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Was sind so eurer Meinung nach die schlechtesten Filme dies gibt??
1. Scary Movie 2 (den fand ich so dumm)
2. Old School
3. dieser eine film mit den omas die die bank überfallen wollten weià nich mehr wie der heiÃt...!!
....
Alsoo was sagt ihr dazu??
wow, bin die erste!
war ne geile folge
am coolesten fand cih, dass lane ihre mom angerufen hat und das mit youn cho oder wie der heiÃt!
sind die bald offiziell zusammen???
schade, dass jess sich so mit rory gestritten hat..... ich hoffe man sieht nochmal ne folge, die friedlich ist zwischen den beiden!
Ich wollte mal fragen, was ihr von der Idee haltet, wenn hier auch mal eigene Videos gepostet werden könnten??? Ich selber mache auch meine eigenen Videos und würde es toll finden, wenn man die hier online stellen könnte!
Unter http://www.gilmoregirls.de/show.php?seite=downloads sind doch bereits andere Videos online und dort kann man ja auch mal Videos von Fans online stellen. Auf anderen Seiten findet man ja auch Fanvidoes.
Ich selber habe zwar keine Ahnung wie das alles geht und weià auch nicht, ob man das rechtlich überhaupt darf, aber ich würd mich einfach mal über Meinungen zu dem Thema freuen, ob überhaupt Intresse besteht und ob ihr auch Vidoes selber macht!!!
lg
okay, auf ein neues! Und wie immer bin ich ganz heià auf Kommentare
Sie öffnete die Augen. Das Licht blendete sie jedoch so stark, dass sie die Augen schnell wieder schloss. Langsam versuchte sie ihre Augen an das Licht zu gewöhnen und sie wieder zu öffnen. Wo war sie? Alles um sie herum war weiÃ. Und alles tat ihr weh. Vorsichtig sah sie sich um, aber die Bewegung des Kopfes löste einen höllischen Schmerz aus, der sie leise aufstöhnen lieÃ. Sie schloà die Augen erneut. Gut, tot war sie nicht, dafür tat es zu weh. AuÃerdem hatte sie sich den Himmel anders vorgestellt. Knallbunt, nicht weiÃ-gekachelt! Langsam öffnete sie ihre Augen ein drittes Mal. In diesem Augenblick kam der Albtraum einer Oberschwester herein.
"Guten Morgen!" dröhnte sie mit der Stimme eines Feldwebels. "N´Morgen!" stöhne sie leise. "Na wunderbar, wir sind aufgewacht. Noch mehr Schönheitsschlaf hätte Ihnen auch gar nicht gut getan. Die Pfleger sind schon kurz davor gewesen sich zu prügeln, wer Ihr Bett neu beziehen darf. Wie geht´s uns denn heute?" sagte die nüchterne Feldwebelstimme. "Wie es Ihnen geht, weià ich nicht, aber mir brummt der Schädel, als ob ich eine Woche durchgesoffen hätte! Wo bin ich hier?" "Sie sind im New York Hospital. Sie haben eine Gehirnerschütterung und ein paar Prellungen. Nichts weltbewegendes, tut nur ein wenig weh. Allerdings haben wir Sie eine geschlagene Woche nicht wachbekommen. Sie haben geschlafen wie Dornröschen!" "Ein wenig?" dachte sie, während sie sich fragte, wo man diese Trompetenstimme leiser stellen konnte. "Sie wollen sicher duschen und sich ein paar frische Sachen anziehen. Allerdings würde ich Ihnen davon noch abraten. Mit der Gehirnerschütterung sollten sie noch ca. 1 Woche liegen bleiben und Ruhe haben." "Ruhe klingt toll." dachte sie und wollte das schon laut aussprechen, als Oberfeldwebel Krankenschwester weitersprach: "Wenn Sie uns Ihren Namen und Ihre Adresse nennen, dann könnten wir unsere Unterlagen vervollständigen. Und wenn Sie uns sagen wen wir benachrichtigen sollen, dann haben Sie, bis Sie aufstehen dürfen, auch sicher Ihre eigenen Sachen hier." "Mein Name ist... mein Name... ich... weià es nicht!" Panik befiel sie. Warum fiel ihr ihr verdammter Name nicht ein? Wer war sie? Sie versuchte sich an irgendetwas zu erinnern. Nichts. Alles war wie ein groÃer grauer Nebel. Wie wenn man in einer Klassenarbeit sitz und genau weiÃ, auf welcher Seite des Buches die Lösung steht und welches Bild in der Nähe abgebildet ist und das Buch nur 10 cm vor einem auf dem Pult des Lehrers liegt, aber die Antwort fällt einem trotzdem nicht ein. Die Angst die sie bei dieser Erkenntnis überfiel lieà sie die Augen weit aufreissen. Ohne das sie es bemerkte füllten sich ihre Augen vor lauter Panik mit Tränen. Sie fühlte sich auf einmal total verloren. Der Feldwebel hatte sie beobachtet. Jetzt sagte sie ungewohnt sanft: "Das kommt von der Gehirnerschütterung. Wenn sie abgeklungen ist, werden sie sich schon wieder erinnern! Bleiben sie nur noch ein paar Tage ruhig liegen." Dann ging die Schwester hinaus und lieà sie mit ihren Gedanken allein.
