die Wohnung feiern.â Olivia unterbrach sie. âWann zieht ihr um?â Logan sah auf den Boden. âAlso das ist so eine Sache, das habe ich noch nicht gesagt.â Lucy hielt ihre Hand vor den Mund. âWir müssen in spätestens einer Woche umgezogen sein.â Rory weitete ihre Augen und auch Lucy und Olivia sahen sie sprachlos an. âDann müssen wir noch einiges machen. Wir müssen noch unseren kleinen Streich spielen! Wir haben noch viel zu tun.â Lucy nickte. âGenau, wir können dich nicht ohne eine Party gehen lassen, also mal sehen.â Sie sah in den Kalender. âNimm dir morgen nichts vor.â Rory sah die beiden entschuldigend an. âDas geht nicht. Da ist das Freitagsdinner.â Olivia sah entsetzt auf. âWir können dich nicht ohne Party gehen lassen, wir werden etwas finden.â
Logan und Rory lagen beide nebeneinander in Stars Hollow vor dem Haus. âWir können auch erst später umziehen. Also eher du.â Sie schüttelte den Kopf. âNein, wir ziehen in einer Woche um. Es ist zwar knapp, aber naund. Wir planen einfach. Wissen deine Eltern schon bescheit?â Logan schüttelte den Kopf. âNein, aber wir werden übermorgen hingehen. Meine Schwester kommt auch. Ich soll dir von ihr alles Gute zum Abschluss sagen und auch gratulieren.â Rory lächelte. âWas denkst du sagen deine Eltern?â Logan zuckte mit den Schultern. âIch weià es nicht.â Rory drehte sich zu ihm. âSie wissen es noch nicht?â Er schüttelte den Kopf. âNein, aber lass dich davon nicht verunsichern, wir gehen übermorgen hin und sehen einfach.â Rory nickte. âAlso schön, aber was wennâ¦?â Logan küsste Rory. âNichts. Du gehörst zu mir!â
Letztendlich kann man nie wissen, was richtig ist. Entweder man wagt den Schritt oder man bleibt stehen, aber wenn man später bereut einen Schritt nicht gegangen zu sein, dann ärgert man sich. Man muss einfach auf sein Herz hören.
So das war der erste Teil, ich hoffe es hat euch gefallen und ich würde mich über FB freuen!
Da möchte ich nun doch mal auf eine Serie aufmerksam machen .. :pfeif:
Oder kennt die Serie wer? Schaut sie noch jemand gerne? 
How I Met Your Mother ist noch nicht im deutschen Fernsehen zu sehen, dies soll sich aber noch diesen Sommer ändern (ORF 1/ProSieben).
Inhalt
Nun, worum geht es in der Serie denn?
Grundsätzlich handlet die Serie von Ted Mosby, der seinen Kindern erzählt, wie er seine Frau, ihre Mutter, kennen (ge)lernt (hat).
Dies tut er aber in aller Ausführlichkeiit - die Kinder sind "begeistert".
Der Zuschauer sieht nun die erzählte Geschichte ...
Die Geschichte von Ted Mosby, wie er seine zukünftige Frau kennenlernt, was er mit seinem besten Freund und Mitbewohnter Marshal erlebt, welche Rolle dessen Verlobte Lilly spielt, was der gemeinsame Freund und Frauenheld Barney anstellt und welche Rolle die Nachrichtensprecherin Robin spielt.
Cast
![[Bild: 10r6yyg.jpg]](http://i30.tinypic.com/10r6yyg.jpg)
[ Von links nach rechts ]
Neil Patrick Harris (Barney Stinson)
Cobie Smulders (Robin Scherbatsky)
Josh Radnor (Ted Mosby)
Jason Segel (Marshall Eriksen)
Alyson Hannigan (Lily Aldrin)
Weitere Informationen
Offizielle Homepage
IMDb
Wikipedia: deutsch / englisch
Titel: “Moonless nights“
Autor: Elizsa
Genre: Romance - Drama
Pairing: Edward/Bella, Jacob/Bella
Raiting: PG-13
Disclaimer: Mir gehört nichts. Weder die Charaktere, noch die Lieder, die ich in der Geschichte benutzen werde.
Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung: Die Geschichte spielt irgendwann im Laufe von „New Moon“ / „Bis(s) zur Mittagsstunde“.
Hey trauriges Mädchen, jedes Ende ist auch ein Beginn
Hey trauriges Mädchen seit wann wartest du am Telefon?
