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Geschrieben von: Kristina
19.02.2007, 15:11
Forum: TV- und Kinobereich
- Antworten (7)

Off. Seite (Trailer, Infos..)

Der Film spielt im Sierra Leone Ende der 90er Jahre.
Ein Bürgerkrieg tobt. Es geht um Diamanten, Geld, Einfluß, korrupte Beamte und Rebellen. Die Situation ist chaotisch und nur schwer in ein paar Sätzen zusammenzufassen.
Die Bilder sind nicht weniger verwirrend:
Auf der einen Seite wunderschöne Landschafts- und Tieraufnahme und auf der anderen Seite Elend, Kindersoldaten, grausame Aktionen der RUF, Leichen und Blut. Immer wieder Blut und die Geräusche von Waffen. Und mittendrin eine Geschichte über einen Schmuggler/Söldner aus Südafrika (DiCaprio) und einen Fischer aus Sierra Leone.
D.i.A. (Das ist Afrika.) So heißt es im Film.

Ich weiß nicht was andere von diesem Film halten, da ich absichtlich nicht in die Kritiken geschaut habe. Doch mir persönlich hat der Film gut gefallen. Er rüttelt auf.

Tausend Gedanken gehen mir jetzt durch den Kopf:
Wie kann man helfen? Warum hört man hier so wenig in den Nachrichten darüber? Warum fühle ich mich so hilflos? ...

Vor ein paar Jahren hab ich mal ne Reportage über den Diamatenhandel bzw. über Blutdiamanten gesehen. Doch der Film war krasser, irgendwie realer, auch wenn manche ihn wahrscheinlich als reißerisch beschreiben würden. Manchmal muss aber in unserer Welt erst etwas einen großen Aufmacher bekommen um wahrgenommen zu werden.

Die Schattenseite dieses Aufrüttelns zeigen sich aber auch schon:
Die Länder Afrikas, die mit "normalen" Diamenten, sprich nicht mit Blutdiamenten, handel(te)n fürchten einen Rufschaden. Ein solcher Schaden könnte für Länder wie Botswana fatale Auswirkungen haben.

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Geschrieben von: Selene
18.02.2007, 22:05
Forum: Board Support
- Antworten (5)

Hallo!

Erst mal: Entschuldigt bitte den merkwürdigen Titel. Kann nach Stunden des Lernens keine klaren Worte mehr fassen.

Mein Problem ist schon ein paar Mal vorgekommen, deshalb möchte ich es nun ansprechen. Ist nix tragisches, aber etwas lästiges. Vll. kann man ja was dagegen tun.

Wenn ich in meinen Beiträgen einen Satz als Zitat übernehme, welcher fettgedruckt war, wird diese "Fettschreibweise" bei meinen folgenden Sätzen beibehalten und ist - im Gegensatz zur Schriftart, -farbe oder Kursivität - erst mal nicht zu verändern. Ich muss den Beitrag erst so erstellen und ihn danach nochmals mit "erweitert" ändern...Das klappt auch oft erst beim zweiten oder dritten Mal.

LG Selene

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Geschrieben von: Falling~star
18.02.2007, 02:17
Forum: Fanfiction
- Antworten (94)

You and Me

[SIZE=2]Willkommen zu meiner ersten Gilmore FanFiction.
Dabei ist ganz besonders das Wort "ersten" zu beachten.
Dieses kleine Wort ist der Schlüssel zum Ganzen. Smile
Wenn ihr Fehler findet, ich schieb es einfach auf das Wort. Wenn ihr Kritik habt, gut, immer fein äußern, ich lerne daraus, aber letztendlich schieb ich auch das auf das Wort.
Also egal was passiert, das Wort ist schuld und muss hinhalten.
Ich wünsche mir trotzdem liebes Feedback, ist aber kein muss. Smile
Das war übrigens gelogen. Big Grin

[Bild: bannerffla8.jpg]

Habt viel Spaß. :herz:

