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jetzt können wir nicht mehr gespannt auf neue folgen warten
die letzte klappe ist gefallen heul wein schluchtz 
über einen angeblichen film, auf den ich natürlich auch hoffe, wird noch spekuliert....
meine frage an euch: was macht ihr jetzt ohne gg?
so wie ich täglich auf dvd reinziehen?
eine neue ähnliche lieblingsendung? :confused:
men in trees ist gut und vom grundprinzip ähnlich wie gg
kleine stadt mit tollen charakteren...
freu mich auf eure antworten grüÃle stef
Halloooo ihr lieben (auf mich aufmerksam mach *g*),
Jennifer Paige ist wieder da! Einige von Euch kennen Sie bestimmt noch von dem Hit âCrushâ. Die neue Single âUnderestimatedâ erscheint endlich am 01.08. und ist ein totaler Ohrwurm und âGute-Laune-Trackâ.
Hier mal der Link zum Video:
http://de.youtube.com/watch?v=OAp8RhNp9YE&NR=1
Link zur Website: http://www.jenniferpaige.de
Link MySpace: http://www.myspace.com/jenniferpaigegermany
Freue mich auf Feedback⦠
Viele liebe GrüÃe
Euere Honey18787
Hey Leute!
Ich hab hier mal eine kleine Kurzgeschichte für euch, während ich bei meinen anderen FFs noch an den Teilen ein bisschen feile. Ich hoffe, sie gefällt euch.
![[Bild: unbenanntqt7.png]](http://img380.imageshack.us/img380/6407/unbenanntqt7.png)
Die Handlung ist von mir frei erfunden.
Autor : Sunshinesmile
Genre: Drama
Ein Leben, von dem sie immer geträumt hatte, das aber dennoch nicht so verlaufen ist,
wie sie es sich erhofft hatte.
The Return
Da saà sie nun, in ihrem kleinen Haus ein wenig auÃerhalb von Oxford, England. Sie liebte dieses Haus. Es war eines von diesen kleinen, niedlichen Backsteingebäuden in einer Reihe von Backsteinhäusern. Jedes mit einem kleinen Garten, eines an das andere gereiht, eines sah aus wie das andere.
Seit 12 Jahren wohnte Rory nun schon in England. Zuerst hatte sie in London gewohnt und bei der Times gearbeitet, Doch mit der Zeit wurde ihr der Trubel in der GroÃstadt zu viel. Sie war eben doch ein Landei. Also hatte sie die Wahl, nach Oxford zu ziehen und dort als Kolumnistin für die Times weiterzuarbeiten oder zurück nach Connecticut. Für Rory war es keine schwere Entscheidung gewesen. Sie liebte England, sie liebte das Wetter, sie liebte die Mentalität der Leute, sie liebte die Gegend, sie liebte es auf der linken StraÃe mit dem Auto zu fahren, sie liebte ihren Job, sie liebte alles auÃer dem Essen. Doch im Grunde konnte sie sich hier genauso gut von Fast Food ernähren wie in jedem anderen Land auch.
AuÃerdem hatte Rory alle Segel zur Heimat abgebrochen, als sie damals nach London zog. Sie spürte keine Verbundenheit mehr zu Stars Hollow, ihrer Mum oder sonst jemandem. Es stimmte sie traurig. Wirklich. Aus einem kleinen Streit war damals so ein Desaster entstanden. Rory wusste selbst nicht, wie es soweit kommen konnte. Als sie mit dem College fertig wurde, hatte Rory dann auch Bewerbungsschreiben nach Europa geschickt und prompt ein Angebot von der Times erhalten, das sie nie im Leben hätte ausschlagen können.
Am Anfang hatte Rory einmal im Monat ihre Mutter angerufen. Teilte ihr mit, dass sie noch lebe und es ihr gut ginge. Doch im Laufe der Zeit war die Vertrautheit von früher endgültig verschwunden. Und der Kontakt war abgebrochen. Jetzt rief Rory nur noch zu Weihnachten und an Lorelais Geburtstag an. Doch auch da redeten sie über belanglose Dinge, wie es Luke und den Kindern ging, wie das Hotel läuft, ob die Times gut zahlt.
Also war Rory die Wahl nicht schwer gefallen und sie blieb in England. Sie kaufte sich das kleine Haus auÃerhalb von Oxford, denn so war sie nicht weit von der Stadt entfernt, hatte aber dennoch immer das Gefühl auf dem Land zu wohnen. Und bis heute hatte sie ihre Entscheidung nie bereut. Wenn sie in die Stadt fuhr, zog sie oft eines ihrer zahlreichen Oxford University Shirts an, kaufte sich Kaffee und schlenderte über den Campus der Uni. Oft stundenlang sah sie den Studenten zu, wie sie im Gras saÃen und lernten, oder sie saà am Fluss und fütterte die Enten. Dabei schwelgte sie immer in Erinnerungen an ihre eigene Zeit am College.
Doch in letzter Zeit bezweifelte sie immer öfter, ob ihre Entscheidung damals richtig gewesen war. Sie war mit 23 Jahren abgehauen und in die weite Welt gezogen. Süchtig nach Erfolg, Unabhängigkeit und Liebe.
Jetzt war sie 35, stand auf ihren eigenen 2 Beinen, hatte ein Dach über den Kopf und ein regelmäÃiges Einkommen. Sie würde nicht sagen, dass sie erfolgreich sei, schlieÃlich war sie nicht berühmt wie Christiane Amanpour, doch sie verdiente genug um sich alles leisten zu können, was ihr Herz begehrte. Unabhängig war sie auf alle Fälle, denn um Hilfe hatte sie in den letzten 12 Jahren nie jemanden bitten müssen. Und die Liebeâ¦.die war bis jetzt ausgeblieben. Sie ging zwar ab und zu mit ihren Kollegen etwas trinken, doch zu sich nach Hause hatte sie noch nie jemanden eingeladen. Um nicht ganz so einsam zu sein hatte sie sich einen Kater gekauft, doch den musste sie letzten Monat einschläfern lassen, da er an schwerem Asthma litt.
Rory musste schmunzeln. Irgendwie fühlte sie sich wie in dem Film â30 über Nachtâ. Schon als ganz kleines Ding hatte sie immer eine Vorstellung von ihrem Leben gehabt, sie wollte sexy und erfolgreich sein. Doch jetzt, wo sie alles erreicht hatte, was sie wollte, war sie unglücklich. Kein Wunder. Sie war einsam. Sie hatte keine Familie. Sie hatte keinen Mann, um eine eigene Familie zu gründen. Und die groÃe Familie die sie in Stars Hollow einmal gehabt hatte, hatte sie schon lange verloren.
