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Bräuchte Hilfe was Videos betrifft.
Wie ladet man die hoch bzw. wie postet man Videos???
Hallo Leute!
Diese FF wird definitiv nicht sehr lang werden und aus höchstens 10 Kapiteln bestehen, wenn es überhaupt so viele werden.
Ich würde mich über jede Art von Fb freuen, egal ob positiv oder negativ.
Ich wünsche euch viel Spaà beim lesen!
Kapitel 1
Ihr leicht gewelltes Haar wehte locker im Wind. Vereinzelt fielen ihr einige Strähnen ins Gesicht, die sie vorsichtig wegstrich und über die Schulter warf.
Sie hatte sich verändert, sie sah anders aus.
Immer wieder drückte sie auf die Schaltfläche der Ampel.
Wahrscheinlich in der Hoffnung, dass sie so schneller grün werden würde und sie die Kreuzung überqueren konnte.
Sie trug eine schwarze Hose und dazu eine weiÃe Bluse, so wie fast jeden Tag. Immer wieder zupfte sie an den Ãrmeln herum und strich die Falten glatt.
Nein, ich beobachtete sie nicht. Wenn man jemanden beobachtet, verfolgt man jeden Schritt, spioniert denjenigen aus, weià über jeden seiner Pläne bescheid, kennt das ganze Leben.
Das alles tat ich nicht. Ich stand nur an der anderen Seite der Kreuzung und sah, wie sie seit vier Tagen aus dem Gebäude hinter ihr kam, immer gegen 18.00 Uhr. Dann, wenn die Sonne langsam unterging und die Luft sich abzukühlen begann.
Ein Wolkenkratzer mit riesigen GroÃraumbüros. Die Sonne spiegelte sich in den Fenstern dieser Büros. Was es genau für welche waren, wusste ich nicht.
Seit vier Tagen ging sie an mir vorbei. Sie bemerkte mich nicht, wollte es vielleich auch gar nicht. Tat so, als würde sie mich nicht kennen, sah weg, wenn ich Blickkontakt suchte oder sah erst gar nicht in meine Richtung.
Dabei stand ich direkt auf der anderen Seite der StraÃe. Zentral, für jeden zu sehen.
Sie ging über die StraÃe, als die Ampel endlich grün anzeigte. Sie kramte in ihrer kleinen schwarzen Handtasche. Anscheinend suchte sie etwas.
Diesmal stellte ich mich direkt in ihren Weg. Unweigerlich müsste sie mich ansehen, müsste mich erkennen und wissen, wer ich bin.
Ihr Blick war immer noch auf ihre Tasche gerichtet, sie sah nicht gerade aus. Es musste so kommen: sie musste mich anrempeln, so war es geplant, so war es von mir gewollt.
Es kam so. Sie blieb kurz stehen und sah mich an.
Erst von nahen sah man die kleinen Fältchen, die sich um ihre Augen und ihren Mund gebildet hatten. Ihr Haar sah mit einmal nicht mehr so frisch und glänzend aus.
Sie sah älter aus, hatte für mich etwas von ihrer Schönheit verloren, von der ich glaubte, dass sie diese niemals verlieren könnte.
Sie sah mich an. Anscheinend erkannte sie mich immer noch nicht.
Auch ihre Augen übten auf mich keinen Reiz mehr aus. Sie hatten immer das gewisse etwas, welches sie wohl im laufe der Jahre verloren haben mussten.
Sie sah gestresst aus, nicht mehr so unbeschwert wie damals.
Hatte ich denn wirklich geglaubt, sie hätte sich nicht verändert?
Dachte ich denn wirklich, sie würde immer so bleiben?
Und, was sagt ihr?
Wir stellen die WG natürlich selbst zusammen.
Es sind Girls genauso wie Boys da.
Aber es gibt ne begrenzung für die WG bewohner.
Und die liegt bei 10. dann gibt es noch die angehörigen und freunde die zwar nicht so oft drin vorkommen aber doch ne wichtige rolle spielen andere studenten und so weiter
Rollen:
Alexandra (betti)
Kimberly (KimberlyAlexis8)
Susan (Lana007)
Steff (Kiwi_power)
Allesandra (gusteltier)
Daniel (helloKitty)
Justin (smartie)
Lee (Jess4ever)
Joel (GoodCharlotte)
BEn(MaraMariano)
ZIMMERAUFTEILUNG:
Daniel- Joel- Lee
Kim- Su
Alex- steff- Allesandra
Justin- Ben
Die Verliebten :
alex + dan
steff + joel
su + lee
Flirtfaktor 100:
Steckbriefe:
Daniel:
Name: Daniel
Spitzname: Dan?
Alter: 20
Wohnort: In der WG
Hobbys: Vieles?...
Alexandra:
Name: Alexandra
Spitzname: Alex
Alter:19
Wohnort: in der WG
Hobbys: lesen, Musik hören, Gitarre spielen
Justin:
Name:Justin
Alter:20
Wohnort:Yale (SH)
Hobbies:Eishockey spielen, mit Freunden ausgehen, Musik hören und machen
Ich esse für mein leben gerne chinesisch
Studiert: kunst und literatur
Name: Lee
Alter: 21
WOhnort: Yale
Hobbys: nichts tun, musik machen, musik hören, party machen
Familie: seine tochter
Name:Kimberly
Spitzname:Kim
Alter:18
Hobbys
hoppen, freunde treffen, Party´s
Name :Susan
Spitzname:Su
Alter :20
Hobbys:boxen.shoppen.flirten und Musik hören
Ben
Alter: 20
wohnort: Im WG
Hobbys: E-Gitarre spielen/ ausgehen/ lesen/ schreiben/ zeichnen
studiert Kunst und Literstur
Name:Joel
Spitzname:...keiner...
Alter: 20
Hobbys:E-Gitarre,lesen,Songs schreiben,usw...
Name: steffanie
Spitzname: steff
Alter:18
Wohnort: in der WG
Hobbys: lesen,spazieren gehn/im allgemeinen die natur
Name: Allesandra Bellevue
Alter: 18
Hobbies: lesen, reiten, shoppen
Bilder:
Alexandra:
![[Bild: KatieHolmes35.jpg]](http://www.cinemovie.info/Katie_Holmes/KatieHolmes35.jpg)
Daniel:
![[Bild: 3103-2.jpg]](http://www.muchatv.com/imgperson/3103-2.jpg)
Justin:
![[Bild: 36de6c6eb8.jpg]](http://eur.yimg.com/i/xp/premier_photo/3/36de6c6eb8.jpg)
Lee:
![[Bild: jake2.bmp]](http://img.photobucket.com/albums/v717/Punk-Freak/Punk%20Pics/jake2.bmp)
Kimberly:
![[Bild: natali5.jpg]](http://natalieportman.gq.nu/natali5.jpg)
Susan:
![[Bild: hg.jpg]](http://www.thespiannet.com/actresses/G/graham_heather/hg.jpg)
BEN:
![[Bild: oliver_james_220x305.jpg]](http://www.alloy.com/images/photos/220x305/oliver_james_220x305.jpg)
JOEL:
![[Bild: 72437161_small.jpg]](http://misslily16.skyblog.com/pics/72437161_small.jpg)
Steff:
![[Bild: 47-27247-sm.jpg]](http://www.dbi.ch/kiwiiii/images/47-27247-sm.jpg)
Allesandra:
http://www.kmmod.net/alima/fashion/.../fashion010.jpg
hi!
ich hab mich auch mal an was versucht, aber nun ja, überzeugt euch selbst.
Rory und Lane sind beide 20, es mag so aussehn, als ginge es nur um Lane, aber das ändert sich noch.
Ãhm ja, was kann man noch sagen.... Naja, Lane ist "etwas" anders, als ihr vielleicht erwartet... naja, lest selbst...
(wegen dem Namen, ich les gerade ein Buch, da ist "Lane" ein Männername, also nicht erschrecken, dass ich den nicht geändert hab.)
also, viel spaà ^^
*******
„Hey Rory!“ rief er über die StraÃe, von der man ganz Stars Hollow überblicken konnte. Erstaunt blickte Rory um sich und sah auf der anderen Seite einen etwa 1.80m groÃen, braunhaarigen, 20 Jahre alten, gut aussehenden Mann, der ihr energisch zuwinkte.
Sie winkte zurück, lief zu ihm und gab ihm einen Kuss auf die Wange.
„Hey Lane, na Lust auf einen Kaffee?“ fragte Rory, da sie noch etwas Zeit hatte bevor sie zurück nach Yale musste.
„Und was gibt’s Neues? Wie geht’s Mitch?“ Rory sah ihren, seit Kindertagen, besten Freund neugierig an.
Mitch war neuerdings sein Lover. Noch vor 3 tagen hatte er ihr am Telefon schön und breit von seinem Astralkörper und diesem Hammer-Lächeln vorgeschwärmt.
Lane blickte auf seinen Muffin, der vor ihm auf dem weiÃen Teller lag.
„Dem geht’s soweit ganz gut… denke ich…wir haben uns getrennt“ redete er zu seinem Muffin, wurde zunehmend leiser und hoffte, dass Rory nicht weiter darauf einging.