[/SIZE]
~~~~~

Diesen ersten Teil widme ich Jess. Sie war diejenige die mich ermuntert hat und diesen Teil als erste gelesen hat. :herz:




Eine Bewegung neben sich ließ ihn aufwachen. Wo war er? Das Bett war eindeutig zu klein, um sein eigenes zu sein. Vorsichtig öffnete er die Augen, schloss sie aber sogleich wieder, als ihn die hellen Sonnenstrahlen direkt im Gesicht trafen. Ein stechender Schmerz durchfuhr seinen Kopf. Was war letzte Nacht geschehen? Er erinnerte sich mit Colin und Finn, gestern Abend ins Pub gegangen zu sein. Und dann?

Langsam drehte er seinen Kopf nach links und öffnete vorsichtig die Augen. Neben ihm lag ein hübsches, blondes und leicht bekleidetes Mädchen. Er ließ den Kopf zurück ins Kissen sinken. Wer war sie? Wie war ihr Name?

Logan versuchte sich fieberhaft daran zu erinnern wie der gestrige Abend verlaufen war.
Er saß mit Colin und Finn an der Bar, die drei hatten schon einiges getrunken, als drei Mädchen auf sie zukamen. Nicht das das etwas Besonderes war, das passierte andauernd.
Ihre Namen und der damit verbundene Ruf und Stand war wohl bekannt.
Sie gaben den Mädchen ein paar Drinks aus und dann führte, wie üblich, das eine zum anderen. Aber wie war ihr Name? Er meinte sich schemenhaft an den Namen Shannon, zu erinnern.

Logan schaute auf seine Uhr. Es war kurz nach zehn, Zeit für ihn zu verschwinden. So leise wie er konnte stieg er aus dem Bett, suchte seine Klamotten zusammen und begann sich anzuziehen.
‚Das muss aufhören…Du kannst nicht jeden Tag nach einer Party neben einem anderen Mädchen aufwachen, dessen Name dir kaum einfällt, sonst kannst du dich später nicht mehr auf den Campus wagen, ohne das zickige Weiber zu dir stürmen und dir die Hölle heiß machen.’, genervt verzog er das Gesicht. Allerdings wussten die Mädchen immer auf wen sie sich einließen und was das für sie bedeuten würde.

Als er in seine Hose schlüpfen wollte, verlor er das Gleichgewicht und krachte gegen den Schreibtisch der ihm im Weg stand. ‚Na super, das hat mir grade noch gefehlt.’

Auf dem Bett regte sich Shannon, an der Logan schon längst wieder jegliches Interesse verloren hatte. Er schickte Stoßgebete in den Himmel, das sie nicht aufwachen würde, aber irgendjemand da oben schien ihn nicht zu mögen, denn sie schlug die Augen auf und blickte sich ein paar Sekunden verwirrt um, als sie den Ursprung des Lärms erblickte, erschien sofort ein Lächeln auf ihrem Gesicht.

„Logan… Also war das Ganze doch kein wilder Traum.“, grinste sie ihn anzüglich an.
Er überging den Satz und schnürte weiter seine Schuhe zu.
„Willst du etwa für uns Frühstück holen? Oder willst du lieber gleich wieder zurück ins Bett kommen?“

‚Frühstück? Was dachte die sich eigentlich?’ Logan war sauer. Er hatte Kopfschmerzen und war nicht in der Stimmung für solche Gespräche, schließlich wusste er aus Erfahrung worauf das hinaus laufen würde. Wie konnte er sie gestern nur interessant finden?

„Logan?“, genervt wandte er sich zu ihr um. „Was?“, war das einzige was er sagte, während er sich seine Jacke überzog.
„Kommst du noch mal zurück? Ich könnte mich in der Zeit frisch machen und wir könnten das von heute Nacht wiederholen.“, erklärte sie mit einer wirklich unerträglichen Singsang Stimme.
Ein einfaches ‚Nein’ war es, das sie als Antwort bekam, als er Richtung Tür ging.
Er musste hier sofort verschwinden.

Shannon ahnte was er vorhatte und sprang aus dem Bett und hielt ihn am Arm fest.
„Wenn du jetzt gehst… Was wird dann aus uns?“, fragte sie mit brüchiger Stimme.
Ohne Zweifel, konnte Logan sagen, das sie sich mehr erhofft hatte.
Es gab zwei Dinge die er an so einem Morgen nicht ertragen konnte. Das erste war der Satz „Und was wird jetzt aus uns?“
Das zweite war sein Vater. Und genau das war die Reihenfolge.

Vorsichtig schob er sie beiseite und verließ, ohne sie noch einmal anzusehen, das Zimmer. Er brauchte dringend einen Kaffee.

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[/SIZE]

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  Kain

Geschrieben von: female
16.02.2007, 16:06
Forum: Musik & Charts
- Antworten (186)

Eine extrem lässige Band aus Berlin!!
Sie machen deutschen Rock!

Ab heute steht ihr Debüt-Album "Leben im Schrank" in den Läden!!
Mitte März wird dann die zweite Single "Kaffee zum Mitnehmen" ausgekoppelt!
Die erste Single war "Irgendwann"

Derzeit sind sie noch als Support von Reamonn auf Tour!
Ab 22.2. starten sie ihre erste Tour!

Es lohnt sich auf jedenfall bei einem Konzert vorbei zu schauen!! Cool

Links:

www.kain.fm (off. Seite)
www.myspace.com/kain (für´s Probehören)
www.kain-fanclub-hessen.de (FC)
www.kain-planet.de (da ist auch ein Forum zu finden) =)

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Geschrieben von: karana
16.02.2007, 00:57
Forum: Abgeschlossene FanFictions
- Antworten (63)

[Bild: throughall.jpg]


Kapitel 1

I’m so tired of being here