"Okay, keine Panik. In ein paar Tagen weiÃt du wieder, wer du bist. Keine Panik." versuchte sie sich selbst zu beruhigen. "KEINE PANIK?? Was denke ich denn da? :heul: :ohmy: Ich weià nicht mehr, wer ich bin! Wenn ich jetzt nicht in Panik ausbrechen darf, wann denn dann?!?!" In diesem Augenblick klopfte es leise an der Tür. Ein blonder Haarschopf schob sich durch die Tür. Dem Haarschopf folgte ein etwa 35-jähriger, gut gebauter Mann, der verlegen grinste. In der Hand hielt er einen Strauà mit leuchtenden Frühlingsblumen. "Hi! Na, wieder aufgewacht?" "Wer sind Sie?" "Oh, Entschuldigung. Mein Name ist Jeremya King. Ich hab sie aus dem Wasser gefischt!" "Wasser?" Sie sah ihn verwirrt an. "Ãhm... danke! Und falls Sie nochmal an dem Wasser vorbei gehen. Springen Sie doch noch mal rein und holen Sie mein Gedächnis raus!" Schwach lächelte sie ihn an. Er sah sie bestürzt an. "Sie können sich nicht erinnern? An nichts?" "Naja, so würde ich es nicht ausdrücken. Ich kann mich erinnern, dass ich mir den Himmel nicht weiÃ, sondern knallbunt vorgestellt habe. Also bin ich vermutlich nicht im Himmel. Aber ansonsten: nein, an nichts!" "Oh, das tut mir leid! Kann ich etwas für Sie tun?" "Nunja, Sie haben mir das Leben gerettet, so wie es sich anhört. Ich denke, dass reicht für den Anfang. Und sobald ich wieder mehr bewegen kann als meine Augen ohne vor Schmerzen zu schreien, würde ich mich sehr gerne bei Ihnen bedanken. Falls ich mich wieder erinnere wo ich wohne, würde ich sie dann gern zum Essen einladen, oder so." "Das war doch selbstverständlich! Und ich kann wirklich nichts für Sie tun?" "Nein, danke! Oder, warten Sie mal! Könnten sie mir einen Spiegel geben?" "Einen Spiegel?" "Ja. Ich erinnere mich an nichts. Nicht mal an mein Gesicht!" Er nickte und blickte sich um. In der Ecke des Raumes war ein Waschbecken, über dem ein Spiegel angebracht war. Er füllte einen der gläsernen Zahnputzbecher mit Wasser, stellte die Blumen auf ihrem Nachtschrank ab und hob den Spiegel kurzerhand von der Wand um ihn ihr vor´s Gesicht zu halten.
