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so ihr lieben, es ist wieder soweit. ich bedanke mich für das feedback, es ist so schön zu sehen dass immernoch interesse an meiner story bestehtSmile

neu im leserkreis begrüßen darf ich kayara-mel (Big Grin), die ab jetzt auch mitliest.
uund ich bedanke mich bei ines für die inspiration- wenn du es liest weißt du denk ich was ich meinBig Grin

den teil hab ich kurz entschlossen selbst beta gelesen, weil ich glaub dass sweetgilmore-mel mal wieder unterwegs und vielbeschäftigt ist Big Grin . kann also sein, dass ich sachen übersehen habe, ich bitte um korrekturen, falls es zu furchtbar ist.

Zweiundzwanzig
Mai 2009
„Also, kommst du zum Abschlussball? Ich hab dir schon eine Karte gekauft und wir sitzen an einem Tisch mit Lea, weißt du noch? Ihr Vater hat ein Bauunternehmen, du mochtest ihn so gern.“
Valerie war selten in ihrem Leben aufgeregter gewesen. Sie hatte gerade Abitur gemacht, mit einem Durchschnitt von 1,8 – nicht schlecht, aber es hätte besser sein können. Doch ihre Note war nicht wirklich entscheidend, solange der Mensch, der ihr am meisten bedeutete, anwesend sein würde. Sie hätte alles dafür getan und sie war vorbereitet.
In ihrem bodenlangen, tiefblauen Kleid sah sie genau so aus, wie sie sich früher als seine Prinzessin gefühlt hatte. Etwas seltsam war es gewesen, dieses Gefühl, sich selbst im Spiegel in die Augen zu sehen, auf wackligen Schuhen, die in den Weiten eines wunderbaren Kleides verschwanden, für das man sich doch viel zu klein und zu schmal vorkam.
„
Wunderschön“, hatte Lena geschwärmt, aber leider war Lenas Meinung wie immer nicht die, die sie dazu hätte hören wollen.
Auch, natürlich, schließlich liebte sie ihre Mutter. Aber auf eine Weise, die sie selbst nicht ganz nachvollziehen konnte, war Lenas Meinung nie die gewesen, die alles entschied.
So hatte sie sie auch damals beim Kleiderkauf nicht vollends Überzeugen können, aber die Restzweifel, die blieben, konnte wohl nur ihr Vater ausräumen.
Vielleicht noch Alex, dieser unglaublich hübsche Spanier aus ihrer Stufe, mit dem sie ein paar mal ausgegangen war, aber seine Komplimente waren meist leeres Gerede und Valerie hatte oft das Gefühl, dass sie nicht die einzige war, die sie zu hören bekam. Nein, lieber noch hätte sie stolze Worte von ihrem Vater gehört – doch dazu musste er jetzt erst einmal das richtige Wort herausbringen.
„
Du kommst doch, oder?“, fragte sie erneut nach und presste den Telefonhörer fest an ihr Ohr, während sie im Spiegel das andere mit dem zugehörigen noblen Perlenohrring begutachtete. Er hatte sie ihr zum achtzehnten Geburtstag vor einigen Wochen geschickt.
„
Ja, natürlich!“, versicherte er.
Zwei Worte. Sogar zwei Worte! Kein gelangweiltes „Ja.“, oder „Sicher.“, sondern ein „Ja, natürlich!“.
Er würde kommen, das war sicher. Sie bemühte sich, nicht zu quietschen, und sah sich im Spiegel vor Freude rot anlaufen.
„
Ich muss weiter arbeiten, Schätzchen. Schick mir die Karten!“
Sie wollte sich verabschieden, als in der Leitung bereits das Freizeichen ertönte.
Er war viel beschäftigt – was sollte er auch anderes tun?
Ein Besuch zu ihrem Abschlussball war mehr als genug.


