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Oh, dann hast Du ja weitere Familienmitglieder kennenzulernen. Vor allem bei ihm, aber irgendwann auch bei ihr.

Bin schon in Staffel 6. Deine Namensvetterin ist nach einiger Zeit wieder weg, auch wenn sie dann doch wieder auftaucht. Am Gesamtarrangement hat sich nicht so sehr viel geändert, wobei Joan manchmal eigenständiger arbeitet.

Staffel 5 bringt in der Mitte eine leicht geänderte Tonart, aber das ist in Ordnung. Bis jetzt hält sich meiner Meinung nach das Niveau, das heißt, die Fälle und auch die Serie insgesamt werden nicht langweiliger oder schlechter, sondern eher etwas besser als in den allerersten Folgen. Die Serie ist erstaunlich beständig.

Am Ende von 5 deutet sich etwas an, was in Staffel 6 ein Thema wird - jemand hat gesundheitliche Probleme. Das ist schade, aber es gibt der Serie mehr Tiefe, also für den Zuschauer ist's ein Gewinn.
Was meinst du mit „Am Gesamtarrangement hat sich nicht so sehr viel geändert“: also bleibt es so wie zu Beginn von S3 (jeder macht sein eigenes Ding) oder meintest du vom Anfang der Serie (sie wohnen und arbeiten zusammen)? Du darfst ruhig spoilern.
Anfang der Serie. Beständig. Niemand verlässt das schöne Setting, um in Yale zu studieren. Smile
Ah, jetzt kann ich beruhigt schlafen gehen. Danke! 😃
Jetzt ist es soweit, Kitty ist weg. Eigentlich schade, auch wenn ich das neue Arrangement am Anfang doof fand. Aber die Abwechslung war doch ganz gut. Aber auch schön, dass Watson jetzt wieder im „Brownstone“ wohnt.

Schaust du auf deutsch? Wie nennen sie das Haus dort eigentlich? Würde mich mal interessieren. Obwohl ich auch auf die Untertitel achten könnte. Ich schaue mit deutschen Untertiteln, weil es manchmal schwierige Spezialwörter gibt und ich nichts verpassen will. Und leider gibt es keine englischen Untertitel, sonst wäre mir das viel lieber. Leider haben sie auch manchmal Fehler gemacht und die Untertitel von Folgen vertauscht. Ist schon zweimal passiert. Das ist vielleicht erstmal verwirrend, wenn der Text gar nicht zum Gesprochenen passt. 😁 Naja, jedenfalls schaue ich meist nicht auf die Untertitel, nur wenn ich was nicht verstehe.
Ich schaue auf Deutsch, aber ich habe keine Ahnung, wie sie das Haus nennen. Ich glaube, der Name wurde nicht mehr gesagt, seit Du das hier neulich erwähnt hast.

Kleines Update: Ich bin in Staffel 7. Schade, bald zu Ende. Kitty war auch mal wieder zu Gast, aber sie hat andere Projekte. Staffel 6 hat am Ende ganz, ganz großes Drama. Wirklich heftig. Und mit Staffel 7 ändert sich etwas, oder auch nicht. Jedenfalls kein inhaltliches Nachlassen, und ich mag das Schauspiel besonders von Lucy Liu und von Aidan Quinn. Liu hatte ich früher nie auf dem Schirm außer durch die "3 Engel"-Filme (die ich nicht gesehen habe außer dem in 2019, wo sie gar nicht mitspielt), und habe jetzt registriert, dass sie ganz schön aktiv ist in der Medienproduktion.

Am Anfang in diesem Thread habe ich betont, dass die Serie nicht an "Blacklist" heranreicht. Inzwischen finde ich sie ebenbürtig.
Ich bin jetzt am Anfang der vierten Staffel. Kurzzeitig am Ende von S3 gab es mal gar keine Untertitel, das war etwas anstrengend. Jetzt ist alles wieder da, puh.

Ich finde die Geschichte mit Sherlocks Vater gerade ganz interessant (Mordversuch auf ihn). Was genau hat er eigentlich früher gemacht, dass Sherlock so verbittert gegen ihn ist? Ist da was vorgefallen oder ist es einfach, weil er nicht für ihn da war? Sherlock war ja in einem Internat, oder?

Ich finde die Serie auch Blacklist ebenbürtig, wenn nicht sogar besser. Also sie sind nicht wirklich vergleichbar. Ich finde auf jeden Fall die Fälle immer interessant und nicht so 0815, das ist schon eine Leistung bei so vielen Folgen.

Ja, Lucy Liu kenne ich sonst auch gar nicht außer vom Namen her.
So, ich habe jetzt Staffel 4 abgeschlossen. Ich mochte die Story mit Morland Holmes. Wittig, dass er jetzt die „böse“ Organisation leitet! Dann wird er bestimmt nochmal später vorkommen… Ich hab nicht ganz verstanden, was Watson jetzt noch „mebenberuflich“ machen will. Ehemalige Sträflinge wieder resozialisieren? Naja, mal sehen, wie das läuft… Die Beziehung von Sherlock und Fiona finde ich etwas merkwürdig. Sie ist so ganz anders als Irene, deshalb kann ich nicht ganz verstehen, was er an ihr findet. Mal schauen, wie lange das anhält. Bisher ist sie ja kaum in Erscheinung getreten.
Oh ja, er kommt immer wieder vor. Das Vater-Sohn-Verhältnis hat sich vielleicht ein ganz kleines bisschen entspannt. Fiona dagegen ist ganz schnell wieder verschwunden, also man hat ehrlich gesagt den Handlungsstrang sterben lassen (nicht die Darstellerin).

Der Schluss von Staffel 6 war wohl das größte Drama, und andererseits wieder von großer Leichtigkeit. Staffel 7 ist nur eine halbe Staffel, und ich habe nur noch zwei Folgen vor mir. Es war offenbar ein geplantes Ende, ein sauberer Abschluss. Hier geht es, neben dem Tagesgeschäft, um ein übergeordnetes Verbrechen durch einen neu eingeführten Bösewicht. Das hat einen aktuellen Bezug und erinnerte mich an "The Good Wife". Und heute Abend oder morgen bin ich durch und falle in ein Loch. Big Grin
So, endlich etwas Zeit. Ich habe schon Dienstag "Elementary" beendet, und fand die Serie bis zum Ende hin sehr gut. Die ersten Folgen wirkten etwas Schablonenhaft, aber dann gatte sie ihren Weg und blieb bis zum Ende auf Kurs.

In Staffel 7 gibt es einen neuen Überbösewicht, insofern ist diese verkürzte Staffel ein wenig anders aufgebaut. Aber sonst bleibt alles beim alten, und es gibt einen schönen Abschluss. Die letzte Folge ist kein richtiger Fall mehr, finde ich, sondern dient nur dem Abschied.

Die Hauptdarsteller sind für mich allesamt Sympathieträger. Bei den Nebendarstellern gibt es jede Menge Gesichter aus anderen Serien. Mir fällt gerade Rorys Marty ein. Sicher, manche der "Fälle" sind etwas abstrus, gelegentlich kommt die Aufklärung etwas plötzlich, aber insgesamt ist das Niveau hoch.

Sherlocks Verhältnis zu seinem Vater, weil Du gefragt hattest, ist wohl, wie es ist, weil einerseits Sherlock sich als Kind von ihm vernachlässigt gefühlt hat, außerdem hat sein Vater seiner Mutter wohl nichts gutes getan (Einzelheiten habe ich vergessen), und andererseits bewertet er jetzt als Erwachsener das Leben und Tun seines Vaters halt als moralisch äußerst negativ.