Aus dem Spiegel sahen sie blaue Augen in einem leicht gebräunten Gesicht entgegen, das von dunkelbraunen, leicht gewellten Haaren umrahmt war. Das fremdes Gesicht. Genauso fremd, wie alles andere auch in diesem Zimmer. Fremd. Genau das, war das Schlüsselwort hier: fremd! "Danke!" sagte sie leise und sah ihm hinterher, wie er in die andere Ecke des Raumes ging und den Spiegel wieder an die Wand hing. Dann sah sie aus dem Fenster. New York. Wolkenkratzer. Sie wuÃte, wo New York war. Aber sie wuÃte nicht, wo sie war. Genauer gesagt: WER sie war. Ein paar Minuten schaute sie verloren aus dem Fenstern. Dann wurde sie sich wieder bewuÃt, dass Jeremya immer noch da stand und sie ansah. "Ich will Sie nicht stören." Sie lächelte. "Sie stören nicht! Und da ich nicht weiÃ, wer ich bin und somit keiner weiÃ, dass ich hier bin, erwarte ich auch keine anderen Besucher." Er lächelte zurück. "Erzählen Sie mir, wo sie mich aus dem Wasser gefischt haben." "Am Hafen. Ich bin dort spazieren gegangen. Das tue ich oft Samstags morgens um mir den Sonnenaufgang anzusehen. Ein bisschen Natur im GroÃstadt-Lärm. Und da sah ich Sie im Wasser treiben. Erst dachte ich, sie wären schon tot, aber sie waren nur bewuÃtlos." "Welchen Tag haben wir heute?" "Wieder Samstag." "Wow, da hab ich ja lange geschlafen. Hatte ich gar nichts bei mir? Kein Protemonaie? Keine Handtasche? Einen Ausweis irgendwo?" "Nein, wenn Sie eine Handtasche hatten, dann liegt sie jetzt auf dem Grund des Meeres... oder hat sich dank der Stömung auf eine lange Reise Richtung China gemacht." Sie unterhielten sich noch ein Weilchen, Jeremya erzählte von seiner Arbeit, seiner Familie und seinen Hobbys. Dann musste er gehen, versprach jedoch am nächsten Samstag wieder vorbei zu kommen. Sie hob zum Abschied vorsichtig eine Hand und sagte: "Laut der Schwester müsste ich bis dahin wieder wissen, wer ich bin. Dann erzähle ich von mir!" Als er weg war, hatte sie wieder Zeit ihren Gedanken nachzuhängen. Sie starrte auf das Fleckchen Himmel, dass sie aus ihrem Krankenhausfenster sehen konnte. Der erste Anflug von Panik war verschwunden. Es blieb ihr nichts anderes übrig, als zu warten, bis ihr Gedächnis wieder kam.
Aber es kam nicht. Nicht in der nächsten Woche und auch nicht in der Woche danach. Dann wurde sie aus dem Krankenhaus entlassen und wurde in ein Reha-Zentrum für Amnesie überwiesen. Auch hier, umgeben von lauter fremden Gesichtern, inclusive des fremden Gesichtes im Spiegel, kam ihr Gedächnis nicht wieder. Nicht in der ersten Wochen, nicht in der zweiten Woche und auch nicht in der dritten Woche. Inzwischen nannten sie alle Jane Doe, ein üblicher Name für Leute, die nicht wissen, wer sie waren. Aber für sie fühlte er sich so fremd an, wie ein Kochtopf als Hut. Am Ende der dritten Woche kam Jeremya sie wie jeden Samstag besuchen. "Und, wie geht´s dir heute, Jane?" "Nenn mich bitte nicht so, ich hasse diesen Namen!" "Okay, entschuldige, hab ich vergessen. Was sagen die Ãrzte?" "Herzlichen Glückwunsch, Sie sind kerngesund. Ach ja, bis auf die unbedeutende Tatsache, dass Sie sich an nichts erinnern können." "Das ist nicht gut. Ich hab mal irgendwo gelesen, dass Amnesie-Patienten sich wieder erinnern konnten, als sie etwas Vertrautes sahen." "Okay, tolle Idee! Sobald ich mich erinnere wer ich bin oder wo ich wohne, fahren wir hin, damit ich was Vertrautes sehe und mich erinnern kann!" grummelte sie sarkastisch vor sich hin. "Haha! Ich meine: HIER findest du sicher nichts Vertrautes. Und New York hast du in den letzten Wochen auch schon durchstreift, wenn da etwas Bekanntes gewesen wäre, auf dass du hättest reagieren können, dann hättest du das getan. Ich bin mit dem Auto hier. Ich dachte wir fahren mal durch die umliegenden Orte!" Sie zuckte mit den Schultern. "Warum nicht. Es kann ja nicht schaden." Er grinste sie an und sie fuhren zusammen los. Sie durchstreiften mehrere Vororte und kleine Städte in der Nähe, aber nichts kam ihr bekannt vor. Als er sie Abends zurückbrachte, sah er sie aufmunternd an. "Man kann ja nicht beim ersten Mal Erfolg haben. Wir können es doch nächsten Samstag noch mal probieren." Entmutigt zuckte sie die Schultern. "Meinetwegen." So fuhren sie auch nächsten und übernächsten Samstag durch die Gegend und fanden nichts.