Juni 2009
„Hey.“
Valerie hörte nichts. Die Musik, die man an ihrem MP3-Player nicht mehr lauter stellen konnte, schien sie zu durchströmen, während sie Schritt um Schritt gleichmäßig voreinander setzte.
Aufsetzen, abrollen, abheben. Aufsetzen, abrollen, abheben.
Nimm die Arme mit, Valerie, die Arme!
Sie gehorchte seiner Stimme in ihrem Kopf.
Der Grund, warum sie so eine gute Läuferin war, war, wie sie nur einigen ausgewählten Menschen verriet, dass er immer in ihrem Kopf dabei war. Das hatte sie sich so angewöhnt, als er begonnen hatte, nicht mehr jeden ihrer Läufe zu besuchen.
Am Anfang hatte es sie traurig gemacht, aber inzwischen war sie alt genug um einzusehen, dass er für so etwas keine Zeit mehr hatte. Und so hatte sie eine Geheimwaffe, die andere Mädchen nicht hatten. Den Trainer im Kopf. Das war noch einmal um einiges besser, als den Trainer im Haus zu haben, so wie früher, bevor ihre Eltern sich getrennt hatten.
Jeder Schritt traf den Tartanbelag gleichmäßig, die Runde zog vorbei. Tribüne, Bäume, Sprunggrube, Matten, Siegerpodest, Startlinie.
„
Hey! Valerie!“
Aufsetzen, abrollen, abheben. Arme mitnehmen! Und Aufsetzen, abrollen, abheben. Tribüne, Bäume, Sprunggrube, Matten, Siegerpodest, Start...
„
Valerie!!“
Hatte sie jemanden gehört? Sie blickte über ihre Schulter und verlor den Rhythmus. Verstolperte den nächsten Schritt, fing sich ab und musste wieder nach vorn sehen, um nicht zu fallen. Jemand stand dort an der Linie, aber wer war es?
Ihre Schritte wurden langsamer und gemächlich zog ein letztes Mal die Umgebung des Sportplatzes an ihr vorbei, bevor sie kurz vor der Startlinie zum Stehen kam.
Jetzt erst merkte sie die Anstrengung, als ob mit dem Herausnehmen der Kopfhörer plötzlich nicht nur die Musik, sondern auch die Kraft nicht mehr länger durch ihren Körper floss. Sie ließ sich auf den Rasen sinken und bemühte sich, gleichmäßig zu atmen. Wie viele Runden war sie eigentlich gelaufen? Sie hatte wieder einmal die Zeit vergessen.
„
Hey, Valerie. Endlich bleibst du stehen.“
Jemand lachte. Valerie musste sich erst die Schweißtropfen aus den Augen wischen, um zu erkennen, wer da auf sie zukam.
Den Akzent erkannte sie allerdings, obwohl sie ihren Herzschlag nicht nur hören, sondern auch bis in ihre Ohren fühlen konnte.
„
Wow, du hättest fast meine Bestzeit geknackt. Respekt!“
Sie hustete und lachte dann.
„
Alex, deine Bestzeit liegt knapp über dem Tempo meiner Schildkröte.“
„Du hast gar keine Schildkröte.“
„Stimmt. Aber hätte ich eine, könntest du nur gerade so mit ihr konkurrieren.“
Er lachte und setzte sich neben sie auf den Rasen.
„
So schlecht laufe ich nun wirklich nicht. Dafür, dass ich nicht jeden Tag stundenlang trainiere, so wie du...“
Sie ließ sich zur Seite fallen, um ihre Flasche greifen zu können, die unweit von ihnen im Gras lag, dann setzte sie sich wieder auf und trank einen Schluck.
„
Und was machst du dann hier?“, fragte sie schließlich band ihren Pferdeschwanz neu, der im Training auseinandergefallen war.
„
Ich hab dich gesucht. Deine Mutter sagte, du solltest hier sein.“
„Mich gesucht? Alex, ich habe ein Handy, ein Telefon, eine Email-Adresse und eine Postadresse. Und wir hätten uns morgen zum Grillen mit dem Französischkurs ohnehin getroffen... du kommst doch, oder?“
„Ich musste dich aber heute fragen. Ist wichtig.“
„Was fragen?“
„
Ob du beim Abiball an meinem Tisch sitzen möchtest?“
„
Oh.“
Sie sah ihn verdutzt an. Seit einem Monat stand die Sitzordnung fest, und er fragte sie jetzt? Und er fragte sie?
„
Ich sitze schon mit Lea an einem Tisch.“
„
Ich hab Lea schon gefragt ob das okay wär. Ich hatte nen kleinen Streit mit Melissa, deshalb...“
Melissa war seit etwa zwei Wochen seine aktuelle Freundin. Oder Ex-Freundin? Bei ihm konnte man sich nie sicher sein. Trotzdem klang es verlockend, den Abend – zumindest das Essen – mit dem hübschen Spanier zu verbringen.
Dann aber fiel ihr ein, warum sie überhaupt erst mit Lea hatte an einem Tisch sitzen wollen.
„
Alex, tut mir leid, das geht nicht. Ich muss einfach neben Lea sitzen.“
„Warum?“, fragte er irritiert. Er war sich fast sicher gewesen, dass sie ja sagen würde.
„
Weil mein Vater sich so gut mit ihrem versteht.“
Sie merkte erst, wie bescheuert das klang, als sie es schon ausgesprochen hatte.
Alex starrte sie einen Moment an und schluckte, dann grinste er.
„
Wow. Das ist die dümmste Ausrede die ich je gehört hab. Okay, dann nicht. Wir sehen uns.“
Valerie blieb auf der Wiese sitzen, als er aufstand. Was sollte sie sagen? Was konnte sie tun? Er war es nicht wert. Er war bloß einer von diesen vielen Typen, die sowieso jede Woche eine neue hatten – also ließ sie ihn einfach gehen.


