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Normale Version: Virtual Gilmore Girls - Die 8.Staffel
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will ja nicht drängeln aber wann geht es denn weiter.......
sry hatte gerade zwischenprüfungen geht bald weiter :-)
ich hoffe deine prüfungen waren erfolgreich....
Hey
sry das es so lange gedauert hat :-( es ist etwas ruhiger... jedoch immer noch stressig aber ich gebe meine Bestes

--- Beitrag hinzugefügt um: 14:21 Uhr. --- Verschmelzung, da weniger als 24 Studen alt. ---

Sookie hatte gerade den letzten Schliff für ihr Aushängeschildabendessen beendet, als das Telefon sie erschreckte. Sie blickte schnell auf die Uhr, realisierte schuldbewusst dass sie in der letzten Stunde nicht einmal an Jackson gedacht hatte. Sie hatte an diesem Abend so viel Spaß gehabt zu kochen und zu kreiren.
„Wie läuft´s?“ fragte sie anstelle ihren normalen „Dragonfly Inn.“
„Woher wusstest du dass ich es bin?“ antwortete Jackson beleidigt klingend.
„Es ist spät,wer sonst würde um diese Zeit in der Küche anrufen?“ sagte sie ehrlich.
„Nun ich denke dass macht Sinn,“ murmelte er. „Ich kann das. Du musst dir keine Sorgen machen.“
„Ich bin nicht besorgt,“ sagte sie lächelnd. „Schläft das Baby?“
„Nein,“ gab er wiederwillig zu. „Martha gibt ihre Ethel Merman Vorstellung heute Abend. Musstest du ihr so viele Lieder beibringen? Jedes Mal wenn ich die kleine Wanda zum schlafen bekommen habe, bricht sie ein anderes Lied an.“
„lass mich mit ihr reden.“ sagte Sookie.
„Martha, Mama will mit dir reden.“
„Hallo Mama brüllte ihre Tochter. Das Telefon von ihrem Ohr fernhaltend, fragte sie sich ob Martha einen Hörtest nötig hätte.
„Martha, versucht deine kleine Schwester zum schlafen zu bringen. Du musst sehr leise sein ok? Hast du deinen Pyjama schon an?“
„Ja und ich hab meine Zähne geputzt. Auch die hinteren.“
„Gutes Mädchen. Was macht Davey?“
„Er guckt Fernsehen,“ flüsterte sie. „Daddy hat gesagt er könnte sehen was er will, solange er verspricht später mit mir zu spielen.“
„Okay Baby. Du gehst zeitig ins Bett, okay? Hör auf Daddy. Kein Singen mehr heute Nacht.“
„Okay,“ sagte sie und legte auf.
Sie wollte eigentlich nochmal mit Jackson reden, aber sie dachte sie sollte ihm erstmal mehr Zeit geben um das mit den Kindern zu regeln, bevor sie ihn zurückruft.