Der Tag ist so kalt, dass mein Atem in weißen Blasen vor mir auftaucht und ich habe das Gefühl, dass ich die Blasen auf meiner Haut spüren kann, wenn ich durch sie hindurch laufe, vorwärts laufe. Es fühlt sich an als würde mein eigener Atem meine Wangen kitzeln und hin und wieder schließe ich die Augen wenn er auch dort ankommt.

Es wird langsam dunkel, aber der Himmel ist noch nicht schwarz. Dort wo die Sonne untergeht hat sich der Himmel dunkelrot verfärbt und die blätterlosen Äste der Bäume verleihen dem Szenario etwas Surrealistisches.
Durch ein buntes Comic zu laufen muss sich in etwa so anfühlen, soweit man etwas fühlen kann wenn man in einem Comic steckt.

Langsam setze ich einen Fuß vor den anderen und stütze mich dabei auf meinen Stock. Ich höre das Klappern, wenn er den Asphalt berührt. Tack, macht es und dann höre ich das schlurfende Geräusch meiner hinkenden Schritte.

Die Hand, die den Stock festhält ist kalt und tut weh, durch das Greifen des Stocks den ganzen Tag. Meine rechte Hüfte schmerzt ebenfalls, mittlerweile seit Jahren, da das künstliche Hüftgelenk, das sie mir vor Jahren eingesetzt haben, eigentlich wieder ausgetauscht werden müsste. Aber für was denn noch?

Alle paar Schritte muss ich anhalten und tief durchatmen, obwohl ich etwa mit der Geschwindigkeit einer Schildkröte laufe. Oder einer Schnecke, ich weiß es nicht, ich bin noch nie gegen eine angetreten.

Während ich auf den Stock gelehnt da stehe, schaue ich aus meiner gebückten Haltung auf und stelle fest, dass ich vor dem Haus stehe, in dem ich aufgewachsen bin. Mein Gott, ist das lange her.

Das Haus hat noch immer die weiße Fassade und die braunen Fenster, die teilweise etwas schief eingesetzt sind, da mein Vater das Haus damals noch selbst gebaut hat. Ein Haus bauen, einen Baum pflanzen, einen Sohn zeugen, drei Dinge die ein Mann tun soll, dann darf er sterben.

Einen Baum habe ich gepflanzt, einen Sohn gezeugt auch, nur ein Haus habe ich nicht gebaut, jedenfalls nicht vollständig. Reparaturen hier und da, aber mehr nicht. Ob ich deshalb immer noch lebe? Ich weiß es nicht, aber immerhin habe ich sogar zwei Söhne gezeugt, das sollte das Haus aufwiegen.

Das Dach wurde neu gedeckt stelle ich fest und blinzle gegen den roten Himmel an, der mich blendet.
Die schwarzen Ziegeln sind verschwunden und wurden durch blaue ersetzt. Alles ändert sich mit der Zeit und ich bin froh, dass unser Haus nie neu gedeckt werden musste, denn Lorelai liebt diese blauen Ziegeln, da bin ich mir sicher.

Oben rechts, über dem Verandadach ist das Fenster zu Liz altem Zimmer, links daneben meines.
Eigentlich müsste an Liz Fensterrahmen Abnutzungsspuren zu sehen sein, so oft wie sie dieses Fenster hinaus geklettert ist, aber von hier unten ist nichts zu erkennen und so schlecht wie ich sehe, für mich ohnehin nicht.

Ich kann mich noch daran erinnern, dass mein Zimmer blaue Wände hatte. Ich glaube meine Eltern haben sie blau gestrichen bevor ich geboren wurde und sie blieben blau bis ich nach dem Tod meines Vaters ausgezogen bin.
Ich kann mich noch dran erinnern, dass meine Eltern das Zimmer ein Mal renoviert haben, da war ich so sieben oder acht Jahre alt, aber sie benutzten wieder das gleiche Blau.
Einige Monate später war meine Mutter tot und die Glocke, unter der wir bis dahin friedlich gelebt hatten, wurde jäh zerschlagen.

Langsam setze ich wieder einen Fuß vor den anderen, gehe weiter.

Keiner von uns hatte je an den Tod gedacht, denn sie war ja nicht krank gewesen. Später habe ich meinen Vater mal gefragt ob sie gewusst hatten, dass sie so krank war, aber er sagte sie hätten keine Ahnung gehabt. Er ist morgens aufgewacht und sie lag neben ihm, tot.

Das schwarze Auto kam um ihren Körper abzuholen, daran kann ich mich noch erinnern und auch das Kennzeichen des Autos wird wohl für immer in mein Gehirn gebrannt sein. Selbst jetzt, achtzig Jahre später weiß ich es noch immer.

Mein drittes Schuljahr begann ohne meine Mutter und mir fehlten die Kekse, die sie die beiden Jahre zuvor gebacken hatte, am meisten.
Der heimelige Geruch dieser Kekse wenn man nach dem ersten, furchtbaren Schultag nachhause kam war nicht mehr präsent.

Nach dem Tod meiner Mutter verbrachte ich viel Zeit mit meinem Vater in seinem Heimwerkerladen, spielte am Anfang mit den Schraubenziehern, weil er mir verbot meine Autos mit in den Laden zu bringen.- Dies ist ein Geschäft und kein Spielplatz- sagte er und ich kann noch immer seine tiefe, kratzende Stimme hören.

-Dies hier ist Familie, man kümmert sich um seine Familie- war ein anderer seiner Sprüche.
-Wenn du dich jemals benimmst wie dieser Idiot, trete ich dir in den Hintern- ein weiterer.

Und ich kann nicht wirklich sagen was mich mehr prägte, die ersten wenigen Jahre mit meiner Mutter, oder die nächsten paar nur mit meinem Vater.
Vielleicht waren es auch die vielen ohne die beiden.