Rory stand von der altmodischen Hollywoodschaukel im Garten auf und trat durch die Tür ins Wohnzimmer. Als sie sich dort umsah, fühlte sie sich plötzlich steinalt. Es gab einen Fernseher, dem gegenüber stand eine Couch. Ãber die Couch hatte sie eine alte, karierte Decke geschlagen, so wie sie es normalerweise bei alten Menschen gewohnt war. Ein Korb unter dem Fernseher erinnerte noch an ihren Kater Bobby. Rory seufzte. Schon wieder hatte sie vergessen, die Blumen zu gieÃen. Die kleine Palme in der Ecke hatte schon ganz vertrocknete Blätter und die Orchidee am Fensterbrett hatte ihre Blüten verloren. Rory ging weiter, an ihrem Büro und an der Küche vorbei. Jetzt würde sie auch nicht mehr versuchen, die Blumen zu retten. War doch auch schon egal. Vor der Haustür ging links eine Treppe hinauf. Die war so steil und eng, dass Rory öfters beinahe herunter gefallen war, als sie morgens schlaftrunken wegen ihrem Kaffee nach unten eilte. Als Rory daran dachte, musste sie lächeln. Diese Treppen waren typisch für die englischen Häuser, doch sie hatte ewig gebraucht, sich daran zu gewöhnen. Langsam stieg sie die Stufen hoch, ging am Badezimmer und der Waschküche, in der sich die Wäsche stapelte, vorbei in ihr Schlafzimmer. Sie hatte ein Doppelbett, doch noch nie hatte jemand auÃer ihr darin geschlafen, abgesehen von Bobby. Das Schlafzimmer war der einzige Raum im ganzen Haus, in dem es Fotos gab.
Am Nachttisch stand ein Foto von ihrer Mum und Luke mit den Kindern, das sie Rory einmal zu Weihnachten geschickt hatten. Daneben ein Foto von Rory und Lane. Wieder seufzte Rory. Selbst zu Lane, ihrer besten Freundin, hatte sie den Kontakt verloren. Wahrscheinlich war sie jetzt auch verheiratet. Unter dem Fenster stand ein Schreibtisch auf dem noch zwei Bilderrahmen standen. Das eine Foto zeigte Rory selbst mit ihrem Dad, mit dem sie ungefähr genauso selten telefonierte wie mit Lorelai, das andere war ein Foto von Jess.
Rory wusste selbst nicht, wann sie dieses Foto geschossen hatte und noch weniger wusste sie, warum sie es behalten hatte. Ihn hatte sie nicht mehr gesehen, seit sie ihm in Yale eine Abfuhr erteilt hatte. Aber vergessen hatte sie ihn nie.
Noch ein Seufzer, noch ein bedrückender Gedanke. Schlagartig fühlte sich Rory ganz allein auf der Welt. Keine Familie. Keine Freunde.
Als sie aus dem Fenster blickte, konnte sie das Schild im Vorgarten sehen. For Sale. Doch in Wahrheit war es schon verkauft. Der Makler hatte nur darauf bestanden, es noch ein paar Tage dort stehen zu lassen. Wahrscheinlich, damit alle Leute seinen Namen darauf lesen konnten.
Rory zuckte die Achseln und setzte sich auf den Stuhl vor dem Schreibtisch. Sie öffnete die oberste Schublade und nahm einen blauen Umschlag heraus. Darin befanden sich Flugtickets. Das erste von London nach Miami, das zweite von Miami nach New York. Einen Direktflug hatte sie nicht mehr bekommen.
Wieder lächelte Rory. Sie hatte die richtige Entscheidung getroffen. Ganz sicher. Dann nahm sie 2 Blatt Papier und kritzelte auf jedes von ihnen eine kleine Nachricht. Danach faltete sie die Blätter zusammen, steckte sie in ein Kuvert und frankierte sie. Ob die Briefe wohl noch vor ihr ankommen würden? Sicher. Ihr Flug würde erst in einer Woche gehen. Sie schrieb auf das eine Kuvert eine Adresse in Kalifornien, auf das andere die einer kleinen Gemeinde in Connecticut.
Danach stand sie auf und öffnete den Schrank. Obwohl ihr Flug erst in einer Woche ging, begann sie zu packen. SchlieÃlich musste sie ihr ganzes Leben zusammenpacken. Denn sie würde wieder nach Hause fliegen.
ich hab zwar noch eine FF laufen, aber mir kam diese spontane Idee und ich dachte, ich poste einfach mal das erste Kapitel um zu sehen, wie die Story überhaupt bei Euch an kommt.
Ich bin auf jeden Fall mal gespannt.
Kapitelanzahl: naja mal sehen, was so aus der FF wird

Raiting: PG-16
Genre: Parodie, Fantasy
Disclaimer: Ich verdiene kein Geld mit dieser FF.
Kurze Zusammenfassung: Was passiert wenn sich Kristen Stewart, ein gefeierter Teeniestar, sich aus dem ganzen Starrummel zurückzieht um eine Vampirjägerin zu werden? Wird sie ihrem Mentor und Vampirfreund Robert Pattinson vertrauen oder entscheidet sie sich doch für ihre Karriere als Filmstar?
Bemerkungen: Kristen und Robert wissen zu Anfang noch nichts voneinander.
„Nein, das ist die Wahrheit.“, beteuert er und schielt mich argwöhnig an. Wieder kann ich mich nicht beherrschen und lache laut los. Ich muss zugeben, vielleicht erscheine ich ein wenig unhöflich. Aber was würden Sie denken, wenn jemand mit einem todernsten Gesichtsausdruck vor Ihnen steht und ihnen versucht weià zu machen, dass er ein Vampir ist? Genau! Ich meine, so etwas wie Vampire gibt es doch schlieÃlich nicht. Nicht in unserer Welt. Natürlich kann man sie im Kino, Theater und Büchern bewundern und von ihnen lesen und mit Sicherheit gibt es auch Menschen, die sich für ein Geschöpf der Nacht halten, doch echte Vampire gibt es nicht. Zumindest bin ich mir da ziemlich sicher.
„Könntest du vielleicht aufhören mich auszulachen und mir zuhören?“, fragt Benjamin wütend. Noch immer sieht er mich wütend an; seine Hände in die Hüften gestützt. Er tut mir fast ein wenig Leid, so wie ich ihn behandle. Wahrscheinlich würde ich mich genauso darüber aufregen, wenn ich versuchen würde, jemandem etwas zu erklären, was mir auf dem Herzen liegt und derjenige nichts Besseres zu tun hatte, als mich auszulachen. Doch was dachte er sich auch dabei. Ich stehe unmittelbar vor meinem achtzehnten Geburtstag und befinde mich gerade in einer wirklich wunderschönen luxuriösen Wohnung eines dreiundzwanzig jährigen jungen Mannes, den ich vor einigen Wochen auf einer Party kennen gelernt habe und höre mir gerade seine unglaubliche Geschichte an.
„Ich bin wirklich ein Vampir.“, wiederholt er wütend und verschränkt seine Arme vor der Brust. So gern ich es auch getan hätte, kann ich mich nicht beherrschen und beginne herzlich zu lachen. Es ist klar, dass so etwas immer wieder mir passiert. Endlich habe ich – einssechzig groÃ, dunkelbraune lange Haare, blaue Augen, schlank – einen netten, überaus attraktiven und gutaussehenden jungen Mann kennen gelernt von dem ich wirklich den Anschein hatte, dass er mich mag und jetzt stellt sich heraus, dass er ein kompletter Irrer ist und eher in eine Irrenanstalt gehört, als in eine solch wunderschöne Wohnung.
Ich blicke in sein erstarrtes, vor Wut strotzendes Gesicht und bemerke, wie langsam seine Augen anfangen zu glühen. Das wunderschöne stechende grün in seinen Augen, in das ich mich gleich zu Anfang verknallt habe, ist plötzlich verschwunden. Erschrocken gehe ich einen Schritt zurück. Wie macht er das bloÃ? Wie kann er seine Augenfarbe von einem stechenden grün in ein mattes wütendes Schwarz verwandeln, ohne das er irgendwelche Kontaktlinsen trägt? Okay, egal für wie unglaublich ich seine Geschichte halte, bekomme ich langsam doch ein wenig Angst. Benjamin steht vor mir, auÃer sich vor Wut und beobachtet mich eingehend.