Lorelai lächelte Luke an um ihn von seiner Nervosität abzulenken. Sie war so erleichtert, dass ihre Eltern Margeret und Henry Walters eingeladen hatten. Er hatte immer über ihre Witze gelacht und sie erinnerte sich, dass sie eine der wenigen Paare gewesen sind, die sich immer große Mühe gegeben hatten Rory mit ins Gespräch mit einzubeziehen.
Das Essen war hervorragend, aber das war zu erwarten. Emily hatte einen tadellosen Geschmack, räumte Lorelai ein .
„Richard wie läuft das Geschäft in diesen Tagen,“ fragte Henry Walter am Essenstisch.
„Ich musste mich etwas zurückziehen, aber ich habe immer noch meine Hände mit drin,“ nickte Richard. „Ich bin noch nicht bereit mich völlig zurückzuziehen.“
„Nun wenn du meinen Rat bereits vor Jahren angenommen hättest und dem Segel Club beigetreten wärst, hättest du mehr als genug zu tun um beschäftigt zu bleiben,“ kommentierte er.
„Ich war noch nie einer für das Wasser, Henry, dass weisst du. Golf ist mein Spiel,“ antwortete Richard.
„Kann jemand Luke das Salz reichen,“ bat Lorelai süß. Luke warf ihr einen neugierigen Blick zu, als er den Salzstreuer aus Frau Walters Hand nahm. Er runzelte die Stirn und schüttelte den Kopf. Sie würde ihn nie dazu bringen ,solche Salzstreuer, die geformt waren wie roter oder grüner Weihnachtsschmuck, fürs Cafe zu kaufen, erkannte sie.
„Luke hat ein Boot,“ fiel Lorelai ins Gespräch mit ein.
„Das ist richtig. Ich hatte vergessen, dass du an Segeln Interesse hast,“ stimmte Richard zu.
„Es ist nur ein Boot,“ murmelte er in die Gruppe.
„Was haben sie für eins?“ fragte Henry höflich.
„Einen Zwanzig-Fuß-Kabinen Cruiser,“ antwortete Luke schnell.
„Es hat einen Mastkopf,“ kommentierte Lorelai. „Das ist ein…“
„Wir wissen alle was ein Mastkopf ist,“ unterbrach Emily und runzelte die Stirn.
Henry kicherte in Richtung Lorelai. „Sie fischen?“ fragte er Luke.
„So oft ich kann.“ Antwortete Luke knapp.
„Die Blauen liefen gut in diesem Sommer,“ fuhr Henry fort.
„Ich war dies Jahr nicht so oft auf dem Boot,“ sagte Luke. „Aber ich plane nächstes Jahr so oft wie es geht mit ihm rauszufahren.“
„Ich bevorzuge Strippers, aber ich hatte dieses Jahr nicht so viel Glück.“
„Die Blauen sind auch nicht meine Favoriten, aber ich habe ein tolles Rezept für Hummer,“ antwortete Luke gelassen, sich in seinem Element wohlfühlend.
„Luke liebt Hummer,“ sagte Lorelai und zwinkerte ihm zu.
„In welchem Hafen haben sie festgemacht?“ fragte Henry mit Interesse.
„In Bridgeport. Aber ich will es ein bisschen näher bringen.“
„Sie müssen es nach Wetherfield Cove bringen. Es ist eine großartige Fahrt den Fluss hinunter mit den Geräuschen.“
„Danke. Ich werde es mir überlegen,“ sagte Luke höflich.
„Also Henry geht ihr dieses Jahr nach Vineyard? Wir haben euch letztes Jahr dort vermisst,“ fragte Richard um das Thema zu wechseln.
Lorelai bemerkte, dass ihr Vater eine Möglichkeit nutzte um das Thema zu wechseln. „Armer Dad,“ dachte sie. Er war wie eine Ente ohne Wasser, wenn es darum ging übers Angeln oder Bootfahren zu sprechen.
„Ich werde für sie einen Antrag auf Mitgliedschaft für den Club besorgen,“ sagte Henry bevor er sich Richard zuwandte. „Wir haben einen Platz auf Block Island. Ich habe einen privaten Steg dort. Ich kann die Yacht mitnehmen und die Familie kommt und geht den Sommer über mit der Fähre. Ich wollte es schon vor langer Zeit machen.“
„Martha du wirst doch nicht die Vineyards im Sommer verpassen? Du verbringst doch deinen Sommer dort seit Jahren!“ rief Emily.
„Ich wollte es wirklich nicht. Wir waren so beschäftigt. Man kann dort wundervolle Läden zu entdecken. Ich bin sogar Mitglied in der Freizeit Gilde geworden und habe einige Töpferkurse genommen. Es ist schon eine künstlerische Gemeinschaft. Ich bin sogar eine Gönnerin für eine lokale Künstlerin geworden. Sie malt die schönsten Aquarelle.“ Sagte Margaret.
„Waren sie schon einmal auf der Insel, Luke?“ fragte Henry um Luke wieder ins Gespräch einzubeziehen.
„Ein paar Mal als ich ein Kind war. Meine Mutter kannte eine Familie die ein Ferienhaus dort besaßen. Wir hatten eine gute Zeit.“
„Nun meine Herren, lassen Sie uns in mein Arbeitszimmer zurückzeihen und lassen wir die Damen ein paar Minuten um zu klatschen,“ sagte Richard aufstehend. „ Ich habe einen 50 Jahren alten Port der darauf wartet geöffnet zu werden..“
„Luke,“ hörte Lorelai Henry sagen. „Sie müssen Lorelai für ein paar Tage auf die Insel mitnehmen. Wir führen sie etwas herum. Wir werden fischen.“ Sagte er und klopfte Luke auf den Rücken.
„Das würde mir gefallen,“ hörte sie Luke antworten.