„Was? Wieso denn das ? Was ist denn passiert? Noch vorgestern warst du total verliebt!“
„Nun ja, also…“ er blickte endlich auf.
„Es war so, wir haben uns für gestern Abend bei ihm zu Hause verabredet und als wir uns gerade bei ihm im Zimmer etwas näher kamen, platzte seine Mum ins Zimmer.
Ich wollte mich schnell von Mitch trennen, aber er hielt mich fest. Mir war das furchtbar peinlich, aber ihn juckte das überhaupt nicht. Er fragte nur was seine Mutter wollte und als diese antwortete, sie wollte nur schauen, ob wir etwas bräuchten, verneinte er und sie zog von Dannen, überhaupt nicht peinlich berührt, die Privatsphäre ihres Sohnes, der gerade mit seinem Freund beschäftigt war, gestört zu haben. Ich war immer noch total überfordert mit der Situation, als Mitch mich zu sich zog und wir uns zum ersten… und zum letzten Mal liebten.“
Lane unterbrach seinen Redeschwall, biss in seinen Muffin und lieà die gestrige Nacht noch einmal Revue passieren, wie er es den ganzen Tag schon tat.
Rory sah ihm zu, sie verstand kein Wort, was war daran denn so schlimm gewesen? Hat es ihm denn nicht gefallen? War irgendetwas daran auszusetzen?
Als Lane weiterhin genüsslich aà und keine Anstalten machte weiter zu erzählen, platzte Rory in die Stille „Und dann? Du kannst doch nicht gerade an dieser Stelle aufhören! Was ist denn passiert? Hat es dir nicht gefallen? Was ist denn so schlimm daran?“
Lane sah sie kein bisschen überrascht an, dafür kannte er sie viel zu gut. Rory war eben von Natur aus nicht besonders geduldig.
„Nichts! Nichts war daran schlimm und es… es war perfekt!“ Er musste grinsen als er an die anfangs noch so zaghaften Küsse von Mitch dachte. Doch dieses Grinsen verblasste schnell, als er weiter erzählte.
„Als wir fertig waren kam mir wieder seine Mutter in den Sinn, wie gelassen sie reagiert hat. Ich sagte, dass ich sie nett fände und dass sie stolz auf ihn sein könne. Er musste alles zerstören, indem er sagte „ich will deine Mutter auch kennen lernen, diese Frau, die so einen perfekten Sohn erzogen hat“. Und da war sie wieder“
Lane sah auf einmal sehr bedrückt aus.
„Meine Mutter, Mrs. Kim. Oder besser gesagt Mrs. Ich-Lebe-Nur-Für-Den-Herrn-Ich-Will-Ihn-Nicht-Erzürnen-Ich-Esse-Nur-Gesundes-Widerliches-Tofu. Ich meine warum musste er gerade in diesem romantischen Moment, als ich in seinen Armen liege und mich glücklich schätze mit der Welt, in der ich lebe und dann muss diese…Frau wieder in mein Leben treten? Ihm muss doch aufgefallen sein, dass ich nicht viel von ihr spreche und dass man von Leuten, die keine groÃe Rolle in seinem leben spielen, auch nichts erzählt. Doch anscheinend hat er das nicht kapiert. In dem Moment hasste ich ihn.“
„Lane…“ Rory nahm seine Hand, wie sie es immer tat um ihn zu beruhigen.
„Ich weiÃ, er kann nichts dafür, dass meine Mum nun mal so ist wie sie ist. Er hat wohl nicht gemerkt, dass ich immer saurer wurde, als er weiter nach ihr fragte, wie sie denn so ist, ob sie so ist, wie er sie sich vorstellte, ob sie nicht mal zum Essen vorbeikommen wolle und so weiter. SchlieÃlich wurde es mir zu viel, ich zog mich an, nahm meine Sachen und lieà einen völlig erschrockenen Mitch in seinem Bett zurück. Seitdem haben wir nicht mehr geredet. Na ja, es ist erst gestern passiert, aber normal hätten wir schon mindestens 2-mal heute telefoniert. Aber nein…nichts.“
Seine Augen waren auf einmal glasig geworden, ihm musste das sehr ans Herz gehen, er war ein Gefühlsmensch, das hatte Rory schon seit ihrem ersten Treffen gemerkt.
Das seine Mutter ihm dieses Gefühl der Nähe versaut hat, mag absurd klingen, für Rory jedoch völlig nachvollziehbar. Er hasste seine Mutter.
Sie hatte ihm keine schöne Kindheit beschert, wie es bei ihr und Lorelai war. Deswegen ist er auch so früh von zu Hause ausgezogen, hat sich in Hartford einquartiert, wo er dann auch seine ersten „Kontakte“ hatte. Aber die Meinung seiner Mutter lieà ihn nicht los, er könnte ein so unbeschwertes Leben führen, wenn er nicht ständig diese Besuche seiner Mutter bekommen würde, die ihn zurück haben wollte. Er hasste sie dafür, dass sie ihn nicht sein Leben leben lässt, wie er es will, deswegen weià sie auch nichts davon.
Niemand weià etwas davon, auÃer Rory und seine „Auserwählten“.
Sie wusste, dass ihm das nicht gefallen würde, musste es aber trotzdem sagen.
„Lane, ich weiÃ, du willst das nicht hören, aber… red mit ihr, sie wird das schon verstehen, du bist jetzt 20! Du bist erwachsen! Es ist legal.“
„Rory..“
„Nein, es wäre wirklich das Beste“
„WeiÃt du nicht mehr was das letzte Mal passiert ist?“
+++ FLASHBACK +++
„MUM? Kann ich mal eben mit dir reden?“
„Ja, aber beeil dich, wir müssen bald zu machen.“ Sie sprach wie immer mit diesem Tonfall, der Lane wütend machte.
„Also, ich kenne da diesen Freund, er ist Koreaner…. Aber er ist… wie soll ich das sagen… Anders als die andern Koreaner..“ stotterte er herum.
„Also ist er blond?“
„Nein, er ist nicht blond, ich meine anders anders..“
„Weil wenn er blond wäre, dann wäre er wirklich anders als die andern. Es gehört sich nicht seine Haare zu färben.
„Nein Mum, er ist nicht blond, er verhält sich nun mal anders als andere Jungs“
„Also will er sich die Haare blond färben? Red ihm das mal schnell aus, sonst will ihn kein intelligentes koreanisches Mädchen heiraten“
“Jetzt vergiss doch mal dieses blöde Blond und hör mir zu!!!“
„Junger Mann, schrei mir nicht so an!!“ Sie hatte jetzt diesen Blick drauf, der jeden Töten könnte, mit einem kurzen Blick auf die Uhr lief sie auch schon Richtung Ladentür „Ich muss jetzt schlieÃen und die Abrechnung machen“
„Aber ich wollte noch mit dir reden über…schwule Jungs“ Die letzten beiden Worte sprach er nur sehr leise auf, insgeheim hoffte er, sie würde sie hören, tat es aber nicht und ignorierte ihn.
*******
Kritik natürlich erwünscht!
So, nachdem mein alter Theard immerhin schon 1.265 Antworten und 40.224 Klicks hat, hab ich mich entschlossen, einen neuen aufzumachen.
als ich die FF reingestellt habe, hätt ich nie gedacht, dass sie euch so gefallen könnte, oder dass sie gar so lang werden könnte.
Dafür möchte ich mich bei allen Lesern im alten Theard bedanken, ohne die das alles gar nicht möglich gewesen wäre:thanx: :thanx:
Und ich hoffe, dass sich jetzt vielleicht mehr an die Story rantraun, wo sie nicht mehr 127 Seiten hat...
Naja, genug gelabere, ich stell jetzt einfach alle Teile rein.
Viel spaà beim lesen
What,if I had never let you go?
âHey, dort ist er!â, freute Rory sich.
âEndlich, wir suchen diesen Laden seit geschlagenen zwei Stunden!â, nörgelte Paris.
âWAS?!â, schrie Rory empört, âDas ist nicht einfach nur irgendein Laden, das ist das "Black Star"!â
Paris verdrehte genervt ihre Augen und ergänzte: âJa, und es ist auÃerdem dafür bekannt, dass es sowohl eine groÃe Auswahl an Büchern, als auch an Musik verkauft. Rory, du redest seit wir hier sind von nichts anderem!â
âAber das stimmt doch gar nicht!â, versuchte sie zu protestieren, doch sie merkte schnell, dass es sinnlos wäre, es auch nur zu versuchen.
Also gab sie sich geschlagen und meinte:âNaja, du weiÃt doch, wie sehr ich Bücher mag. Und ich hab Lane versprochen, dass..â
âJa, ist ja schon gut Gilmore. Geh schon mal vor, ich geh noch schnell ins Café nebenan und komm dann nach.â
âOkay, mach das!â, gab Rory noch zurück, aber Paris machte sich schon auf den Weg ins Café und hörte sie nicht mehr.
Na,dann wollen wir mal
Als sie hineinging war der Anblick der sich ihr bot unglaublich.
Das ist ja riesig
âWo soll ich zuerst hingehen? Bücher oder Musik? Hm........Bücher!"entschied sie sich und ging in die riesige Buchabteilung.
Sie sah sich zunächst etwas um, bis ihr Blick an einem ganz bestimmten Buch hängen blieb.
