hey!
super teile!!!
jess will unbedingt kinder haben....wie geil:biggrin:*lach*
aber kann rory auch verstehen!
und luke und lorelai sollen das ma wieder hinkriegen mit sich!!!
mach schnell weiter!
CandyCane
ps: sorry fürs späte fb, mein pc war kaputt
Freut mich, dass euch der Teil gefallen hat. Da fühle ich mich richtig geehrt.
Nun zum Thema Luke: ER hat einfach Angst, dass eine Ehe mit Lorelai genauso verlaufen käönnte wie mit Nicole. und das wollen wir ja alle nicht.
Ein kleiner Vorgeschmack: Es wird bald einen entscheidenden Schritt in Richtung Versöhnung geben. Ob es auch gelingt? Wer weiÃ?
Das mit dem Ring wird sich wahrscheinlich im nächsten Teil aufklären.
AuÃerdem ist es nicht der Ring von Nicole, sondern sein Ehering, den er immer noch hat.
Und übrigens, schön dass dir meine FF gefällt. Ich freue mich immer wieder über neue Leser. Ich frag mal lieber nicht, wie lange du fürs Lesen gebraucht hast. Mittlerweile ist sie ja doch ziemlich lang geworden.
Also, du bist herzlich dazu eingeladen, weiter zu lesen.
kisses
sunny
ich sags dir trotzdem: es hat sich über mehrere tage hingezogen zumal deine teile immer sehr lang waren, was ja aber nur positiv ist, aber ich mag deine ff total gerne
kiss
So, ich war die ganze Woche voll im Stress, deshalb konnte ich euch keinen neuen Teil reinstellen. Ich hoffe, ihr könnt mir verzeihen. Hab es jetzt aber endlcih geschafft, wieder weiterzuschreiben,
(Sogar der Titel von diesem Teil, passt zu meiner Grundstimmung*g*)
also...viel SpaÃ
Stressâ¦wie immer
Als Jess am nächsten Morgen erwachte, fand er sich in einem Berg Kissen und Decken liegen. Er schlug die Augen auf und blickte reflexartig nach rechts. Dort lag Rory und sah ihn mit ihren blauen Augen an. Sie hatte sich fest in ihre Decke gekuschelt und beobachtete ihn.
âHey!â, brachte er müde hervor.
âHi!â, sagte auch sie und lächelte leicht.
âWas machst du?â
âIch beobachte dich.â
Jess runzelte die Stirn und sah sie skeptisch an.
âWarum?â
âIst ein gutes Gefühl, dass du wieder da bist.â
Jess beugte sich zu ihr hinüber und küsste sie.
âJa, finde ich auchâ, sagte er schlieÃlich.
âWir sollten langsam aufstehenâ, meinte Rory. Jess stimmte ihr mit einem Kopfnicken zu, aber keiner rührte sich. Stattdessen blieben sie beide liegen und kuschelten sich noch tiefer in die warmen Decken.
So verging sicher eine halbe Stunde, in der sie sich nur gegenseitig ansahen und nichts sagten. Sie genossen einfach nur den Moment.
Irgendwann jedoch fasste sich Rory ein Herz und wollte aufstehen.
âWo gehst du hin?â, fragte Jess und zog sie wieder zurück ins Bett.
âDuschen.â
âDas hat doch bis später Zeit.â
âJess, wir müssen aufstehen, oder willst gleich am ersten Tag schon wieder gefeuert werden?â
Jess seufzte und richtete sich im Bett ein wenig auf, sodass er sich mit dem Rücken gegen die Wand lehnen konnte. Rory beugte sich zu ihm und gab ihm noch schnell einen Kuss.
âIch liebe dichâ, flüsterte sie.
âDankeâ, kam es von ihm als Antwort.
Rory stutzte und runzelte die Stirn.
âDanke?â
âJa, dankeâ, bestätigte er.
âIch sage dir, dass ich dich liebe und du sagst danke?â, fragte Rory ungläubig.
âIch bin ein höflicher Mensch.â
âHa!â, rief Rory aus und hob ihren Zeigefinger.
âHa was?â, erkundigte sich Jess.
âDie Kinderärztin.â
âWelche Kinderärztin?â, fragte Jess, da er keine Ahnung hatte, wovon Rory redete.
âDu hast dich in New York in eine Kinderärztin verknallt, deshalb sagst du mir nicht mehr, dass du mich liebstâ, sagte Rory und schob ihre Unterlippe nach vorne. Jess seufzte.
âJetzt hast du mich erwischt. Kaum zu glauben, wie schnell du mir auf die Schliche gekommen bistâ, sagte er und machte einen schuldbewussten Gesichtsausdruck.
âIch bin gut, nicht?â
âHasst du mich jetzt?â, fragte Jess und sah sie traurig an. Rory tat einen Moment so, als müsste sie überlegen.
âNicht, wenn du mir jetzt ein ordentliches Frühstück bereitestâ, sagte sie schlieÃlich.