Hey trauriges Mädchen sag, wie lang weinst du schon?
Wenn mir vor einem Monat jemand gesagt hätte, dass ich zu einem verlassenen Mädchen werden würde, hätte ich ihn wohl ausgelacht. Niemals glaubte ich, dass er gehen würde. Ohne Grund. Niemals. Und doch war es soweit gekommen.
Sehnsüchtig sah ich zu meinem Fenster. Hatte ich da nicht eben ein Rascheln gehört? War er etwa doch zurück gekommen?
Ich schüttelte den Kopf. Wann würde ich es endlich einsehen? Edward würde nicht zurück kommen. Nicht jetzt. Nicht morgen. Nicht in einer Woche. Nie.
Tief atmete ich ein. Jetzt wo er verschwunden war, merkte ich erst, wie sehr ich ihn brauchte. Er war zu meiner Luft geworden, die ich brauchte um zu überleben. Ich fühlte mich leer. Verloren. So hilflos ohne ihn.
Jeder Teil meines Körpers sehnte sich nach ihm und seinen kalten, liebevollen Berührungen. Mein Herz schrie nach ihm. Laut und voller Energie, doch schien niemand diesen Ruf zu hören. Nur ich nahm ihn wahr. Als einen stechenden, nicht aufhörenden Schmerz in meiner Brust.
Der Schmerz hinderte mich daran zu essen, zu schlafen und klar zu denken. Alles drehte sich nur ihm Edward. In Gedanken schrie ich seinen Namen.
Langsam, ganz langsam, begann mein Körper zu resignieren. Ich war geschwächt. Mit jeder Träne verlor ich ein wenig mehr Energie und jetzt, am Ende des Tages, lag ich in meinem Bett. Schwach und ohne jedes Ziel im Leben.
hat er mich um den Schlaf gebracht.
Ich weià nicht aus, ich weià nicht ein,
ich werd immer traurig sein.
Doch da war es wieder, das Rascheln. Ich hatte es mir doch nicht eingebildet. Ich setzte mich auf, vorsichtig, um nicht gleich wieder nach hinten zu fallen. Was war das?
Angst stieg in mir auf. Ich war mich sicher, dass es sich bei meinem nächtlichen Besucher nicht um Edward handelte, also wer sonst, sollte zu so später Stunde dort drauÃen sein?
Erinnerungen stiegen in mir hinauf. Ich erinnerte mich an meine Flucht vor James und wie ich am Ende doch auf ihn herein gefallen war. Edward hatte mich gerettet. Edward – Edward – Edward. Ich versuchte den Gedanken abzuschütteln, versuchte nicht an sein Gesicht zu denken. Sein perfektes Gesicht. Seine schönen bernsteinfarbenen Augen. Und sein Lächeln. Das Lächeln, für das ich ihn so liebte. Immer wenn er seine vollendet geschwungenen Lippen zu diesem schiefen Grinsen verzogen hatte, konnte ich mein Herz nicht davon abhalten etwas schneller zu schlagen.
Doch nun sollte ich es nie wieder sehen.
Krampfhaft versuchte ich diesen Gedanken endgültig aus meinem Kopf zu verbannen und konzentrierte mich auf mein Fenster.
Ich hatte das Gefühl, dass sich die Gestalt näherte.
Vorsichtig stand ich auf. Und fiel im gleichen Moment vor Schreck zurück auf mein Bett.
„AH!!!“, schrie ich auf.
Vom Fenster her hörte ich ein bekanntes, tiefes Lachen. Ich kniff meine Augen zusammen.
„Jacob Black! Du hast mich zu Tode erschreckt.“
Sofort war seine Miene ernster. Er kam einen Schritt auf mich zu und half mir mit einem Ruck auf die Beine.
„Das tut mir Leid, Bells...“, sagte er leise. „Ich wollte dich wirklich nicht erschrecken.“
Jacob schluckte. Ich sah ihn immer noch streng an, doch meine Züge lockerten sich. Natürlich wusste ich, dass es nicht seine Absicht gewesen war, mich einzuschüchtern.
Nachdem Edward verschwunden war, hatte ich immer mehr mit Jacob unternommen und er war zu meinem besten Freund geworden. Das Loch in meinem Herzen war nicht verschwunden, aber er half, mir es zusammen zu halten.
