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Geschrieben von: Kristina
10.08.2008, 17:50
Forum: Feedback
- Antworten (29)

Falls ihr das Gefühl habt, dass euch die Masse an neuen Bereichen umhaut, könnt ihr einfach einzelne Bereiche durch ein Klicken auf diesen Button [Bild: collapse_tcat.gif] zusammenklappen.

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Geschrieben von: Stephan
10.08.2008, 17:47
Forum: HIMYM Charaktere
- Antworten (20)

Barney ist aktuell mein Lieblingscharakter in der Serie, er verkörpert doch mal etwas anderes: jemand der einfach mal aus der Reihe tanzt.

Was meint ihr? Ich kann immer über ihn lachen .... Cool

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Geschrieben von: Lenii
09.08.2008, 22:01
Forum: Kaffeeklatsch
- Antworten (92)

OLYMPIA '08
[Bild: ringe43f3256645a02.jpg]
Es ist wieder mal soweit. die Olympischen Spiele sind wieder daaa Big Grin
und AUT hat schon die erste Medaille .. und das verdieeeent Big Grin

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Geschrieben von: curlie_angel
09.08.2008, 15:26
Forum: Fanfiction
- Antworten (45)

[Bild: Twilghtfictionbanner.jpg]
Titel: Bleeding Love
Autor : Curlie_angel and Squirrel
Disclaimer : keine der Personen gehören uns sondern S.M. und wir verdienen kein Geld mit dieser FF
Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung: die FF spielt ungefähr 4 Jahre nachdem Bella nach Forks gezogen ist. Die Cullens lebten zu diesem Zeitpunkt nicht mehr dort und als Bella aufs College geht trifft sie die Familie....


Kapitel 1:
Wo muss ich nur hin, fragte sich Bella Swan und schaute sich auf dem Campus an. Heute war ihr erster Tag auf dem College und sie war total planlos. Sie fand nicht mal ihre Studentenwohnung wie also sollte sie zu all ihren Kursen kommen? Leise seufzte Bella auf. Ihr Orientierungssinn war schon immer sehr schlecht gewesen sogar als sie in Forks, einer Kleinstadt in Washington State, gewohnt hatte. Und es war ziemlich unmöglich sich dort zu verlaufen – nun ja, für jeden außer ihr. Bella sah sich erneut um aber sie konnte das Haus, in dem ihre Wohnung sein sollte, nicht finden.
"Entschuldigung? Brauchst du Hilfe? Du schaust so verloren aus.", sprach sie plötzlich jemand an und Bella sah auf. Vor ihr stand ein Mädchen, nun ja eher eine junge Frau, mit kurzen schwarzen Haaren.
"Ähm… ja, das wäre nett. Ich hab nämlich keine Ahnung, wo meine Studentenwohnung ist.", erwiderte Bella und fragte sich, wie es nur möglich war, dass eine lebende Person so hübsch sein konnte.
"Wie heißen denn deine Mitbewohner? Vielleicht finden wir die Wohnung ja so.", schlug die junge Frau vor.
"Alice Cullen und Rosalie Hale.", las Bella von ihrem Zettel ab und sah, wie die Frau vor ihr zu grinsen anfing.
"Ah ja… also ich bin Alice und Rosalie ist gerade bei ihrem Freund. Ich zeig dir, wo wir wohnen. Es ist wirklich etwas schwer zu finden. Dann bist du wohl Bella Swan, oder?", sagte Alice nun und Bella nickte nur als sie neben ihr herlief. "Ah, wir haben dich nämlich ausgesucht – sozusagen. Man hat zu uns gemeint, dass wir noch eine Mitbewohnerin kriegen und du hast einfach gepasst. Du kommst doch aus Forks, oder?"
"Ja, ich habe dort die letzten 4 Jahre bei meinem Vater gewohnt.", erwiderte Bella und fragte sich, wie es kam, dass Alice das wusste.
"Wir haben dort auch gewohnt. Aber das ist schon etwas her. Ich glaube, dass sich dort niemand mehr an uns erinnert.", redete Alice weiter und lächelte Bella an. "Warst du auch mal in La Push?"
"Mein Vater hat dort ein paar Freunde. Aber ich glaube, dass einer von den Leuten in La Push euch mal erwähnt hat."
"Ach? Was erzählt man denn über uns?", Alice sah Bella interessiert an.
"Nun ja, der Sohn von einem Freund von meinem Vater hat mal gemeint, dass ich froh sein kann, dass die Cullens nicht mehr in Forks wohnen. Er wollte mir aber nicht sagen, warum.", erzählte Bella und dachte an dem Abend am Strand, an dem Jake seine Verachtung gegenüber der Cullen-Familie offen gezeigt hatte.
"Wie heißt er denn?"
"Jacob Black. Mein Vater ist schon immer mit seinem Vater befreundet und wenn ich ihn früher besucht habe waren wir die meiste Zeit bei ihm und haben geangelt.", Bella grinste schief. Sie hatte Angeln noch nie gemocht,
"Black… ja, der Name kommt mir bekannt vor. Komisch, dass wir uns nie getroffen haben, als du deinen Vater besucht hast. Wir sind erst vor 5 Jahren aus Forks weggezogen und da die Stadt nicht sehr groß ist hätten wir uns bestimmt mal über den Weg laufen müssen."
"Nun ja, ich konnte irgendwann durchsetzen, dass mein Vater mich besucht. Ich fand Forks schon immer etwas zu grün und regnerisch.", erklärte Bella und merkte, dass sie gar nicht darauf geachtet hatte, wo Alice hinlief. Wie soll ich mich hier nur zurecht finden?, dachte sie und seufzte innerlich.
"Okay, hier sind wir.", sagte Alice in diesem Augenblick und die beiden blieben vor einem weißen Haus stehen.