Ich kann mich an so vieles erinnern was mein Vater zu sagen pflegte, aber an nichts meiner Mutter. Ich war damals gar nicht mehr so jung, wahrscheinlich sollte ich mich erinnern. Aber das einzig Nützliche was sie zu mir sagte und woran ich mich erinnern kann war – Wechsle deine Unterwäsche Lukas- das war’s dann.

Oh, das ist etwas woran ich mich erinnern kann, sie nannte mich immer Lukas. Ich weiß nicht warum. Ich habe sie nie gefragt und ich habe nie daran gedacht meinen Vater zu fragen, was auch nicht sehr weise gewesen wäre. Ich denke seine Antwort wäre wohl gewesen- Aber das ist doch dein Name, Lukas-.

Mein Vater war jemand der mit beiden Beinen auf dem Boden stand, wie Lorelai sagen würde, einer der immer sehr rational war und der sich mehr auf sich selbst verließ, als gut für ihn war.
Ich denke ich habe das von ihm, auch wenn ich mit den Jahren gelernt habe, das etwas gehen zu lassen und mich auf meine Frau zu verlassen.

Ich weiß nicht ob sich mein Vater jemals auf meine Mutter verlassen hat, vielleicht war ihre Ehe auch nicht so gut, wie wir als Kinder immer dachten. Vielleicht hatte er sich auch nur verändert nachdem meine Mutter in jener Nacht gestorben war.
Ich kann mir nicht vorstellen was es für ein Schock sein muss, wenn man Abends neben seiner Frau einschläft und am nächsten Morgen neben ihrem toten Körper aufwacht, weil sie ein Aneurysma hatte.
Ich glaube ich wäre nicht fähig den Krankenwagen und die Polizei anzurufen, aber er war es, vielleicht war er auch einfach nur praktisch veranlagt gewesen.

Ich zweifle nicht daran, dass er sie wirklich geliebt hat, immerhin hat er nie wieder geheiratet, was allerdings auch mit seiner wenigen Freizeit zu tun haben könnte, die er aufgrund seiner Arbeit hatte. Ging mein Vater wieder zu Dates?
Seltsam welche Gedanken mir fast siebzige Jahre nach seinem Tod durch den Kopf gehen.

Oh, da ist ja schon das Diner. Es ist schön zu wissen, dass es immer noch gut läuft und meine Angestellten gute Arbeit leisten. Meine Kinder bezeichnen mich schon als verrückt, weil ich mich weigere es zu verkaufen, aber das wird wohl etwas sein, was sie tun müssen, wenn ich nicht mehr bin. Aber ich bin alt, ich habe ein Recht darauf exzentrisch zu sein und außerdem ist es ja nicht so, als ob ich die Gäste noch selbst bedienen würde.

Jetzt hat mich Fred gesehen und winkt, ich denke ich werde wohl zurück winken müssen. Gott, tut meine Hand weh.

Suppressed by all my childish fears

TBC (6)

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Geschrieben von: curlie_angel
15.02.2007, 18:48
Forum: Fanfiction
- Antworten (100)

okay, ich hab grad diese ff ausgebuddelt und ja... ich hatte sie früher (glaub ich schonmal gepostet)... so, enjoy it! Smile

[Bild: secretlytitelbildwz4.jpg]


Kapitel 1: Eine Trennung, ein Wiedersehen und andere Überraschungen

„Rory! Rory, steh endlich auf!", das war eindeutig Paris’ Stimme, die sie aus ihren herrlichen Träumen riss.
„Was denn?", murmelte Rory verschlafen.
„Telefon! Außerdem ist es schon halb zwölf und du könntest langsam mal aufstehen.", Paris hielt ihr das Telefon entgegen und sah sie wütend an. Rory setzte sich auf und rieb sich die Augen.
„Ja, ja. Ich steh doch schon auf!", sie nahm Paris das Telefon ab und schüttelte den Kopf als diese wütend das Zimmer verließ. „Ja?"
„Hey Rory… ich bin’s… Jess"
„Jess, was willst du?", Rory klang nicht wirklich erfreut.
„Was machst du heute? Deine Mom und Luke wollen uns was sagen. Sie haben mir gesagt, dass ich dich anrufen soll, weil du die Anrufe von Lorelai ignorierst. Wir sollen um drei zu Luke kommen.", erzählte Jess, der in seiner Wohnung in New York saß.
„Okay, ich komme. Aber wie willst du innerhalb von 3 ½ Stunden von Kalifornien nach Stars Hollow kommen?", fragte Rory neugierig und lehnte sich in ihrem Bett zurück.
„Ich wohn nicht mehr bei meinem Dad. Ich bin nach New York gezogen. Wusstest du das nicht?", Jess klang überrascht.
„Nein, das wusste ich nicht…", es klingelte, „wart mal kurz, es hat geklingelt."
Rory legte das Telefon beiseite und ging zur Appartementtür, da Paris wahrscheinlich nicht aufmachen würde. Als sie sah wer auf der anderen Seite der Tür stand, war sie einerseits angenehm überrascht, aber andererseits total geschockt.
„Dean… hey!"
„Hey! Hättest du Lust den Nachmittag mit mir zu verbringen?", Dean grinste Rory an und Rory wusste was er meinte: Sie würden irgendwo einen Kaffee trinken gehen und dann im Bett landen. Super Beschäftigung.
„Komm erst mal rein. Ich telefonier grad.", Rory ging zurück in ihr Zimmer und Dean folgte ihr schweigend.
„Also, wo waren wir?", fragte Rory und hoffte, dass keiner der beiden auf die Idee kam, zu fragen wer an der Tür bzw. am Telefon war.

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Geschrieben von: phoe-nixe
13.02.2007, 14:10
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (72)

Hey Leute!