Auch die Woche danach machten sie sich gerade auf den Rückweg und sie starrte traurig aus dem Seitenfenster des Autos, als sie etwas sah. Es war keine Erinnerung. Mehr als ob der Nebel sich kurz lichtete und sie ganz verschwommen etwas erkennen konnte. Wie eine Erinnerung an einen weit entfernten und sehr undeutlichen Traum. Ganz aufgeregt legte sie eine Hand auf seinen Arm und rief: "Da! Fahr da lang!" Er sah sie an, sagte aber nichts und gehorchte. "Und jetzt da!" Langsam aber sicher, erinnerte sie sich an irgendetwas, aber sie hätte nicht sagen können an was. Am Ende kamen sie in einem kleinen Kaff an. "Stars Hollow. Noch nie gehört." sagte sie enttäuscht. "Und trotzdem wolltest du unbedingt hier her? Hörzu, es ist spät und..." "Nein, warte, nur noch ein wenig weiter. Bitte! Oder noch besser: halt mal an. Könntest du hier auf mich warten? Ich möchte hier allein lang gehen." "Meinetwegen." sagte er und fuhr hinter dem Ortsschild an den Rand. Er langte auf den Rücksitz und holte eine Zeitung hervor. "Ich warte hier auf dich." "Danke!"
Sie schlenderte die HauptstraÃe entlang, bis sie bald ins Innere des kleinen Städtchens kam. Vertraut kam ihr hier nichts vor, geschweige denn, dass sie sich wie in einem Geistesblitz an alles erinnerte. Langsam ging sie alle StraÃen ab, bis sie auf einmal stutze. Da kam ihr doch etwas bekannt vor? Kaffedurft drank aus einem Diner mit einem Schild davor, auf dem "Luke´s Diner" stand. "Kaffee, das wäre jetzt genau das Richtige!" dachte sie und betrat den Laden. Ein ca 1,90 m groÃer Mann mit dunklen Haare, Flanellhemd und Basecap stand hinter dem Tresen. Noch ein fremdes Gesicht, genau wie ihr eigenes. Oder? Irgendein Gefühl sagte ihr, dass es da ein "oder" gab. "Wir haben schon zu!" sagte er ohne aufzusehen. "Entschuldigen Sie, ich wollte nur schnell einen Kaffee. Bitte!" Der Mann sah hoch und sah sie an, als wäre sie verrückt geworden. Er kam hinter dem Tresen hervor. "Lorelei? Wo warst du so lange? Du wolltest doch nur für ein paar Tage weg! Rory war ganz krank vor Sorge! Und warum zum Teufel siezt du mich?!" Verwirrt sah sie ihn an. Er stand ihr jetzt gegenüber. "Sie kennen mich?" In diesem Augenblick kam ein Junge die Treppe im hinteren Teil des Ladens runter. Er hatte den letzten Satz gehört. Er grinste. "Hey Lorelei! Lange nicht gesehen." Er blickte von Luke zu Lorelei, während er seine Jeansjacke zuknöpfte. "Klar kennt er dich! Er ist dein Mann!" "JESS!" rief der Mann entsetzt und wurde rot. "Ich geh zu Rory. Soll ich sagen, dass du wieder da bist, oder bevorzugst du es, wieder zu verschwinden?" fragte er grinsend, erwartete aber wohl keine Antwort, denn er verschwnd schnell aus dem Laden, als befürchtete er, dass der Mann ihm etwas hinterherwarf. Sie selbst war auch rot geworden. "Stimmt das? Sind Sie..." sie ging einen Schritt auf ihn zu und roch einen Geruch, der ihr vertraut war: eine Mischung aus Aftershave und den Gerüchen eines Diners, "... bist du mein Mann?" "Nein, Jess redet Blödsinn. Lorelei, was ist denn los?" "Ich... bin wohl in New York ins Wasser gefallen und habe mein Gedächnis verloren." Er ging einen Schritt auf sie zu. Jetzt standen sie nur noch wenige Zentimeter voneinander entfernt. Umso näher er kam, umso deutlicher wurden einzelne Erinnerungen, die dieser ihm eigene Geruch in ihr auslösten. Er, wie er ihre Veranda reparierte. Sie beide, wie sie tanzten. Er, wie er hinter der Theke stand und ihr Kaffee eingoÃ. Sie sahen sich tief in die Augen. Er legte vorsicher, als ob er unsicher wäre die Arme um sie. In seinen Augen sah sie, dass er mit sich rang. Als ob er dachte, jetzt oder nie. Und dann küssten sie sich.