"Wow…", war alles was Bella rausbrachte. Das Haus war riesig. Und schön. Und es sah so teuer aus.
"Meine Eltern und meine Brüder leben auch noch mit im Haus. Aber da Rose und ich im Dachgeschoss eine eigene Wohnung haben hat man uns gefragt, ob wir nicht noch eine Mitbewohnerin aufnehmen können, da es in diesem Jahr so viele Anmeldungen gab und man nicht alle Leute in den Studentenwohnungen unterbringen kann. Zu wenig Platz.", Alice sperrte die Tür auf und sie betraten das Haus.
"Okay, im Keller ist die Wohnung von meinem Freund, Rosalies Freund und unserem Bruder Edward. Und falls du dich wundern solltest, warum wir uns alle so ähnlich schauen: Mein Freund Jasper ist Rosalies Bruder und Emmet, Rosalies Freund ist mein Bruder. Wir wurden alle von Esme, unserer Mutter, adoptiert, da sie keine Kinder kriegen kann. Also, im Erdgeschoss sind Küche, Wohnzimmer, das Büro meines Vaters und das Schlafzimmer meiner Eltern. Und oben sind unsre Zimmer und zwei Badezimmer.", erklärte Alice und Bella versuchte sich alles zu merken. "Warte mal… wo ist dein Gepäck?"
"Bei meiner Mom. Sie bringt es mir heute Abend vorbei.", erklärte Bella und lächelte leicht.
"Okay, dann…", gerade als Alice weiterreden wollte öffnete sich die Haustür und ein junger Mann kam herein.
"Bella, das ist mein Bruder Edward.", sagte Alice und lächelte.

Bella wollte Edward gerade begrüßen als dieser den Kopf hob und sie finster ansah. Bei diesem Blick blieben Bella die Worte im Hals stecken und sie starrte Edward nur hilflos an. Was sollte man schon zu jemandem sagen, der einen offensichtlich nicht mochte?

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Geschrieben von: Greysgirl
08.08.2008, 17:51
Forum: Fanfiction
- Antworten (14)

Hey,

also dies ist eine meiner ersten FFs, nachdem ich von Michi angesprochen wurde, habe ich beschlossen sie auch hier zu posten!

Titel: A new start
Autor : Greysgirl (ich^^)

Genre : Romanze
Pairing : Logan/Rory und Lorelai/Luke
Raiting : R-16
Disclaimer : Keine der Personen gehört mir, ich schreibe diese FF nur zum Spaß.
Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung: Die FF setzt am Ende der letzten Folge ein. Also nicht ganz am Ende.....

Diese FF geht da los, wo Luke Lorelai küsst. Also am Ende der 7 Staffel, als sie Rory´s Abschlussfeier feiern. Rory bringt gerade ihre Großeltern zum Auto und wie am Anfang gesagt, küssen Lorelai und Luke sich.


1.Teil

„Bis dann!“ Rory drückte ihre Großeltern fest an sich. „Ich habe euch lieb und wir sehen uns, wenn ich wieder da bin.“ Emily nickte und drückte Rory einen Kuss auf uns steig ins Auto. Rory wartete noch kurz und wank ihnen. Sie atmete tief durch und drehte sich um, weil sie wieder zu den anderen wollte, doch wen sie dann sah, verschlug ihr die Sprache. Eine Limousine stand einige Meter entfernt und dort im Regen stand er.

Er sah sie nervös an. Jetzt wo er sie sah, war er sich immer noch nicht sicher, wie sie reagieren würde. Erst gingen beide zögernd aufeinander zu, dann liefen sie und schließlich fielen sie einander in die Arme. Logan drückte Rory fest an sich, er wollte sie nicht los lassen. Sie einfach halten und so mit ihr stehen bleiben. Trotz des Regen spürte er ihre Heißen Tränen über sein Gesicht laufen.

Luke lächelte Lorelai an. „Danke!“ Luke nickte. „Das sagtest du schon.“ „Oh, ich weiß nicht, was ich sagen soll. Zu erstenmal, das ist mir wirklich neu! Also...“ Luke legte ihr einen Finger auf die Lippen, die er zuvor geküsst hatte, und lächelte. „Dann werde ich jetzt reden. Ich hätte dir das mit April sagen sollen. Ich hätte sie dir vorstellen müssen. Aber was auch immer war, ich liebe dich! Das hätte ich dir schon vor Wochen sagen sollen. Ich liebe dich, Lorelai!“ Etwas verlegen lächelte Lorelai. Vereinzelte Tränen liefen über ihr Gesicht. Dann zog sie ihn fest an sich und küsste ihn.

Langsam fuhr Logans Hand über Rorys Wange. Er blickte ihr direkt in die blauen Augen, die traurig aussahen und sich mit Tränen füllten. Er wollte ihr soviel sagen, wie dumm er gewesen war, er wollte sie am liebsten küssen, jedoch war er sich trotz dieser recht freundlichen Begrüßung nicht sicher, wie sie reagieren würde. „was machst du hier?“ Logan lächelte, ihre Stimme klang wunderschön. „Ich tue das Richtige!“ Verwirrt sah Rory ihn an, sie konnte nicht verstehen, was er hier4 wollte, nachdem er sie in Yale so stehen gelassen hatte. „was meinst du?“ Logan zog sie ein Stück an sich. „Rory ich brauche dich! Ich will nicht ohne dich sein. Ich habe es versucht, doch als ich dann mit meinem Vater hier vorbeikam, da habe ich gemerkt, wie sehr du mir fehlst. Rory ich brauche dich, also bitte nimm mich!“ Rory sah zu ihm. Sie wusste nicht, was sie sagen sollte. „Bitte sag etwas Rory.“ Rory blickte in seine blicket in seine bittenden Augen. „Logan, es tut mir leid, aber ich bin noch nicht bereit dich zu heiraten. Ich habe die Uni gerade beendet, morgen werde ich meinen neuen Job antreten, es ist einfach zu früh.“ Logan nahm ihre Hand. „Ich warte. Ich will nicht, dass du mich heiratest, Ich will nur, dass du und ich ein Paar bleiben. Auch wenn es für mich bedeutet einen Schritt zurück zugehen, aber ich hatte auch meine Zeit in London. Egal wie, aber ich möchte, nein ich will dich einfach nicht aufgeben, das kann und will ich einfach nicht. Du sollst nicht deinen Job hinwerfen. Aber Rory bleib mit mir zusammen, bitte. Machen wir es so, wie damals als ich in London war, nur andersrum, also als......“ Rory trat näher, Tränen strömten über ihr Gesicht. „Hör auf!“ Logan sah sie traurig an. „Küss mich lieber!“ Lachend zog sie Logan an sich.