Howlâ¦
Unweigerlich musste sie auch an ihn denken.
Was er jetzt wohl macht?
âEntschuldigen Sie bitte, kann ich Ihnen irgendwie behilflich sein?â, hörte sie jemanden hinter sich sagen.
âÃh, nein es ist....â sie drehte sich um und konnte nicht fassen wen sie da vor sich hatte....
Doch auch ihr gegenüber schien sehr überrascht sogar ein bisschen geschockt.
Sie war es die ihre Stimme zuerst wieder fand und stammelte:â Jess? Was machst du denn hier?â
Er sah sie etwas verständnislos an und meinte:â Na ich lebe hier. Aber was tust du hier in Kalifornien?â
âÃh ich mache Urlaub mit Paris.â
Nachdem sie das gesagt hatte herrschte eine drückende Pause.
âUnd wo ist Paris?â, fragte er als er diese Stille zwischen ihnen nicht länger aushielt.
âIm Café nebenan.â
âIm Oase?â
âGenauâ, gab sie etwas schüchtern zu.
Und wieder herrschte eine erdrückende Pause.
Doch diesmal war es Rory die sie brach: âUnd du arbeitest hier?â
Da musste Jess lachen und meinte: âNunja arbeiten nicht direkt.
Sagen wir so ich kannte den früheren Boss hier und nunja der ging vor 3 Monaten in nach New York, will dort auch sonen Laden aufmachen, und da wir ein gutes Verhältnis zueinander hatten hab ich angeboten den Laden zu übernehmen.â
Rory kam aus dem Staunen gar nicht mehr raus.
Er mochte es immer schon, wenn sie sprachlos war und fragte sie: â Na das haut dich um oder?â
âÃh naja ichâ, da sah sie ihn an und sagte einfach nur: â jaâ
Es herrschte dann eine kurze Pause, die den beiden aber endlos lang vorkam.
âUnd wie lang seid ihr in Kalifornien?â
âÃh 4 wochen. Wir sind heute angekommen und ich wollte gleichâ¦.â
âHierherâ, unterbrach Jess sie.
âGenauâ, antwortete und lächelte leicht.
âUnd, warst du schon mal hier, in Kalifornien?â
âÃhmâ¦..nein.â, gab sie verlegen zu, was ihm wiederum zum Lächeln brachte.
âNaja, also wenn du willst, kann ich dir ja einpaar interessante Dinge zeigen oder naja gute Clubs nennen die kannst du ja dann mal mit Paris abklappernâ¦â, ihm war die Situation sichtlich unangenehm.
Das merkte Rory und meinte: âJa du könntest mir doch deine Nummer geben undâ¦.â
âwir sehen weiterâ, ergänzte er.
âJaâ, sagte sie lächelnd.
âÃhmâ¦.entschuldigen Sie, wo finde ich denn das Buch âUnterwegsâ?â, fragte eine junge Frau, offensichtlich eine Kundin.
âÃhâ¦Unterwegesâ¦ja kommen Sieâ¦â, sagte er zu der Frau und steckte Rory einen Zettel zu wo seine Nummer drauf stand.
Sie sah Jess und der Kundin noch kurz nach, verlieà dann aber fluchtartig den Laden.
Was soll das?? Was mache ich denn mit seiner Nummer? Die brauch ich doch nicht, Paris hat an die 20 Stadtpläneâ¦
Als sie am Ausgang angekommen war traf sie auf Paris welche ihr nachrief:
âRory, ich wollte geradeâ¦Rory , wo willst du hin??â
âIch äh mir gehtâs nicht so gut ich äh fahr zurück ins Hotel. Schau dich doch noch etwas umâ rief Rory als sie in eins der Taxis die am StraÃenrand standen stieg.
ââ¦.OKâ¦.â, murmelte Paris etwas perplex.
âMom, geh ranâ¦.Geh ran, bitteâ¦.â, flüsterte Rory, als sie in ihren Hotelzimmer angekommen war.
âMist!â, stöhnte sie genervt als sich nur die Mobilbox ihrer Mutter meldete.
Gerade als sie das Handy weglegen wollte, läutete es.
âHallo?â
âHey, Rory! Also, dass ich dich mal erreicheâ¦â,freute sich eine Jungenstimme.
âLoganâ¦.â, stammelte Rory.
Nach einer kurzen Pause fragte er: âWas ist denn mit dir los? Du bist so⦠Nunja, still.â
âWas ich? Nein, alles ok! Wie kommst du denn darauf, dass etwas nicht stimmen sollte?â
Weià er etwas?
âNa, hör mal, ich weià doch wann meiner Freundin etwas zu schaffen macht, und wann nicht!â
Es ist doch nichts!! Ich hab Jess gesehen, na und?!
âNein, aber du kennst doch Paris, sie schleppt mich überall hin, obwohl wir erst angekommen sind.â
âNa, gut. Ich muss jetzt Schluss machen. Rufst du mich später nochmal an?â
âÃh, ja klarâ
âIch liebe dichâ, kam es von der anderen Leitung.
âOh,â¦äh ich dich auch. Bye.â
Nachdem sie aufgelegt hatte, lieà sie sich auf das Bett fallen und schlief auch gleich ein.
~Rory`s Traum~
~âDoger!â, rief sie jemanden auf der StraÃe nach.
Dieser jemand drehte sich um und meinte:âOliver Twist!â
Es war Jess.
Im nächsten Moment saà sie auf der alten Brücke auf dem Steg, in Stars Hollow und diskutierte mit jemand über Bücher.
Es war Jess.
âWarum bist du eigentlich nur nett zu mir?ââ, fragte sie ihn plötzlich.
Er drehte sich grinsend um und meinte: âHätte ich den Korb nicht ersteigert könnte ich nicht hier sitzen und nett zu dir sein.â
Da ging ihr ein Licht auf: âDann war das geplantâ
Wieder grinste er.
Plötzlich saÃen sie in ihrem Auto und er fragte: âZu Luke`s, oder rechts ran?â
Sie blickte starr geradeaus und sagte: âRechts ran.â
Im nächsten Moment stand sie vor ihm und fragte: âWas machst du denn hier?â
Er grinste und meinte: âNette BegrüÃung! Ich bin wieder hier.â
Sie sah ihn an und küsste ihn einfach.
Dann sah sie ihn aus der Videothek kommen.
âIch hab uns nen Film besorgtâ âWelchen?â
Er meinte grinsend: âAlmost famous.â âJess, neinâ¦.â
âWas soll ich machen ich bin süchtig!â, verteidigte er sich.
âGut, aber dann essen wir indisch!â, grinste sie.
âOk, und morgen, zu Staurdaynight fever, thailändisch.â
Plötzlich meinte Lane hinter ihnen: âSüÃ, ihr zwei seid wie ein altes Ehepaar!
Zwei richtige Stubenhocker.â
Im nächsten Augenblick waren sie in Kyle`s Schlafzimmer.
Dann stand sie drauÃen bei Lane und sah ihn gehen.
âJess ist wegâ, hörte sie ihre Mutter sagen.
Doch dann stand er vor ihr und sagte: âIch liebe dich!â~
âRory, wach auf, dein Handy klingeltâ, sagte Paris, während sie versuchte Rory wachzurütteln.
âWas?â, fragte sie noch im Halbschlaf.
Ohne etwas zu sagen hielt ihr Paris einfach das Handy vor die Nase.
âWer ist das denn?â
âWie wärs mit abheben?â
Widerwillig griff sie nach dem Telefon und fragte: âHallo?â
âRory?â
Als sie die Stimme hörte, musste sie leicht lächeln.
âJa wer ist da?â, fragte sie, obwohl sie es wusste.
âJessâ, kam es simpel von der anderen Leitung.
âWoher hast du meine Nummer?â
âHat Paris dir nichts gesagt?â
Rory sah zu Paris und fragte: âWas sollte Paris mir denn gesagt haben?â
Als Paris merkte um was es ging, riss sie Rory das Telefon aus der Hand und sagte: âJess, hier Paris. WeiÃt du etwas?â
Rory beobachtete Paris beim Telefonieren.
Was will sie von ihm? Und wieso sagt mir keiner etwas? Es ist mein Recht es zu wissen!
âGut, bis dannâ, meinte Paris noch und legte auf.
Sie sah Rory kurz an und sagte: âLos Gilmore, mach dich fertig.â
âWas? Für was soll ich mich fertig machen, von was redest du und was wollte Jess von dir?â, fragte sie und betonte ohne es zu merken die letzten Worte.
âAls ich heute ins Black Star gegangen bin, traf ich auf Jess. Er fragte mich ob wir schon vom `Sunny Beach´ gehört hatten. Ich sagte nein, also hat er angeboten mit uns heute hinzugehen. Und jetzt haben wir abgemacht, dass wir uns um neun vorm "Sunny
Beach" treffenâ, erklärte sie schnell.
Was? Ich will dort nicht hin! Jess ist dort, dass kann nicht gut gehen!
Rory verdrehte die Augen und meinte kleinlaut: âNa, gut, aberâ¦â
âWillst du zuerst duschen, oder soll ich?â, unterbrach Paris sie.
âOhâ¦ähâ¦geh du ruhig.â
Nachdem Rory das gesagt hatte, verschwand Paris in Lichtgeschwindigkeit im Bad.