Juli 2009
Hätte sie sich in einem Film befunden, hätte es mit Sicherheit geregnet, als Valerie drei Stunden nach Beginn des Balls den Festsaal und dann die Villa verließ, die extra für diesen Anlass gemietet worden war. Sie stolperte am Sicherheitsdienst vorbei und zog dabei nacheinander die unbequemen Schuhe von ihren Füßen, dann ging sie die Stufen am Eingang hinunter. Es regnete nicht, denn ihr Leben war kein Film. Der Tag war zu einer lauen Sommernacht geworden, zu einer dieser Nächte, die man sich für eine Gartenparty wünschte und nie bekam.
Heute aber hätte sie wirklich lieber Regen gehabt. Am Morgen noch hatte sie sich über die strahlende Sonne gefreut, jetzt wünschte sie sich, sie hätte etwas länger in die Sonne gestarrt, damit die dunklen Punkte, die sich dadurch auf ihr Sichtfeld gelegt hätten, die Löcher in ihren Fotos überdeckt hätten, wenn sie sie später angesehen hätte. Jetzt würde sie sehen, dass auf keinem davon ihr Vater zu sehen war.
Sie setzte sich auf die vorletzte Treppenstufe, stellte ihre Schuhe neben sich und lehnte den Kopf an das kalte Treppengeländer. Es war vorbei. Er würde nicht kommen. Was war das für ein Vater, der nicht mal zu ihrem Abschlussball kam, nicht mal Zeit hatte, abzusagen? Ein Vater, der es verpasste, ihr für ihre Prüfungen viel Glück zu wünschen. Ein Vater, der zu ihrem Geburtstag eine Karte schickte, obwohl er nur am anderen Ende der Stadt lebte. Ein Vater, der wieder unpässlich sein würde, wenn sie ihren Eltern einmal den Mann vorstellen wollte, den sie später heiraten würde, ein Vater, der nicht bei ihrer Hochzeit, nicht zur Geburt ihrer Kinder oder zu anderen wichtigen Anlässen da sein würde.
Wenn er sich nicht schon längst entschieden hatte, entschied sie jetzt. Es war nicht gut für sie, sich einzureden, dass er noch vorbeikommen würde.
Valerie nahm ihre Schuhe wieder in die Hand und überlegte, sie anzuziehen und in den Saal zurückzugehen. Ihre Feierlaune war mehr als angeknackst, aber hatte sie mit der Suche dieses Kleides mehrere Wochen verbracht und Stunden in ihre Frisurplanung investiert, nur um jetzt zu gehen?
Sie hörte das Geräusch klackernder Absätze, das kurzfristig von der Fußmatte am Eingang gedämpft wurde, dann ungehindert näher kam, bis es plötzlich stoppte und sie eine Hand auf ihrer Schulter spürte.
„
Er kommt nicht mehr.“, sagte Lena leise und schluckte den Kloß hinunter, der sich beim Anblick ihrer traurigen Tochter sofort in ihrem Hals festsetzen wollte.
Valerie legte ihre Hand auf die ihrer Mutter.
„
Ich weiß.“
Sie sah zu Lena auf, wischte mit dem Handrücken die unbemerkt gelaufenen Tränen aus ihrem Gesicht und begutachtete danach das Wimperntusche-Salzwasser- Geschmier auf ihrer Hand. Lena gab ihr ein Taschentuch.
„
Willst du allein sein?“
„
Hmm...“
„Nach hause?“
„
Nein.“
„
Was dann?“
„
Wieder rein. Gleich. Ich würd' mich hassen wenn ich noch vor Mitternacht von meinem eigenen Abschlussball verschwinden würd. Du kannst schon wieder rein, ich komm gleich nach.“
„
Sicher?“
„
Ja. Muss nur noch kurz Pause machen.“
Lena nickte langsam und wandte sich zum Gehen.


Als sie verschwunden war, stand Valerie auf und lief barfuß über den asphaltierten Parkplatz.
Heute, an dem Tag an dem für sie nichts besser gepasst hatte, hatte es nicht geregnet. Gestern aber hatte es noch gewittert, laut und bedrohlich, mit gleißenden Blitzen und einem Sturm, der kleine Äste durch die Luft gewirbelt hatte. Ein bisschen hatte es nach dem Weltuntergang ausgesehen, nach dem sie sich heute Abend fühlte.
Jetzt wiegten sich die Bäume um das Anwesen sanft im Abendwind, das letzte Sonnenlicht färbte den Himmel rosarot und von dem strömenden Regen war nur noch eine kleine Pfütze übrig. Valerie hob vorsichtig ihr Kleid an, das bei jedem Schritt ein rauschendes Geräusch machte, und trat mit beiden Füßen in die Pfütze. Es tat gut, die schmerzenden Füße etwas abzukühlen. Sie bewegte die Zehen, griff damit nach einem kleinen Stöckchen und fischte es aus der Pfütze, bevor sie das nächste aufhob. Irgendwie hatte die merkwürdige Zehengymnastik eine beruhigende Wirkung.
Schließlich trat sie wieder aus der Pfütze heraus und ging zurück zur Villa, bevor sie wieder in die Schuhe schlüpfte und die Treppen hochstieg. Mit ein paar gekonnten Schminkhandgriffen würde der Sonnenschein bald auf ihr Gesicht zurückkehren, und wenn von dem Unwetter am gestrigen Tag nur noch eine kleine Pfütze geblieben war, würde von ihrem eigenen Unwetter zumindest in ein paar Jahren nicht mehr als eine – winzige – Pfütze übrig sein.