„Ãhm Benny? Was ist mit deinen Augen?“, frage ich verwirrt und wende meinen Blick nicht von ihm ab. Was, wenn er tatsächlich die Wahrheit sagt? Ich schüttle den Kopf.
Ach Kristen, komm schon. Vampire gibt es nicht., sage ich mir immer wieder in Gedanken. Doch langsam beschleicht mich ein merkwürdiges Gefühl. Habe ich irgendwelche Beweise, dass diese Wesen wirklich nicht existieren? Noch immer starrt Benjamin mich an. Dieser Blick erinnert mich an den Ausdruck meiner Katze, wenn sie sich gerade für einen Sprung auf einen schmackhaften Vogel bereit macht, den sie schon seit Tagen belauert. Oh mein Gott, war ich etwa sein Abendessen? Oder Frühstück? Es war neun Uhr abends und ich hatte keine Ahnung, wann Vampire schlafen gehen und wann sie wieder aufstehen. Ich meine, es könnte ja sein, dass er eben erst aufgewacht ist. Das hieÃe, ich bin sein überaus schmackhaftes Frühstück. Bei diesem Gedanken läuft es mir kalt den Rücken hinunter. „Du bist also ein Vampir?“, wiederhole ich mit zitternder Stimme und gehe Schritt für Schritt zurück, in der Hoffnung irgendwann die Tür zu seiner Wohnung zu erreichen. Doch schon nach wenigen Metern stoÃe ich gegen eine harte Steinwand. So ein Mist. Ich sitze ganz schön tief in der Tinte. Wie konnte ich auch so blöd sein, mich auf einen Typen einzulassen, der fast sechs Jahre älter ist als ich. Mein Herz beginnt wie wild zu schlagen. Benjamin tritt immer näher auf mich zu. Seine Augen schwarz wie Ebenholz und sein Mund leicht geöffnet, sodass ich seine spitzen Zähne sehen kann. Ich korrigiere mich: seine ReiÃzähne. Oh mein Gott, er ist wahrhaftig ein Vampir. Ich presse mich so fest ich kann gegen die Wand und versuche einen noch so kleinen Ausweg zu erhaschen. Doch nichts, gar nichts. Nicht einmal ein Fenster, das sich in meiner Nähe befindet. Das war wieder so typisch für mich. Warum passiert so etwas immer nur mir? Als ich sehe, wie Benjamin anfängt, seine ReiÃzähne zu blecken und entschlossen auf mich zu kommt, drehe ich meinen Kopf zur Seite und schlieÃe meine Augen, in der Hoffnung es würde schnell vorüber gehen.
Oh bitte Gott, lass mich keine Schmerzen haben., flehe ich in Gedanken. Normalerweise bete ich nie, doch zu diesem Zeitpunkt kam es mir richtig vor. Immerhin will ich nicht in das Reich Gottes eintreten, ohne mich vorher irgendwie bemerkbar zu machen. SchlieÃlich sollen sie dort oben wissen, dass ich auf dem Weg bin. Ich verkrampfe mein Gesicht und spanne meine Muskeln an, als ich plötzlich einen dumpfen lauten Knall höre. Erschrocken öffne ich die Augen und lasse meine Blicke durch den Raum schweifen. Ein riesiges Loch prangt in der Wand rechts neben mir. Staub wirbelt in der Luft umher und vor mir sehe ich einen überaus attraktiven jungen Mann – keine Sorge, ich spreche nicht von Benjamin -. Er hat kupfer farbenes Haar, ist mindestens einsachtzig groà und überaus muskulös. Verwirrt schaue ich zu, wie er keine zwei Meter von mir entfernt steht und Benjamins Kopf fest mit seinen Händen umschlungen hält.
„Schlieà die Augen.“, höre ich ihn plötzlich mit einer unheimlich eleganten und zugleich männlichen Stimme sagen. Ich tue was er mir sagt und halte die Hände vor mein Gesicht. Ich höre ein leichtes Knacken, ein leises Rauschen, einen Knall und dann das Zerschellen vieler kleiner Glasscherben.
„Das wär’s. Du kannst die Augen wieder öffnen.“
Auch das tue ich. Ich nehme die Hände von meinem Gesicht und lasse sie neben mir herunter. Mein Blick fällt auf den überaus attraktiven jungen Mann, der mir genau gegenüber steht und den Staub von seiner Kleidung abschüttelt. Doch von Benjamin war nichts mehr zu sehen.
„Was hast du mit ihm gemacht?“, frage ich verwundert und schaue mich noch immer verblüfft im Raum um. „Ich habe deinen süÃen Hintern gerettet, meine Liebe.“, behauptet er und zwinkert mir frech zu.
Was sollte das denn? Glaubt er etwa, dass er mich so leicht rum kriegt, nur weil er mir mein Leben gerettet hat. Okay, ich muss zugeben, er ist unheimlich attraktiv, wenn nicht sogar total heià und die Tatsache, dass er mir soeben mein Leben gerettet hat, macht ihn noch um einiges interessanter. Doch ich bin keines dieser Mädchen, die sich gleich von einem sexy Typen abschleppen lässt nur weil sie glaubt, sie wäre ihm etwas schuldig. Auch wenn ich der Versuchung sehr nahe bin.
„Und das sagt wer?“, frage ich und versuche alles andere als beeindruckt zu klingen.
„Ich sage das.“, erwidert er grinsend und kommt ein Stück näher zu mir hinüber. Ich muss zugeben, seine Anwesenheit macht mich ein wenig verlegen. Gut, zugegeben, er macht mich nicht nur ein bisschen verlegen, sondern eine ganze Menge. Ich kann es nicht of genug sagen, er sieht wirklich unheimlich gut aus. Kennen Sie vielleicht Brad Pitt? Ach was für eine Frage, natürlich kennen Sie ihn. So und jetzt stellen Sie sich ihn bitte zwanzig Jahre jünger vor, dann wissen sie ungefähr, wie gut dieser Kerl aussieht, der mir gerade mein Leben gerettet hat.
„Haben Sie auch so etwas wie einen Namen?“, frage ich etwas genervt. Immerhin habe ich das Recht zu erfahren, wer mein Retter ist, oder nicht? Er setzt ein wunderschönes Lächeln auf. So wunderschön, wie ich es zuvor noch bei niemandem sonst gesehen habe. Seine unglaublich beeindruckenden strahlend blauen Augen rauben mir den letzten Nerv. Als ob ich durch das was gerade geschehen ist, nicht sowieso schon neben mir stehen würde. Habe ich schon erwähnt wie verdammt gut er aussieht? Er kommt einen Schritt näher auf mich zu und sieht mir tief in die Augen. Mein Herz beginnt zu flattern. Plötzlich steht er mir genau gegenüber. Ich kann seinen kühlen Atem förmlich auf meinem Gesicht spüren.
„Rob.“, haucht er mir leise ins Gesicht.
„Rob?“, wiederhole ich leise. Meine Stimme ist lediglich noch ein raues Flüstern.
„Eigentlich Robert. Aber du kannst mich ruhig Rob nennen.“, erwidert er mit einem frechen Grinsen auf den Lippen und dreht sich ruckartig von mir weg.