Da ist sie endlich, meine zweite FF nach "It always ends up like this..." Es hat ein bisschen gedauert, da ich durch den Umzug und die damit verbundene Renovierung in den letzten 2 Monaten wenig Zeit hatte. Außerdem hab ich unter ner totalen Schreibblockade gelitten! Hab grade mal einen einzigen Oneshot ("Wie immer...") zu Stande gebracht!

Ich hoffe mal, dass mich die Schreibblockade nicht mitten in dieser FF wieder heim sucht, aber vorerst wünsche ich euch mal viel Spaß! Ich hoffe sie gefällt euch und freue mich über jegliches FB!

GLG, Nina


********************

Titel: Just friends or even soulmates?
Autor: phoe-nixe (Nina)
Pairing: lasst euch mal überraschen Wink
Disclaimer: Nichts gehört mir, leider...

[Bild: BannerFF2.jpg]

Prolog:
Rory und Jess sind schon beste Freunde solange sie denken können.
Rory ist als Baby mit ihrer Mutter nach Stars Hollow gezogen. Ihre Mutter war mit ihren 16 Jahren noch sehr jung, als sie Rory bekam. Sie hatte kein gutes Verhältnis zu ihren Eltern, wollte unabhängig sein und mit ihrer Tochter ihr eigenes Leben führen. Also zog sie bei ihren Eltern in Hartford aus und fand im dem kleinen Städtchen Stars Hollow ein neues zu Hause. Als sie hier her zogen, arbeitete Lorelai in einem kleinen Hotel, dem Independence Inn, als Zimmermädchen. Mittlerweile ist sie dort Geschäftsführerin geworden. Rory und ihre Mum lieben diese verrückte Stadt. Sie lieben die total unnötigen und meist sehr skurillen Stadtversammlungen, die wöchentlich abgehalten werden, sie lieben den leicht exzentrischen Stadtrat Taylor Doose, der für die meisten dieser Skurillitäten verantwortlich ist, die ausgelassenen Stadtfeste, die in Stars Hollow alle Nase lang stattfinden und Lorelai liebt den mürrischen Diner Besitzer Lucas Danes, genannt Luke. Die beiden hatten schon ein Auge aufeinander geworfen, als Lorelai und Rory vor 16 Jahren hier her gezogen waren. Sie brauchten knapp 10 lange Jahre um es endlich zu verstehen. Nun sind sie seit ca. 6 Jahren glücklich zusammen.
Luke`s Neffe, Jess Mariano, kam ebenfalls bereits als Kleinkind nach Stars Hollow. Seine Mutter Liz, die in New York lebt, war total mit dem Kleinen überfordert. Außerdem hatte sie Probleme mit Alkohol und Drogen, und geriet stets an die falschen Männer. Um ihrem Kind dennoch eine gute Zukunft zu ermöglichen, bat sie ihren Bruder Luke um Hilfe. Gutmütig wie er ist, nahm er seinen Neffen bei sich auf. Die beiden haben eigentlich ein gutes Verhältnis zueinander. Luke hat sich immer gut um Jess gekümmert und Jess weiß es auch zu schätzen. Allerdings scheint er seine Gene nicht gänzlich verleugnen zu können, kehrt er doch von Zeit zu Zeit eine Seite an sich heraus, die nicht wirklich freundlich ist. Dann ist er sarkastisch, redet noch weniger als sonst oder verlässt einfach wütend den Raum. Diese Seite bekommen Luke, Lorelai und Rory im Gegensatz zu den anderen Stadtbewohnern allerdings eher selten zu sehen. Mit Rory versteht sich Jess sehr gut. Die beiden sind wie Geschwister. Seit Luke und Lorelai zusammen sind, sehen sie sich noch häufiger. Sie haben schon viel zusammen erlebt, sind schon durch dick und dünn gegangen, haben die gleichen Interessen entwickelt und haben den gleichen Freundeskreis. Hatten... Am Anfang des Schuljahres hat Rory die Nachricht erhalten, dass sie auf der angesehenen Chilton-Privatschule in Hartford angenommen wurde. Jess freute sich natürlich für Rory, wenn er auch etwas traurig darüber war, sie nun nicht mehr täglich in der Schule zu sehen und mit diesen ganzen Idioten – darüber waren sich Jess und Rory schon immer einig gewesen – auf der Stars Hollow High alleine fertig werden zu müssen.
Mit Lorelai`s Eltern haben Rory und Lorelai zwar noch Kontakt, aber eher selten. Doch das soll sich in Zukunft ändern. Da Rory nun in Hartford zur Schule geht, bestehen die Großeltern darauf, dass die Mädchen von Zeit zu Zeit mal zum Essen vorbei kommen.



Kapitel 1: Der Gilmore-Humor
"Mum?!" rief Rory durchs Haus, als sie an diesem Samstagmorgen wach wurde. Sie hörte ihre Mutter nicht in der Küche und roch auch keinen Kaffee... wo konnte sie nur stecken...

"Mum? Wo bist du denn?"

Plötzlich hörte Rory lautes Gepolter aus dem oberen Stockwerk. Sie ging sofort nach oben und fand ihre Mutter vor ihrem Schrank liegend, begraben unter einem riesigen Wäscheberg. Sie konnte sich das Lachen nicht verkneifen.

"Na toll... Nicht nur, dass einen die eigenen Kleider attackieren, jetzt wird man auch noch von seiner Tochter ausgelacht..."

"Entschuldige Mum.." brachte Rory lachend heraus... "Was treibst du denn da?!"

"Ich suche geeignete Klamotten für die Stadtversammlung morgen Abend!"

"Geeignete Klamotten? Was ist an Jeans und T-Shirt für eine Stadtversammlung ungeeignet?" fragte Rory leicht irritiert.

"Kirk hat ausgeplaudert, dass es in der morgigen Versammlung darum geht, eine Kleiderordnung für alle Einwohner von Stars Hollow zu erlassen...!" setzte Lorelai an, wurde jedoch gleich von Rory unterbrochen...