*
„Mama, bist du zuhause?“, rief Valerie am nächsten Tag laut durch das Einfamilienhaus, nachdem sie die Tür aufgestoßen hatte.
„
Mama? Wo bist du? Ich muss dir was zeigen!“
Lena trat aus ihrem Arbeitszimmer und bald darauf beugte sie sich am oberen Ende der Treppe über das Geländer. Valerie genoss den Augenblick, in dem die Gesichtszüge ihrer Mutter entgleisten.
„
Valerie! Valerie, Kind, du bist...blond!“
Ach Tina. Ich musste so lachen Big Grin Auch wenn sich der liebe Alex glaub ich nicht über diese Beschreibung freuen würde, da ist dann doch etwas Fiktion dabei Big Grin Aber das mit dem Laufen.. Ach Tina Big Grin
Bin auf jeden Fall überrascht dass Valeries Geschichte noch erwähnt wird. Und bin gespannt, inwiefern das dann mit später zu tun haben wird.
Und ich mag Valerie einfach <3
Huch, das überraschte mich jetzt, dass wir ein reines Valerie Kapitel bekommen. Dann ist sie jetzt also eine feste Figur in der Geschichte?

Bemerkenswert an diesem Kapitel war mal wieder dein Schreibstil - inhaltlich war irgendwie nicht so viel drin, aber es war trotzdem schön zu lesen, weil deine ganzen Beschreibungen waren sehr lesenswert. :herz:
Auch die Stelle mit dem fehlenden Vater war toll beschrieben und vollkommen nachvollziehbar.

Ob dir auffällt, wenn ich eine kleine Stelle aus diesem Kapitel für AaA klaue? :gg:

Tolles Kapitel :knuddel:
Super das wir auch mal was von Valeries Leben erfahren Smile
Als ihr Vater nicht kam tat sie mir leid.
Super Teil und ich warten schon gespannt auf das nächste Kapitel
so. die kayara-mel schreibt jetzt auch mal was. :laugh:

mit dem charakter und der wenigen handlung hast du mich erwischt. hätte nicht mit einem valerie kapitel gerechnet und ich frage mich jetzt noch, wie du sie weiter in die geschichte einwickeln willst. wehe sie ist der chara, den du zum buhmann machen möchtest. irgendwie hab ich schon geahnt, dass der vater gar nicht auftauchen wird, auch wenn das ein bissel klischeehaft ist (wie der spanier).

was mich allerdings gar nicht überrascht hat, war das was ich in den letzten kapiteln schon so mochte: und dabei rede ich von deinem tollem stil und den ganzen be - umschreibungen. egal ob nun die sache mit der pfütze oder diese sich wiederholende regelmäßigkeit auf der rennbahn, wo langsam (quasi schritt für schritt) die außenwelt wieder dazustößt - man lief wieder mit und bekam nasse füße.

war mal wieder ein tolles kapitel und ich bin schon aufs nächste gespannt (das dann hoffentlich wieder mit einem der drei hauptakteure?!). nur eine kleinigkeit hab ich nicht ganz verstanden. was meinst du mit:

Zitat:Am Morgen noch hatte sie sich über die strahlende Sonne gefreut, jetzt wünschte sie sich, sie hätte etwas länger in die Sonne gestarrt, damit die dunklen Punkte, die sich dadurch auf ihr Sichtfeld gelegt hätten, die Löcher in ihren Fotos überdeckt hätten, wenn sie sie später angesehen hätte.
?
den teil mit den fotos versteh ich nicht ganz. *shame*
vielleicht hätte ich besser "die leere" geschrieben?
ich meine eben das fehlen ihres vaters auf den fotos. ich weiß nicht ob du das kennst, wenn man zu lange in die sonne gesehn hat, flimmert immer irgendwo im sichtfeld ein "schwarzes loch"-oder mehrere, oder bunte flecken. zumindest ist das bei mir soWink
ich hab das da quasi auf die fotos vom abend übertragen- wenn sie sie später ansieht, könnte sie sich immer noch einbilden, dass er da stand, wo sie grad nichts sieht^^