Sie war nicht mehr in der Stimmung mehr um einzukaufen, aber sie wollte auch nicht ins Hotel zurückgehen. Sie ging die West Main Street herunter auf der Suche nach einem Cafe als ein auto mit einer Vollbremsung neben ihr hielt und sie mit Schnee und Matsch vollspritzte.
Perfekt, dachte sie, als sie ihren Mantel abklopfte und bereit war den Fahrer einen Kommentar abzugeben. Der junge Mann in den Zwanzigern, entschuldigte sich als er seinen Wagen verlies und sie auf den Bürgersteig stehen sah wie sie ihn anstarrte. Er öffnete seine Beifahrertür und nahm mehrere Pizzakartons heraus und nickte in ihre Richtung. Sie beobachte wie er an der geschlossenen Häuserfront klingelte und sie blinzelte als sie realisierte dass sie vor der Grand Rapid Presse stand. Das Erdgeschoss war dunkel aber der zweite Stock war erleuchtet. Die Tür öffnete sich plötzlich und ein schikaniert aussehender Mann in den Dreizigern warf einige aufgerollte Scheine dem Fahrer zu und nannte ihn beim Namen. Neugierig rief sie den Mann an der Tür zu.
„Das ist für die Redaktion?“ fragte sie.
„Ja,“ antwortete er und balancierte die Schachteln und die tür.
Sie hielt die Tür für ihn auf. „Brauchen Sie Hilfe?“
„Wollen sie hochkommen?“
„Sicher. Ich berichte für die Obama Kampagne.“ Sagte sie offiziell. „Ich würde es lieben den Herausgeber zu treffen.“
„Diesen Weg entlang,“ sagte er und führte sie zu den Treppen.
Die Redaktion war alles andere als ruhig als sie eintrat. Das Klicken der Tastaturen und das Geflüster der Redakteure brachte ein Lächeln auf ihr Gesicht. Das Zimmer war groß und die Schreibtische mit leeren Kaffeetassen überladen. Stapel von Papieren, Notizen und E-Mails übersäten alle verfügbaren Flächen des Raumes, die dem Ort ein Gefühl der bestellten Unordnung gab.
„Pizza,“ brüllte der junge Mann und stellte die Kisten kurzerhand auf einen Stapel Zeitungen.
„Also du bist beim Wahlkampf dabei?“ fragte er und reichte ihr einen Teller.
„Ja. Rory Gilomre vom Critical Observer. Es ist ein Online-Magazin,” erklärte sie.
„Jack Kramer,“ nickte er und nahm einen Biss von der Pizza. „ Leitender Redakteur.“
„Oh ich…“
„Sie haben nicht Lou Grant erwartet oder?“ fragte er mit einem Augenzwinkern in ihre Richtung.
„Nein natürlich nicht,“ aber sie wusste dass ihre Überraschung offensichtlich war .
„Deadline,“ murmelte er und manövrierte sie gegenüber eines Tisches. „ Nehmen sie sich einen Stuhl ich bin Multitaskingfähig.“



wird noch fortgesetzt ...
Super das es weiter geht Big Grin

Las dir ruhig zeit mit weiteren Teilen, ich hatte auch mal Zwischenprüfungen und kenn das
toll das es weiter geht.....
juchu. Danke das Du weiter machst, trozt des Stresses, den Du hast
Ja, und ich hoffe es geht bald weiter....
Sie beobachtete wie er Seite Eins auf seinen Computer öffnete und anfing zu arbeiten.