Erschrocken trat sie einen Schritt zurück und sah ihn an. "Luke..." In diesem Augenblick ging die Tür auf und Jeremya trat ein. "Alles okay?" "Ja." sagte sie, ohne den Blick von Lukes Augen abzuwenden. "Ich habe gerade mein Gedächnis wiedergefunden." Lächelnd drehte Lorelei sich um und sah Rory mit wehenden Haaren die StraÃe hinauf rennen.
ich weiss nicht ob es so was schon hat, aber wie sieht eure GG Familie aus!!
(z.B Luke als Vater, Rory als Schwester, Emily als Mutter :-)) )
oder wie würde eure Familie aussehen
Habt ihr eine absolute Lieblingsszene, die ihr euch immer wieder angucken könnt oder einen Spruch, der euch nicht mehr aus dem Kopf geht? (Bitte nur aus Staffel 1-3, ansonsten verspoilern!)
Meine Lieblingsszene: (oder zumindest eine von vielen)
aus 3.22 :
[spoiler:47649a1cee]LUKE: What's up?
LORELAI: I just wanted to say something to you in case we don't see each other before you go on your trip.
LUKE: Sure, what?
LOREAI: Don't get engaged.
LUKE: What, why?
[Lorelai turns to leave]
[/spoiler:47649a1cee]
Mein Lieblingsspruch:
Luke: Red meat can kill you. Enjoy.
Halloa!
mir ist schön öfters aufgefallen, dass bei geschnittenen szenen nicht immer alles stimmt und ich dachte mir heute muss ich einen Thread eröffnen
ich sah mir gerade die folge 2x03 an und da sitz Max mit den zwei Gilmore Girls bei Lukes uns sie bekommen zuerst alle 3 rote Tassen--plötzlich nach einem Schnitt stehen zwei blaue Tassen da *ggg*
es gibt noch mehrere von den Schnittfehlern
wie findet ihr jackson?? ich kann ihn TOTAL nicht ausstehen! sein charakter ist total blöd und er sieht auch noch so komisch.. eklig aus irgendwie! als ob er immer sabbern würde oder so.. (
) ach, keine ahnung!
und die story als er erfahren hat, dass sookie schwanger ist..
nee, absolut nicht mein ding!! da mag ich jess und luke lieber.. naja, whatever.
wie findet ihr jackson?
okay, zweiter Versuch einer FF, bin wie gesagt für konstruktive Kritik und andere Kommentare offen
Lorelei geht durch Stars Hollow. Sie hatte gerade Rory zur Grundschule gebracht und war in Gedanken versunken. 8 Jahre lebten die beiden schon in Stars Hollow, seit einem Jahr endlich in einem eigenen Haus, Rory war jetzt 9 Jahre alt. Lorelei überlegte, was sie noch alles zu tun hatte. Seit Mia sie langsam vom Zimmermädchen zu ihrer Assistentin befördert hatte und ihr dabei alles über den Hotelbetrieb und das Indipendence Inn beigebracht hatte, war ihr Aufgabenbereich (und ihr Gehalt) stetig gestiegen. Und jetzt war Mia seit ein paar Monaten weg und Lorelei war Leiterin des Indipendence Inn. Allein bei dem Gedanken wuchs sie ein kleines Stück. Vielleicht stand sie auch einfach nur gerader, mit vor Stolz geschwellter Brust.