vielleicht hab ich an der stelle etwas überpoetisiert^^

ich finde es interessant, dass ihr jetzt davon ausgeht dass valerie quasi mit dem eigenen vergangenheitsteil eine besondere rolle im späteren geschichtsverlauf bekommt?
natürlich hat sie eine, im prinzip hat jede person die erwähnt wird eine wichtige rolle. ich fand einfach, dass valerie auch ein bisschen geschichte verdient hat. und die vergangenheitsteile sind meist dafür da, um spätere handlungen verständlich zu machen oder hinweise zu geben. in diesem fall ist einer drin, der richtig riesengroß ist- vielleicht zu groß, als dass er noch auffällt^^

Show Content

valerie ist wichtig und sie wird auch vor allem in nächster zeit noch eine rolle zu spielen haben. ein "hauptcharakter" wird sie aber nicht.
(das ist mark streng genommen auch nicht. aber er ist mir einfach so ans herz gewachsenSmile )
Wieder ein toller Teil und der Vater ist ein A****. Erinnert mich an jemanden... Ich bin schon gespannt auf den nächsten Teil <3
Ich mag es, dass du uns auch Näheres zu den Charakteren, die keine Hauptrolle haben erzählst - dank deinem Schreibstil wird es ja nie langweilig, auch wenn diverse Fragen vorerst unbeantwortet bleiben.

Ich finde vor allem den Teil schön, wo du Valeries Stimmung mit dem Wetter und der Natur metaphorisch darstellst <3 Und die Absatzendung mit der winzigen Pfütze.

Ein Kapitel mit einem Hauch von Chiliboy. Das dennoch Sehnsucht weckt, auf ein Kapitel, das unseren Leserblick direkt in die rätselhafte Drogerietüte führt Wink

Vielleicht ist in der Tüte ein Überraschungsei?
dankedankedanke!
ohne lange vorreden:
dieser Teil ist für (Kayara-)Mel und Tami. Alles alles liebe zum Geburtstag ihr 2!

Dreiundzwanzig
2011
„Mein Bad? Was hat das mit deinem Mitbringsel zu tun?“, fragte Simon und sah sie argwöhnisch an.
Valerie grinste.
„
Weißt du, ich hab mir Gedanken gemacht.“, begann sie, während sie ihn auf die Tür zuschob, hinter der sie das Bad vermutete.
„
Du hattest einen schlimmen Streit mit dem Menschen, der dir am wichtigsten auf der ganzen Welt ist, richtig?“
Er drehte sich um und nickte.
„
Und jetzt glaubst du, dass du sie nie wieder sehen wirst.“
Er überlegte einen Moment, dann nickte er noch mal.
„
Und du bist immer noch sauer und weißt auch gar nicht, ob sie gut für dich ist.“
„Ja, und?“
„Aber du vermisst sie ganz furchtbar.“
„Ja, das stimmt. Was hat das denn mit meinem Bad zu tun?“
„
Ich kenn dieses Gefühl, Simon. Ich hab genau das selbe erlebt. Weißt du was du brauchst? Du brauchst eine Veränderung.“
Sie grinste und griff in ihre Tüte.
„
Und ich bin eine Meisterin im Menschen verändern!“, eröffnete sie ihm und wedelte mit einer Haartönung vor seiner Nase herum.


„
Mark? Wirst du es noch mal mit Marlijn versuchen? Wenn du den Job in der Tasche hast?“, fragte Anne leise, nachdem sie einige Minuten nur still dagesessen und über seinen Kopf gestrichen hatte.
Sie wollte wirklich das Beste für ihn. Mochte sie Marlijn? Bis jetzt nicht. Verstand sie, warum Marlijn Mark bei einem Traumjob im Weg stand? Nein, bis jetzt nicht.
Aber glaubte sie, dass Mark ohne Marlijn an seiner Seite glücklich war? Nein, das glaubte sie nicht.
Nicht weil aus seinem Feierabendbier schnell drei geworden waren, denn das kannte sie von ihm. Nein, es war, weil sie nicht glauben konnte, dass er eine Trennung so schnell überwand. Er spielte ihr etwas vor. Oder spielte er sich selbst etwas vor?
Auf ihre Frage antwortete er nicht. Anne sah zu ihm hinunter. Sie konnte sein Gesicht nicht sehen, da es von ihr weggedreht war, aber sein Atem hob und senkte sich gleichmäßig. Er war eingeschlafen!
Sie unterdrückte einen Seufzer. Ihr Bein war eingeschlafen und kribbelte, als wären viertausend Ameisen darin unterwegs, doch jetzt konnte sie unmöglich aufstehen.
Sie würde die Zeit nutzen, um zu überlegen, wie sie ihm helfen konnte. Sie würde ihn nicht noch einmal mit seinen Problemen allein lassen, jetzt, wo sie davon wusste.