Mein starrer Blick ruht noch immer auf seinem wunderschönen markanten Gesicht. Wie kann ein Mensch nur so gut aussehen? Wer weiÃ, vielleicht ist es ja Brad Pitts unehelicher Sohn, der mir gerade gegenübersteht. Vielleicht weià er noch nicht mal selbst, dass er einen berühmten Filmstar zum Vater hat.
Ach, was rede ich da eigentlich? Brad Pitt und ein unehelichen, der Welt völlig unbekannten Sohn? Wer es glaubt!
„Und woher ... woher wussten Sie, dass dieser ...!“, versuche ich zu fragen, doch ich bekomme das Wort einfach nicht über die Lippen.
Vampir!, denke ich mir. Das es so etwas tatsächlich gibt. Ich kann Sie beruhigen, auch ich habe mir immer Buffy oder Angel angeschaut. Und neuerdings bin ich sogar der Serie Moonlight verfallen, doch das heiÃt nicht direkt, dass ich auf Vampire stehe. Ich kann nicht verleugnen, dass ich kein heimlicher Fan dieser Serien bin, aber trotzdem hätte ich nie geglaubt, dass diese Wesen wirklich in unserer Welt existieren. Ich meine, wann trifft man schon mal auf einen blutrünstigen Vampir der dich auffressen will? Okay, zugegeben, vielleicht hätte ich bei Mick St. John und Angel weniger Theater gemacht.
„Vampir?“, vollendet er meinen Satz und sieht mich prüfend an. Wahrscheinlich ist er sich noch nicht ganz sicher darüber, wie ich auf das ganze reagiere. Sie würden es sicherlich verstehen, wenn ich völlig in Panik geraten und schreiend davon laufen würde. Aber mittlerweile habe ich mich wieder einigermaÃen gefangen.
Ich nicke stumm.
„Ich bin eine Art Jäger.“, offenbart er mir. Sein starrer prüfender Blick haftet noch immer auf meinem Gesicht.
„Jäger?“, fragte ich tonlos. Langsam komme ich mir vor als hätte mich jemand entführt und in die Serie Buffy hineingesteckt.
„So ähnlich wie Buffy?“, frage ich und schaue ihn verwundert an. Robert beginn lauthals zu lachen. Ich werfe ihm einen grimmigen Blick zu und warte auf eine Antwort.
„Wenn du schon einige dieser Vergleiche aufstellen möchtest, würde ich mich eher mit Angel vergleichen.“, widerspricht er.
Okay, mal überlegen. Angel war Privatdetektiv und ein ... ein Vampir. Oh mein Gott. Robert ist ebenfalls eines dieser blutrünstigen Monster, genau wie es Benjamin war. Und wahrscheinlich ist der einzige Grund, warum er mich vor Benjamin gerettet hat der, dass er mich ganz alleine für sich haben will. Mir ist eindeutig nach Schreien zumute. Ob mich jemand hören kann? Ob jemand in der Lage ist mir zu helfen? Wahrscheinlich eher nicht. Wie Sie vielleicht wissen, verfügen Vampire über wahnsinnig groÃe Kräfte. Es würde mit Sicherheit nicht länger als ein paar Sekunden dauern bis er mich umgebracht und mir das ganze Blut aus den Adern gesaugt hätte. Instinktiv weiche ich ein Stück von ihm zurück. Mit zitternden Händen begebe ich mich nach hinten, so lange bis ich erneut die steinerne Mauer in meinem Rücken spüre.
Verdammt!, flucht eine laute Stimme tief in mir. Jetzt saà ich schon wieder in der Tinte. Und das zum zweiten mal innerhalb weniger Minuten. Schlimmer kann der Tag also nicht mehr werden; falls ich ihn überhaupt noch überlebe. Ich wende meinen Kopf erst nach links und dann nach rechts. Und plötzlich entdecke ich das groÃe Loch, dass mitten in der Wand von Benjamins Wohnung prangt. Vielleicht wäre es eine Möglichkeit. Vielleicht könnte ich es schaffen, durch dieses Loch hindurch zu flüchten.
„Keine Angst.“, höre ich ihn plötzlich mit sanfter weicher Stimme sagen. Sie klingt wirklich überaus beruhigend und plötzlich scheint ein kleiner Teil meiner Angst sich in Luft aufgelöst zu haben. Doch trotz allem bin ich noch ängstlich genug, um kein vernünftiges Wort zu Stande zu bekommen. Reglos stehe ich mit dem Rücken zur Wand und lasse meinen Blick nicht von Robert ab.
„Es tut mir Leid. Ich wollte dir keine Angst einjagen!“
Kapiert er überhaupt noch was? Mir keine Angst einjagen, natürlich. Er hat ja lediglich die Wand gesprengt (oder wie auch immer er es geschafft hat, dieses Loch zu schaffen) und hat Benjamin mit lautem Krachen getötet und aus dem fünften Stock aus dem Fenster geworfen. Wie kam er überhaupt auf die Idee, er könnte mich erschreckt haben.
„Ach ja?“, frage ich benommen.
„Ja.“, erwiderte er mit fester Stimme und tritt ein Schritt näher auf mich zu. Mit jedem Zentimeter den er mir näher kommt, beginnt mein Herz schneller zu schlagen. Wie macht er das bloÃ?
„Dann habe ich wohl etwas falsch verstanden. Tut mir echt Leid.“ Ja ich muss zugeben, in manchen Situationen kann ich mir meinen Sarkasmus einfach nicht verkneifen. Aber was hätte ich auch darauf antworten sollen? Natürlich hat er mich erschreckt. Was denkt der Kerl sich überhaupt. Nur weil er ein junger Brad Pitt Verschnitt ist (vielleicht sollte ich Ihnen noch kurz erzählen, dass Brad Pitt mein absoluter Liebling ist), braucht er gar nicht erst zu denken, dass er mich mit seinen schmalzigen Worten und seiner lieblichen Stimme um den Finger wickeln kann. Auch wenn es mir wirklich sehr schwer fällt ihm zu widerstehen.
Schau ihn einfach nicht an!, sage ich mir immer wieder in Gedanken. Vielleicht nutzt es etwas, wenn ich seinem eingehenden Blick versuche zu entkommen und gar nicht in Versuchung gerate, ihn heimlich anzuschmachten.
Doch Fehlanzeige! Ich habe mich getäuscht. Alleine seine Stimme bringt mein Herz zum rasen.
„Kristen, ich tue dir nichts.“, versucht er mich zu beruhigen. Doch Moment. Hat er mich gerade bei meinem Namen genannt? Woher weià er wie ich heiÃe?
„Woher kennst du meinen Namen?“, frage ich verwundert. Urplötzlich breche ich wieder in Panik aus.
„Deine Halskette.“, erwidert er und zeigt auf den kleinen Anhänger, den ich schon seit meinem fünften Lebensjahr trage. Meine Mutter hatte ihn mir zu Geburtstag geschenkt. Und wie Robert schon sagte, mein Name stand darauf.
„Oh.“, stoÃe ich erstaunt hervor und nehme die Kette zwischen meine Finger. Natürlich, woher sonst sollte er auch meinen Namen kennen? Langsam glaube ich, ich werde verrückt.
„Wollen wir dann jetzt gehen?“
Was? WAS? Er wollte mich mitnehmen? Wohin? Und aus welchem Grund? Er kannte mich doch gar nicht. Wir hatten es noch nicht mal zu Ende gebracht, uns richtig vorzustellen und jetzt wollte er, dass ich ihn irgendwohin begleite?