„Also woher sind Sie Rory Gilmore?“

„Conneticut. Ich habe dieses Jahr in Yale meinen Abschluss gemacht und bekam einen Job bei dem Observer angeboten um die Kampagne zu verfolgen.“

„Yale, oha. Gut für Sie. Fred hat auch in Yale seinen Abschluss gemacht. Wann war das Fred?“

„73,“ kam eine schroffe Antwort hinter einem Computer.

„Fred Dawson Finanz- und Wirtschaftsabteilung,“ zeigte Jack. „Lauren Polizei und Gerichte, Gene Todesanzeigen, Marc Telegramme.“
Sie gab ein leises „Hey“ von sich, als sie das entsprechende Grunzen der Bestätigung vom ganzen Raum erfuhr.

Sie sah ihm ein en Moment zu, als er Seite Eins zum Leben erweckte, eine clevere Schlagzeile schrieb und die Geschichte um das Bild fliessen ließ.

„So. Online Magazin. Die Presse der Zukunft,“ kommentierte er lächelnd. Es wird zu einer elektronischen Welt da draussen. Das ist ein Grund dafür warum du jüngere Menschen siehst die die Redaktionen anführen. Alles ist über das Web. Online Papiere. Nächtliche Blogs. Videos. Es geht nicht mehr um den Druck. Es ist eine wettbewerbsfähige Wirtschaft. Ich mag es mir vorzustellen dass es immer ein gedrucktes Produkt geben wird, etwas was du anfsássen und fühlen kannst, den Fisch einwickeln kannst…aber wer weiss was in 10 oder 20 Jahren sein wird.“

„Ich hab das Foto fertig für sie, Jack.“ Kommentierte jemand quer über den Raum.

„Sandra, Fotografin.“ Erwähnte Jack ohne seine Augen vom Computerbildschirm zu nehmen. „Fred, haben sie es bearbeitet?“

Alles gesetzt. Über die ganze Seite?“

„Ja es wird die Titelstory heute Nacht,“ stimmte er zu.

Rory lehnte sich zurück und genoss das Hin und Her Geplänkel. Es erinnerte sie an die Fristen der Yale Daily News. Es war eine Spannung im Raum, eine Dringlichkeit,da sich die Frist näherte. Sie arbeiteten als eine Einheit, schrien Fragen und kommentierten sich gegenseitig.“

„Brian hast du das letzte Sportergebniss oder müssen wir es ersetzen?“

„Nun. Ich hab es. Das Spiel ist längst vorbei.“

„Gut.“

„Wer hat den Blog heute Abend?“ fragte Jack in einen plötzlich stillen Raum.

„Howard ist auf dem Zeitplan dran,“ rief jemand der auf die Tafel guckte.

„Howard ist nicht hier,“ brummte er und schimpfte etwas. „Sorry,“ murmelte er in ihre Richtung.

„So Rory, wie wäre es mit einer Obama Unterrichtsstunde für meinen Web-Blog heute Abend?“

„Das würde ich sehr gerne tun,“ lächelte Rory.



Sookie trat zurück und bewunderte ihr Dessert. Es war gut- nein großartig. Sie hatte es immer noch drauf, dachte sie.

Michel ging in die Küche mit dem schnurlosen Telefon. „Ich glaube ihre Nachkommen wurden in die Irrenanstalt abgeholt,“ kommentierte er trocken und reichte ihr das Telefon. „Das kam über die Hauptleitung.“

„Er will nicht Dora mit mir spielen,“ beklagte Martha sich laut. „Du hast es versprochen,“ sagte sie und fing an zu weinen.