âNa gut.â
âIch muss jetzt unter die Duscheâ, sagte sie und schlug ihm leicht auf die Brust. Jess packte aber blitzschnell ihren Arm, zog sie wieder zu sich und gab ihr einen Kuss.
âIch liebe dichâ, flüsterte er.
âGeht dochâ, meinte Rory und grinste. Dann erhob sie sich endlich und verschwand im Bad. Jess sah ihr kopfschüttelnd hinterher.
Als Rory eine halbe Stunde später geduscht und komplett angezogen in der Küche erschien, war Jess schon fleiÃig am Frühstück machen. Während er versuchte, die Pancakes in einer Pfanne zu wenden, hatte er gleichzeitig den Telefonhörer zwischen Schulter und Ohr geklemmt.
âJaâ¦.na klarâ¦ja, mir geht es gutâ¦Rory auchâ¦.und dir?...Schön zu hörenâ¦nein Mumâ¦Mum!...versteheâ¦â
Rory ging zu ihm und hüpfte auf und ab. Jess sah sie fragend an, also deutete sie abwechselnd auf das Telefon, dann auf sich und sah ihn dabei flehend an. Jessâ Miene hellte sich auf.
âMum?...Mum, hör mir zu, ich glaube Rory will mit dir redenâ¦â
Er machte eine kurze Pause, in der Liz wohl irgendetwas zu ihm sagte. SchlieÃlich griff er nach dem Hörer und reichte ihn Rory. Rory lächelte ihn dankbar an und verschwand mit dem Telefon im Wohnzimmer.
Als sie ein paar Minuten später wieder in die Küche kam, platzierte Jess gerade die Pancakes auf einem Teller. Sie stellte sich hinter ihn und legte die Arme um seinen Bauch.
âNicht so stürmischâ, sagte er nur und drehte sich zu ihr um. Sie lächelte ihn an und gab ihm einen Kuss.
âWas habt ihr denn besprochen?â, erkundigte er sich.
âAch nichts Besonderes. Ich hab mich nur bei ihr bedankt, dass sie mir meinen Mann zurück geschickt hat.â
Sie grinste und zog Jess für einen Kuss zu sich herunter.
âLust auf Pancakes?â, fragte Jess, nachdem er sich wieder von ihr gelöst hatte.
âImmer dochâ, sagte Rory und nahm ihm das Teller aus der Hand, das er ihn hinhielt. Sie setzte sich an den Tisch und gleich darauf kam Jess zu ihr und stellte ihr eine Tasse Kaffee vor die Nase.
âIch muss jetzt losâ, sagte er und drückte ihr einen Kuss auf die Haare. Rory sah ihn fragend an.
âJetzt schon?â
âJa, Luke hat vorhin angerufen, er muss dringend mit mir reden. Keine Ahnung über was. Langsam geht er mir auf die Nerven.â
âDu bist erst einen Tag hier und schon geht er dir wieder auf die Nervenâ, kommentierte Rory.
Jess gab ihr noch einen Kuss, dann schnappte er sich seinen Schlüssel und verschwand aus der Wohnung. Rory nahm ihre Tasse und stand auf. Sie stellte sich ans Fenster und sah hinunter auf die StraÃe. Sie musste nicht lange warten, dann kam Jess in ihr Blickfeld. Mit schnellen Schritten ging er die StraÃe entlang in Richtung Lukes Diner. Kurz bevor er um eine Ecke bog, drehte er sich noch einmal um und winkte. Ein Lächeln huschte über Rorys Gesicht.
Als er aus ihrem Blickfeld verschwunden war, griff sie wieder nach dem Telefonhörer und wählte einen ihr sehr bekannte Nummer. Sie seufzte, als sie den Hörer zum Ohr führte. Es tutete mehrmals, bevor sich am anderen Ende jemand mit einem âHallo?â, meldete.
âMum, ich bin esâ, sagte Rory.
âRory, mein Schätzchen, schön dass du anrufstâ, rief Lorelai mit übertrieben guter Laune in den Hörer.
âIch wollte dir nur sagen, dass ich jetzt die Sache mit dem Kind geklärt habe.â
âDas ist gut. War deine Vermutung richtig?â, erkundigte sich Lorelai.
âJa, aber wir haben beschlossen, uns Zeit zu lassen.â
âSchön, da bin ich beruhigt, hör zuâ¦â
Lorelai zögerte, was Rory natürlich nicht entging.
âWas ist los, Mum? Noch einmal hole ich dir nicht deinen Kaffee.â
âDas ist es nicht. Ich muss dir etwas Wichtiges sagen.â
âSchieà losâ, sagte Rory, weil sie spürte, dass Lorelai gleich vor Aufregung platzte.
âIch hab heute ein Date.â
Rory klappte die Kinnlade nach unten. Mit so etwas hatte sie nicht gerechnet. Schon klar, ihre Mum hatte gestern alle ihre Verflossenen angerufen, aber dass sie gleich so weit gehen würde.
âRory? Bist du noch dran?â, fragte Lorelai, weil Rory nichts sagte.