„Auf keinen Fall.“, erwidere ich bestimmend.
„Wieso nicht?“, fragt er und macht den Anschein, als wäre er über meine Reaktion mehr als verwundert.
„Als ob ich mit einem Blutrünstigenden mordlüsternen Vampir mitgehe. Nein, tut mir Leid. Ich habe noch einiges vor in meinem Leben und sehe wirklich keinen Sinn darin, mich jetzt schon einem lüsternen Vampir zum Fraà vorzuwerfen.“
Robert beginnt zu lachen. Habe ich vielleicht irgendeinen Witz verpasst? Verwundert schaue ich ihn an und warte auf eine Erklärung.
„Zum letzten Mal, ich möchte dir nichts tun. Schon vergessen, ich habe dir gerade dein Leben gerettet.“
„Fragt sich nur für wie lange.“, entgegne ich wütend.
Doch plötzlich macht er einen riesigen Satz auf mich zu, fasst mich an meinen Armen und Beinen, nimmt mich auf seine starken Arme und rennt mit mir aus der Wohnung.
„Hey, lass mich gefälligst wieder runter.“, schreie ich, doch ich habe keine Chance mich aus seinem festen Griff zu befreien.
Titel: Forever and Never I stay in your heard
[SIZE=3]Autor : -Ace-[/SIZE]
[SIZE=3]Genre : keine Ahnung, geht darum das Stella Drogen süchtig ist und sie davon wegkommen soll![/SIZE]
[SIZE=3]Pairing : Sophie[/SIZE]
[SIZE=3]Raiting : PG 13
Disclaimer : mir gehört nur die Idee,die Figuren gehören WB und den Palladinos
Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung: Es spielt nach dem ende der Gilmore Gilrs
Beschreibung: Rory traf Logan im ersten Semester, und wurden schnell ein paar! LOgan hat rory nach einem halben Jahr gefragt ob sie ihn heiratten will sie hat ja gesagt und haben geheirattet! Eine Tochter bekommen, diese heist Lorelai Stella Huntzberger und wurde von ihrem Freund verlassen!
[/SIZE]
Stella schlich sich vorsichtig in das Haus ihrer Eltern, zum Glück war keiner da. Sie ging vorsichtig in ihr Zimmer, doch als sie auf der Treppe war, kam ihr ein ca. 1.88 Meter groÃer Mann mit blonden Haaren und braunen Augen entgegen. Unten an der Treppe stand eine Brünette, ca. 1.76 Meter groÃe, Frau mit Blauen Augen.
Sofort kamen beide näher, sie wusste, sie hätte das nicht tun dürfen.
„Stella, wir haben uns Sorgen gemacht“ sagte ihr Mutter und umarmte sie, doch ihr Vater blieb oben stehen.
„Du hättest besser die Gene deiner Mutter geerbt“
„Du bist nicht sauer?“
„Weil du genau so bist wie ich?“
Danach nahm er sie auch in den Arm.
„Nur eins darfst du nie mehr machen“
„Ich weiÃ, ich weiÓ
„Damit ist nicht zu spaÃen, Schatz“
„Ich weiÃ, aber Dad, das habe ich einmal gemacht und nie wieder“
„Du hast es einmal gemacht? Du hast es ein Jahr lang getan“
„Ich weiÓ
Er nahm ihr Gesicht in seine Hände und sah in ihre Augen: „Versprichst du es mir, dass wenn du das noch mal tust uns das zu sagen?“
„Ja“
Danach ging Stella in ihr Zimmer, sie hatte Angst, groÃe Angst, es wieder zu tun, aber wegkommen von dem Zeug, das schaffte sie nicht. Sie sah in ihr Nachtschränckchen. Da lag ein kleines Paket mit weiÃem Zeug drin, es sah aus wie Mehl. Sie nahm es in die Hand.
~Ich bin stärker~, dachte sie, doch das Zeug zog sie an. Sie nahm es und rannte zu ihrem Dad, dem sie heulend in die Arme fiel. Dieser nahm sie in den Arm und griff das Paket aus ihrer Hand, es war noch zu.
„Stella, Schatz, alles wird gut“ meinte er und streichelte sie vorsichtig.
Er setzte sich mit ihr aufs Sofa und wartete, bis sie eingeschlafen war, dann trug er sie hoch in ihr Bett, danach ging er ganz leise in das Schlafzimmer von ihm und seiner Frau, er dachte sie würde noch schlafen, doch als er rein kam, lag sie da noch.
„Du bist noch wach?“
„Ich konnte nicht schlafen, wie geht es ihr?“
„Sie hat mir die Drogen gegeben, das ist der erste Schritt. Aber ich weià nicht, ob sie noch mehr hat“
„Du bist perfekt“ meinte sie auf einmal
„Warum?“
„Weil du immer für mich und Stella da bist, und darum liebe ich dich auch“
Er kroch zu ihr in Bett und legte ihr seinen Arm um.
„Ich liebe dich auch“, flüsterte er in ihr Ohr und küsste sie dann.
„Schatz, wir sollten vielleicht Stella in eine Suchtklinik stecken!“
„Nein, sie braucht uns. Ace, könntest du das alleine schaffen? Sie ist 16, sie hat gerade ihren Freund verloren und dann sollen ihre Eltern sie noch abschieben? Dann wird sie sich umbringen und das wollen wir beide nicht, oder“
„Nein, das wollen wir nicht. Es ist schon beeindrukend, dass sie mit uns beiden so reden kann.“
„Ace du bist erst 35 und ich 37, es ist nicht all zu lange her, dass wir beide noch Teenager waren.“
„Du hast Recht“, meinte sie und legte ihren Kopf auf seine Brus,t wo er sie ganz feste in den Arm nahm.
„Meinst du, wir drei schaffen das?“
„Ja, das schaffen wir“
„Versprichst du es mir?“
Titel: Überraschung!
Autor: Ich
Genre: Allgemein, heisst von allem ein bisschen 
Pairing: Verrate ich (noch) nicht. Lasst euch einfach überraschen!
Raiting: R-13; gewisse Kapitel R-16, aber die kündige ich dann an.
Disclaimer:Mir gehört keiner der Charaktere aus Gilmore Girls und ich ziehe keinerlei finanziellen Nutzen aus der Veröffentlichung dieser FF!
Sonstige Bemerkungen/Spoilerwarnung:Ich bin offen für jede Art von Kritik, aber natürlich auch für Lob!!
Keine Spoiler, schliesslich ist die Serie ja schon zu Ende.
Ich werde mir einige Szenen aus GG „ausleihen“.
Also wundert euch nicht, wenn euch manches bekannt vorkommt!
Einiges ist jedoch in meiner Geschichte anders verlaufen, zum Beispiel ist Jess (noch?) nicht in Stars Hollow aufgetaucht und Lorelai hat bereits ihr Dragonfly.
Überraschung!
Das erste Kapitel widme ich TheGilmoreWay, die mich dazu gebracht hat diese FF zu schreiben.
Kapitel 1: Abschied von Romeo
Tristan hatte Rory gerade erzählt, dass er nicht beim Stück Romeo und Julia mitmachen könne, weil ihn sein Vater von der Schule genommen hatte.
Es kam so, weil er mit Duncan und Bowman den Safe von Bowman's Dad ausgeräumt hatte, daraufhinhatte sich sein Vater entschlossen Tristan auf die Militärakademie in North Carolina zu schicken.