„
Eine Haartönung?“, fragte Simon ungläubig und seine Stimme kiekste etwas. Er räusperte sich.
„
Du findest, ich sollte meine Haare dunkelblond färben?“, fragte er mit Blick auf die Packung und tauschte den zunächst panischen Gesichtsausdruck mit einem skeptischen.
„
Es hilft wirklich!“, versicherte sie. „Ich versprechs!“
Sie nahm seine Hände und sah ihn ernst an.
„Schau, meine Mutter macht sich Sorgen und ich mach mir auch Sorgen. So kann das nicht weitergehen mit dir. Du bist doch total frustriert.“
Er nickte unsicher. Wahrscheinlich hatte sie Recht. Aber seine Haare tönen? War das nicht total bescheuert und kindisch?
„
Aber... Ich mag meine Haare! Und ich will doch gar keine Veränderung. Ich weiß doch gar nicht, ob Anne nicht doch zurückkommt. Sie würd mich umbringen, wenn ich meine Haare färbe, ohne sie um Rat zu fragen!“
Mit einem Ruck zog sie ihn näher an sich heran und sah ihm fest in die Augen.
„
Simon!“, sagte sie bestimmt. „Es ist nur eine Haartönung. Es wird dir danach besser gehen. Anne kann ruhig wissen, dass du auch ohne sie klarkommst – wenn sie denn wiederkommt. Das geht so nicht weiter mit dir, okay? Schau dich doch mal um!“
Er traute sich fast nicht, sich aus ihrem Blick zu lösen, aber er gehorchte und sah sich um. Seine Wohnung war vollkommen chaotisch – hatte er nicht gerade geputzt? – und in seiner Küche stapelte sich Abwasch, von dem sich vermuten ließ, dass er die letzten zwei Wochen nur von Annes Gemüsesuppe gelebt hatte. Mit einem Schrecken wurde ihm bewusst, dass er sich nicht wirklich daran erinnern konnte. Sie hatte Recht.
„
Dunkelblond?“, fragte er zweifelnd und sah sie wieder an.
Valerie grinste. Sie hatte ihn überzeugt.
„
Dunkelblond. Ich steh auf dunkle Haare, aber wenn wir dich braun tönen, siehts doof aus.“
„
Wir färben meine Haare nach deinen Vorlieben?“, fragte er schüchtern. Er war nicht sicher ob es gesund war, ihr zu widersprechen, aber es kam ihm doch merkwürdig vor.
„
Tönen, Simon. Und ja.“
Sie strahlte.
„
Und danach sehn wir weiter, was wir mit meinen Vorlieben noch so anstellen können.“


Etwas Perplex von ihrer deutlichen Ansage hatte er nur genickt und sie zur Couch geschoben.
„Haare waschen kann ich selbst. Fühl dich wie zuhause.“, hatte er gemurmelt, dann war er ins Bad verschwunden. Er wusste nicht, wie ihm geschah. Heute morgen noch war er sich so klar gewesen, dass es nur Ärger bringen konnte, wenn er sich mit ihr einließ. Jetzt stand er hier, wusch seine Haare über dem Waschbecken und fragte sich, warum er auf einmal alles tat, was sie für richtig hielt. Es verwirrte ihn, dass sie so genau wusste, was sie wollte. Und dass ihr seine Meinung dabei völlig egal war.
Es klopfte an der Badezimmertür, die er abgeschlossen hatte.
„
Simon? Alles in Ordnung? Tut mir leid wenn ich zu... direkt war.“
Er hob den Kopf und sah sich im Spiegel an. Wasser lief aus seinen Haaren über seine Stirn, und wie immer wollte er sich am liebsten schütteln. Wie er das hasste!
Er riss sich zusammen, öffnete die Badezimmertür und sah sie an.
„
Quatsch.“, meinte er nur, deutete auf seinen Kopf und auf die Haartönung, die sie in den Händen hielt.
„
Okay, für den Teil brauch ich Hilfe.“


Anne war ratlos. Nachdem sie eine halbe Ewigkeit über Marks Problem nachgedacht hatte, war ihr bewusst geworden, dass sie es weder verstehen noch lösen konnte.
Es war sein Problem. Aber sie wollte ihm so gern helfen!
Er drehte sich im Schlaf um und brummelte etwas vor sich hin, das verdächtig nach einem gewissen Frauennamen mit M klang. Wie hatte sie das so lange übersehen? War sie wirklich so egoistisch? Sie unterdrückte ein Gähnen und beschloss, dass es Zeit war, ins Bett zu gehen.
„
Mark?“
Sie strich vorsichtig über seinen Arm und rüttelte leicht an seiner Schulter.
„Hey, Mark, du musst ins Bett. Und ich auch.“

„Hmm... kommst du mit zu mir?“, fragte er schläfrig und drehte sich auf den Rücken, um zu ihr aufzusehen.
„
Von mir aus.“, sagte sie leise und lächelte.
Er richtete sich auf und wankte ohne ein weiteres Wort in sein Zimmer. Anne schaltete den Fernseher und die Lichter aus, dann folgte sie ihm.