Lorelai sah sich um. „Wo ist Rory?“ Sie sah zu Babette. Sie wollte ihr erzählen, dass sie und Luke sich wieder vertragen hatten. Wieder ein Paar sein würden und Luke jetzt zu ihr ziehen wollte. Er war schon los gegangen um seine Sachen zu packen. Doch Lorelai konnte das alles nicht genießen, ehe sie Rory gesehen hatte. Ziellos lief sie durch die Menge, die sich in einen Kreis gestellt hatte. Erst jetzt sah sie, dass dort auf der Straße Rory und Logan standen und sich küssten. Ein kleines Lächeln ging über ihr Gesicht. Sie trat weiter nach vorne und plötzlich drehte sich Rory um und sah ihre Mutter. Sie lies von Logan ab und sofort liefen beide aufeinander zu. „Luke zieht bei mir ein! Er packt seine Sachen und zieht heute noch ein! Das wollte ich dir unbedingt erzählen!“ Rory lächelte. „Das freut mich!“ Lorelai sah hinter Rory zu Logan, der langsam auf die beiden zukam. „Und was sucht er hier?“ Rory lächelte. „Wir sind wieder zusammen. Er will mich nicht verlieren.“ Lorelai nickte. „ich wusste, dass er wieder kommt. Ihr beide gehört zusammen.“ Erst jetzt bemerkte Rory, dass sie ganz nass war. Doch bevor sie etwas sagen musste, hielt Logan ihr einen Schirm hin. „Danke!“

„Logan! Was soll das hier?“ Mitchum war nun aus dem Auto ausgestiegen. „Erst verlangst du das mein Fahrer hier lang fährt und dann lässt du mich einfach so sitzen im Auto, was soll das? Und was tust du mit ihr? Ich dachte du hättest endlich eingesehen, dass sie nicht die Richtige für dich ist.“ Logan Legte einen Arm um Rory. „Nein! Sie ist die Richtige! Ich hätte sie nie verlassen sollen. Also werde ich es jetzt zum letzten mal sagen, egal was ihr davon haltet Rory gehört zu mir. Auch wen sie reisen will und arbeiten will, genau das liebe ich an ihr.“ Logans Stimme war ruhig. Einen Augenblick sagte Mitchum nichts, dann nickte er. „Also gut. Ich werde da euch beide alleine lassen. Viel Spaß.“ Und dann geschah etwas mit dem Logan nicht gerechnet hatte, sein Vater trat auf ihn zu schüttelte seine Hand und sagte: „Du tust das Richtige!“

Logan stand neben Rory und sah etwas verwirrt zu ihr, als er merkte, dass sie zitterte. „Ich glaube du solltest dir etwas trockenes anziehen!“ Rory sah an sich runter und nickte. „Ja das glaube ich auch. Mom, kommst du auch mit?“ Lorelai nickte. „Ja, ich denke ich sollte mir auch etwas trockenes anziehen und Luke kommt auch gleich! Da ist er ja schon!“ Luke kam mit einem Schirm zu Lorelai. „Was sagt ihr machen wir jetzt unsere eigene Feier?“ Lorelai sah zu Logan und Rory. „Ja gerne.“ Luke lächelte. „Du bist also doch gekommen?“ Logan nickte. „Ja.“ Etwas verwirrt sah Rory zu Logan. „Später, jetzt ziehen wir uns erst mal um.“ Logan legte einen Arm um Rory. Auch Luke legte seinen Arm um Lorelai und gemeinsam gingen die vier die Straße entlang.

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Geschrieben von: ordinary
08.08.2008, 15:14
Forum: Bücher & Comics
- Antworten (9)

Ich hatte diese Reihe schon fast völlig vergessen, aber vor kurzem (in erster Linie durch Twilight) ist sie mir wieder eingefallen und nun wollte ich mal wissen, ob es außer mir noch Leute gibt, die sie kennen und gelesen haben.


[Bild: 080808150812_daserwachen.jpg]

[Bild: 080808150907_daserwachen2.jpg]

dt. Titel: Das Erwachen/Im Zwielicht (Orginal - The Awakening)

Show Content

dt. Der Kampf/Bei Dämmerung (Orginal - The Struggle)
Show Content

dt. Der Zorn/In der Dunkelheit (Orginal - The Fury)
Show Content

dt. Titel: Die Rache/In der Schattenwelt (Orginal - Dark Reunion)
Show Content

[SIZE=2]Beschreibungen stammen von amazon.de

Erstmals erschienen sind die Bücher 1991 und alle relativ "kurz" (ca. 200 - 300 Seiten pro Band)
Als ich sie das erstemal gelesen habe, hatte ich die Bücher gebraucht von meiner Tante bekommen, habe mir aber vor ein paar Jahren die ersten zwei Bände neu gekauft (Auflage 2002), da meine Exemplare schon am auseinanderfallen waren.
Dieses Jahr im Dezember erscheinen die vier Bände erneut, in neuer Überarbeitung. Mit neuen Covern, Titeln(Die mich stark an Twilight bzw. Bis(s) erinnern) und wie ich inzwischen mitbekommen habe auch Namensänderungen (Stefano heißt in den alten Bänden einfach Stefan)

Ich habe im Breaking Dawn Spoiler Thread geschrieben, die Bücher seien besser als Bis(s) geschrieben, aber nachdem ich mir eben den ersten Band gegriffen hab, muss ich sagen ich hab mich getäuscht. Ich würde jetzt eher sagen sie liegen gleich auf.
Ich hatte sie wohl nur in besserer Erinnerung, da sich mein Geschmack in den letzten Jahren doch geändert hat.
So oder so, werde ich die Bände jetzt nochmal lesen, da ich mich noch gut daran erinnern kann, dass ich mehr als begeistert von den Büchern war und sogar beim Finale von Band 2, und später 3, weinen musste. Mal sehen, ob sich das auch geändert hat^^
[/SIZE]

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Geschrieben von: XxPruexX
06.08.2008, 14:39
Forum: Abgeschlossene FanFictions
- Antworten (8)

Inhalt
Erschrocken fuhr Sandra zusammen, wandte ihren Blick nach links. Hatte sie es sich nur eingebildet? Oder stand tatsächlich ein Mann vor ihrem Auto? Noch bevor sie es richtig realisieren konnte, wurde die Beifahrertür aufgerissen, eine vermummte Gestalt hielt einen feuchten Lappen vor ihr Gesicht. Und alles wurde schwarz.