Als Rory ihm sagte, das es ihr leid täte, antwortete Tristan nur: „Ich bin ein grosser Junge. Ich kann es ertragen.“
„Kannst du denn gar nichts tun...?“,fragte ihn Rory.
Bevor Tristan antworten konnte, rief ihm auch schon sein Vater zu, dass er nun kommen sollte.
Das letzte was Tristan sagte, bevor er auf seinen Vater zu ging, war: „Ich muss jetzt gehen. Ich würde dich ja zum Abschied küssen“, er schaute zu Dean, „aber dein Freund schaut gerade rüber.
Machs gut, Maria.“
Rory fing an zu lächeln.
Zu Anfang hatte sie es zwar gehasst, wenn er sie Maria nannte, doch jetzt wurde ihr gerade bewusst, dass er sie nie mehr so nennen könnte.
„Tristan warte!“, rief sie ihm nach.
Als Tristan sich umdrehte, sah er Rory auf sich zu stürmen.
„Hat sie etwa doch Gefühle für mich?“, fragte sich Tristan.
Da war Rory auch schon bei ihm angekommen und küsste ihn. Leidenschaftlich, so als würde es kein Morgen geben.
Die Welt um die beiden verschwand für einen Moment und Rory bemerkte nicht einmal ihre Mutter, die besorgt zu ihr sah.
Lorelai fragte sich, was das sollte. Wieso küsste Rory Tristan? Sie war schliesslich mit Dean zusammen.
Dean!
Lorelai schaute zu Dean.
Dieser beobachtete grimmig den Kuss von Rory und Tristan und wurde von Sekunde zu Sekunde wütender.
Nach einer Ewigkeit lösten sich Rory und Tristan endlich von einander.
Für Tristan war es nun endgültig Zeit zu gehen.
Jetzt war er traurig, dass er gehen musste, denn er musste doch herausfinden, was Rory tatsächlich für ihn empfand.
Diese stand immer noch an der selben Stelle und fragte sich, was sie gerade getan hatte.
Hatte sie wirklich Tristan geküsst?
Wenn ja, weshalb hatte sie das bloss getan?
Hatte sie etwa Gefühle für ihn?
Sie war komplett verwirrt.
Sie fragte sich, ob sie ihn jemals wiedersehen würde.
Langsam aber sicher wurde sie aus ihren Gedanken gerissen, als Dean auf sie zu kam.
Dean?
Rory durchzuckte ein Schreck.
Sie war mit Dean zusammen.
Das hatte sie einen Moment lang total vergessen.
Sie schaute ihn an und erkannte in seinem Gesicht, dass es nun eine Menge zu klären gab, schliesslich hatte sie vor seinen Augen einen anderen Jungen geküsst.
Jene, die sie vor der Aussprache mit Dean rettete, war ausgerechnet Paris.
Diese rief ihr zu, dass sie nun auf die Bühne mussten.
„Bühne? Was für eine Bühne?“, fragte sich Rory.
Da fiel ihr wieder ein, dass sie ja die letzte Szene von Romeo und Julia spielen mussten.
Nun hatte sie die Realität eindeutig eingeholt, denn das Stück würde 50 Prozent ihrer Gesamtnote ausmachen.
Rory ging auf die Bühne und spielte die Julia sehr überzeugend.
Den Romeo musste Paris spielen, weil Brad und Tristan nicht mehr da waren.
Rory und Paris, Madeline und Louise verbeugten sich unter tosendem Beifall.
Nun musste sich Rory ihrer Aussprache mit Dean stellen.
Tapfer ging sie auf ihn zu...
Autor: Searsha ( Searsha@web.de )
Titel:I’m with you
Serie: Gilmore Girls
Genre: Romantik/Drama/ Humor (Literati & JavaJunkies)
Rating: ab 14 Jahren
Spoiler: 3 Staffel ( nach 3x19 Eine wilde Nacht )
Rory hat mit Lorelai noch nicht über das Thema Sex gesprochen!
Inhalt: Jess ist nach der Schlägerei mit Dean abgehauen. Rory macht sich, trotz allem was passiert ist, Sorgen was mit ihm los ist und läuft ihm nach....
Charaktere: Rory/ Jess, Lorelai, Luke, Dean, Lane, sonstige...
Disclaimer: Gilmore Girls gehören nicht mir sondern wie immer WB!!!
Kommentar: Ãber Feedback würde ich mich sehr freuen, da dies meine erste Gilmore Girls FanFic ist!
*edit*
Ich hab diese FF schon vor, glaub ich, 3 Jahren hier gepostet. Jetzt poste ich sie noch wo anders, und da hab ich angefangen sie zu korrigieren und Dinge raus zu nehmen, die mir nicht mehr gefallen.
Da hab ich mir gedacht, ich könnte sie ja auch euch noch mal zum lesen anbieten
Also, wer Lust hat, viel SpaÃ. Wie gesagt, ist schon älter.
![[Bild: iwyheaderht5.gif]](http://img297.imageshack.us/img297/2994/iwyheaderht5.gif)
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
Teil 7
Teil 8
Teil 9
Teil 10
Teil 11
Teil 12
Teil 13
Teil 14
Teil 15
Teil 16
Teil 17
Teil 18
Teil 19
Teil 20
Teil 1
Rory lief. Sie lief so schnell sie konnte, nur um ihn zu erreichen. Er konnte nicht einfach so abhauen, nicht ohne eine vernünftige Erklärung für sein Verhalten.
Sie wusste zwar, dass Jess alles andere als offen gegenüber anderen war, aber sie war seine Freundin, da konnte sie ja wohl erwarten das er mit ihr sprach wenn ihn etwas bedrückte!
Rory blieb kurz stehen und sah sich um. Jess war jedoch nirgends zu sehen.
,, Mist!“, murmelte sie.,, Er muss doch hier irgendwo sein!“ Sie rieb sich die Stirn und dachte nach. Wo würde Jess hingehen? Sie seufzte.,, Denk nach, Rory!“, sagte sie zu sich und versuchte noch einmal ihre Gedanken zu ordnen.
Augenblicklich fiel es ihr ein. Genau! Das war es! Und schon lief sie wieder los.
********************
Jess trat gegen einen Stein und kickte ihn in den See.,, Dieses verdammte Arschloch! War ja klar, dass er sofort zur Stelle ist, wenn es Rory schlecht geht!“ Dean! Er hasste Dean! Dean war.... Dean war ein verdammter.......
Er kam nicht dazu den Gedanken zu ende zu führen, denn er hörte das jemand von hinten auf ihn zu kam. Langsam drehte er sich um, und als er sah wer es war, bekam er ein komisches Gefühl im Magen. Rory!
,, Jess!“ Ihre Stimme klang leise und atemlos, trotzdem hatte Jess seinen Namen genau verstanden.
,, Was willst du? Solltest du nicht bei Dean sein und ihn trösten?“ Er konnte es sich einfach nicht verkneifen.
Rory blieb direkt vor ihm stehen.,, Kannst du mir mal sagen wo dein Problem liegt? Was ist los mit dir?“
Jess schnaubte.,, Nichts. Alles klar!“, meinte er, drehte sich weg und wollte gehen, kam jedoch nicht dazu, da Rory ihn am Arm festhielt.,, Jess!“ Ihre Stimme wurde lauter.