"Eine bitte was?!" fragte sie entsetzt? Dass Taylor sie nicht alle hatte, war jedem in Stars Hollow klar, aber eine Kleiderordnung war selbst für ihn zu abgedreht.

"Ja mein Schatz, du hast richtig gehört! Eine Kleiderordnung! Alle Frauen dürfen nur noch in Hosen – natürlich in solchen, die nicht zu sehr den Hintern betonen – und mit T-Shirts auf offener Straße erscheinen, deren Ärmel mindestens die Schulter bedecken. Männer – und jetzt wirst du gleich dankbar dafür sein, dass ich es nicht zugelassen habe dass du ein Junge wirst – haben Stoffhosen zu tragen und eine dazu passende Strickjacke oder –weste!" erklärte Lorelai ihrer Tochter. Als sie mit ihrer Ausführung fertig war, stand sie mit offenem Mund vor Rory und erwartete eine Reaktion ihrer Tochter... nichts... Rory konnte nichts sagen. Sie stand nur da...

"Rory...?"

"Ich muss mich setzen..." brachte Rory nur heraus und setzte sich auf das Bett ihrer Mutter. "Also das ist selbst für Taylor ein starkes Stück... stell dir nur mal Luke in hellen Stoffhosen und mit Strickjacke vor!"

"Oder Jess...!" antwortete Lorelai und fing plötzlich lauthals an zu lachen.

Rory stimmte in das Gelächter mit ein. Diese Vorstellung war einfach zu komisch! Als sich die Girls wieder beruhigt hatten fragte Rory nach...

"Also, in Anbetracht dessen, was du mir eben erzählt hast, traue ich mich ja kaum dich zu fragen, aber...: Was sind denn nun "geeignete Klamotten" für die morgige Stadtversammlung?"

Lorelai erhob sich mit einem Grinsen, das von einem Ohr bis zum andern reichte. Dann hielt sie ihrer Tochter ein Trägertop vor die Nase.... es hatte ein rot-schwarzes Zebra-Muster, Strasssteine und Fransen. Darunter hielt sie einen asymmetrisch geschnittenen Minirock, der auf der einen Seite gerade so den Po verdeckte und auf der anderen Seite bis zur Mitte des Oberschenkels reichte.

"Das sieht furchtbar aus Mum! Außerdem könntest du gleich nackt gehen, so wenig Stoff wie an diesen Teilen dran ist..."

"Das soll ja auch furchtbar aussehen! Und je weniger Stoff – umso besser! Ansonsten regt sich Taylor doch gar nicht so schön auf!" grinste Lorelai.

"Du bist böse und berechnend..." sagte Rory und warf ihr einen gespielt bösen, aber auch mehr als belustigten Blick zu.

"Und ich bin bereit, meine unermesslichen Fähigkeiten an dich weiter zu geben mein Kind!" antwortete Lorelai und warf ihr ausgesuchtes Ensemble aufs Bett. "Komm schon, ich brauche meine tägliche Portion Kaffee... und meine tägliche Portion Luke!" grinste Lorelai und verließ ihr Schlafzimmer. Rory folgte ihr und fragte...

"Warum hat Kirk das eigentlich ausgeplaudert, das tut er doch sonst nicht...?"

"Taylor ist mit einem solchen Grinsen durch die Straßen gelaufen, dass wir uns schon dachten dass er sich dieses Mal etwas ganz Besonderes ausgedacht hat. Und da Kirk meistens von Gargamehl`s durchgedrehten Plänen weiß, haben wir ihn gefragt."

"Aber er hat euch doch sicherlich nicht freiwillig alles erzählt..."

"Doch... gleich nachdem Luke und Jess ihn an den Füßen im Türrahmen zur Toilette aufgehängt hatten!"
____________________

"Luuuuke, Kaffee... sofort, ich brauche meine tägliche Portion Kaffee, serviert von meiner täglichen Portion Luke!" schrie Lorelai, als sie und Rory das Diner betraten. Keine 2 Sekunden später stand Jess mit einer Kaffeekanne vor Lorelai...

"OK, du bist nicht Luke, aber beeinflusst durch meinen momentanen Kaffeeentzug würde ich auch dich nehmen!"

"Mum?!" rief Rory entsetzt. Sie war froh dass sich ihre Mutter so gut mit Jess verstand, doch dieser Kommentar erschreckte sogar sie.

"Also, da Luke nicht da ist – er ist nach Woodbridge zu einem Lieferanten gefahren – wären wir oben ungestört!" entgegnete Jess grinsend, der auf Lorelai`s Spielchen einging und wusste, dass das Rory nur noch mehr schockieren würde.

"Jess!!!" Rory glaubte ihren Ohren nicht zu trauen... dann sah sie das freche Grinsen auf beiden Gesichtern, drehte sich auf dem Absatz um und setzte sich an den erstbesten Tisch. Sie wusste, dass ihre Mum und Jess die selbe Art von Humor hatten, aber sie hasste es, wenn sie das Opfer ihrer Scherze war. Dennoch war sie froh, dass sie sich mit Jess verstand. Es war für Außenstehende nicht immer einfach, mit Jess klar zu kommen. Meistens machte er dicht und es kam niemand wirklich an ihn ran. Aber Lorelai kannte ihn ja auch schon von klein auf und die beiden verstanden sich wirklich recht gut.

"Hey hon, alles OK?! Das war doch nur ein Spaß..." grinste Lorelai als sie sich zu ihrer Tochter an den Tisch setzte. Die hatte sich inzwischen auch wieder gefangen und lächelte...

"Ich weiß... aber... ew! Du und Jess... eklig!"

"Naja, so schlecht sieht er doch gar nicht aus..." sagte Lorelai, sah zu Jess rüber und grinste ihre Tochter an.

"Mum!"

"Schon gut schon gut, keine Scherze mehr über erotische Handlungen mit, an oder von Jess!"