****
Vorwort
Nun ist es endlich so weit... Avi und Laura (die hier zwar nicht angemeldet ist, aber trotz allem eine tolle Fanfictionschreiberin ist) haben zusammen eine FF geschrieben. Um genau zu sein, eine Trilogie - drei voneinander unabhängige Teile, die doch zusammengehören. Lest selbst. Aber wir müssen euch vorwarnen - auch hier ist das Thema nichts für schwache Nerven

****
Titel: Fallen Angels
Fandom: Lenßen & Partner
Genre: Tragedy/Thriller
Disclaimer: Keine der Figuren gehört uns,
wir wollen mit dem Schreiben kein Geld verdienen
Rating: R-16, teilweise aber auch definitv NC-18

****
1. The Sound of Silence
2. Let Me Fall
3. Fallen Angel

****
[SIZE=2]The Sound of Silence

[/SIZE]
„Nein! Ich bin nicht verrückt! Lasst mich los!“, verzweifelt versuchte Sandra, sich dem festen Griff des Sanitäters zu entziehen. „Katja! Hilf mir! Hilf mir doch, bitte!“
Doch Katja schüttelte nur den Kopf. „Es ist besser so, Sandra…“, flüsterte sie. „Du brauchst Hilfe.“
„Katja, jetzt glaub mir doch! Ich bin nicht krank!“, die Angst stand ihr ins Gesicht geschrieben. „Du… du bist doch meine Freundin, du kannst mich doch nicht einfach im Stich lassen!“
Katja biss sich auf die Unterlippe, blickte vorsichtig zu dem Mann, der Sandra festhielt. „Die wollen dir nur helfen, Sandra… Ich… ich kann nicht dabei zusehen, wie es dir immer schlechter geht! Denk doch an Nina, so kann das doch nicht weitergehen, sie ist noch fast ein Kind!“
„Und Chris? Er hat doch nicht etwa zugestimmt, oder?!“, Sandras Stimme überschlug sich vor Panik. Katja schüttelte den Kopf: „Er weiß es nicht…“
„Meinst du, er hätte es zugelassen, Katja?“, schrie Sandra sie an. „Meinst du, er würde es gut finden, mich einfach so wegzusperren?! Was wollt ihr ihm denn sagen, wenn er wiederkommt?“
Katja seufzte. Sie wollte zu einer Erklärung ansetzen, doch plötzlich wurde Sandras Blick leer. Sie begann zu taumeln, schien verzweifelt nach Halt zu suchen, bis sie schließlich in den Armen des Sanitäters zusammenbrach.
„Was habt ihr ihr gegeben?!“, rief Katja erschrocken. „Sie sollte sich doch nur etwas beruhigen, dass sie bewusstlos wird, hab ich nicht gewollt!“
„Keine Sorge, das ist nur ein simples Schlafmittel, sie wacht in ein paar Stunden wieder auf.“, beruhigte ein Arzt, der sicherheitshalber mitgekommen war, sie. „Sollen wir sie jetzt wegbringen?“
Katja nickte stumm. Tränen hatten sich in ihren Augen gebildet, liefen nun unaufhörlich ihre Wangen hinab. Sie hatte doch nicht ahnen können, dass es Sandra so schlecht ging. Es zerriss ihr das Herz, ihre beste Freundin abschieben zu müssen, doch sie hatte keine andere Wahl. „Darf… darf ich sie besuchen kommen?“, fragte sie leise. Der Arzt schüttelte den Kopf. „Vorerst nicht. Sie wird eine Woche lang absolute Ruhe brauchen, dann sehen wir weiter. Aber versprechen kann ich nichts.“

„Katja? Was machst du hier? Wo ist Mama?“ Verwundert sah Nina der besten Freundin ihrer Mutter in die Augen. Katja seufzte leise. „Komm, Süße, das erklär ich dir nachher… Pack ein paar Sachen zusammen, du wohnst erstmal bei mir.“
„Nicht, bevor du mir nicht gesagt hast, was los ist.“, entgegnete Sandras Tochter. „Wo ist Mama, verdammt?“
Katja packte sie am Arm. „Nina, bitte… Ich kann’s dir noch nicht sagen, vertrau mir einfach.“
„Wie soll ich dir vertrauen, wenn ich nicht weiß, was los ist?“
„Ich erzähl es dir, sobald wir zu Hause sind, versprochen. Aber jetzt komm… Bitte…“
Nina seufzte. „Na gut… Gib mir fünf Minuten.“

„Was ist denn jetzt mit Mama?“, fragte Nina schüchtern, als sie sich neben Katja auf die Wohnzimmercouch setzte. Diese legte ihr einen Arm um die Schulter und drückte sie an sich. „Ach, Nina…“, flüsterte sie. „Hast du denn gar nichts mitgekriegt?“
Nina schüttelte nur den Kopf. Katja seufzte. „Hat sie dir nie erzählt, dass sie verfolgt wird?“
Wieder Kopfschütteln. Katja biss sich auf die Unterlippe. „Eines Tages…“, sie stockte. „Eines Tages hat Sandra mich aus heiterem Himmel mit einer Waffe bedroht… Wir haben gerade die Ergebnisse des letzten Falles diskutiert, als sie mir plötzlich ein Messer an die Kehle gehalten hat… Sie hat wirres Zeug geredet, mich angeschrieen, ich hätte ihr Leben zerstört… Auf einmal hat sie von mir abgelassen und alles war so wie immer… Deine Mutter hatte immer öfter solche Anfälle und erst mit der Zeit hab ich begriffen, dass sie wirklich krank ist, Nina… Heute hat sie mich niedergeschlagen… Als ich aufgewacht bin, lag ich gefesselt auf der Couch… Nachdem ich es geschafft hatte, mich zu befreien, hab ich einen Arzt gerufen, der eine schizophrene Störung bei ihr festgestellt hat…“