Jess drehte sich zu ihr und funkelte sie wütend an.,, Was, Rory?! Was willst du von mir hören? Das es mir Leid tut, dass ich mich mit Dean geprügelt habe, oder das es mir Leid tut, dass ich mit dir schlafen wollte?“ Er riss sich von ihr los.,, Nichts davon tut mir leid und weiÃt du auch wieso?“ Er seufzte schwer.,, Weil ich dich liebe, Rory! Ja, ich liebe dich. Ich war noch niemals in jemanden so verliebt wie in dich und genau deshalb tut mir nichts von dem leid, was ich auf der Party getan habe.“
Er sah zu Boden.,, Ok, ich gebe zu die Sache auf dem Bett war nicht die beste Aktion, aber die Sache mit Dean.“ Er schnaubte wütend.,, Es macht mich verrückt, zu wissen, dass ihr euch noch so nahe steht. Das er immer wie ein strahlender Ritter an deiner Seite ist wenn es dir schlecht geht. Das kotzt mich an, denn ich hasse den Typen. Du bist meine Freundin, nicht seine! Er sollte sich....“ Weiter konnte Jess nicht sprechen. Rory nahm sein Gesicht in ihre Hände und küsste ihn einfach.
Jess war überrumpelt, erwiderte den Kuss nach einiger Zeit aber leidenschaftlich. Er schlang seine Arme um Rorys Hüfte und zog sie näher an sich.
Nach einer schieren Ewigkeit löste Rory sich wieder langsam von ihm. Sie legte ihre Stirn an seine und sah ihm direkt in die braunen Augen.,, Ich liebe dich auch!“
Jess Augen wurden groÃ. Hatte er das gerade richtig verstanden?
,, Rory....!“, fing er, doch die unterbrach ihn sofort.,, Jetzt lass mich reden!“ Jess nickte und schwieg.,, Du hast recht. Ich bin deine Freundin, nicht Deans! Und das wird auch so bleiben! Mach dir deswegen nicht immer solche Gedanken. Die Sache mit Dean ist vorbei- für immer! Ich will mit dir zusammen sein, Jess! Und die Sache auf der Party...!“ Rory seufzte leise.
,, Das war wirklich nicht die beste Art, aber ich habe auch überreagiert. Ich müsste mir eigentlich im Klaren darüber sein, dass du mehr willst, als nur Knutschen und Händchen halten...!“ Jess unterbrach sie.,, Rory, das....!“ Das dunkelhaarige Mädchen legte ihm einen Finger auf den Mund damit er ruhig war.
,, Und das ist ja auch ok. Ich war nur nicht drauf vorbereitet.“, sprach sie weiter.,, Ich.....ich will es ja auch, nur noch nicht jetzt. Ich brauche einfach noch etwas Zeit, verstehst du das?“ Jess nickte und sofort glitt Rory ein Lächeln über die Lippen. Sie beugte sich vor und drückte ihm einen zärtlichen Kuss auf den Mund. Jess erwiderte den Kuss kurz, löste sich dann aber ganz von Rory und nahm ihre Hand. Ihm war gerade einiges klar geworden.
,, Können wir uns setzen? Ich muss dir was erzählen!“ Rory nickte.,, Sicher!“
Jess lieà sich ins Gras sinken und zog Rory mit sich runter. Das Mädchen sah ihren Freund fragend an.,, Was ist los?“ Jess seufzte.,, Ich.....ich....!“ Er warf die Arme in die Luft.,, Ach vergiss es. Ich kann das nicht!“ Er wollte wieder aufstehen, wurde jedoch von Rory festgehalten.,, Jess! Jetzt sag mir was los ist.“ Sie wurde langsam unruhig.
,, Ich.....!“ Jess setzte neu an.,, Ich bin von der Schule geflogen!“ Rory riss die Augen auf. Das war wirklich ein Schock.,, Was?! Jess, das....!“
Der Betroffene verdrehte die Augen.,, Ja, ich weiÃ, das musste ja mal passieren. Du kannst.....!“
,, Herr Gott, Jess!“ Jetzt wurde Rory richtig sauer.,, Warum lässt du mich nicht mal ausreden? Wieso kannst du mir nicht einfach mal zuhören?!“ Ihre Stimme wurde lauter, was Jess nun wirklich nicht von ihr kannte.
Rory tat ihr rauher Ton sofort Leid.,, Es tut mir leid. Ich wollte nicht....!“ Jess nahm ihre Hand.,, Ist schon gut.“ Rory atmete einmal tief durch.,, Also, was ist passiert?“
Jess fuhr sich mit einer Hand durch die Haare, dann begann er zu erklären.,, Ich hab zu oft gefehlt! Ich hab lieber Schichten bei Wal- Mart geschoben, anstatt zur Schule zu gehen.“
Das dunkelhaarige Mädchen seufzte schwer..,, Oh, Jess. Wieso hast du mir nichts erzählt? Warum vertraust du mir nicht? Jedes mal wenn ich denke ich hab es irgendwie geschafft das du mit mir redest, kommt was neues, dass das wieder völlig verwirft. Wieso kannst du nicht einfach mit mir über solche Sachen reden? Ich meine, ich bin deine Freundin, ich will dir helfen, aber das kann ich nicht, wenn du alles vor mir verschweigst oder mich anlügst!“
Sie suchte nach weiteren Sachen, die sie ihm sagen konnte, die ihn vielleicht irgendwie zur Vernunft bringen würde, verwarf dies jedoch schnell wieder als sie erkannte das er Tränen in den Augen hatte.
Jess und Tränen? Das war etwas das sie noch nie zuvor erlebt hatte. Sie legte eine Hand an seine Wange.,, Hey...!“
Jess schmiegte sich in ihre Handfläche.,, Ich weià nicht was ich machen soll, Rory. Ich weià nicht wie es weiter gehen soll. Luke wird mich rausschmeiÃen, wenn er das mitkriegt und alle anderen werden sich wie immer das Maul darüber zerreisen, dass ich es wieder mal versaut habe.“ Eine Träne lief seine Wange herunter, die Rory jedoch sofort weg wischte.
,, Jess,....wir kriegen das hin. Ich helfe dir und Luke, der kriegt sich schon wieder ein!“ Sie nahm ihn in den Arm. Jess schloss die Augen. Wie froh war er doch das er Rory kennen gelernt hatte. Er brauchte sie- er liebte sie. Sie war alles was er wollte.
Rory löste sich nach einiger Zeit wieder von ihm und sah ihm direkt in die Augen.,, Ich liebe dich!“, sagte sie und konnte Jess so ein Lächeln entlocken.,, Ich liebe dich auch!“, antwortete er und drückte ihr einen zärtlichen Kuss auf die Lippen.,, Danke!“
Rory lächelte glücklich.,, Dafür bin ich da!“ Sie hob drohend den Finger.,, Und ab jetzt sagst du mir gefälligst, wenn was nicht in Ordnung ist, ok?“ Jess nickte.,, Geht klar.“
Rory nahm die Hand ihres Freundes und stand auf.,, Lass uns gehen!“ Jess tat es ihr gleich.
,, Ok!“
********************
20 Minuten später waren die beiden an ihrem Ziel angekommen. Rory ging die Treppe zur Haustür hoch und zog Jess hinter sich her.