„Hol Davey ans Telefon…jetzt,“ befahl Sookie.

„Hi Mom,“ antwortete Davey unschuldig.

„Wo ist dein Vater?“ fragte Sookie geduldig, als sie merkte das Michel neben ihr stand und unverfroren mithörte.

„Er wiegt das Baby,“ antwortete David.

„Hast du nicht versprochen mit deiner Schwester ein Spiel zu spielen?“

„Ja,“ klagte Davey.“Aber bitte lass mich nicht Dora spielen müssen.“

„Dann schlag ihr etwas anderes vor. Etwas mit dem ihr beide zufrieden seid. Es ist doch nur für 15 Minuten.“ Referierte Sookie.

„Können wir Crocodile Hunter spielen?“ fragte er nach einem Moment.

„Kann ich das Krokodil sein?“ hörte sie Martha aufgeregt im Hintergrund schreien.

„Ich glaube schon,“ antwortete Sookie und wunderte sich woher er solche Ideen hatte. „Aber spielt leise ok? Und ich erwarte dass ihr danach sofort ins Bett geht ok. Oder kein Fernsehen morgen, verstanden?“ sagte Sookie das gesetz festlegend.

Als sie das Telefon auflegte, starrte sie Michel an, der da immer noch lächelnd stand.

„Was?“ fragte sie wütend werdend.

„Ich nehme an die Dinge geraten etwas ausser Kontrolle,“witzelte er um sie zu piessacken.

„Ich werde es sie wissen lassen, Mister,“ als sie ihn an die Brust stoßend aus dem Raum beförderte. „Dass ich es tun kann. Ich schaffe das alles. Ich kann den Speck nach Hause bringen und ihn in der Pfanne braten.“ Sie schob ihn die letzten Meter durch die Schwingtür, drehte sich entschlossen um schnell auf direkten Wege in die Küche zurückzugehen.

„Ich bin eine Frau, F R A U,“ schrie sie und warf die Arme in die Luft.

„Amen,“ kommentierten Manny und der Rest ihrer Crew sie leise.

Kurze Röcke und kalte Trucksitze passen nicht zusammen, dachte Lorelai als sie einstieg um nach Hause zu fahren. Zitternd wickelte sie ihren Mantel etwas enger um ihren Körper. Luke hatte die Heizung aufgedreht aber es dauerte etwas bis die Kabine des Trucks sich aufgewärmt hatte. Er schaute sie stirnrunzelnd an, bevor er seinen schwarzen Wollmantel über ihre Beine drappierte.

„Es ist ein Verbrechen so etwas zu vertuschen,“ sagte er und gab ihr einen schnellen Kuss auf ihre Lippen.

„Du hattest eine gute Zeit,“ sagte sie und bemerkte seinen relaxten Zustand.

„Es war okay,“ bemerkte er während er rückwärts aus der Ausfahrt fuhr.
„Hat mein Vater versucht dir eine Zigarre zu geben,“ fragte sie mit einem Grinsen.

Er holte ein dünn gewickeltes Objekt aus dem Inneren seiner Jackentasche und gab es ihr.

„Du hast es genommen?“ sagte sie lachend. „Du rauchst nicht Luke. Du hasst das Rauchen.“

„Es war eine Geste,“ sagte er aufrichtig.

„Oh, ich hab es verstanden. Du bist nun einer von den Jungs.“ Spottete sie.

„Ich bin nicht einer von den Jungs,“ antwortete er trocken.

„Und dein zweiter Name ist Louis, nicht wahr?“ fragte sie ihn vewirrend machend da sie so schnell das Thema wechselte.

„Warum?“ antwortete er langsam.

„Ich muss es wissen damit ich für dich Krawattennadeln und Manschettenknöpfe anfertigen lassen kann.“

„Was redest du da?“ antwortete er.