Nina sah ihre Taufpatin mit vor Schreck aufgerissenen Augen an. „Wo… wo ist sie jetzt?“, fragte sie kaum hörbar. Katja sah zu Boden. „Sie… sie ist in der Psychiatrie, Nina…“
„Ma… Mama?“
„Nina! Oh Gott, Süße… Was machst du hier?“ Sandra schloss ihre Tochter fest in die Arme. Nina schluchzte leise. „Ich hab’s nicht mehr ausgehalten ohne dich… Bitte komm wieder nach Hause…“
Sandra wischte sich die Tränen aus dem Gesicht. „Ich kann nicht, Kleine…“, flüsterte sie. „Die lassen mich hier nicht weg… Aber ich versichere dir, ich bin nicht krank…“
„Aber was hat Katja da erzählt, Mama? Du bist doch nicht ohne Grund hier… Sie hat mich doch nicht angelogen…“
„Was hat sie zu dir gesagt?“ Sandra sah sie eindringlich an, doch Nina schwieg.
„Kommt… kommt Chris mich auch noch besuchen?“, fragte Sandra kaum hörbar. Nina wandte ihren Blick ab. „Mama…“
„Sag mir die Wahrheit, Nina.“

Nina seufzte leise. „Er… er weiß nicht, dass du hier bist… Er denkt, dass wir im Urlaub sind…“
Sandra biss sich auf die Unterlippe. „Du weißt doch, wie viel er mir bedeutet…“, flüsterte sie. Nina nickte nur.
„Dann bring ihn her.“

„Katja, ich muss mit dir reden. Sag mir endlich, wo Sandra ist!“ Wütend schlug Chris mit der flachen Hand auf die Tischplatte. Katja seufzte. „Sie ist im Urlaub, das hab ich dir doch schon zehn Mal gesagt.“
„Fünf Wochen lang? Du weißt genau so gut wie ich, dass sie sich das nicht leisten kann, also hör auf, mich anzulügen!“

Katja schüttelte den Kopf. „Sie hat schon lange auf einen solchen Urlaub gespart…“
„Und was ist mit Nina? Sie muss in die Schule, oder hast du das vergessen? Jetzt sag mir doch verdammt noch mal, wo meine Freundin ist!“
„Okay, Chris…“, flüsterte sie. „Ich bring dich zu ihr…“

„Sie ist in der Psychiatrie?!“ Erschrocken riss Chris die Augen auf. „Und das verschweigst du mir so lange?!“
Katja sah zu Boden. „Es tut mir so Leid…“, flüsterte sie. „Aber ich dachte, es wäre besser für euch beide… Ich musste es tun, Chris… Du hättest es nicht verstanden… Und es… es ist doch meine Schuld, dass sie hier ist…“
„Was soll das heißen?“, fragte Chris. Katja seufzte leise. „Das kann ich dir nicht erklären… Komm, lass uns reingehen…“



„Oh mein Gott…“ Zitternd wandte Katja ihren Blick ab, sank an der Wand entlang zu Boden und vergrub ihren Kopf in den Händen. Geistesabwesend trat Chris ein paar Schritte in Sandras Zimmer, kam immer weiter auf ihren Körper zu, der leblos an einer aus Bettlaken geknoteten Schlinge hing. Vorsichtig, fast behutsam, löste er die Schlinge um ihren Hals und ging mit Sandra zu Boden. „Süße… Du kannst mich doch nicht einfach allein lassen…“, flüsterte er. Lautlos liefen Tränen über seine Wangen und tropften zu Boden.

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Geschrieben von: sweetGilmore
04.08.2008, 23:12
Forum: Fanfiction
- Antworten (44)

[FONT=&quot][Bild: picture.php?albumid=101&pictureid=1253]

[/FONT]
[FONT=&quot](Crossover ~ GG + OTH)[/FONT]
Titel: Chaos der Gefühle
Autor : natürlich ich – aka sweetGilmore13
Genre : Crossover
Pairing : wird noch nicht verraten – ihr müsst euch ja sowieso erst einmal einfinden Wink
Raiting : ca. 13
Disclaimer : mir gehört nix, nur die Idee und der Zusammenwurf von One Tree Hill und
Gilmore Girls
Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung: Gibt es nicht, es ist alles aus meiner blühenden Fantasie entsprungen und hat deswegen so gut wie keine Ähnlichkeit mit den Serien

kurze Beschreibung: Brooke zieht mit ihrem Bruder Jess von Stars Hollow nach Tree Hill und lernt die fünf Jugendlichen Lucas und Nathan Scott, Haley James, Peyton Sawyer und Rory Gilmore kennen, von denen sie anfangs ganz angetan ist.
Doch dann entwickeln sich anderweitige Dinge zwischen den Neulingen und der Jugend von Tree Hill

Die Charas werden euch alle etwas ooc vorkommen, also nicht wundern, das ist teilweise gewollt Wink