Der war mehr als verwirrt.,, Ror? Was wird das?“ Rory blieb stehen und drehte sich zu ihm um.,, Ich will das du heute Nacht hier bleibst. Ich denke nicht, dass es gut wäre, wenn du jetzt zu Luke gehst.“, erklärte sie, doch Jess schüttelte sofort den Kopf.,, Rory, das ist zwar ein verlockendes Angebot, aber es geht nicht. Deine Mom und Luke....!“
Nun schüttelte Rory energisch den Kopf.,, Ich regle das mit meiner Mom schon. Keine Sorge. Ich fände es einfach schön, wenn du.....!“ Jess lächelte und küsste sie kurz.,, Ok, schon gut!“
Rory grinste und öffnete die Haustür, dann nahm sie Jess Hand und zog ihn mit ins Haus.
Lorelai Gilmore drehte sich sofort um als sie hörte das die Haustür geöffnet wurde und jemand das Haus betrat.,, Marco?“
Rory lächelte und antwortete.,, Polo?“ Ihre Mutter stand vom Sofa auf.,, Hey, SüÃe!“ Sie runzelte verdutzt die Stirn, als sie sah wer da neben Rory im Flur stand.,, Oh, hi Jess!“
Jess nickte kurz.,, Hi!“ Er sah zu Rory. Ihm war doch etwas unwohl bei der Sache.
Rory lieà seine Hand los.,, Geh schon mal vor.“ Jess nickte abermals und machte sich auf den Weg zu Rorys Zimmer.
,, Gehen? Wohin?“ Lorelai war mehr als verwirrt. Rory ging zu ihr, nahm ihre Hand und zog sie zurück zum Sofa.,, Ich muss mit dir reden, Mom!“
Die junge Frau sah ihre Tochter argwöhnisch an.,, Was ist los, Sweety? Irgend etwas ist doch passiert.“
Rory nickte.,, Ja, aber das erkläre ich dir morgen. Jetzt geht es erst mal um etwas anderes.“
Lorelai wurde mulmig.,, Rory, was......?“
Rory unterbrach sie.,, Mom, kann Jess heute Nacht hier bleiben? Es geht ihm nicht besonders gut und ich will nicht das er alleine ist.“ Sie setzte ihren besten Hundeblick auf.,, Bitte!“
Lorelai sah ihre Tochter ungläubig an.,, Was? Du willst das ich erlaube das du mit Jess die Nacht zusammen in deinem Zimmer verbringst- alleine?“
Rory nickte, machte sich innerlich aber irgendwie schon auf ein „nein“ gefasst, doch ihre Mutter nickte bloÃ.,, Es ist in Ordnung. Er sah wirklich nichts besonders gut aus.“ Auch wenn Lorelai Jess nicht wirklich mochte, wusste sie, dass sie nichts gegen diese Beziehung tun konnte, also war es besser es zu akzeptieren und darauf zu hoffen, dass alles gut gehen würde.
Rory warf sich ihr in die Arme.
,, Aber nur wenn du mir versprichst, dass du nichts tun wirst was du später bereuen würdest.“ Sie drückte Rory von sich und sah sie ernst an.,, Bitte, Rory, versprich mir das!“
Rory nickte.,, Versprochen, auch wenn ich es dir grade sehr übel nehme das du mir so wenig vertraust!“
Lorelai schüttelte sofort den Kopf.,, Ich vertraue dir, Rory, aber ich will.....!“
Rory umarmte sie wieder.,, Ich verstehe schon!“ Sie drückte ihr einen Kuss auf die Wange.
,, Danke, Mom. Du bist die Beste!“ Sie stand vom Sofa auf.,, Aber du müsstest mir noch einen Gefallen tun.“
Die ältere der Gilmores wurde hellhörig.,, Ich wusste das da ein Haken war.“
Rory lächelte unschuldig.,, Würdest du bitte bei Luke anrufen und ihm Bescheid sagen das Jess hier ist!“
Lorelai nickte.,, Ja, mach ich, aber morgen erwarte ich wirklich eine Erklärung!“
Rory lief noch einmal zu ihrer Mom und nahm sie in den Arm.,, Danke!“
Nach wenigen Sekunden löste sie sich wieder von ihr, drehte sich um und ging in ihr Zimmer, wo Jess schon auf sie wartete.
Zitat:Salve!
Sucht ihr ein spezielles Lied, welches an einer bestimmten Stelle vorkam?
Dann postet euer Gesuch doch bitte hier, in diesem Thread.
Jedes Gesuch hat eine Existenz von 14 Tagen, dann wird es falls unbeantwortet gelöscht und falls beantwortet hier in diesen ersten Thread übernommen, damit der Thread auch übersichtlich bleibt.
Wie heiÃt das Lied, welches bei der ersten Folge, ganz am Anfang lief?
---> "There she goes" von The La's
Wie heiÃt das Lied, welches läuft, als Jess das erste mal aus Luke's Diner kommt und alles so fröhlich, bunt ist? Das ist kurz nachdem er bei Luke angekommen ist.
--->"This is hell" von Elvis Costello
Wie heiÃt der Gitarrenspieler in Gilmore Girls?
---> Grant-Lee Phillips
Wie heiÃt das Lied, das Lorelai und Rory, hören, als Lorelai auf der Couch und Rory im Bett liegen? Es kommt etwas vor, wie "[...]I believe in[...]".
---> "I try" von Macy Gray
Wie heiÃt das Lied, welches in mehreren Folgen vorkommt und den folgenden Text hat "[...]Que sera, sera what ever will be, will be[...]"
---> "Que sera" von Doris Day
Wie heiÃt das Lied aus der letzten Folge der 4.Staffel welches man hört, wenn Rory zu Luke's Diner geht?
---> "Lily-A-Passion" von Grant-Lee Phillips
Welche Nummern hat das "lalala-Lied" auf dem Soundtrack?
---> 1, 8, 13 und 22
Wie heiÃt das Lied, welches in der Folge [4x21] vorkommt, wo Lorelai und Luke tanzen?
---> "Reflecting light" von Sam Phillips
Wie heiÃt das Lied das in der Folge "Mutprobe" am Ende kommt?
---> "It's alright" von Komeda
Wie heiÃt das Lied in der ersten Folge, wo Lorelai vor den Bildern steht und sie ein Bild anschaut, wo sie klein ist und nacher die Eltern um Geld bittet?
---> "Where the colors don't go" von Sam Phillips
Wie heiÃt das Weihnachtslied am Ende der Folge "Vergeben und vergessen"?
---> "Thanks for Christmas" von XTC
Wie heiÃt das Lied, welches läuft als Rory und Jess sich küssen, als er sich gerade eine Zigarette anzünden wollte?
---> "Then she appeared" von XTC
Auf welchem Macy Gray Album ist das Lied I try aus 1x01?
---> "On how life is" aus dem Jahre 1999
Alle Angaben ohne Gewähr ...
Stephan
letzte Frage im alten Thread
christa.g schrieb:ich will unbedingt wissen wie das lied heiÃt, dass auf den dvds im abspann läuft, das heiÃt es ist ja nur ein kurzer instrumentalteil,...
kann mir da jem. helfen?
................
Wie der Titel schon sagt, soll es hier um den vierten Band von Stephenie Meyers Twilight Reihe gehen. Weil das Buch noch nicht erschienen ist, gehören alle Quotes und Spekulationen darüber zu den Spoilern. Da es aber auch welche gibt, die ohne etwas darüber zu wissen an das Buch herangehen möchten und dennoch nicht auf den Biss Thread verzichten wollen, der Extrathread hier.
Spoilertags sind nicht nötig.
Viel Spaà beim Spekulieren und Diskutieren.
mile:
(Unterhaltungen über die Bücher, die bis jetzt erschienen sind, gehören weiterhin in den allgemeinen Thread)