Das schrille Klingeln der Eieruhr schreckte Valerie und Simon aus einer sinnlosen Unterhaltung über das Für und Wider von Dachschrägen. Sinnlos insofern, dass Valerie dazu eine feste Meinung hatte, die er nicht ändern konnte, obwohl er wirklich gut in seinem Job war und schon die ein oder andere Dachschräge an Menschen verkauft hatte, die sie eigentlich nicht haben wollten. Allerdings war die Unterhaltung nicht ganz so Sinnlos, wenn man bedachte, wie viel Spaß sie bei diesem sinnlosen Thema hatten.
Irgendetwas hatte sich geändert, doch Simon konnte nicht genau sagen, was es war. Auf ein Mal war er einfach zufriedener als vorher. Sollte ihr Plan wirklich funktioniert haben? Ein bisschen Farbe in seinen Haaren und schon ging es ihm besser?
Valerie stand auf und zog ihn an der Hand hoch.
„Komm, wir müssen es rauswaschen. Sonst sind deine Haare gleich grün oder rot.“
Sie grinste und schob ihn ins Bad.
Kurz vor der Badezimmertür spannte er sich plötzlich an und blieb stehen.
„Weißt du, ich glaub ich kann mir das selbst rauswaschen.“, sagte er bestimmt und wies auf sein DVD-Regal.
„
Such doch mal was aus was wir später anschauen können, okay?“, schlug er vor und sie wusste sofort, dass er keine Widerrede dulden würde. Er schloss die Tür vor ihrer Nase, als wäre es absolut inakzeptabel oder sogar das schlimmste, was ihm passieren könnte, wenn sie ihm die Farbe aus den Haaren waschen würde!
Valerie drehte sich irritiert um und begann, die DVDs anzuschauen, auf die er gezeigt hatte. Wenn ihm das so wichtig war...


Kurz bevor Mark wieder einschlief, merkte er noch, wie Anne in sein Bett kletterte. Er fragte sich, ob es nun zur Normalität werden würde, dass sie bei ihm schlief. Fast vergaß er, dass sie hier nicht lebte. Klar, sie konnte es sich leisten, einfach ihr Studium abzubrechen und woanders neu anzufangen. Aber Mark war sich sicher, dass sie nicht mit dieser unabgeschlossenen Situation mit Simon leben konnte. Wenn sie ihn damals geliebt hatte, bedeutete das dann nicht, dass sie für Simon genau so empfunden hatte? War ihr das bewusst? Oder war er nur wieder dabei, die Geständnisse des Abends in andere Kontexte zu rücken, weil er nicht verstand, dass ihn wirklich jemand so lieben konnte, wie er war?
Er sah Annes Augen in der Dunkelheit glitzern und schloss seine, als sie sich schließlich an ihn kuschelte.
Anne dachte währenddessen über andere Dinge nach, die doch irgendwie auf das selbe hinausliefen. Noch immer fragte sie sich, ob sie nicht früher hätte merken müssen, wie es ihm ging.
Konnte sie ihn so allein lassen? Sie wusste, dass sie irgendwann in ihr Leben zurückkehren musste, bevor es ohne sie weiterging. Aber sie war nicht bereit und nach diesem Abend wusste sie, dass auch Mark nicht bereit war, sie gehen zu lassen.
Er zuckte kurz zusammen, bevor er in einen tieferen Schlaf fiel. Ihr wurde bewusst, dass er das schon immer getan hatte. Sie hatte ihn nie gefragt warum.