Wieso beeilt sie sich denn so? Oh, es ist ja schon halb siebenâ¦.
Na, toll jetzt muss ich mich auch noch umziehen!
Also schön, was nehmen wir denn? Oh, das Kleid ist doch hübsch und dazu die weiÃen Schuhe, die Haare bleiben offen.
So, das wärs nur noch warten bis Paris aus dem Bad kommt undâ¦â¦ Nanu, was ist denn das?
Ohâ¦..
Sie hielt ein altes Foto, welches noch in ihren Rucksack war, in der Hand.
Das sind ja Jess und ich! Ja genau, damals, auf Kyle`s Party.
Aber wann hab ich denn...? Achja, als wir nach Europa reisten.
Sie lächelte. Sie hatte es damals mitgenommen, weil es ihr so wehtat, dass er einfach abgehauen war. Doch das gestand sie sich bis heute nicht ein.
Gedankenverloren stand sie im Zimmer und starrte das Bild an.
Erst, als Paris aus dem Bad kam, schreckte sie aus ihrer Starre auf und schob das Bild schnell wieder in die Tasche zurück.
âSo, du kannst jetzt reinâ, sagte Paris leise und tat so, als hätte sie nicht gesehen, dass Rory eilig etwas in ihre Tasche gesteckt hatte.
âAlles klarâ, lächelte Rory und verschwand ebenfalls im Bad.
Als Paris hörte, dass sie die Dusche aufdrehte, ging sie zu der Tasche und nahm das von Rory eilig verstaute Bild wieder raus.
Mitleidig sah sie drauf und sagte nur: âOh neinâ¦..â
*zwei Stunden später*
âZum Sunny Beachâ, sagte Paris zu dem Taxifahrer.
Während Paris vorne saÃ, musste Rory sich es auf der Rückbank bequem machen. Ohne, dass sie es wahrnahm, schaltete der Fahrer das Radio ein, worauf augenblicklich eine Frauenstimme erklang.
~It`s impossible.
It`s impossible to love you, if you don`t let me know what you`re feeling~
Wie wahr.....
~It`s impossible for me to give you what you need, if you`re always hiding from me.
I don`t know what hurt you, I just wanna make it right, cause boy I`m sick and tired of trying to read your mind ~
Wieso hast du mir nie etwas erzählt, hast du mir nicht vertraut?
Ich wollte doch alles richtig machen!
Und ohne es zu merken, stiegen ihr Tränen in die Augen.
~How can I give you all my love ,baby, if you`re always puttin up your guard.
This isn`t a circus, so don`t play me for a clown. ~
Moment mal, was soll das? Ich liebe Logan, nicht Jess! Dieses verdammte Lied!
Grauenvoll! Ich denke jetzt einfach nicht mehr an Jess!
âRory, kommst du?â, riss Paris sie aus ihren Gedanken.
âWasâ¦äh⦠klar schon daâ¦â, stammelte sie herum.
Doch, als sie ausgestiegen waren wurde Rory bewusst, dass nichts aus ihrem Vorsatz werden würde...
âJess!â, winkte Paris ihm zu, als er aus seinem Auto stieg.
âHeyâ, meinte er lässig.
âHeyâ, brachte Rory schlieÃlich hervor.
âUnd wie gehtâs euch?â, fragte er lässig.
âGut, uns gehtâs gutâ, stammelte Rory.
Dann entstand eine drückende Stille, die keiner zu durchbrechen wagte.
Keiner, auÃer natürlich Paris.
âDu siehst gut ausâ
âOh ähâ¦â, er sah an sich herunter.
Er hatte eine etwas verwaschene blue Jeans an und trug ein cooles weiÃes Hemd, wo er den Kragen aufgestellt hatte.
âDanke. Ihr seht aber auch super ausâ, meinte er mit seiner coolen Art.
Doch dann entstand eine, für Rory und Jess, drückende Pause.
Da selbst Paris spürte, wie angespannt die Situation war, schlug sie vor in den Club zu gehen, was beide dankend annahmen.
Im Club angekommen erklärte Paris, sie müsse kurz telefonieren, und verschwand hinaus.
Na toll, wieso lässt sie mich mit ihm alleine? Ich hab doch keine Ahnung über was ich mit ihm reden soll, und Small-talk ist auch nicht sein Ding.
Toll. Einfach tollâ¦.
âWillst du dich setzen?â, fragte er hoffnungsvoll.
âOh ja gerneâ, antwortete sie und musste lächeln.
Als sie sich an die Bar gesetzt hatten fragte er: âWillst du was trinken?â
âOh äh ich denke Cola wäre ganzâ¦.wieso lachst du?â
Jess, welcher sofort aufhörte zu lachen, aber noch leicht grinsen musste erklärte:
âNunja, du bist 21 und bestellst immer noch Colaâ¦.â
Sie tat leicht verärgert und fragte theatarisch: âUnd was soll ich deiner Meinung
nach bestellen?â
âHm ich denke ein Gin-Tonic würde dir gut tunâ
Rory, die noch nie von einem Gin-Tonic gehört hatte, runzelte die Stirn und fragte: âWas ist das?â
âKeine Sorge, es ist nicht sehr stark, nur solltest du davon nicht mehr als 3 trinkenâ¦â, erklärte er geheimnisvoll.
Sie lächelte, während ihr das von den Scheinwerfern aus projizierte Licht auf ihr Gesicht schien, und meinte: âGut dann nehm ich doch einen.â
âWie du willstâ, nun lächelte auch er und bestellte beim Barkeeper 2 Gin-Tonics.
Als Rory begann an ihren Drink zu schlürfen, kam Paris zurück.
âRory du wirst nicht glauben, wer da ist!â, sagte Paris aufgeregt.
âNein, aber du wirst es mir sicher gleich sagenâ, meinte diese stirnrunzelnd.
âAlex! Du weiÃt schon, der aus meinem Kurs, aus Yale.â
âOh⦠Das ist ja toll.! Hey, ist er das dort?â, fragte Rory und deutete auf einen Jungen, der auf sie zukam.
âJaâ, bestätigte Paris noch schnell, als Alex sie auch schon begrüÃte.
âJess? Man, dass ich dich hier treffe⦠Wie geht`s dir so?â
âLäuft ganz gut. Und bei dir?â, antwortete Jess locker.
âKennt ihr euch?â, fragte Paris etwas verwirrt.
âKlar, wir haben uns vor einem Jahr inâ¦â, doch er brach plötzlich ab, als er Jess` drohenden Blick sah.
âWo denn?â, hakte Paris nach.
âIm Black Star. Wir haben uns dort vor einem Jahr kennen gelerntâ, stammelte er etwas verlegen.
Paris hatte eine gute Menschenkenntnis und wusste, dass dies nicht stimmen konnte, hakte aber nicht weiter nach, sondern wandte sich Rory zu.
âRory, kommst du mal mit? Wir kommen gleich wieder.â
âOhâ¦.äh, ja bis gleichâ, meinte Rory noch, wurde aber schon von Paris
mitgezogen und erst am Parkplatz wieder losgelassen.
âAlso, hör mal! Was soll das Ganze denn? Wieso schleppst du mich hier raus?â
Paris holte tief Luft und begann: âAlso, wenn du auch nur ein bisschen Menschenkenntnis hättest, wüsstest du, dass Alex gerade für Jess gelogen hat.
Und sag mal weiÃt du schon von der Pair-Dance-Runde? Echt krank! Undâ¦.â
Wieso hat sie es gemerkt? Es geht sie doch nichts an was Jess macht, sie hat nichts mit ihm zu tun! Wenn sich jemand über ihn beschweren darf, dann bin ich das und nur ich!!
âParis, was ist mit dir los? Und ja, ich habe es gemerkt aber es ist mir egal was Jess macht oder was er nicht macht und wieso hast du damit ein Problem, dich geht das ganze doch nichts anâ, wurde Rory laut.
Als sie dies gemerkt hatte, fuhr sie kleinlaut fort: âUnd äh, was ist denn eine Pair-Dance-Runde?â
âAlso da müssen alle Pärchen tanzen ist doch klar. Und wenn man keinen Freund hat, muss man mit einem anderen Jungen tanzen und⦠Najaâ¦ich dachte du würdest doch mit Jess tanzen können, aber dann fiel mir ein, dass du doch heuteâ¦. Ach nichts, vergiss es, ichâ¦ähâ¦â
Da wurde Rory stutzig und fragte: âWas war heute?â
âMartha Stuarts Geburtstag? Ich weià nicht, was du meinstâ¦.â
âParis! Erzähl mir doch nichts von Martha Stuart! Was â¦..â
âDas Foto! Ich habe das Foto gesehen und anscheinend wolltest du das nicht! Wieso? Bist du nicht über ihn hinweg? Liebst du ihn noch? Und ich wette, du hast Logan nichts von deinem Zusammentreffen mit Jess gesagt! Verdammt, Rory, komm endlich über Jess hinweg!â
Aber das bin ich doch längst!!! Ich liebe Logan, er würde mich nie einfach so sitzen lassen, nie! Jess, Jessâ¦.. Was hab ich denn von dem?
Er ist doch nurâ¦Jessâ¦.