Als sie so gedankenverloren ihren üblichen Weg zum Inn ging, schreckte sie auf einmal hoch. Hier roch es nach Kaffee! Dieses Lächeln, dass sich nun auf ihrem Gesicht ausbreitete konnte nur durch zwei Dinge hervorgerufen werden: Rory und Kaffee! Schnell sah sie sich um, woher dieser herrliche Geruch kam. Aus dem Handwerkerladen? War der Besitzer nicht vor kurzem gestorben? Neugierig ging Lorelei näher. Vielleicht folgte sie auch einfach dem Kaffeduft, durch den sie angezogen wurde wie Pu der Bär vom Honig. Sie betrat den Laden, ein Glockenspiel über der Tür klingelte zur BegrüÃung. Hinter der Theke stand ein ca. 1,90 m groÃer, dunkelhaariger Mann mit drei-Tage-Bart, Flanellhemd und Baseballcap. Er blickte von einem Notizblock auf und dachte nur "Wow!". Laut sagte er: "Hey, mein Name ist Luke Danes. Was kann ich für Sie tun?" "Ein Kaffee zum mitnehmen, bitte." Luke füllte Kaffee in einen Pappbecher. "Wissen Sie eigentlich was Kaffee in ihrem Körper anstellt?" "Ja, er macht mich wach!" "Nein, er macht sie süchtig! Wissen sie, wie viele Leute schon an Kaffee gestorben sind?" "Was, während sie hier auf ihren Kaffee gewartet haben?" fragte Lorelei genervt zurück und versuchte ihm den Pappbecher wegzunehmen. "Nein, sondern durch die ungesunde Wirkung von Koffein!" "Nun, ich noch nicht. Das reicht mir. Aber wenn ich nicht bald meinen Kaffee bekomme, dann werden Sie sterben, Duke!" "Mein Name ist Luke!" "Sicher, Duke?" Als sie sah, wie herrlich dieser neunmalkluge Cafébesitzer sich ärgerte stieg Loreleis Laune gleich wieder. Sie bekam ihren Kaffee, bezahlte und ging weiter Richtung Inn.
Dort warteten bereits Michél, der neue Tagesconciérge, und Sookie, die neue, nette, talentierte Köchin auf sie. "Lorelei, wissen Sie was? Diese furchtbare Frau hat fünf Minüt vor dem Abendessen noch das komplette Menü umgeschmissen. Sie müssen mit ihr reden." Sookie erwiederte aufgebracht: "Und dieser Idiot hat keine Ahnung von der hohen Kunst des Kochens. Ich bin eine Künstlerin! Picasso hat doch auch keiner gesagt, wann er was malen sollte!" "Sie sind aber nischt Picasso!" giftete Michél zurück. "Nein, ich bin besser! Denn Bilder kann man nicht essen!" Lorelei hatte Sookie auf anhieb gemocht. Und zwar aus drei Gründen: sie war eine fabelhafte Köchin, sie machte tollen Kaffee und sie brachte diesen arroganten Michél auf die Palme. Mühsam ein Grinsen verbergend versuchte sie die Wogen zu glätten. Dabei schmiss sie den inzwischen leeren Kaffeebecher in den Müll. Der Kaffee war gut, vielleicht sollte sie dort öfter hingehen. Kaffee plus die Möglichkeit diesen öko-Duke auf die Palme zu bringen, das klang nicht schlecht.
ein Jahr später
Rory und Lorelei sitzen an einem Samstag in Lukes Café zum Mittagessen. "Wir hätten gern zwei Hamburger, zwei mal Pommes und zum Nachtisch zwei Kirschkuchen, Duke!" Luke rollte genervt mit den Augen. Er hatte es längst aufgegeben diese nervtötende Junkfood- und Kaffee-süchtige Person zu korrigieren. "Mum, ich bin müde!" Rory lehnte sich bei ihrer Mutter an. "Hier, trink einen Schluck Kaffee!" Entsetz drehte sich Luke um. "Du kannst dem Kind doch keinen Kaffee geben? Sie ist doch erst 10! Sowas behindert das Wachstum und beeinträchtigt die Intelligenz!" "Rory ist intelligent genug. Und wenn sie meine Gene hat, wird sie auch groà genug. Oder willst du etwa behaupten, Kaffee verändert den Gencode, Duke?" "Arg! Diese Frau treibt mich noch in den Wahnsinn!!" dachte Luke und ging hinter die Theke um das Essen zuzubereiten. "Mum, warum nennst du Luke immer Duke?" fragte Rory. "Weil ihn das so herrlich ärgert, Schatz. Siehst du die kleine graue Strähne da links? Und die groÃe, rote Ader an seiner Schläfe? Das ist ganz allein mein Verdienst!" grinste Lorelei. "Ich habe keine grauen Haare!" faucht Luke Lorelei an, als er ihnen das Essen bringt. "Lange nicht mehr in den Spiegel gesehen, Duke? Das solltest du öfter tun und dich bei der Gelegenheit auch gleich rasieren!" "ARG!!!!!!!!!