„Ist schon gut Jacob…“
Nun kam er einen Schritt auf mich zu. Ich musterte ihn. Nur schwer konnte ich mich daran gewöhnen, dass er oftmals nur mit einer Boxershorts bekleidet vor mir stand. Es war damals ein kleiner Schock für mich gewesen, als sich herausgestellt hatte, dass Jacob ein Werwolf war. Scheinbar zog ich alle magischen Wesen in der Umgebung an.
Es fröstelte mich und ich schlag meine Arme um mich. In Forks war es kalt geworden. Das Wetter hatte sich mir angepasst. Mir, die von innen heraus erfror, weil ihr jede Wärme brutal entzogen worden war.
Jacob bemerkte mein Zittern und zog mich an ihn. Und genoss die Wärme in seinen Armen. So anders als Edward. Ich fühlte mich willkommen in seinen Armen und bemerkte, wie sich meine Muskeln langsam entspannten.
lehn dich an mich.
Ich berühre dein Herz und heile damit
jeden Stich
Denn deine Stimme singt in so einem betrübten Ton.
Ich blickte hoch zu Jacob, meinem Jacob. Auch er schien entspannt. Er hatte seine Augen geschlossen und gedankenverloren strich er mir über meine Haare. Noch enger drückte ich mich nun an ihn, in der Hoffnung, dass seine Wärme mein Herz beruhigen würde und damit den Schmerz lindern könnte.
„Bells?“, fragte er leise und blickte nun zu mir hinab.
Seine braunen Augen durchbohrten mich, suchten nach Antworten, die ich nicht geben konnte. Und vielleicht momentan auch nicht geben wollte.
SchlieÃlich wandte er sich ab und sah über mich hinweg.
„Ich habe mir Sorgen um dich gemacht.“, murmelte er in meine Haare. „Du hast viel durchgemacht in letzter Zeit. Nachdem…nachdem er einfach verschwunden ist. Und dann dachte ich, dass es dir wieder besser geht, aber heute morgen…ich weià nicht. Du hast so anders gewirkt.“
Verwirrt runzelte ich meine Stirn. Doch dann erinnerte ich mich.
„In der letzten Nacht hatte ich einen Traum.“, erklärte ich und hoffte, er würde nicht mehr nachfragen.
Der Traum war schlimmer gewesen, als ich es hätte ertragen können.
Alles begann mit dem letzten Mal, als ich ihn gesehen hatte. Doch dann gab es eine Art Zeitsprung und ich war mir nicht sicher, ob zurück oder in die Zukunft, denn ich sah, wie Edward gegen James kämpfte. Doch diesmal war es anders gewesen. James hatte Edward besiegt.
An dieser Stelle war ich schweiÃgebadet aufgewacht und konnte den Rest des Tages an nichts anderes mehr denken. Natürlich ging ich nicht davon aus, dass James noch am Leben war, denn die Cullens hatten ihn beseitigt.
Aber ich machte mir Sorgen um Edward. Was, wenn ihm etwas passiert war und ich niemals davon erfahren würde?
Jacob lieà mich plötzlich los, als hätte er sich an mir verbrannt. Er sah mich nicht an.
„Vergiss ihn.“
Seine Worte kamen so unerwartet. Ich stolperte auf mein Bett.
„Jake, versteh doch…“, flehte ich.
„Nein! Ich habe genug davon. Er ist weg! Und er kommt nicht wieder.“ Jacob biss sich auf die Lippe. Ich spürte, dass er die Schärfe seiner Worte bereute, aber nun war es zu spät.
„Halt die Klappe!“, fuhr ich ihn an. „Du hast keine Ahnung! Absolut keine Ahnung.“
Eine Träne der Verzweiflung lief meine Wange entlang.
Plötzlich stand Jacob vor mir. So nahe, dass ich seinen heiÃen Atem auf meinen Wangen spüren konnte. Aus seinen Augen blitze etwas, dass ich so noch nicht kannte. Es war anders und bevor ich verstand, was es bedeutete, presste er seine Lippen auf meine.
Ich sog die Luft ein. So blitzartig, wie seine Lippen die meinen getroffen hatten, waren sie auch wieder verschwunden.
Jacob sah mich an. Seine Augen funkelten und er lächelte.
Ich konnte ihn nur versteinert ansehen.
„Jake…was….“, stammelte ich.
Hey trauriges Mädchen, jedes Ende ist auch ein Beginn
Hey trauriges Mädchen seit wann wartest du am Telefon?
Hey trauriges Mädchen sag, wie lang weinst du schon?
To be continued...
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