âParis, ich bin über Jess hinweg, ich hatte das Bild noch von der Reise nach Europa mit meiner Mutter in der Tasche, ich muss es wohl vergessen habenâ¦.â
Doch das war eine Lüge. In Wahrheit wollte sie es nie wieder sehen.......
Paris atmete einmal tief ein und fragte dann: âDu bist also über ihnâ¦â
âJa, ganz sicherâ, bestätigte Rory. âUnd jetzt lass uns wieder zu deinem Alex und Jess gehen.â Ohne ein weiteres Wort gingen sie nebeneinander in den Club
Dort angelangt sah sie, wie Jess und Alex anscheinend über etwas diskutierten.
âHey ihrâ, kündigte Paris sie an.
Augenblicklich schienen beide sehr erschrocken und meinten nur: â Wieder da?â
Was soll das wieso wechseln sie plötzlich das Thema? Ich wüsste zu gern über was sie gesprochen habenâ¦.
Sie war so in ihre Gedanken vertieft, dass sie nicht einmal merkte, dass Alex begann mit Paris zu flirten, was sich allerdings als sehr schweres Unterfangen erwies.
Nach einiger zeit sah Jess auf die Uhr und ging einfach.
Rorys Augen weiteten sich etwas empört.
Was soll das? Ich komme extra hierher um mit ihm vielleicht zu reden und der Typ steht einfach auf und geht! Wie konnte ich nur so dumm sein und annehmen er hätte sich geändertâ¦
Na warte, so leicht kommst du mir nicht davon, nicht Rory Gilmore!
Also sprang Rory ebenfalls auf, was Paris und Alex allerdings gar nicht so richtig wahrnahmen, und ging Richtung Ausgang.
Wo ist er? Ah dortâ¦
Mit verschränkten Armen und ernster Miene ging sie zu seinen Wagen, wo er versuche, eine Zigarette an zu zünden.
âWieso haust du einfach ab?â, fragte sie mit zusammengekniffenen Augen.
Jess, welcher sie erst jetzt bemerkt hatte, reagierte nicht auf ihre Frage sondern fragte: âSon mist, hast du Feuer?â
Wütend über diese Frage nahm sie ihm die Zigarette aus dem Mund und warf sie zu Boden.
âHey, das war meine letzteâ¦â
âDas ist mir egal! Was soll das? Zuerst bestellst du Paris und mich hierher, ob wir nun wollen oder nicht und dann willst du einfach abhauen?â
Langsam lieà Jess sich auf das Gespräch ein und meinte: âHey mal halblang, ja? Also erstens: habe ich euch nicht hierher bestellt, sondern Paris. Sie hat mich heute im Laden gebeten etwas zu organisieren, also geht der Punkt ja wohl an mich. Zweitens habe ich nicht gesagt ihr müsst kommen und ich sagt auch nicht, dass du kommen musst und du bist von allein gekommen. AuÃerdem amüsieren sich Paris und Alex hervorragend, also wieso soll ich noch bleiben? Und falls es dich interessiert, ich hätte auch besseres zu tun, als hier zu stehen und mit dir über sinnlose Dinge zu streiten!â
Das hatte gesessen. Denn ob sie es nun wollte oder nicht tat es ihr weh, dass er so mit ihr sprach. Doch das wollte die ihm nicht zeigen. Niemals.
âSchön. Dann geh doch ist mir egal! Verschwinde, dass kannst du doch am besten, darin bist du Weltmeister!â
Seine Gesichtszüge versteifen sich. Sie sieht ihm an, dass ihn diese Antwort genauso so traf,
wie seine zuvor sie getroffen hatte.
Toll wäre ich doch bloà nicht hierher gekommenâ¦
Ich hätte es wissen müssen.
Er kann sich nicht ändern, nur verstellen.
Vermutlich war er heute im Black Star nur nett zu mir, weil er es musste.
Dann sah er ihr direkt in die Augen.
Sein Blick war kalt und verletzt.
âGut, dann gehe ich eben. Achja, und falls es dich interessiert, ich wollte gar nicht weg.â
âWas?â, nun war sie verwirrt. Was wollte er dann?
âIch wollte lediglich frische Luft schnappen, eine Zigarette rauchen und dann wiederkommen.
Doch jetztâ¦.ist mir irgendwie die Lust vergangen. Viel Spaà noch, Rory.â
Was? Ist das sein ernst? Wollte er wirklich wiederkommen? Oh man, hat er sich doch geändert? Er kann doch nicht gehenâ¦. Nicht jetztâ¦.
âJess!â, rief sie ihm durch die Scheibe des Autos durch.
âJa?â, fragte er ohne ihr in die Augen zu sehen.
âEsâ¦es tut mir leid. Ich wollte dich nicht so anfahren, aberâ¦â
âSchon ok. Wir haben doch alle unsere schlechten Tage.â, unterbrach er sie.
âWillst du mitfahren? Ich bin sicher, du hast noch nicht den Strand gesehen, und der ist nie schöner als in der Nacht.â
âWas?â, jetzt war sie überrascht.
Strand ist nie schöner als in der Nacht?? Von was zum Teufel redet der Typ??
Er wusste genau was sie dachte.
Er kannte sie einfach zu gut.
âIch habe ein Haus, es ist direkt am Strand. Für viele ein Traumhaus, ich finde es allerdings nur endlos kitschig. Doch ich muss zugeben, dass es, sobald die nervigen Strandgeher weg sind, schön ruhig ist. Aber du kannst natürlich auch hier bleiben, und Paris beim flirten zusehenâ, bei dem letzten Teil des Satzes lachte er bitter.
Ohne groà darüber nach zudenken, umkreiste sie den Wagen und stieg auf der Beifahrerseite ein.
Warum sie die tat, würde sie sich nie erklären können, doch sie tat es.
Jess grinste leicht.
Dies war einer der Momente, wo ihr sonst so Messerscharfer Verstand aussetzte und sie einfach das tat, was ihr, ihr Gefühl sagte.
Er stieg auf das Gaspedal und fuhr los.
Und wieder fühlten sie sich wie damals, vor 4 Jahren.
Okay, also, ich hab sowas noch nie gemacht, ne Fortsetzung zu einer eigentlich abgeschlossenen Geschichte geschrieben, aber mir kam da kürzlich so eine Idee und die musste ich einfach umsetzen. Na ja, und hier ist jetzt also die Fortsetzung zu meiner Fanfic "Eine Nacht in New York" (http://forum.gilmoregirls.de/showthread.php?t=2579):
Ein Tag in New York
Als Rory an diesem Morgen erwachte, wusste sie zunächst überhaupt nicht, wo sie war. Doch dann fiel ihr alles wieder ein: Diese Bar, der Streit mit Logan und ihr Wiedersehen mit Jess. Was hatte sie nur getan?
Noch immer lag sie in seinen Armen. Rory drehte den Kopf zur Seite und betrachtete Jessâ Gesicht. Er schlief immer noch und sie bewegte sich vorsichtig um ihn nicht zu wecken. Sanft schob sie seinen Arm zur Seite, um sich aus seinem Griff zu befreien und stand auf. Sie konnte jetzt einfach nicht länger so liegen bleiben und tun, als wäre das ganz normal und schon immer so gewesen. Es erschien ihr einfach nicht richtig. Sie hatte doch noch nicht einmal richtig mit Logan Schluss gemacht und ihn somit letzte Nacht praktisch betrogen. Wollte sie ihm damit nur eins auswischen? Nein, eigentlich nicht. Zwischen den beiden war es doch genau genommen ohnehin schon längst aus gewesen. Aber eben nicht offiziell. Und genau das musste sie jetzt klären.
Leise suchte Rory ihre Sachen, die immer noch achtlos auf dem Boden verteilt lagen, zusammen und zog sich an. Zwischendurch warf sie immer wieder besorgte Blicke in Jessâ Richtung, doch der regte sich noch immer nicht. Rory war erleichtert. Das machte ihr das Ganze leichter. Aber sie musste jetzt einfach zu Logan und die Sache sofort hinter sich bringen. Doch sollte sie jetzt wirklich einfach so verschwinden, ohne sich von Jess zu verabschieden? Nur, ihn aufwecken konnte und wollte sie auch nicht. Er würde sie am Ende noch begleiten wollen oder gar nicht erst gehen lassen. Das konnte sie nicht riskieren. Sie musste das jetzt einfach allein durchziehen.
Doch, wie würde Jess reagieren, wenn er aufwachte und sie wäre einfach so gegangen, als sei das, was letzte Nacht zwischen ihnen passiert war nur ein One-Night-Stand gewesen? Und das war es für sie definitiv nicht. Aber was war es denn wirklich? Darüber musste sie sich selbst erst noch klar werden.
Rory kramte in ihrer Tasche nach Papier und Stift, um Jess eine kurze Nachricht zu hinterlassen. Das war sie ihm immerhin schuldig. Also kritzelte sie ein hastiges âDankeâ auf das Papier du hoffte, er würde schon wissen, was damit gemeint war. Dann sah sie sich suchend nach einem Ort um, an dem sie den Zettel platzieren konnte, als ihr Blick auf das Buch fiel, das sie am Vorabend auf der Küchentheke hatte liegen lassen. Das war der perfekte Platz. Sie klappte den Buchdeckel auf und legte den Zettel hinein, sodass er Jess in die Hände fallen würde, sobald er das Buch zur Hand nahm. Rory strich noch einmal sanft über das Buch und warf einen letzten Blick zurück auf den Schlafenden, bevor sie mit schnellen Schritten zur Tür ging und die Wohnung verlieÃ, noch nicht wissend, ob sie je wieder hierher zurückkehren würde.