âÃhmâ¦ja Mum, ich bin noch dran, aber was meinst du mit, du hast ein Date?â, fragte Rory und kratzte sich an der Stirn.
âNaja, dass ich ein Date habe. Mit Piet. Du weiÃt schon, ich hab dir doch gestern von ihm erzähltâ, klärte Lorelai ihre Tochter auf.
Rory setzte sich wieder auf den Stuhl und stützte ihren Kopf mit einer Hand ab. Mit der anderen hielt sie immer noch den Hörer ans Ohr.
âMum, du kannst nicht einfach so ausgehen. Was ist mit Luke?â
Rory konnte deutlich hören, wie ihre Mum am anderen Ende hörbar einatmete.
âNichts ist mit Luke. Er ist Vergangenheit. Jetzt muss ich in die Zukunft blicken.â
Rory seufzte leise und rieb sich die Augen.
âTu, was du nicht lassen kannstâ, war ihr einziger Kommentar zu den Plänen ihrer Mutter.
Nachdem sie sich von einander verabschiedet hatten, legte Rory auf und widmete sich seufzend wieder ihren Pancakes.
âAlso gut, Luke, was ist los?â, fragte Jess gleich, als er das Diner betrat. Erst dann setzte er sich hin.
âIch muss dir etwas sagenâ, begann Luke.
âDas hast du bereits am Telefon behauptet. Komm also zum Themaâ, forderte Jess ungeduldig.
Luke warf ihm einen bösen Blick zu, den Jess aber ignorierte. Also holte Luke das blaue Kästchen aus seiner Tasche.
âWeiÃt du, was das ist?â, fragt er seinen Neffen.
âNein, woher auch?â, antwortete Jess gereizt. Er hasste Ratespiele.
Luke gab Jess das Kästchen und dieser öffnete es. Als er sah, was drinnen war, blieb ihm erst einmal die Luft weg.
âDuâ¦du willst also dochâ¦?â, stammelte er.
Luke nahm ihm das Kästchen wieder aus der Hand und klappte es zu.
âNein, natürlich nicht. Das ist mein Ehering. Der, den ich von Nicole bekommen hab.â
âAha, da wird sich Lorelai aber freuen, wenn du damit durch die Gegend läufstâ, kommentierte Jess die Situation.
âDas ist es ja gerade. Ich will heute zu Nicole fahren und ihr diesen Ring zurückgeben. Ich will ihr sagen, dass ich ihn nicht mehr haben will, weil ich eine andere, wundervolle Frau kennen und lieben gelernt habe.â
âDu kanntest sie doch schon vorherâ, warf Jess ein, doch Luke ignorierte diesen Kommentar.
âDann will ich zu Lorelai gehen und ihr alles erklären. Warum ich sie nicht heiraten will, noch nicht heiraten will, und dass ich sie nicht verlieren will.â
Jess beugte sich vor und klopfte Luke anerkennend auf den Arm.
âDa ist ja endlich mal jemand zu Vernunft gekommen.â
Luke sah ihn böse an, wusste allerdings, dass Jess Recht hatte.
âUnd darüber wolltest du mit mir reden?â, fragte Jess.
Als Luke nickte, seufzte er leise. Wegen so einer Lappalie hatte er sich gestresst, hierher zu kommen. Genervt stand er auf und ging zur Tür.
âWo willst du hin?â, rief ihm Luke hinterher.
âArbeitenâ, kam nur die knappe Antwort.
Luke wollte ihm noch etwas nachrufen, doch da war Jess schon zur Tür raus.
boah der teil war klasse und ich bin voll und ganz für lukes vorhaben
aber lore is ja krass drauf, das ist wohl die pure verdrängung
aber echt super das rory sich bei liz bedankt das sie ihren mann nach haus geschickt hat suüà einfach wunderbar mach weiter so und stress dichnicht zu sehr
Ach du meine Güte
Ich hab ja schon ne halbe Ewigkeit kein Fb mehr gegeben.
Tut mir wirklich leid....
Lorelai tat mir so leid, als Luke ihr an den Kopf geworfen hat, dass er die nicht heiraten will. Aber zum Glück will er das ja wieder gerade biegen und schafft das hoffentlich auch.
Aber das Lorelai schon wieder ein Date hat wundert mich doch sehr. Wahrscheinlich will sie sich nur ablenken.
Jess und Rory...brauch ich da noch was sagen???? - einfach sweet
Ich bin so froh, dass er wieder in SH bei Rory ist.
Freu mich auf nen neuen Teil....
Oh man,
luke hat ihn wirklich nur deswegen
von rory losgerissen??
ich mein klar, ich finds toll, dass er
endlich mal mit lorelai reden will, aber
nur deswegen?????????
lorelai soll endlich wieder auf ihr herz hören und
nciht weiter auf ihren verstand!!!
des ist doch echt einfach nur schwachsinnig, dass
sie jetzt mit diesem komischen piet ausgeht....*kopfschüttel*
mach schnell weiter!!
lg jojo