1
Soso, es gab also eine neue in Tree Hill und dann auch noch eine, die gar nicht mal so schlecht aussah mit ihren braunen Haaren und den grünen Augen. Fast so wie sie nur, dass sie blaue Augen hatte und keinen Bruder, der ständig um sie herumscharwenzelte.
Sie hieß Brooke Davis und kam aus einem winzigen Nest aus Connecticut mit ihrer ganzen Familie nach Tree Hill um sich als Cheerleader zu bewerben. Nun ja – eigentlich bewarb nur sie sich als Cheerleader, aber ihr Bruder stand immer nur einige Meter von ihr entfernt und beobachtete jede Bewegung die sie machte, als wäre er ihr Coach, der sie Tag und Nacht bewachte.
Peyton saß neben ihr und sah zu der Neuen, wobei sie so komisch den Mund verzog, dass Rory lachen musste. Sofort wandte Rorys beste Freundin sich ihr zu und hielt den Zeigefinger vor die Lippen, bevor sie ihre Klemmmappe vor ihr Gesicht schob und ihr zuflüsterte: „Diese Brooke sieht aus, als würde sie den Fummel hier niemals tragen! Ich meine… ich zwinge sie zu nichts, aber ich denke, dass sie etwas weniger angeekelt hier rüber schauen sollte, wenn sie was werden will.“
„Vielleicht ist sie ja wirklich gezwungen worden!“, mutmaßte Rory und grinste. Der Tisch, an dem sie saßen stand am Rand der Zuschauerplätze in der Turnhalle der Tree Hill Highschool und wurde von Peyton und Rory, sowie Nathan und Lucas bewacht, die sich ansehen wollten, wer für ihr Team die Hüften kreisen ließ.
Die zwei Basketballer sahen zu Brooke hinüber und schienen sich köstlich zu amüsieren, während sie dort vorn in ihrem Bandeau-Top und den superkurzen Shorts stand und sich zu dehnen schien.
Irgendwann waren auch die beiden Jungs fertig mit Kichern und Rory sah Brooke aufmerksam an. „Okay Brooke! Du kannst dann anfangen!“
Peyton und Rory grinsten sich gegenseitig an, bis Brooke plötzlich anfing Dinge zu vollführen, die in der Anmeldung überhaupt nicht gefordert waren. Drei Rückwärtssaltos, eine Schraube mit anschließendem Rad, einen Spagat, der die Jungs dazu veranlasste zischend die Luft zwischen den Zähnen einzuziehen und am Ende aus dem Stand eine Brücke aus der sie sich selber wieder hoch half, indem sie noch einen Rückwärtssalto machte und sich dann mit Hilfe einer Schraube wieder hinstellte.
Das Grinsen war aus den Gesichtern der zwei beliebtesten Mädchen der Highschool gefroren, stattdessen stand dort jetzt nur eine Maske aus reinem Schock. Schließlich fand Peyton als erste die Sprache wieder: „Das war… großartig! Hast du denn schon mal irgendwo anders gecheerleadert?“, fragte sie verblüfft und schob das Aufnahmeformular zu Rory hinüber.
„Mal im Ernst! Warum sollte ich das tun? In Stars Hollow gibt’s so was nur ganz klein und dort habe ich auch ehrlich gesagt mehr darauf geachtet, wie mein Abschluss mal aussehen soll und das hätte ich auch ganz gut ohne Cheerleading hinbekommen! Na ja… und dann hat meine Mom mich hierhin verfrachtet und da dachte ich mir ich könnte mal was Neues versuchen.“ Brooke plapperte und plapperte, während sich ihr Bruder langsam erhob, der die Mädchen der Jury aufmerksam ansah.
Er sah aus wie jemand, der zwar keine Gefühle offen zeigte, seine Schwester aber niemals allein lassen würde. Er war ein kleines Stück größer als Brooke, hatte braune, strubbelige Haare und etwas dunklere Augen als sie, aber sonst erkannte man so gut wie keine Ähnlichkeit, wie das bei Geschwistern eben so war. Ihre Gesichtszüge waren eher weich, während er so aussah, als würde er sich jeden Tag selber seine Kanten ins Gesicht prügeln.
Peyton wollte ihre blonde Lockenmähne zurückstreichen, als ihr auffiel, dass diese schon seit einer halben Ewigkeit nicht mehr existierte. Stattdessen musste sie mit dem kurzen Haar leben und war es mittlerweile schon wieder fast leid es sich damals abgeschnitten zu haben.
„Ich würde mal sagen: willkommen in Tree Hill ihr zwei! Dein Training ist jeden Freitag nach der Schule hier, Brooke! Und vielleicht bist du ja mal so nett und stellst uns deinen Bruder auch mal persönlich vor.“ Vier Augenpaare fixierten Peyton regelrecht geschockt, während Brooke lächelte und ihren Bruder in den Schwitzkasten nahm, um ihn ein wenig zappeln zu lassen.
„Jess ist zwar ein wenig schüchtern, aber ich denke ihr werdet schon klar kommen.“, sagte sie und damit tätschelte sie seinen Kopf und küsste ihn, als wäre er ihr Kind. „Dass du das jedes Mal durchziehen musst!“, knurrte er sie gespielt wütend an, als sie ihn losließ und so stritten sie sich noch eine Weile, während die Jury sich köstlich darüber amüsierte.
~*~
„Was hältst du von ihr?“
„Was soll ich schon von ihr halten? Sie ist hübsch und versteht sich mit dir auf Anhieb, besser kann’s doch gar nicht für uns kommen, Pey!“ Rory sah die Blondine mit den blaue Augen aufmerksam an, während sie sich einen Kaffee bei Lucas Mom bestellten. Lucas stand ausnahmsweise einmal hinter der Ladentheke und sorgte dafür, dass Haley ihren freien Tag wenigstens zur Hälfte genießen konnte. Diese hatte sich immerhin mit Nathan verabredet, der mit ihr mal wieder ins Kino wollte.
„Ja ich weiß, aber ich meine… sie ist ja fast schon überbegabt für uns! Stell dir doch mal vor, was Vanessa kann! Gar nichts – jedes Spiel steht sie nur sinnlos in der Ecke und freut sich, wenn sie mal durchs Bild springen darf, um ein Schild hochzuhalten! Wir könnten Brooke gut für sie einsetzen und Vanessa ganz rauswerfen!“, erklärte Peyton und kaute auf ihrer Unterlippe herum.
„Und was läuft da mit Jess und dir? Du scheinst ja nichts dagegen zu haben ihm mal deine Zeichnungen zu zeigen.“ Lucas lehnte sich über den Tresen und grinste die zwei Mädchen so unverhohlen an, dass Karen ihn zurücknehmen musste und den Kopf schüttelte. „Fang an zu denken Junge und mach deine Arbeit! Peyton wird ganz allein entscheiden, wer sich „ihre Zeichnungen“ ansieht!“, schnaufte sie und drückte ihm ein Handtuch zum Abtrocknen des Geschirrs in die Hand.
Peyton grinste breit. „Danke Karen! Aber weißt du, Luc? Du hast recht – die Zeichnungen würde ich ihm wirklich gern mal zeigen.“ Damit stand sie auf und ließ zwei geschockte Freunde zurück.
~*~
Die ganze Stadt sprach inzwischen von ihr, der neuen Schülerin an der Tree Hill High, die es sich geleistet hatte besser als die Hälfte der Mädchen zu sein und sofort aufgenommen wurde. Sie war selbst zu Hause der neue Star, weil sie es geschafft hatte alle von sich zu überzeugen, so wie sie es immer tat, wenn sie irgendwo hinzogen, um Mommys neuen Job wahrzunehmen.
Seit Jahren sprangen sie von einer zur anderen Stadt, aber diesmal hatte Liz gesagt, dass sie einen Platz gefunden hatte, bei dem sie wohl über mehrere Jahre bleiben würde, wenn alles gut lief. Und bis jetzt schien es sehr gut zu laufen.
Brooke nahm ihr Sandwich und biss herzhaft hinein, ehe sie sich an ihren Bruder wandte, der ein Jahr älter als sie war und sie viel zu sehr an ihren Dad erinnerte, den sie nie wieder sehen wollte. Aber er war ihr persönlicher Schatz in jeder Situation und sie hatte auch nicht vor ihn so schnell wieder herzugeben. Auch wenn er nur noch ein Jahr zur Schule ging und sie noch zwei.
Und trotzdem traf es sie tief, dass er sich offenbar für Peyton interessierte, die in Brookes Augen überhaupt nicht zu Jess passte. Stattdessen sah diese Rory viel hübscher aus mit ihren eisblauen Augen und den vollen Lippen, die ihr kindliches Gesicht so weiblich wirken ließen. Und noch jemand anders hatte es ihr persönlich angetan. Lucas Scott und sein Bruder Nathan waren ein Bild für die Götter. Nicht nur zusammen, sondern auch einzeln.
Die blonden Haare Lucas’ waren kinnlang und verliehen ihm in Verbindung mit seinem Bart ein verdammt heißes Aussehen, während Nathan sie eher an ein Mon Chi Chi erinnerte, welches frisch aus der Wäsche genommen worden war, um wieder damit zu kuscheln. Dichtes, kurzes, dunkles Haar und große Ohren. Dazu zwei hübsche Augen und ein markantes Kinn, das sie an ihren Exfreund erinnerte, der ihr mit der Zeit zu anhänglich geworden war.
Dean Forrester. Er war ihr irgendwann zu sehr auf die Nerven gegangen und deswegen war Brooke ihrer Mom zum ersten Mal dankbar endlich aus Stars Hollow weggezogen zu sein.
„Brooke?!“
Die Gerufene zuckte unwillkürlich zusammen und sah auf. „Was?“ Jess blickte sie nachdenklich an und schüttelte dann den Kopf, wie um seine Gedanken zu vertreiben. „Du hast Besuch!“, teilte er ihr mit und nickte dann in Richtung Tür. Samstagmorgen kam sie jemand in einer neuen Stadt besuchen? Das war gerade zu unmöglich, es sei denn es war der Postbote, der ihr eine Briefbombe zu überreichen hatte.
Brooke stapfte in ihren violetten Plüschpantoffeln aus der Küche und machte sich auch keine Gedanken, dass sie lediglich einen Bademantel trug, der noch nicht einmal verschnürt war, doch als sie aus dem Flur der Villa ihrer Mom auf die Haustür zutrat und durch die Glasfenster sehen konnte, wer davor stand, schnürte sie den Bademantel hetzend zu und warf die Pantoffeln im hohen Bogen von sich.
„Hey Lucas!“
Der Angesprochene wandte sich um und hielt ihr als morgendliche Begrüßung einen dampfenden Kaffeebecher unter die Nase. „Los zieh dich an, ich hab gehört dir hat noch keiner die Stadt gezeigt!“ Er grinste sein unwiderstehliches Grinsen und Brookes Herz raste Achterbahn.