„
Das sieht toll aus!“, freute sich Valerie, als Simon aus dem Bad herauskam. Seine Haare waren schon fast wieder trocken und Valerie konnte schon erkennen, wie die Farbe sein würde.
Was sie sah, gefiel ihr. Seine Haare zu tönen war wirklich eine geniale Idee gewesen – nicht nur, dass es ihm half, nein, es gefiel ihr auch viel besser! Blond war er einfach nicht ihr Typ gewesen. Aber sie hatte gelernt, zu ändern, was ihr nicht passte, auch wenn es andere Menschen betraf.
„
Wunderbar!“, jubelte sie, stellte sich auf die Zehenspitzen und fuhr durch seine Haare.
„
Ja, fast trocken.“, bestätigte sie ihre eigenen Gedanken und hielt sich an seinen Schultern fest.
„
Also, hast du eine DVD ausgesucht?“, fragte er und versuchte, sich auf etwas anderes zu konzentrieren als ihre ständigen Berührungen, ihr strahlendes Lächeln, das kurze Kleid und den tiefen Ausschnitt.
„
Simon...“, meinte sie mit fast genervtem Unterton.
„
Du willst doch jetzt nicht wirklich einen Film sehn, oder?“
Sie wanderte mit ihren Händen zu seinem Gesicht zurück und zog ihn bestimmt zu sich herunter.“
„Nicht wirklich...“, gab er zu. „Aber ich mag meinen Job?“
„
Ich versprech dir, es nicht gegen dich zu verwenden, dass meine Mutter über deine Zukunft entscheiden kann.“, meinte sie nur und grinste.
An dieser Stelle hätte er wahrscheinlich denken sollen, dass es definitiv eine dumme Idee war, etwas mit der Tochter seiner Chefin anzufangen. Sie hatte es selbst gesagt: Ihre Mutter hatte einen verdammt hohen Einfluss auf seine Zukunft!
Allerdings war denken etwas, was man von Simon in dieser Situation nicht wirklich erwarten konnte. Also tat er es nicht.
So, ich dann auch mal. Irgendwann bekommst du auch Feedback zu den 22 Kapiteln davor...

Ich fand den "Geschichtenwechsel" quasi den "Schnitt" deiner Geschichte toll, weil die einzelnen Teile weder zu lang noch zu kurz waren und an passenden Stellen unterbrochen wurde.


Ich finde Valerie ja gerade ein bisschen unsympathisch. Sie will offensichtlich was von Simon, ist auch sehr gut in der Lage das auf verschiedenste Weisen zu erreichen aber waaaah ich will sie hauen!

Zitat:Ich kenn dieses Gefühl, Simon. Ich hab genau das selbe erlebt. Weißt du was du brauchst? Du brauchst eine Veränderung.
Im Idealfall eine, die die entsprechende Person auch will?!

Zitat:Und ich bin eine Meisterin im Menschen verändern!
Keine Kunst. Die Kunst wäre, Menschen so zu nehmen, wie sie sind!

Zitat:Schau, meine Mutter macht sich Sorgen und ich mach mir auch Sorgen. So kann das nicht weitergehen mit dir. Du bist doch total frustriert
.... und deshalb zwinge ich dir jetzt meinen Willen auf.

Zitat:Ich weiß doch gar nicht, ob Anne nicht doch zurückkommt. Sie würd mich umbringen, wenn ich meine Haare färbe, ohne sie um Rat zu fragen!
Vermutlich einer der Gründe, aus denen sie grade so scharf drauf ist, seine Haare zu färben. Anne möchte doch gebraucht werden

Zitat: Es verwirrte ihn, dass sie so genau wusste, was sie wollte. Und dass ihr seine Meinung dabei völlig egal war.
ersteres wäre einfach nur einschüchternd, letzteres weiterhin unsympathisch

Zitat: Was sie sah, gefiel ihr. Seine Haare zu tönen war wirklich eine geniale Idee gewesen – nicht nur, dass es ihm half, nein, es gefiel ihr auch viel besser! Blond war er einfach nicht ihr Typ gewesen. Aber sie hatte gelernt, zu ändern, was ihr nicht passte, auch wenn es andere Menschen betraf.
Man kann doch nicht Leuten die Haare färben, nur weil man Lust auf Sex hat aber die Anwesenden alle die falsche Haarfarbe haben? Hallo Oberflächlichkeit!

Nun zur anderen Hälfte der Geschichte (fürs Feedback sind die Sprünge ganz furchtbar!)

Zitat: Sie wollte wirklich das Beste für ihn. Mochte sie Marlijn? Bis jetzt nicht. Verstand sie, warum Marlijn Mark bei einem Traumjob im Weg stand? Nein, bis jetzt nicht.
Aber glaubte sie, dass Mark ohne Marlijn an seiner Seite glücklich war? Nein, das glaubte sie nicht.
Helfersyndrom - schon deutlich sympathisch.


Zitat: Anne war ratlos. Nachdem sie eine halbe Ewigkeit über Marks Problem nachgedacht hatte, war ihr bewusst geworden, dass sie es weder verstehen noch lösen konnte.
Es war sein Problem. Aber sie wollte ihm so gern helfen!
Ich bin gespannt, wie die Konsequenz aussieht. Trotzdem helfen wäre doof, käme verschlimmbessern gleich, für ihn da sein wäre toll...

Zitat:Er zuckte kurz zusammen, bevor er in einen tieferen Schlaf fiel. Ihr wurde bewusst, dass er das schon immer getan hatte. Sie hatte ihn nie gefragt warum.
Das lässt sich ja nachholen. Scheint so ähnlich wie mit Simons Haaren zu sein...

Ich bin gespannt, wie's weitergeht!
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