"Ich wäre dir sehr dankbar!" antwortete Rory. Dann kam auch schon Jess mit dem Frühstück für die Girls an den Tisch. Rory sah ihn an und grinste plötzlich wie ein Honigkuchenpferd...

"Hey, du darfst Gedanken darüber haben, aber ich darf keine Scherze machen?! Das ist unfair!" rief Lorelai, als sie sah dass Rory Jess anlächelte...

"Mum!!! Es wird Zeit dass Luke zurück kommt, du bist eindeutig nicht ausgelastet!" dann wandte sie sich wieder an Jess... "Also, was ich eben fragen wollte als meine Mutter mich so nett unterbrochen hat..."

"Welche Gedanken?" fragte plötzlich Jess, der es sich allerdings schon denken konnte, da Lorelai nicht mehr aufhören konnte ihre Tochter amüsiert anzusehen. Und aufgrund des vorangegangenen Gespräches zog er dann eben seine Schlüsse...

"Womit hab ich das nur verdient..." jammerte Rory und schüttelte resigniert mit dem Kopf... "Kann man denn nicht mal ein zivilisiertes Gespräch mit einem von euch führen?!" fragte sie und sah abwechselnd Jess und ihre Mum an. Plötzlich setzte sich Jess auf den Stuhl neben Rory, lehnte sich zu ihr hinüber und fragte...

"Ich wusste gar nicht dass du solche Gedanken von mir hast, vielleicht sollte ich deine Mum hier unten lassen und dich mit nach oben nehmen!" dann legte er sein freches Grinsen auf und sah zu, wie Rory die Röte ins Gesicht stieg. Er liebte es sie zu ärgern... er wusste schon immer genau, wie er sie auf die Palme bringen konnte.

"Hey...?!" rief Lorelai leicht beleidigt, aber das immer dunkeler werdende Gesicht ihrer Tochter lies sie gleich wieder lachen.

"Natürlich nicht!" antwortete Rory entsetzt... "Das wäre ja so, als würde ich mir so etwas mit meinem Bruder vorstellen... igitt!"

"Igitt? Jetzt bin ich aber beleidigt...!" antwortete Jess und zog einen Schmollmund.

"Du weißt genau wie das gemeint war und ich hoffe du weißt auch, dass ich es hasse dass du immer genau weißt was du sagen musst um mich aus der Fassung zu bringen! Kannst du dir nicht mal ein anderes Opfer für deine Scherze suchen?!"

Jess stand wieder von seinem Stuhl auf, überlegte kurz und antwortete... "Ja, ja und nein!" dann grinste er und ging wieder hinter den Tresen.

Rory sah ihre Mutter böse an, die noch immer ein breites Grinsen aufgelegt hatte. Als sie das böse Gesicht ihrer Tochter sah, verschwand das Grinsen jedoch augenblicklich und sie widmete sich schnell wieder ihrem Frühstück. Auch Rory aß ihre Pancakes, bevor sie einen weiteren Anlauf wagte und zu Jess an den Tresen ging.

"Also, meinst du es wäre möglich, dass ich jetzt endlich meine Frage, die ich dir schon vor 30 Minuten stellen wollte, stellen kann OHNE dass du gleich wieder irgendwelche Scherze machst oder dich mit meiner Mum gegen mich verbündest?!" fragte sie und verschränkte die Arme vor der Brust.

Jess lehnte sich auf den Tresen... "OK, schieß los...!" Rory sah ihn nochmals prüfend an. Als sie sich sicher war, dass er es diesmal ernst meinte, grinste sie erneut von einem Ohr zum andern, lehnte sich ebenfalls auf den Tresen und fragte...

"Du und Luke habt also Kirk mit den Füßen im Türrahmen zur Toilette aufgehängt?!"
Nun musste auch Jess breit grinsen... "Jap!"

"Und dann hat er euch bereitwillig erzählt was Taylor in der Stadtversammlung morgen vorschlagen will?"

"Nope!"

"Was?"

"Er hat sich standhaft geweigert... Irgendwann wurde es Luke und mir zu blöd und wir sind wieder hinter den Tresen gegangen. Deiner Mum gefiel es allerdings Kirk zu ärgern... sie hat ihm Salz in die Hosenbeine gestreut und ihn so lange mit Pommesgabeln gepiekst, bis er es ihr endlich gesagt hat."

"Aber du und Luke, ihr wisst es nicht?!" fragte Rory erstaunt.

"Nope!"

Rory strahlte plötzlich wie ein kaputtes Atomkraftwerk und lief sofort zum Tisch ihrer Mutter zurück... "Sie wissen es noch nicht?!" fragte sie begeistert.

"Nein, ich habe nichts gesagt..." antwortete Lorelai mit einem teuflischen Grinsen auf den Lippen. "Ich finde, das sollten sie morgen Abend live von Taylor hören!"

"Das finde ich auch!" bestätigte Rory bestimmt. Mittlerweile war auch Jess dazu gekommen, dem bei diesem erfreuten Gefühlsausbruch von Rory doch etwas unwohl zu Mute wurde.

"Darf ich erfahren über was ihr euch so freut?"

"Nope!" kam es wie aus einem Mund von beiden Gilmores.

"Komm schon Rory... sag`s mir!" versuchte es Jess erneut.

"Nein, das ist die Rache für eben!" sagte Rory bestimmt und nickte zur Bekräftigung.

Jess sah abwechselnd von der Mutter zur Tochter, wieder zur Mutter und zurück zur Tochter. Keine verzog eine Miene. Dann nahm er die leeren Teller und ging zurück zum Tresen... auf dem Weg rief er ihnen noch ein "Ich nehme keine von euch beiden jemals mit nach oben!" zu.

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Geschrieben von: Maria.Moonfrost
13.02.2007, 11:14
Forum: Abgebrochene FanFictions
- Antworten (9)

Ich verrate nur eins - es geht um unsere Gilmore Girls.