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Geschrieben von: zwergin
03.08.2008, 13:42
Forum: TV- und Kinobereich
- Antworten (7)

So, nach dem Glühwürmchen und ich gestern beide Sommersturm mit Robert Stadlober geguckt haben dachte ich, ich mach mal ein Thread auf damit wir weiter über den Film und andere Filme mit Robert Stadlober reden können! Smile

Hier mal eine kleine Liste mit Filmen mit Robert Stadlober: (augeführt sind nur die Filme über die es bei Wikipedia was gibt... Wink

Ich habe bis jetzt von den Filmen Crazy, Engel&Joe, Berlin am Meer, Sonnenalle und eben Sommersturm geguckt und fand sie alle große Klasse!
Wobei Engel&Joe sowieso einer meiner Lieblingsfilme ist. Smile
Ich find Robert Stadlober einfach toll Smile

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Geschrieben von: LillyKiki
03.08.2008, 12:15
Forum: Fanfiction
- Antworten (174)

Hey,

das hier ist die erste FF von LillyKiki und TheGilmoreWay. Nach einer Menge Arbeit haben wir es jetzt endlich geschafft unseren ersten Teil zu posten. Jeden Sonntag stellen wir eine weitere Fortsetzung rein. Viel Spaß beim Lesen und wir freuen uns auf euer FB.

Liebe Grüße
TheGilmoreWay und LillyKiki


P.S. nächste Woche kommt das erste Kapitel^^also nicht verpassen, denn dann trifft Rory auf Tucker und das kann was werden...also unbedingt weiter lesen^^


Amors Würgegriff


[Bild: 7nmn-1.jpg]



Titel:Amors Würgegriff


Prolog=>gleich da untenWinkeinfach runterscrollen^^
Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Kapitel 8
Kapitel 9
Kapitel 10
Kapitel 11
Kapitel 12
Kapitel 13
Kapitel 14
Kapitel 15
Kapitel 16
Kapitel 17
Kapitel 18
Kapitel 19
Kapitel 20
Kapitel 21
Kapitel 22
Kapitel 23
Kapitel 24

Autor: LillyKiki und TheGilmoreWay

Pairing: Wird noch nicht verraten und ändert sich im Laufe der FF auch.

Raiting: PG13

Genre: Romantik und Comedy

Disclaimer: Uns gehört nur die Idee, aber alle Charaktere gehören den Palladinos und WB

Sonstige Bemerkungen/Spoilerwerbung: Spoiler gibt es keine, weil die Serie ja bereits beendet ist.

Beschreibung: Das ganze spielt am Anfang ein paar Wochen vor Rory’s Abschlussfeier. Sie ist noch mit Logan zusammen, kriegt allerdings den Referenten Tucker Culbertson nicht mehr aus dem Kopf. Den Rest werdet ihr selbst sehen.