Und, wie findet ihr's? Wie gesagt, ich hab sowas noch nie gemacht, also würde ich mich echt über Feedback freuen.
ich habs grad in den nachrichren gesehen.
irgendwie wurde mir grad ganz anders... ich meine LONDON!
ich war vor nicht mal einem Jahr da und so wie es mir den eindruck gemacht hat allein von den sicherheits verkehrungen her, hätte ich nie gedacht das da was passieren würde...
*edit*
Link zu Bericht auf T-Online.de hab auf die schnelle nix andres gefunden
http://onnachrichten.t-online.de/c/47/67...67180.html
Sodele, dann öffne ich mal für meine FF All my love is for you, die inzwischen 94 Seiten erreicht und zahlreiche Anhänger gefunden hat, und zu einer der bestbewerteten FF´s gehört *wahnsinnigstolzbin*.
Biddeschön.
Rory und Jess lagen auf einem Bett und küssten sich; von unten drang die laute Musik durch. Jess´Küsse wurden immer verlangender und er versuchte, Rory´s Jacke zu öffnen, als diese sich langsam, aber bestimmend aufrichtete. "Jess", sagte sie leise. "Nicht hier.... Jemand könnte reinkommen.... Es ist nicht richtig hier." Jess seufzte leise, er hatte sich schon gedacht, dass Rory nicht wollte, aber er wollte sie auch zu nichts drängen. "Du hast Recht", sagte er und gab ihr einen kurzen Kuss, als Rory aufstand und ihn an der Hand zur Tür zog. "Rory?", fragte Jess erstaunt. "Was machst du? Gehen wir wieder runter?" Rory sah ihm tief in die Augen. "Nein", sagte sie leise. "Lass uns nach Hause gehen!"
Sie verlieÃen schnell Kyles Party und gingen zum Haus der Gilmores. Vor der Hintertür blieben sie stehen. "Wo ist deine Mutter?", fragte Jess. "Bei Sookie", sagte Rory, als sie die Tür aufschloss. "Die beiden wollten schon mal ein paar Sachen für ih Hotel planen, obwohl sie es noch nicht mal gekauft haben. Verrückt, oder?" Sie merkte, dass sie redete, um sich selbst zu beruhigen. 'Es' würde heute passieren, jetzt und mit Jess, da war Rory sich sicher.Jess merkte, was Rory vorhatte und sagte leise: "Du musst nichts tun, was du nicht willst Rory. Ich zwinge dich zu nichts, Ok?" Rory nickte, doch sie war sich sicher. Sie küsste Jess, und dieses Mal war es ein Kuss aus purer Leidenschaft und Liebe. Langsam zog sie Jess zu ihrem Zimmer und öffnete die Türe, ohne den Kuss zu unterbrechen. Vorsichtig zog Jess Rory´s Shirt aus und schob die Tür mit einem FuÃtritt zu.....
Um eins in der Nacht wachte Rory auf und sah sich verschlafen um. Jess, der neben ihr lag und friedlich schlief, und die verstreuten Klamotten auf dem Boden zauberten Rory ein Lächeln ins Gesicht. Vorsichtig strich sie Jess über die Wange, vovon dieser aufwachte. "Hey", murmelte er verschlafen. Roy kuschelte sich eng an ihn und dachte daran, wie glücklich sie eigentlich war: Sie kam bestens mit ihrer Mutter aus, hatte einen Freund, den sie liebte und ging bald nach Yale! Beim Gedanken an Yale wurde Rory richitg aufgeregt. Doch plötzlich richtete sie sich auf und lauschte. War das nicht eindeutig das Geräusch der Kaffeemaschiene in der Küche? "Kann es sein, dass deine Mum in der Küche ist?", flüsterte Jess. Anscheinend war Lorelai noch wach, auf was für einen Grund auch. Rory seufzte leise. "Ich werde mal rausgehen und versuchen, sie aus der Küche zu verscheuchen. Es wäre nicht gut, wenn sie dich hier sehen würde, oder?" Sie stand auf, schnappte sich etwas vom Boden, das wie ihr Sweater aussah, und ging raus.
"Hey Mom!" "Hi Honey, hab ich dich geweckt?" Lorelai saà in ihrem Bademantel am Küchentisch, einen dampfenden Becher Kaffee vor sich, und blätterte mit roten Wangen in einem Katalog, ohne von ihm aufzublicken. "Ãhm... könnte man so meinen, was machst du da?" Rory war vor ihrer Zimmertür stehen geblieben und sah ihre Mutter, die immer noch nicht aufsah, erwartungsvoll an. "Wir haben einen Katalog gefunden, der die tollsten Wecker hat, du weiÃt schon, mit Tierstimmen, so könnten unsere Gäste von Schweinchen Babe aufgeweckt wrden, das fragt ob es Mama zu ihnen sagen darf, cool, oder? Hier sie mal-" Sie blickte auf und blinzelte. Rory sah sie verwirrt an. "Was?" Lorelai sah sie immer noch komisch an. "Warum hast du einen Sweater an, auf dem ein Totenkopf ist?" Rory sah an sich runter und wurde rot.
Sie trug Jess´ Pulli.
Verlegen begann sie, zu stammeln. "Tja... Ich... Er.. Wir..." Lorelai sah sie noch immer mit diesem Blick an, dann, plötzlich, ging ihr ein Licht auf und sie stand auf, ging um den Tisch rum, schob Rory beiseite, öffnete ihre Zimmertür und knipste das Licht an. Als sie Jess in Rory´s Bett und ihre Klamotten auf dem Boden sah, schrie sie erschrocken auf und schmiss die Tür wieder zu. Schnell lieà sie sich auf den nächstbesten Stuhl plumpsen. "Mum... Es tut mir leid! Ich weiÃ, ich hab dir versprochen, dass ich vorher mit dir rede, aber es ist einfach so passiert! Bitte, sei nicht sauer!" Lorelai saà immer noch still auf ihrem Stuhl. "Mommy?", fragte Rory schüchtern. Lorelai sah sie an. "Ich bin nicht sauer, wieso sollte ich auch? Ich bin nur... Du bist halt mein Baby.... Ich muss ins Bett. Wir reden morgen weiter, Ok?" Sie stand auf ging langsam die Treppe hoch und murmelte dabei vor sich hin: " Vielleicht wach ich morgen auf und es war nur ein Alptraum.... Oh mein Gott, mein Baby wird erwachsen!"
Später, gegen sieben, wachte Rory wieder auf. Jess stand an ihrem Bett und zog sich an. "Willst du schon gehen?", fragte Rory und setzte sich auf. "Ja... ich denke nicht, dass deine Mutter mich zum Frühstück einladen wird, oder? AuÃerdem wird Luke auch nicht ´ne Party schmeissen, wenn er merkt, dass ich die ganze Nacht weg war!" Er beugte sich vor und küsste Rory kurz. "Ich ruf dich an, Ok?" "Ok. Tschau!" Jess ging raus, und Rory lieà sich mit einem glücklichen Lächeln wieder in ihre Kissen fallen. Wenig später wurde ihre Tür wieder geöffnet und Lorelai stand im Ramen. "So.... er ist also weg", sagte sie. Rory richtete sich verlegen wiede auf. "Ja..." Lorelai kam rein und setzte sich auf Rory´s Bett. "Ich will ja nur, dass du glücklich bist, Ok?" "Aber das bin ich!" "Na gut. Du bist schlieÃlich kein Kind mehr. Du musst deine Eigenen Erfahrungen machen. Ich hätte da nur noch eine Frage:" Lorelai grinste plötzlich breit und hinterhältig. "Was denn?", fragte Rory, unsicher, was jetzt kommen würde. "War er gut?", kicherte Lorelai. "MUM!", rief Rory, wurde rot und knallte ihr ein Kissen gegen den Kopf.
Währendessen hatte Luke natürlich mitbekommen, dass Jess die ganze Nacht über weg war, doch seine Versuche, ihn zur Rede zu stellen, scheiterten kläglich.
"Jess! Jetzt sag mir gefälligst wo du warst!!" Er rannte händefuchtelnd durchs Appartment und versuchte, etwas aus Jess rauszubekommen.
"Luke!", rief Jess genervt, "Ich habs dir doch schon gesagt: Weg!"
"Jess, so geht das nicht! Erinnerst du dich noch an unsere Abmachung, die Bedingung, dass du wieder hier wohnen kannst, war, dass sich einiges ändert, und dass du eine Nacht lang bei Rory bleibst, gehört eindeutig nicht dazu!"
"Woher weiÃt du, dass ich bei Rory war?", fragte Jess erstaunt.
"Ha! Ich wusste es doch!", rief Luke. "Aber ich sag dir, wenn sie schwanger wird, bist du tot, Jess, kapiert?"