Dies ist nur der Anfang, doch ich habe noch eine ganze Menge Ideen die nur darauf warten aufgeschrieben zu werden.




Prolog


Auf dem alten Nachttisch neben dem Bett – ein alter Wecker und zwei Bücher.
Kafkas Verwandlung und Alboms fünf Leute die dir im Himmel begegnen.
An der Wand ein zerschlissener Kunstdruck der Erfüllung von Gustav Klimt.
Die Erfüllung – noch immer war das junge Mädchen mit den brauen Haaren auf der Suche nach genau dieser. Die Zwei-Zimmer Wohnung die sie sich mit ihrem Kater teilte roch leicht vermodert – kein Ort den man Zuhause nennen vermochte, doch sie verdiente nicht genug Geld sich etwas anderes leisten zu können.
Eisblumen bedeckten das einfach verglaste, an einer Ecke gesprungene Wohnzimmerfenster und von der Heizung her erklang ein kalter, klirrender Ton.
Die Handwerker schienen sich zum wiederholten Male in dieser Woche an der Heizungsanlage zu schaffen zu machen, doch Emily ahnte, dass der Erfolg am Ende des Tages nicht von Dauer sein würde.
Ihre Nachbarn schienen sich einmal mehr in einem heißen Wortgefecht zu befinden und schon bald würde die alte Dame aus dem dritten Stock die Polizei rufen, die kommen würde – jedoch ebenfalls ohne Erfolg.
Es war Montag und im Radio hatte man Schnee und Minusgrade versprochen. Emily hasste Versprechen.
Ein kurzer Blick auf den alten Wecker sagte ihr, dass sie sicherlich zu spät kommen würde und dies lies ihre von der durchdringenden Kälte erlahmten Glieder aufwachen. Schnell zog sie sich einen Dicken braunen Wollpullover, eine enge Bluejeans an ehe sie einen letzten Blick auf das salzig warme Bett warf. Die Nacht war wieder einmal lang gewesen und die Tränen hatten kein Ende nehmen wollen, doch nun begann der Alltag der jungen Frau von neuem.
Hastig schlüpfte sie in ihre braunen Winterstiefel die sie als Sonderangebot erworben hatte, streichelte ihren blau-grauen Kater der wie üblich auf der Kommode im Flur saß und verließ ihre Wohnung mit dem immer wiederkehrenden Wunsch am Abend nicht zurückkehren zu müssen.

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Geschrieben von: feelein08
13.02.2007, 01:26
Forum: Funtalk & Spiele
- Keine Antworten

Wie einige schon bemerkt haben dürften, ersetzen wir derzeit immer mehr gepostete Bilder durch die URL.
Der Grund dafür ist das Hotlinking.

Was ist Hotlinking?

Ein Hotlink ist ein direkter Verweis auf ein Bild auf einem fremden Server mit Hilfe der [img]-Tags.

Warum ist es verboten?

Die Betreiber der Seiten bezahlen für den Traffic auf den Seiten Geld. Durch jedes direkte Verlinken, auch wenn es auf einer anderen Seite geschieht, wird der Traffic auf der Originalseite erhöht.
Teilweise richten die Betreiber es dann so ein, dass man bei Hotlinking ein Bild sieht wie bspw. so:

[Bild: accessdenied.jpg]


Doch nicht jeder Betreiber nutzt diese Funktion. Dennoch kann man zu 95% aller Fälle auf der Seite lesen, dass Hotlinking verboten ist.

Nun gibt es 2 Möglichkeiten, Hotlinking zu verhindern:

  1. Ihr postet nur den Link zu dem Bild (ohne [img]-Tags (denn nicht jeder User möchte die Fotos auch sehen und klickt dementsprechend nicht auf den Link
  2. (und noch wesentlich besser)
  • Ihr ladet die Bilder selber hoch. Zur Auswahl stehen bspw:
  • -photobucket (mit eigenem Account)
  • -imageshack
  • -diverse andere
Das Problem mit dem Hotlinking ist hier im Outfit-Survivor-Board leider sehr extrem.
Wir bitten Euch, Eure Posts wie oben beschrieben abzuändern. Wir wissen, dass es viel Arbeit ist. Aber mit gegenseitiger Unterstützung schaffen wir es vielleicht relativ schnell, alle Hotlinks zu ersetzen.

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Geschrieben von: feelein08
11.02.2007, 19:34
Forum: Board Support
- Antworten (4)

Wie einige schon bemerkt haben dürften, ersetzen wir derzeit immer mehr gepostete Bilder durch die URL.
Der Grund dafür ist das Hotlinking.

Was ist Hotlinking?

Ein Hotlink ist ein direkter Verweis auf ein Bild auf einem fremden Server mit Hilfe der [img]-Tags.

Warum ist es verboten?

Die Betreiber der Seiten bezahlen für den Traffic auf den Seiten Geld. Durch jedes direkte Verlinken, auch wenn es auf einer anderen Seite geschieht, wird der Traffic auf der Originalseite erhöht.
Teilweise richten die Betreiber es dann so ein, dass man bei Hotlinking ein Bild sieht wie bspw. so:

[Bild: accessdenied.jpg]


Doch nicht jeder Betreiber nutzt diese Funktion. Dennoch kann man zu 95% aller Fälle auf der Seite lesen, dass Hotlinking verboten ist.

Nun gibt es 2 Möglichkeiten, Hotlinking zu verhindern:

  1. Ihr postet nur den Link zu dem Bild (ohne [img]-Tags (denn nicht jeder User möchte die Fotos auch sehen und klickt dementsprechend nicht auf den Link
  2. (und noch wesentlich besser)
  • Ihr ladet die Bilder selber hoch. Zur Auswahl stehen bspw:
  • -photobucket (mit eigenem Account)
  • -imageshack
  • -diverse andere

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