Wir werden abwechselnd posten.Jeden Sonntag geht`s weiterWink




Prolog
Der Typ ging ihr einfach nicht mehr aus dem Kopf.
Tucker Culbertson.
Rory drehte sich in ihrem Bett um. Seltsamer Name eigentlich...
Tucker Culbertson.
Wie gerne hätte sie gerade in der Bibliothek weiter geflirtet. Aber wäre das so gut gewesen?
Wohl kaum.
Paris war dazwischen gekommen und da war natürlich noch etwas anderes, was sie davon abgehalten hatte.
Logan.
Logan Huntzburger.
Huntzburger..Auch ein eigenartiger Name.
Sie wusste gar nicht was mit ihr los war. Sie liebte Logan, oh ja und wie sie ihn liebte.
Doch trotzdem wollte sie nicht aufhören an ihn zu denken. Tucker Culbertson..
Bisher hatte sie doch immer alles unter Kontrolle gehabt.
Obwohl, wenn sie es sich Recht überlegte, hatte sie sich nicht wirklich unter Kontrolle in diesen Dingen.
Als sie mit Dean zusammen war, mochte sie Jess und als sie dann mit Jess zusammen war, mochte sie immer noch Dean.
Aber sie hatte immer versucht sich zusammen zu reißen, hatte nicht selbst Schluss gemacht. Sie hatte auch widerstanden, als Dean Lindsay betrügen wollte.
Mit ihr.
Rory.
Sie seufzte.
Eigentlich hatte sie es verdrängt
Aber trotzdem spielte sich der Tag immer wieder in ihrem Kopf ab, auch jetzt, wo sie Logan hatte...

Flashback

Rory stand da und sah Dean tief in die Augen. Doch plötzlich bekam sie Panik. Sie atmete tief ein und aus. Hatte er sie gerade wirklich geküsst oder war das nur ein Traum gewesen? Verwirrt wich Rory ein Stück weg von Dean ,fasste sich an die Stirn und schob sich dann die Haare aus dem Gesicht.
"Alles in Ordnung?", fragte Dean und sie vernahm ein leichtes Lächeln auf seinen Lippen. Er wirkte so unschuldig, doch das war er ja wahrhaftig nicht.
"Weißt du wie lange ich darauf gewartet hatte? Was tust du nur? Und wie?!. Ich, du, du was tun wir hier? Das, das ist doch alles einfach unglaublich..."
Dean kam auf sie zu, legte seine Hand auf ihren Rücken und lachte: "Unglaublich verrückt und schön?" und beendete den Satz dann mit noch einem Kuss. Rory entwich erneut aus seinen Armen, verschränkte ihre und drehte sich dann um.
"Das ist falsch...alles. So sollte das einfach nicht sein. Dean, du bist verheiratet. Hast du das vergessen? Was ist mit Lindsay?"
Das Lächeln verschwand von Deans Gesicht. Seinen Gesichtsausdruck konnte Rory nicht deuten. Er sah traurig, enttäsucht und beschämt aus, als er ihr antwortete: "Es ist mir egal..Ich weiß, dass ich nur dich liebe und das ich immer nur dich lieben werde!"
Dann fuhr er sich durch die Haare, drehte Rory, die den Tränen nahe war, zu sich um und küsste sie auf die Stirn, dann wieder auf den Mund.
Rory ließ es zu. Sie wollte es ja auch, sie liebte ihn.
Es war nur einfach falsch, so falsch...
Sie ließ die CD, die sie gerade noch in den Händen hielt, fallen. Irgendetwas in ihr sagte ihr, dass das was er tat gut war, dass es richtig war, dass sie sich nicht wehren sollte.
„Dean, oh Dean", seufzte sie und ließ sich wie in Trance von Dean in ihr Zimmer führen. Die ganze Zeit küssten sie sich. Dean ging mit ihr aufs Bett zu. Er setze sich und zog sie dabei herunter. Sie war von Glück durchströmt und merkte gar nicht, wie Dean sie immer mehr aufs Bett zog.
Dann machte sie plötzlich erschrocken die Augen auf und wusste, was passieren würde. Einerseits wollte sie es, doch die Vernunft in ihr überwog. Sie schaute den strahlenden Dean an. Er sah nicht aus, als wäre ihm bewusst was er tat. Und das ließ Rory verzweifeln. Das alles war so verrückt...
"Nein...Dean...bitte..", sie stieß ihn weg. Sie konnte es nicht. Dean stand auf. Er war sichtlich enttäuscht: "Ich hätte es wissen müssen. Rory du liebst mich nicht! Und wer weiß ob du das je getan hast!"
Rory wollte widersprechen, doch er drehte sich um und lief rückwärts aus der Tür. Dabei schüttelte er den Kopf, so wie er es damals in Chilton getan hatte. Rory konnte die Tränen kaum noch zurückhalten. Schnell stolperte sie Dean hinterher. Sie wollte, nein sie musste ihn aufhalten. Es ihm erklären. Sie konnte ihn doch nicht einfach gehen lassen!
Draußen auf der Veranda rief sie ihm hinterher: "Du weißt doch ganz genau, dass das nicht stimmt! Es ist nicht wahr!...Dean du bist doch verheiratet..."
Dean zögerte noch einmal einen Moment, schüttelte erneut den Kopf, ging dann die Verandatreppe herunter und verschwand in der Dunkelheit.

Flashback Ende

Danach hatte sie kaum mehr ein Wort mit Dean geredet.

Rory konnte einfach nicht einschlafen.
Sie sah auf die Uhr. Halb 2.
Tucker Culbertson.
[SIZE=4]Sie seufzte und stieg aus dem Bett. Sie zog sich ihren Morgenmantel an, ging in die Küche und stellte die Kaffeemaschine an. Sie lehnte sich mit dem Rücken an die Küchenablage und pustete in ihre heiße Tasse Kaffee. Tucker Culbertson...Sie schüttelte den Kopf um ihre Gedanken zu vertreiben. Rory setzte sich auf das Sofa und trank ihren Kaffee aus. Dann legte sie sich auf die Seite und den Kopf auf das Kissen. Tucker Culbertson...Sie schlief ein. [/SIZE]

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