" machte Luke, während er weg ging.
noch ein Jahr später
"Hey Luke!" Rory, Sookie und Luke sahen Lorelei ziemlich verdutzt an. "Zwei Cheeseburger, zwei mal Pommes, zwei Blaubeermuffins, ein Eiersaladsandwich und einen Kirchkuchen, bitte!" Lorelei setzte sich mit Rory und Sookie an einen Tisch am Fenster. "Mum!" flüsterte Rory verschwörerisch "Du hast Luke Luke genannt!" Lorelei zuckte mit den Schultern. "Ich wollte nur mal sehen, wie er dann guckt." Als Luke ihnen das Essen brachte, sah er sie seltsam von der Seite an... als ob er sich für den nächsten Schlag bereit machte. Lorelei grinste ihn nur an. "Und Kaffee bitte!" Leicht irritiert sah er sie an und kam bald darauf mit Kaffee und Tassen wieder. "Dir ist schon klar, dass du damit dich und dein Kind runierst?" "Ja, völlig klar. Aber Kaffee macht mich schön! Solltest du auch mal probieren!" Bei diesem Spruch wirkte Luke fast erleichtert. Er hatte schon befürchtet sie sei krank. Oder er sei krank und sie wüÃte es, aber er nicht, und deshalb sei sie nett zu ihm.
Nach dem Essen zahlte Lorelei und verschwand mit einem "Tschüss Luke!" aus dem Diner. Luke blickte ihr verwirrt nach. Diese verrückte, nervtötende, Junkfood- und Kaffeesüchtige Person machte ihn halb wahnsinnig... aber irgendwie mochte er sie. Auch wenn er sich lieber die Zunge abgebissen hätte, als das zuzugeben. Der Tag begann erst richtig, wenn Lorelei auf ihrem Weg zum Inn bei ihm hereingeweht kam um sich ihren täglichen Kaffee zu holen.
DrauÃen sah Sookie Lorelei von der Seite an. "Was ist denn mit dir los. Seit wann magst du Luke?!" "Ich mag Luke nicht!" empörte sich Loerei. "Er hasst alles an mir, von meiner Kaffeesucht, über meine Stimme, bis hinzu meinen EÃgewohnheiten. Warum sollte ich ihn also mögen?!" "Dass er deine Stimme nicht mag liegt wohl weniger an deiner Stimme als an dem, was du ihm so im Laufe des Tages an den Kopf schmeist. Ich mein ja nur... du hast ihn immerhin heute zum ersten Mal Luke genannt." "Immerhin ist er mein Kaffeedealer... das verschafft ihm ein paar Pluspunkte." "Aha." sagte Sookie nur und ging mit Rory ein paar Schritte vor, während Loerei nachdachte, warum sie Luke nicht mehr Duke nennen mochte. Es war ihr einfach zu blöd geworden. Es lag sicher wirklich an dem, was sie Sookie gesagt hatte: er war ihr Kaffeedealer, das verschaffte ihm Sympathiepunkte. Sie dreht sich kurz um und sah, dass Luke ihr nachblickte. Einen Augenblick waren Luke und Lorelei im Blick des anderen gefangen. Diese zehntel Sekunde schien beiden eine kurze Ewigkeit. Irritiert wandte Luke sich seinen Notizen zu und Lorelei drehte sich ebenso irritiert wieder um. Sie mochten sich nicht... oder?!
Na, wie findet ihr die Buletten???
Also, für mich sind sie einfach eine Total geniale Band!!!
Weiss nicht, bin noch nicht lange, wirklicher Fan. Eig. erst seid Hand in Hand. Hatte das Lied einmal gehört und hab mir dann das Album gekauft und seid dem sind sie eine meiner Lieblingsbands!!!
Und Ihr???
Wie findet ihr die Beatbuletten???