"Du bist vollkommen verrückt, lass dich einliefern!" Jess nahm seine Sachen und ging raus. Luke setze sich aufs Sofa und murmelte:
"Liz wird mich umbringen"
Am Nachmittag ging Rory zu Lane, um ihr von ihr und Jess zu erzählen. Lane tigerte im Zimmer herum, nachdem Rory es ihr erzählt hatte, und war total aufgedreht.
"Oh mein Gott, das ist so aufregend!"
"Ich weiÃ!" Rory lächelte.
"Ich kann´s nicht glauben!"
"Ich auch nicht!"
"Du und Jess"
"Jess und ich!"
"Ich will alles wissen, bis in kleinste Detail!" Lane setzte sich auf ihr Bett, neben Rory. "Also, ich mein, nicht so Ausführlich, nur, na, du weiÃt schon!"
Und schon waren die beiden Mädchen aufgeregt am reden.
Seitdem sind zwei Wochen vergangen. In diesen zwei Wochen war Rory anders. Sie verkroch sich sehr oft in ihrem Zimmer, war schweigsamer sah unglücklich aus. Lorelai versuchte immer wieder, mit ihr zu reden, doch sie kam nicht an sie ran.
"Rory... Meine SüÃe... Bitte rede doch mit mir! Ich seh doch, dass dich was bedrückt!"
Rory sah nicht von ihren Hausaufgaben auf. "Ich weiÃ... Ich muss das heute noch fertig kriegen."
Seufzend ging Lorelai wieder raus. Sobald die Tür zu war, holte Rory ihr Handy raus.
"Lane? Kann ich rüber kommen? Ich hab ein groÃes Problem...."
Als Rory bei Lane ankam, erwartete diese sie schon ungeduldig.
"Was ist denn los mit dir? Du bist so anders in letzter Zeit. Und jetzt dein Anruf. Sag schon, was ist los?"
Rory sah zu Boden. Sie wusste, dass sei Lane alles sagen konnte, aber das?
"Lane, ich....ich glaub ich bin schwanger!" Sprudelte es plötzlich aus ihr raus.
Lane blinzelte."Oh mein Gott! Bist du sicher?"
Rory schüttelte den Kopf: "Ich bin seit zwei Wochen überfällig. Ich weià nicht, was ich tun soll!"
Lane nahm ihre Sachen und schob Rory zur Tür raus. "Wie müssen einen Test machen, ist doch klar!"
Sie gingen zum Haus der Gilmores und borgten sich Lorelai´s Auto unter einem Vorwand aus, um nach Hartford zu fahren
Eine Stunde später kam Rory nach Hause.
Lorelai, die auf dem Sofa saà und fern sah, drehte sich zu Rory um.
"Hi SüÃe, wie wars mit ....." Sie stockte als sie Rory´s Gesicht sah. "Rory? Was ist passiert?"
Rory setzte sich neben sie aufs Sofa. "Mom... Es tut mir so leid.... Ich glaub, ich bin schwanger!"
Es war, als ob die Zeit still stehen wuüde. Im Haus der Gilmores vernahm man keinen Ton, auÃer dem Fernseher, der weiterlief. Dann fand Lorelai die Sprache wieder.
"Schwanger?", flüsterte sie schwach. Rory liefen ein paar stummr Tränen übers Gesicht.
"Ich war bei Lane, und der blöde Test konnte nicht genau sagen, ob ich es bin oder nicht, da zwei Streifen schwanger bedeuteten, und er andertalb angezeigt hat. Oh Mum!" Sie warf sich Lorelai in die Arme. Nach einiger Zeit stand Lorelai auf und zog Rory mit sich.
"Wir müssen zum Arzt gehen. Komm!" Und so fuhren sie zu Lorelai´s Frauenarzt. Dr. Lansbury.
In der Praxis angekommen, stürmte Lorelai sofort zum Empfang.
"Hi, meine Tochter Rory Gilmore braucht sofort einen Termin beim Dr.!"
"Sie müssen aber noch warten, da vor ihnen noch ein paar andere mit Termin dran sind", sagte die Arzthelferin, nachdem sie im Terminbuch nachgesehen hatte.
"Hören sie mal Herzchen, das ist mir so ziemlich egal, wir müssen zum Doktor und zwar jetzt! Ist er im Sprechzimmer?Danke!" Und ohne ein weiteres Wort abzuwarten stürmte Lorelai schon ins Sprechzimmer, Rory im Schlepptau. Als sie die Tür aufriss, sah der Arzt verwundert auf.
"Mrs. Gilmore? Sie können doch nicht so einfach hier reinplatzen! Seien Sie froh, dass ich keinen Patienten hier habe! Haben SIe überhaupt einen Termin?"
In dem Moment kam die Arzthelferin reingestürmt.
"Verzeihen Sie, Dr. Lansbury, aber sie ist einfach reingestürmt, ich konnte sie nicht aufhalten!"
"Ist schon in Ordnug, Liza. Sagen sie den anderen Patienten, sie sollen noch ein bisschen Geduld haben, wir haben hier einen Notfall."
Die Arzthelferin ging raus und der Arzt sagte Lorelai und Rory, sie sollten sich setzen. Lorelai zögerte kurz und zog Rory dann beiseite.
"SüÃe, ist es in Ordnung, wenn ich kurz wegfahre?Schaffst du das hier alleine?"
Rory nickte tapfer. Lorelai gab ihr noch einen Kuss auf die Wange und ging dann raus. Als sie im Auto saÃ, fing sie erstmal an sich auszuheulen. Dann fuhr sie zu Luke´s.
Als sie im Luke´s ankam, setzte sie sich an die Theke.
"Luke, Kaffee, literweise und zwar sofort!" Luke reichte ihr den Kaffee und betrachtete sie näher.
"Bist du krank?Du siehst so... verquollen aus!" Lorelai versuchte ein schiefes Grinsen.
"Charmant wie immer!"
"Nein, ich meinte nur, du siehst nicht gut aus", sagte Luke
"Ich hab nur Heuschnupfen", sagte Lorelai, als Jess von oben runter kam. Schnell packte sie ihre Sachen zusammen.
"Ich...ich muss jetzt gehen", sagte sie und ging schnell raus. Im Auto seufzte sie tief. Sie wusste auch nicht, warum sie bei Jess´Anblick wieder fast angefangen hatte, zu heulen. Sie war doch sonst immer so gefasst. Sie hatte bloà solche Angst, dass ihrem Baby das selbe passierte wie ihr vor 17 Jahren. Langsam fuhr sie los.
Als sie in der Praxis ankam, war Rory gerade wieder ins Sprechzimmer gegangen. Dr. Lansbury sah auf, als Lorelai reinkam.
"Ah, Mrs. Gilmore; Sie kommen gerade richtig. Ich habe hier ihre Ergebnisse." Lorelai und Rory warteten nervös auf das Ergebniss. Jetzt würde sich entscheiden, ob sich ihr Leben von einem Moment auf den anderen ändern würde, deren Folgen in ihre Zukunft eingreifen würden. Rory holte tief Luft.
"So, also, Sie sind schwanger." Dieser simple Satz durchfuhr Rory wie ein Blitz. Schwanger! Mit 17! Sie konnte es nicht glauben, wie hatte sie das nur zulassen können? Sie, das Mädchen, dass alles vorher durchdachte. Die Listenschreiberin. Wieso hatte sie nicht dafür gesorgt, dass sie nicht schwanger wurde? Pötzlich drangen Worte des Arztes in sie ein.
".....dann holen sie sich bitte einen neuen Termin in drei Wochen. Haben sie noch Fragen?" Rory schüttelte den Kopf. In ihr war alles wie weggefegt. Sie konnte nicht mehr klar denken. Als Lorelai aufstand, zog sie Roy mi sich.
"Danke, Dr. Lansbury, ich denke, beim nächsten Termin sind wir etwas gesprächiger. Wiedersehen." Lorelai konnte es nicht fassen. Ihre Tochter, ihr Baby, bekam ein... Baby. Sie wusste nicht, was sie jetzt sagen sollte. Herzlichen Glückwunsch? Bestimmt nicht. Alles wird gut? Sie wünschte, sie wüsste es. Wie in Trance ging Rory zur Rezeption und holte sich einen neuen Termin. Dann stiegen beide Gilmores ins Auto und fuhren schweigend nach Hause.
Als sie ankamen, ging Lorelai in die Küche und kochte sich einen Kaffee. Sie setzte sich an den Küchentisch und starrte die Kaffeetasse an. Zögernd setzte sich Rory neben sie.
"Mum...", sagte sie leise. "Es... es tut mir so leid." Sie merkte, wie ihr eine Träne über die Wange lief. Lorelai drehte sich zu ihr um und nahm sie in den Arm.
"Ich weià mein Baby", sagte sie leise. "Ich weiÃ...." Ihr liefen auch ein paar Tränen übers Gesicht, doch sie wischte sie ernergisch weg. Sie musste jetzt stark sein, Rory zuliebe. Jetzt konnte sie sich vorstellen, wie hilflos sich ihre Eltern vor 17 Jahren gefühlt haben müssen. Nach einer Weile stand Rory auf.
"Ich geh ins Bett, ok?" Lorelai nickte ihrem Baby zu.