„So LL Danes, dass höret sich hübsch an. Ähnlich wie LL Beans.Ich weiß du kannnst dass LL Danes in LL Beans werden.“

„Lorelai!“

„Du gravierst Manschettenknöpfew und Krawattennadelb. Du weisst schon für den Jacht Club.Du hast deine große Zeit jetzt, Freundchen.“ Grinste sie.

„Ich trage nichts eingraviertes,“ wiedersprach er.

„Gute Sache, dass dein mittlerer Name nicht Steven ist,“ fuhr sie fort. „Dann würden Manschettenknöpfe auf keinen Fall in Frage kommen.“

„Keine Manschettenknöpfe,“ sagte er und lachte gegen seinen Willen mit ihr darüber.

„Du weisst du hattest Glück, dass mein Vater keine anderen Konorare hatte als sein Freund dich gefragt hab ob wir ihn diesen Sommer besuchen kommen.“

„Warum? War das eine schlechte Sache?“ fragte er besorgt.

„Er hat dich aufgefordert seinen „private Jungs die mit Booten spielen“ Club beizutreten. Die Art die mein Vater von der Bildfläche drängte, da er kein Boot hat.“ Begründete sie.

„Oh man. Daran hab ich nicht einmal gedacht. War er sauer? Soll ich mich entschuldigen? Ich muss mein Boot nicht nach Hartford bringen,“ sagte er panisch. „Ich dachte es war ihm etwas unangenehm, aber… ohhh“

„Luke es ist gut. Du hast dich mit seinem Freund angefreundet,“ antwortete sie. „Das ist eine gute Sache,“ sagte sie sanft.

„Bist du sicher?“ fragte er immer noch überfordert aussehend.

„Ich bin sicher. Aber wundere dich nicht wenn die Gilmores dieses Jahr Immobilien in Blocks Island kaufen.“



„Danke an Manny und an alle,“ sagte Sookie als sie das nächtliche Saubermachen beendet hatten.

Es war ein erfolgreicher Abend gewesen. Sie war erschöpft aber es hatte sich gelohnt. Sie musste unbedingt ihre Füsse hochlegen und entspannen. Die Kinder würden alle schlafen wenn sie nach Hause kommen würde. Vielleicht würde Jackson in der Stimmung sein ein Glas Wein mit ihr zu trinken um das zu feiern.

Sie war überrascht als die hintere Küchentür klapperte. Nur Jackson und Lorelai hatten ein Schlüssel für die Tür.

„Jackson,“ rief sie. „Was ist los?“

Er führte die Kinder durch die Tür und sie schnappte nach Luft als sie eine n Blick auf ihr kleines Mädchen bekam.

„Ich hab versucht es abzubekommen, aber es ist wirklich wirklich fest,“ erklärte er und zeigte auf das Stück Klebeband über Marthas Mund.

„Wie?“ stotterte sie und versuchte zu verstehen was passiert ist.

„Sie war das Krokodil,“ erklärte er. „Crocodile Hunter hier,“ und zeigte auf einen eingeschüchter guckenden Davey, „ Wollte sie mit in den Zoo nehmen.“

Martha schüttelte ihren Kopf im Einvernehmen von oben nach unten, ihre Augen lächelten.

„Oh Baby,“ rief Sookie. „Lass es mich versuchen.“ Sie zog an dem Band so schonend wie sie konnte aber es bewegte sich kein Stück.

„Notaufnahme?“ fragte Jackson.

„Notaufnahme!“ stimmte sie zu.

„Hey. Das Baby schläft endlich.“ Sagte Jackson tröstend.

„Großartig Schatz,“ sagte sie und versuchte nicht entmutigend zu klingen. Sie warf einen letzten Blick in ihre Küche als sie das Licht ausmachte und die Tür schloss. Sie würde das schaffen, dachte sie. Sie war trotz allem eine Frau!
Super das es weiter geht

Als ich das mit dem Klebeband gelesen habe musste ich lachen. Big Grin

Bitte übersetze schnell weiter