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Normale Version: New York doesn't sleep alone tonight XXV
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Emily

Was hat er denn gesagt?

*fragt sie kichernd*

Und wenn er einen Kater hat, ist er selber Schuld. Schließlich hat er sie dazu animiert
Jean
Naja ich hab mit seiner Freundin nen Tee getrunken und über Claire gesprochen, während die beiden sich nach ihrem Besäufnis wieder herrichten mussten... Sie meinte, dass ich doch eigentlich ganz vernünftig wäre und Claire sich nicht immer so viele Gedanken über meine Reaktionen machen müsste. Ich hab gesagt da hätte sie Recht und sie könnte das ja mal Claire und dir und überhaupt allen verklickern, weil ich wirklich harmlos wäre.
Da kam er reingewankt und schimpfte, mit dem Bart würde mich ja eh keiner für voll nehmen, oder so ähnlich.
*er lacht leise und fährt mit den Fingerkuppen über ihren unteren Rücken*
merry

irgendwie sind ältere Brüder, jeder auf seine eigene Weise, doch alle gleich oder?
*meint sie grinsend*
Wie fühlst du dich? Besser?
Emily

*sie kichert erstickt an seinem Brustbein*

Dann gibt's entweder die Möglichkeit Vollbart oder ganz ab. Mal abgesehen davon sieht er selber aus wie ein Holzfäller, wenn er sich eine Woche nicht rasiert. Du unterhältst dich also mit Merry über deine... Erziehungsmaßnahmen?

*fragt sie interessiert*

Ich glaube, Claire hat keine direkt Angst vor dir, sie will dir nur nichts zumuten. Oder nicht zu viel, weil sie denkt, dass du leicht überfordert bist, wenn dir ein Teenie mit seinen Problemen auf die Pelle rückt.

Chris

Naja, wenn Elena bei ihm auftauchen würde, um sich volllaufen zu lassen, würde das allerdings nicht wissen wollen. Und vor allem würde ich sie nicht auch noch zusätzlich bei ihm absetzen

*er hebt eine Augenbraue*

Ganz schön merkwürdig, der Kerl. Egal... Reden wir nicht darüber.

*er streckt die Arme nach ihr aus und sieht sie mit einem Dackelblick an, der gewöhnliche Frauen (und Mütter) dahinschmelzen lässt*

Wenn du mich umarmst, geht's mir bestimmt besser

*versichert er*

Wieso bist du eigentlich jetzt erst zuhause?
Jean
Sie hat sich Sorgen gemacht, dass Claire Dummheiten macht...
*er seufzt*
Scheint sie ganz gut zu kennen...
*er streckt sich nach seinem Handy, auf dem keine Nachricht von Claire zu sehen ist, legt es weg und sieht Emily wieder an*
Naja, Prinzessin, letztes mal, als ich versucht habe, Claire zu erziehen, hattest sogar du ein ungutes Gefühl, mich mit ihr allein zu lassen.
*sagt er leise*
Emily

Ja... du bist eben manchmal... ziemlich... impulsiv

*sagt sie etwas zurückhaltend*

Das war ja nicht böse gemeint. Die Stimmung war nur so fürchterlich aufgeladen und du hast sie angesehen, als würdest du sie in der Luft zerreißen... Okay ja... ich kann nachvollziehen, wieso sie lieber bei Chris sitzt und auf Woody trinkt

*sagt sie laut und denkt dabei an die vielen Toy-Story-Nächte, die sie mit ihm erlebt hat*
Jean
Woher weißt du, dass... achso. Blöde Frage...
*er seufzt und streichelt über ihren Kopf*
Emily

Das ist quasi sein Einstieg ins Ablenkungsmanöver: Blöde Filme gucken und nebenbei trinken. Wobei man nicht wirklich auf Woody oder Buzz trinken kann, ohne sich zu verschlucken oder direkt zu kotzen, also trinkt er mehr auf allgemeine Szenen, wie Woody im Spielzeugland oder Buzz, der immer "Bis ins Universum und noch viel weiter" ruft, oder so.

*erklärt sie allgemein und lächelt*

Und dann ist man zwar so betrunken, dass man noch nicht kotzen muss, aber unbedingt weitermachen will
Jean
*er nickt*
Klingt, als hättest du dieses Spiel ziemlich oft gespielt.
*sagt er lächelnd, obwohl sich die Eifersucht wie ein fieser kleiner Zwerg in seinem Ohr meldet- er hält eisern dagegen*
Es hat keinen Sinn, die Vergangenheit zu ignorieren. Sie hat ein Kind mit ihm, seine Schwester wohnt bei ihr und er hat sie schon hundertmal mit einer ziemlich witzigen Idee getröstet. Ist eben so. Er ist ein guter Kerl und ich kann ihn nicht für immer hassen... Sie hat mich gewählt.

Emily

Naja eben jedes Mal, wenn meine Eltern mir weniger Beachtung geschenkt haben als den Kartoffeln, die Bertha gekocht hat. Wenn es denn mal was zuhause gab. Meistens waren wir auswärts essen, also kannst du dir vorstellen wie oft ich überhaupt beachtet wurde.

*sie verdreht die Augen*

Egal, okay? Lass uns über irgendetwas weniger deprimierendes reden. Wie geht es deinen Eltern... ja gut, das war auch nicht viel erfreulicher

*sie kneift den Mund zusammen*