"Ja, schlaf gut, meine SüÃe." Als Rory´s Zimmertür sich hinter ihr geschlossen hatte, legte Lorelai ihren Kopf auf den Tisch. Nie hatte sie gedacht, dass Rory so früh schwanger werden würde. Müde schloss sie die Augen. Sie wusste nicht, was sie jetzt tun sollte. Was würden ihre Eltern bloà sagen? Klar, sie würden ihr die ganze Schuld zuschieben, doch was dann? Rory war immer ihr Engel gewesen, die Tochter, die sie nie hatte sein können. Was würde jetzt alles auf sie zukommen? Mit diesen wirren Gedanken schlief sie irgendwann ein.
Am nächsten Morgen wachte Rory auf, und sofort fiel ihr der gestrige Tag wieder ein. Sie seuftze tief. Sie hatte keine Ahnung, wie sie es Jess beibringen sollte, dass er Vater werden würde. Denn dass hatte sie gestern Nacht entschieden. Sie würde das Baby auf jeden Fall behalten, egal was kommen würde. Was ihre Mum geschafft hatte, würde sie auch schaffen. Doch sie hatte Angst, dass Jess abhauen würde, sie und das Baby im Stich lassen würde. Sie liebte ihn doch! SchlieÃlich stand sie auf und ging in die Küche. Dort saà am Küchentisch ihre Mutter, schlafend. Rory sah ihr an, dass sie geweint hatte. Sofort bekam sie schrekliche Gewissensbisse. Sie ging vorsichtig um ihre Mutter rum und kochte ihr einen Kaffee.
Lorelai öffnete die Augen und schnupperte. Sie roch.... Kaffee! Schlagartig war sie wach und richtete sich auf. Ihr gegenüber saà Rory.
"Morgen", sagte Rory schüchtern. Sie wusste nicht, wie sie sich ihr gegenüber jetzt verhalten sollte.
"Morgen. Hast du... gut geschlafen?" Auch Lorelai war sich unsicher Rory gegenüber. Irgendetwas war zwischen ihnen, eine unsichtbare Wand, wie sie noch nie dagewesen war.
"Es ging." Rory seufzte. "Mum... Es tut mir Leid. Ich hätte besser aufpassen müssen. Ich habe dich sehr enttäuscht. Aber ich werde das Baby behalten. Wenn nötig, werde ich es auch ohne Jess erziehen. Ich hoffe natürlich, dass du mir hilfst, aber wenn du nicht willst, dann versteh ich das auch" Ihr standen wieder Tränen in den Augen. "Ich habe Mist gebaut und muss jetzt die Verantwortung übernehmen." Lorelai war erstaunt über Rory´s Worte.
"Ich werde immer für dich da sein, meine SüÃe. Immer, ok? Wir werden das gemeinsam packen! Ich werde die beste Oma sein, die es gibt!" Sie nahm Rory in den Arm.
"So... und jetzt gehen wir zu Luke, ok? Ich brauch Frühstück!" Rory sah zu Boden.
"Ich muss es Jess sagen."
"Oh.", sagte Lorelai. "Rory.. Wenn du nicht willst... wir können auch hier bleiben."
"Nein", sagte Rory entschlossen. "Irgendwann muss ich es hm ja doch sagen, und so hab ich es hinter mir." Sie machten sich fertig und gingen ins Diner.
Als sie das Diner betraten, sah Luke auf.
"Ihr braucht gar nichts zu sagen, der Kaffee ist aus!", reif er ihnen zu. Lorelai zog eine Schnute.
"Och komm schon, du willst uns nur keinen geben! Komm schon Luke! Luuuuuuuuccccccccccaaaaaaasssssss!"
Luke gab auf.
"Schon gut, hauptsache du hörst auf, mich Lucas zu nennen." Er goss Lorelai eine Tasse ein.
"Danke Lucas!"
"Rory, du auch?"
"Ãhm... Nein, danke Luke. Ist ...Jess oben?"
Luke nickte grimmig.
"Klar, er hockt oben und schläft bis in die Puppen, und denkt nicht mal daran, mit zu helfen. Kannst du ihn zur Vernunft bringen?"
Rory versuchte ein Lächeln.
"Ich tu mein Bestes." Und schon stieg sie die Treppen hoch.
Vor der Wohnung blieb sie mit klopfedem Herzen stehen. Sie hatte Angst, reinzugehen; Angst vor Jess´ Reaktion. Langsam hob sie die Hand und klopfte.
"Hey!", Jess öffnete die Tür und küsste sie. "Komm rein." Er zog Rory mit sich.
"Willst du was trinken oder so?" Er trat wieder näher zu ihr und musterte sie.
"Du siehst aber gar nicht gut aus. Hast du was? Bist du krank?" Rory schüttelte den Kopf.
"Nein...", sagte sie leise. Jess zog sie zum Sofa und setzte sich mit ihr hin.
"Komm schon, was ist los? Erzähls mir."
"Ich... ich bin... " Rory stockte und sah auf den Boden. Sie konnte es nicht, sie konnte ihm es nicht sagen. Jess nahm ihr Kinn zwischen Daumen und Zeigefinger, sodass sie ihn ansehen musste. Als sie in seine brauen Augen sah, die sie fragend ansahen, schluckte sie. Sie spürte, dass ihr wieder ein paar Tränen die Wangen runterliefen.
"Was bist du?"
"Schwanger", flüsterte sie. Jess sah sie ungläubig an.
"Schwanger?", wiederholte er. Rory nickte. Jess sprang auf und lief zur Tür.
"Jess... bitte!", sagte Rory leise. Doch Jess drehte sich nichtmal um.
"Rory... ich muss jetzt alleine sein." Und schon war er verschwunden. Rory saà noch kurz auf dem Sofa, dann sprang sie auf und rannte die Treppen zur Wohnung runter.
"Jess!", rief sie, als sie unten ankam, doch Jess war schon zur Tür raus. Luke sah sie verwirrt an.
"Hattet ihr Streit?" Lorelai stand auf und nahm die schluchzende Rory in den Arm.
"Ich erklär´s dir später Luke, ok?", sagte sie leise und zog Rory nach Hause.
Lorelai und Rory waren wieder Zuhause und saÃen auf dem Sofa. Rory hatte Lorelai traurig erzählt, wie Jess reagiert hatte.
"Was mache ich denn nur Mum?", fragte sie. Lorelai schüttelte den Kopf.
"Ich weià es nicht, Hon. Jess ist nicht gerade der Typ, der Verantwortung übernimmt. Versuch einfach, mit ihm zu reden." Rory nickte langsam.
"Ja... Mum, ich geh ihn suchen!", sagte sie plötzlich entschlossen und stand auf.
Hi Guys!
Viva La Bam ist die coolste MTV-Show, die es überhaupt gibt!
Ich bin ein riesen groÃes Bam Margera Fan und verpasse so gut wie nie eine Folge von Viva La bam und wenn es doch mal vorkommt, bin ich total unglücklich.
Bam ist einfach genial! Er baut ständig ScheiÃe mit seiner Crew an (Ryan Dunn,Brandon, Raab Himself und Rake), ärgert seine Familie, macht bei jedem Scheià mit und skatet für sein Leben gern.
Also, hier ist jetzt extra für alle Bam-Fans der Thread, wo ihr Pic´s posten könnt, vielleicht auch kleine Clips wer welche findet, auch über neue Auktionen bei Ebay und ähnlichen Anbietern, Interview´s mit ihm posten oder was ihr noch so neues über ihm wisst!
SENDEZEITEN:
ACHTUNG! FÃNGT MEISTENS 5 - 10 minuten früher an, als die bei MTV angegeben haben!
Mo: /
Di: 0:00 uhr (aber fängt immer schon 5 - 10 minuten eher an!)
Mi: 00:00 Uhr / 21:30 Uhr
Do: 00:00 Uhr
Fr: 00:00 Uhr
Sa: 00:00 Uhr
So: 23:00 Uhr
So: 00:00Uhr und 00:30 Uhr kommt Jackass!
Hier ein paar nice´se pic´s!
![[Bild: 163_6342.jpg]](http://bamtv.de/vivalabam/Viva%20La%20Bam%20unreleased/163_6342.jpg)
![[Bild: bam-funny.jpg]](http://bamtv.de/friends/bam-funny.jpg)
Funny Bam!
![[Bild: bamundJohnnyTVt.jpg]](http://bamtv.de/other%20TV/TV%20Total/bamundJohnnyTVt.jpg)
Hier waren Bam und Johnny Knoxville bei TV total!
Hi! Mich würde mal interessieren, welche Bücher, FFs, oder Texte euch (fast) zum Heulen gebracht haben!
Wäre auch nett, wenn ihr dazuschreiben würdet, bei welcher Stelle ihr geheult habt! 
Meine waren:
-"Anna - Schritt für Schritt ins neue Leben" da als die Kralow gestorben is :heul:
-FF aus nem anderen Forum "Forever in my heart" da is Jess gestorben :heul:
und
-die FF "Lorelai die zweite" beim Flashback vom Unfall... :heul:
das waren bis jetzt mal alle!
jetzt seid ihr dran 
P.S.: Ich habe keinen Thread dazu gefunden! Sollte es doch einen geben, dann Mods bitte schlieÃen!

